Traumjob bei der Bank? Von wegen!

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Hass Aggression Neugier Schamlosigkeit Arbeit

Ich arbeite bei einer Bank und immer wenn jemand eine Überweisung für einen bei einem großen Internetauktionshaus erworbenen Artikel abgibt, schaue ich über die Bewertungen nach, was unser Kunde denn so alles erworben hat. Es ist schon interessant zu sehen, welche […]
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Beichthaus.com Beichte #00023054 vom 28.09.2007 um 22:17:52 Uhr (11 Kommentare).

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Drei schreckliche Lehrjahre mit meinem Chef

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Ekel Unreinlichkeit Rache Chef

In meinem Ausbildungsbetrieb hatte ich einen Chef, alkoholabhängig und notgeil. Also musste auch ich mir (w, damals zarte 16 Jahre jung) all seine dummen und anzüglichen Sprüche anhören. Auch von dem Arbeitsablauf in einem Hotel hatte er keine Ahnung und wurde deshalb ständig zum nörgelnden Choleriker. Deshalb begann ich, nach etwa einem halben Jahr Lehrzeit, ihm fast täglich in seinen Kaffee zu spucken, die belegten Brötchen, die ich ihm richten musste, anzuhusten bzw die Salami darauf erst noch auf dem Teppichboden festzutreten und in seinen Saft eine kleine Menge an Reinigungsspiritus zu geben. Das Ganze und die daraus entstandene Genugtuung halfen mir über diese drei schrecklichen Lehrjahre sehr hinweg.

Beichthaus.com Beichte #00023049 vom 28.09.2007 um 19:27:23 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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In der Bahn mit einer Terminator-Oma

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Hass Zorn Dummheit Gesellschaft Bahn & Co.

Ich hasse mehr und mehr meine Mitmenschen auf der Straße und in öffentlichen Verkehrsmitteln. Das fängt schon morgens im Bus an, wo ein ca. 17-Jähriger es nicht mal schafft, seinen fetten Körper von Schweiß und Restalkohol zu befreien. Dazu ungekämmte fettige […]
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Beichthaus.com Beichte #00023047 vom 28.09.2007 um 18:54:33 Uhr (38 Kommentare).

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Ich hoffe, er sucht nicht weiter nach dem Tod!

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Verzweiflung Selbstverletzung Partnerschaft

Ich (w/28) gestehe: ich habe vor zwei Jahren meinen Freund verlassen, obwohl ich ihn über alles geliebt habe! Er war mein Leben, mein Licht, meine Inspiration. Ich konnte aber seine selbstzerstörerische Weltanschauung nicht mehr ertragen, er ist Kettenraucher, versuchte mit viel Alk im Blut Geschwindigkeitsrekorde mit dem Auto aufzustellen, warf sich jede noch so ominöse Pille ein, missbrauchte Psychopharmaka, verletzte sich (und mich) beim Sex. Ich war am Ende meiner Kraft. Wie schwer ist es, DEN einzig wichtigen Menschen alleine zu lassen, sich selbst ausgeliefert? Kaum auszusprechen. <br /> <br /> Er wollte nicht, dass ich gehe, er hat sich schlimm geritzt, mir Lieder gewidmet, die von Trauer und Abschied handelten, mir aufgelauert, sich beinahe an einem Baum mit dem Auto getötet. Ich bin hart geblieben, habe ihm keine Chance gegeben, musste mein Innerstes doch schützen. Ich denke immer noch an IHN, habe ihn trotz allem eingeschlossen, geheim in meiner Seele, werde ihm weiterhin viele Gedanken widmen und hoffe insgeheim, er möge endlich sein Glück finden und nicht so sehr nach dem Tod suchen!

Beichthaus.com Beichte #00023041 vom 28.09.2007 um 09:46:05 Uhr (6 Kommentare).

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Große Rache an der nuttigen Studentin

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Boshaftigkeit Rache Engherzigkeit

Vor fast 13 Jahren habe ich mich in einer Disco im hohen Norden von einer Studentin in sturztrunkenem Zustand abschleppen lassen. Nach dieser sehr erregenden Nacht trafen wir uns noch drei, vier Male zu spannenden Spielchen. Es passierte, was passieren musste: Ich verliebte mich. Sie aber nicht! Sie zog mit anderen Typen vor meinen Augen in der Disse alle Register und hielt mich ziemlich zum Affen. Da dachte ich - OK! Da sie immer mit dem Fahrrad ins Nachtleben aufbrach, beschloss ich, ihr immer die Luft rauszulassen. Sollte mal schauen, wie sie nach Hause kam. Gleich beim ersten Mal schaffte ich wegen zu großem Publikums das Hinterrad zwar ganz, das Vorderrad aber nur zum Teil luftleer zu kriegen. Ich ging dann zufrieden nach Hause. Die Wochen danach war sie nicht mehr in dieser Disco anzutreffen! <br /> <br /> Drei Monate später traf ich sie dann zufällig woanders. Sie erzählte mir, sie sei vor Wochen nach der Disse sturzbesoffen aufs Rad, den Berg runter und dann wegen zu wenig Luft im Vorderrad unten volle Kante auf einen Laternenpfahl - mit dem Gesicht! Zig Zähne raus, Kiefer gebrochen, Nase gebrochen. - Zwei Monate Klinik. Und zu guter Letzt hat man Ihr an diesem Abend wohl auch noch das kaputte Fahrrad geklaut! Puh! Ob das wohl zu viel der Rache war? Jedenfalls scheint mich der Rachegott voll erhört zu haben. Sie hat ihren Lebenswandel jedenfalls seither dramatisch geändert und ist seither sehr brav. Verheiratet, Mutter und sehr treu. Zwar nicht mit mir - aber immerhin!

Beichthaus.com Beichte #00023039 vom 28.09.2007 um 07:21:55 Uhr (7 Kommentare).

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