Brötchenspur

22

anhören

Diebstahl Waghalsigkeit Dummheit Trunksucht Maßlosigkeit Hamburg

Wir waren mit 3-4 Kumpels Abends in Hamburg unterwegs um ordentlich einen drauf zu machen!
Das hat auch super geklappt. War ein toller Abend mit sehr viel Alkohol.
So gegen halb 6 morgens machten mein Kumpel und ich uns auf den Weg zu seiner Wohnung. Volltrunken wie wir waren, fielen uns natürlich eine Menge "lustiger" Sachen auf dem Weg ein. Wir kamen an einer Bäckerei vorbei, die noch nicht geöffnet hatte, aber 4 Körbe voller Brötchen vor dem Hintereingang stehen hatte. Vermutlich waren diese für den Verkauf bestimmt, da die Bäckerei wohl nicht selber backt.

Wir haben nicht lange überlegt und haben alle 4 Körbe mitgenommen. Das waren dann in etwa so 120 gemischte Brötchen. Einer links angefasst, der andere rechts und dann übereinander gestapelt. Natürlich kamen wir nicht allzu weit. 3 von den 4 Körben hatten wir bereits nach 3-400 Meter verloren. Wir müssen eine unglaubliche Brötchenspur hinterlassen haben!


Zuhause angekommen gab es dann erst mal frische Brötchen!
Der Bäcker tut mir Leid. Vermutlich konnte er seinen Laden geschlossen lassen. Wir hatten ja nun mal seine komplette Ware geklaut. Dazu sei gesagt, dass Sonntag war. Neue konnte er sich bestimmt nicht so schnell besorgen.

Beichthaus.com Beichte #00029266 vom 15.08.2011 um 14:50:46 Uhr in Hamburg (Innenstadt) (22 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Kommen Sie nach Polen, ihr Auto ist schon da

21

anhören

Diebstahl Vorurteile Boshaftigkeit Nachbarn Polen

Meine Exfreundin ist Polin und hat in Polen auch gute Kontakte. So kam es auch, dass wir einmal auf den Geburtstag ihrer besten Freundin gefahren sind, mit dem Auto. Wir kamen nachts um 5 Uhr im Zweithaus ihrer Eltern an und sind schlafen gegangen. Ich schlafe friedlich vor mich hin und werde von meiner Freundin geweckt, die meinte, dass das Auto weg sei. Da haben die uns das Auto aus der verschlossenen Einfahrt geklaut. Natürlich konnte die Polizei nichts machen, und der tolle LandRover wird wahrscheinlich nie wieder gesehen. Ich beichte, dass meine Vorurteile gegen unsere östlichen Nachbarn bestätigt wurden, und ich das ganze eigentlich ziemlich amüsant finde. Nur Schade um das Auto.

Beichthaus.com Beichte #00029258 vom 13.08.2011 um 11:45:40 Uhr in Polen (Oborniki) (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Neuer Gruppenname

22

anhören

Hass Peinlichkeit Rache Sport Boshaftigkeit

Ich war bis vor wenigen Monaten Mitglied in einem lokal sehr großen Sportverein. Da dieser dort nicht vertreten war, gründete ich eine Gruppe für den Verein in einer sehr großen Social-Community. Sehr schnell traten viele aktive Sportler, Fans und sonstige Unterstützer des Vereins bei.
Nur wenige Wochen später hatte ich einen riesen Krach mit der Vereinsführung, der damit endete, dass ich erbost dem Verein den Rücken kehrte und mein Glück woanders suchte. Doch ich konnte das nicht so auf mir sitzen lassen.
Dann kam mir eine geniale Idee: Ich benannte die oben genannte Gruppe um in "Ich werde gerne in den Po gepoppt" und wollte sehen was passiert; überraschenderweise nichts.
Erst nach zwei Monaten begannen massenhaft Leute auszutreten, weil sie sich wunderten, warum sie da wohl Mitglied waren und es kamen Beschwerden. Zu diesem Zeitpunkt hatte diese Gruppe aber seit zwei Monaten mit dem neuen Namen noch mehrere hundert Mitglieder.
Ich möchte beichten, dass ich aus bloßer Wut auf ein paar einzelne Verantwortliche mehrere hundert Leute vor Besuchern ihrer Seite lächerlich gemacht habe und mich wochenlang gefreut habe, dass es so gut klappt.

Beichthaus.com Beichte #00029242 vom 08.08.2011 um 18:33:04 Uhr (22 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Behindert für ein Bierchen

12

anhören

Falschheit Betrug Lügen Urlaub Sylt

Es muss im Sommer 2005 gewesen sein. Ich (jetzt m/22) war mit meiner Familie auf Sylt in Reha, weil meine Schwester ihre Krebserkankung überlebt hatte. Der ansonsten angenehme Aufenthalt wurde nur ab und an vom schlechten Wetter befleckt. Schnell konnte man sich mit Gleichaltrigen anfreunden und sobald das Eis gebrochen war ging der Spaß los. Natürlich wurde in diesem Alter auch der Konsum von Alkohol das ein oder andere Mal eingehender diskutiert. Mit meinen frischen 15 Jahren war in einer dermaßen snobbigen Umgebung nicht viel zu machen um an etwas Bier ranzukommen, wie man das sonst von zu Hause gewohnt war.


Pläne wurden geschmiedet und so versuchte ich mit einem Freund kurzerhand in einer Strandkneipe mein Glück. Als die Sprache auf mein Alter bzw. auf das Vorzeigen meines Ausweises kam, erklärte ich nach kurzer, vergeblicher Suche ich hätte meinen Personalausweis nicht dabei und fügte mit gespielten leichten Zuckungen hinzu, dass ich leider auch meinen Behindertenausweis vergessen hatte. Es war im Ort wohl üblich, dass die meisten Jugendlichen, die auf Grund ihrer Krebserkrankung einen Behindertenausweis ausgestellt bekamen, diesen auch zum Alkoholkauf benutzten und wer möchte schon einem armen krebskranken Jugendlichen sein Bierchen verwehren, zumal er auch noch dummerweise seinen Ausweis hat liegen lassen? Der Abend und auch einige Andere wurden also feuchtfröhlich gefeiert und ich konnte mich immer klasse durchlügen. Ich möchte also beichten, dass ich ungeachtet des Schicksals anderer Menschen, die schlechter dran sind als ich, die Gutgläubigkeit, das Mitleid und die Hilfsbereitschaft meiner Nächsten ausgenutzt habe. Ich habe mich fälschlicherweise als Behindert ausgegeben, obwohl ich ja derartige Situationen aus erster Hand erfahren hatte und es hätte besser wissen müssen. Früher kam mir der Plan genial vor, heute schäme ich mich sehr! Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00029223 vom 04.08.2011 um 11:52:45 Uhr in Sylt (Wenningstedt-Braderup) (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Das verbrannte Auto

21

anhören

Vandalismus Dummheit Trunksucht Last Night Weihnachten Berlin

Es ist ein paar Jahre her. Es war kurz vor Weihnachten. Ich und ein paar Freunde waren in der Disco, haben viel getrunken und sind danach zu einem Freund. Da ich sehr müde war, bin ich vor allen anderen heimgegangen. Gleich zu Beginn meines Heimwegs hatte ich mir eine Kippe angemacht, an mehr konnte ich mich am nächsten Tag nicht erinnern.


Am nächsten Tag wachte ich auf und hatte schon einige Anrufe auf meiner Mailbox. Als ich mich dann gegen Nachmittag mit meinen Freunden getroffen habe, erzählten sie mir, dass vor der Haustür ein Auto gebrannt hat (Feuerwehr , Polizei etc. waren da). Da mich alle sofort in Verdacht hatten, habe ich natürlich sofort gesagt, dass ich nichts damit zu tun habe. Doch nach und nach kamen die Erinnerungen zurück. Als ich mir die Kippe auf dem nach Hause weg angezündet hatte, stand da das Auto. Es war abgedeckt mit Folie, damit die Scheiben nicht einfrieren. Ich muss wohl mit der Kippe an der Folie rumgespielt haben. Das Auto war jedenfalls komplett verbrannt und auf dem Boden sah man am nächsten Tag nur einen großen schwarzen Fleck und viel verbranntes Plastik. Tut mir für die Familie auf jeden Fall Leid. Ich hoffe die Versicherung hat den Schaden bezahlt und sie hatten trotzdem schöne Weihnachten.

Beichthaus.com Beichte #00029212 vom 01.08.2011 um 00:58:46 Uhr in Berlin (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000