Den Mitbewohner rausgeekelt

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Betrug Boshaftigkeit Engherzigkeit Falschheit WG

Meine Geschichte begann vor knapp sieben Monaten. Ich wohnte mit zwei Freunden in einer WG. Wegen der hohen Miete haben wir uns dann allerdings dazu entschlossen, einen neuen Mitbewohner zu suchen. Nachdem sich einige nette Menschen bei uns vorgestellt hatten, kam dann der Kerl, mit dessen Freundin ich zuvor über mehrere Monate eine Affäre hatte. Natürlich kam es raus, sie haben sich auch getrennt, aber er wusste nicht, dass ich derjenige bin, der es seiner Freundin fast täglich besorgt hat. Aber zurück zu meiner eigentlichen Beichte. Meine Mitbewohner haben sich natürlich für ihn entschieden, was mir überhaupt nicht gefiel. Aber ich wollte ihnen diese komplizierte Geschichte einfach nicht erzählen. Und jedes Mal, wenn ich unseren neuen Mitbewohner dann sah, konnte ich ihm kaum in die Augen schauen. Also überlegte ich mir einen Plan, um dem Ganzen ein Ende zu setzen. Damit unsere WG immer aufgeräumt und sauber war, hatten wir einen Plan, auf dem sämtliche Haushaltspunkte aufgelistet waren. Der neue Mitbewohner lebte sich auch schnell ein und hielt sich sowohl an den Plan als auch an die WG-Regeln. Ich habe dann allerdings mit einigen unfairen Mitteln dafür gesorgt, dass er unsere WG schnell wieder verlässt. Nachdem er zum Beispiel das Badezimmer blitzblank geputzt hatte, bin ich heimlich rein und habe wieder für Unordnung gesorgt. Nur um mich dann zu beschweren, dass es in unserem Bad so furchtbar aussieht - dann habe ich natürlich demonstrativ auf den Plan geguckt und festgestellt, dass der Neue nicht sauber gemacht hat. Aber das reichte natürlich nicht, also versteckte ich mein Handy bei ihm im Zimmer und behauptete, dass es mir geklaut worden sei. Als es dann "rein zufällig" bei ihm entdeckt wurde, war klar, dass der Kerl unbedingt wieder raus muss! Ich weiß, es war nicht richtig, ihm solche Dinge zu unterstellen oder gar mit seiner Freundin zu schlafen. Und ich bitte für diese Sünden um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032062 vom 17.10.2013 um 10:32:22 Uhr (21 Kommentare).

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Der furchtbare Name meiner Tochter

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Lügen Falschheit Verzweiflung Kinder Mörlenbach

Der furchtbare Name meiner Tochter
Ich (m/34) beichte, dass ich meine zurzeit im siebten Monat schwangere Frau anlügen werde, um unsere ungeborene Tochter vor Leid zu bewahren. Und zwar will sie unsere Tochter unbedingt und um jeden Preis Anaïs nennen und ist nicht davon abzubringen. Ich habe alles versucht. Fairerweise muss ich anmerken, dass ich den Namen hätte aussuchen dürfen, wenn es ein Junge gewesen wäre, das hatten wir vor der Geschlechtsverkündung abgemacht. Klar, abgemacht ist abgemacht, das ist nur fair, aber ich konnte ja auch nicht ahnen, dass meine Frau so einen bekloppten Namen aussuchen würde! Sie hat ansonsten eigentlich einen guten Geschmack. Ich fühle mich verpflichtet, zum Wohle meiner Tochter einzuschreiten und gegen dieses grausame Vorhaben vorzugehen, egal mit welchen Mitteln. Daher habe ich überlegt, meiner Frau zu erzählen, dass meine Exfreundin Anaïs heißt und ich beim Klang dieses Namens immer an sie denken muss. Ich werde so tun, als sei das ein sehr sensibles Thema und als sei das der Grund, warum ich ihr nicht vorher davon erzählen wollte. Meine Frau ist sehr eifersüchtig, ich denke das wird klappen, so wie ich sie kenne. Es tut mir wirklich Leid wegen dieser Lüge, aber meine Tochter wird nicht Anaïs heißen!

Beichthaus.com Beichte #00032024 vom 09.10.2013 um 15:15:30 Uhr in Mörlenbach (95 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Chatverlauf meiner Kollegin

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Boshaftigkeit Falschheit Fremdgehen Engherzigkeit Kollegen

Eine ehemalige Arbeitskollegin ist eine absolut egoistische und selbstgerechte Person, die keiner in unserer Abteilung ausstehen konnte. Sie wälzte gekonnt jede schwere Arbeit auf uns ab und versuchte dauernd, uns beim Chef schlecht zu reden. Der sah, wegen ihres großen Ausschnitts, wohl überhaupt nicht ein, sie zur Rede zu stellen oder gar zu feuern. Irgendwie wollten wir es ihr allerdings heimzahlen. Deshalb legte ich mir bei einem bekannten sozialen Netzwerk ein Fake-Profil an, bei dem ich mich als Mann ausgab. Ich schrieb sie an, und, obwohl unsere werte Ex-Kollegin verheiratet war, ließ sie sich sofort auf das Spielchen ein. Sie flirtete heftig und war einem Treffen eindeutig nicht abgeneigt. Das ging ein paar Tage lang so, und immer, wenn ich sie in der Firma sah, fühlte ich mich richtig gut - auch die Kollegen rieben sich hämisch die Hände.

Denn den ganzen Chatverlauf schickte ich dann ihrem Ehemann - mit allen anzüglichen und intimen Inhalten. Diesen hatte sie schließlich als langweilig und faul beschrieben, er sei im Bett eine Niete und im Job ein Versager. Wir hatten Mühe, ihr nicht jedes Mal, wenn wir sie sahen, vor Genugtuung ins Gesicht zu grinsen. Das Profil habe ich übrigens wieder gelöscht, nachdem ich ihrem Mann die Sachen geschickt hatte und Madame kam fortan sehr geknickt zur Arbeit. Ein bisschen leidtat sie einem ja doch, aber sie hatte es verdient. Ihr Mann ließ sich dann übrigens scheiden und sie wechselte die Firma. Ich glaube nicht, dass wir daran schuld sind, dass ihre Ehe zerbrach. Sie hat ihn ja schon mehrfach betrogen und im Endeffekt haben wir ihm nur die Augen geöffnet. Wir haben bis heute keinem etwas gesagt und diese Sache wird uns als Kollegen wohl für immer zusammenschweißen. Ohne sie ist es einfach viel angenehmer, hier zu arbeiten.

Beichthaus.com Beichte #00032023 vom 09.10.2013 um 18:37:54 Uhr (15 Kommentare).

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Mein Mann zerstört alles!

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Aggression Engherzigkeit Zwietracht Zorn Partnerschaft

Ich (w/24) beichte, dass ich extreme Aggressionen gegenüber meinem Mann habe. Er geht mit allen möglichen Dingen einfach total unachtsam um. Direkt zu Beginn unserer Beziehung hat er meinen, damals nagelneuen, Laptop auf den Boden fallen lassen. Er war mein ganzer Stolz und ich bin immer sehr vorsichtig damit umgegangen - danach war der Laptop aber nicht nur äußerlich verschrammt, auch die Festplatte und das Betriebssystem hatten ordentlich was abbekommen. Seitdem funktioniert er einfach nicht richtig - ich hätte heulen können, habe aber so getan, als sei das kein Ding. Aber nicht nur das - er hat auch öfters diverses Porzellan aus Unachtsamkeit zerdeppert, teilweise auch Erbstücke. Aber auch unser normales Geschirr bleibt nicht verschont. Er ist beim Geschirrspülen nämlich dermaßen unvorsichtig, dass das Geschirr regelmäßig Sprünge bekommt oder Ecken abbrechen - er legt es nämlich nicht vorsichtig ab, sondern schmeißt es regelrecht hin. Auch die Wände in unserer Wohnung sind total schmutzig, weil er es immer schafft, da mit irgendetwas Dreckigem oder Abfärbenden dagegenzustoßen. Dort sind auch Dellen und Löcher zu finden, sei es, weil er mit Möbeln dagegen gestoßen ist, oder weil er aus Wut etwas dagegen geworfen hat.


Dem Parkett geht es, dank seiner Möbel-Verschieberei auch keinen Deut besser. Dann hat er einmal das Badezimmer "gewischt" und es dabei so überschwemmt, dass das Wasser unter die Waschmaschine gekommen ist und es dort anfing zu schimmeln. Und heute? Da hat er wieder einmal den Vogel abgeschossen, denn er hat das Wohnzimmer beim "Wischen" derart überschwemmt, dass alle Holzmöbel unten völlig mit Wasser durchnässt und vollgesogen waren. Das Ganze durfte ich dann beseitigen, das heißt, alle Möbel entleeren und auf Küchenpapier stellen. Dabei bin ich schwanger und darf nicht mehr als fünf Kilogramm heben. Zu allem Überfluss hat mein Mann mich auch noch total fertiggemacht, weil ich wegen der versauten Möbel fast geheult habe. Aber wie kann man denn zu blöd zum Wischen sein? Ich könnte noch ewig weitererzählen, was er noch alles kaputtgemacht hat. Das Schlimme ist nur, dass es mich extrem aufregt, wenn er die Sachen, die zum Teil einfach sehr teuer waren, aus reiner Unachtsamkeit kaputtmacht. Ich könnte heulen und bekomme Aggressionen - vor allem, weil es ihm einfach total egal ist. Ich beichte also, dass ich mich wegen materieller Dinge so aufrege und deshalb sogar Aggressionen gegenüber meinem Mann habe. Ansonsten läuft unsere Beziehung halt wirklich gut, deswegen ist es besonders schade.

Beichthaus.com Beichte #00032019 vom 09.10.2013 um 11:07:44 Uhr (33 Kommentare).

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Stichhaltige Rache

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Rache Boshaftigkeit Zorn Familie

Ich (w/28) kann meine Schwägerin nicht ausstehen. Sie ist total egoistisch, hält sich für eine Königin und will immer nur das Beste von allem - aber selbst etwas geben kommt nicht infrage. Mein Mann meint, sie wäre als Kind schon so gewesen und hätte nie irgendetwas geteilt. Ein Beispiel war eine Reise, die wir als Geschenk für meine Schwiegereltern geplant hatten. Natürlich war es so geplant, dass mein Mann und ich die Hälfte der Kosten zahlen und die Beiden die andere Hälfte übernehmen. Aber nein - Madame jammert die ganze Zeit, wie unfair das doch wäre, da wir beide Vollzeit arbeiten, während sie doch nur halbtags arbeiten geht, und nur ihr Mann den ganzen Tag schuftet. Dabei verdient mein Schwager übrigens so gut, dass beide zusammen ungefähr auf den gleichen Lohn kommen dürften, wie mein Mann und ich. Aber die größte Frechheit war, dass sie einmal bei uns übernachteten und sich erst einen Tag vorher ankündigten - sie gingen einfach davon aus, dass wir am Wochenende nichts zu tun hätten. Noch dazu beschwerte sie sich permanent!


Ihr passte das Gästezimmer nicht, das wir auf die Schnelle noch geputzt und aufgeräumt hatten - schließlich könne sie auf keinen Fall in einem Zimmer schlafen, das nach Osten zeigt, dann scheint ja am Morgen die Sonne rein. Aber die Jalousie kann sie auch nicht komplett runterziehen, da dann nicht genug Luft in den Raum kommt. Und überhaupt ist die Wandfarbe auch nicht passend, denn die regt sie zu sehr auf. Noch dazu wurden wir dann als unverschämt hingestellt, weil wir ihnen nicht unser Bett angeboten haben! Zum Glück wies mein Mann sie dann zurecht, dass sie gefälligst Ruhe geben solle, oder sie könne draußen schlafen. Sie war zwar beleidigt, aber endlich ruhig. Mein Schwager war offensichtlich peinlich berührt, doch wie immer traute er sich nicht, ihr zu widersprechen.


Am nächsten Morgen ging es dann munter weiter. Sie hatte furchtbare Rückenschmerzen von ihrem Gästebett, die Vögel haben zu laut gezwitschert und der Kaffee war nicht koffeinfrei. Die Brötchen, die extra frisch vom Bäcker kamen schmeckten ihr nicht und wir hätten gefälligst Pflaumenmus kaufen sollen, da wir ja wussten, dass sie es gerne isst. Als wir dann im Gegenzug einmal bei den beiden übernachteten, tat sie allerdings so, als wäre das ein unzumutbarer Aufwand, obwohl wir extra einen Monat vorher gefragt hatten. Wir schliefen dann in einem staubigen und komplett zugemüllten Schlafzimmer - schließlich hatte sie keine Zeit gehabt, um aufzuräumen. Nur zur Erinnerung, sie arbeitet nur halbtags und hat auch keine Kinder oder geht ehrenamtlichen Tätigkeiten nach. Am nächsten Morgen kam sie auch nicht auf die Idee, mal aufzustehen und Frühstück zu machen - wie sich das für Gastgeber gehört - sondern sie lag bis Mittags im Bett und scheuchte stattdessen ihren Mann raus. Das Frühstück fiel bescheiden aus, denn sie hatte es auch nicht geschafft, mehr zu kaufen, als eine Tüte Brötchen zum Aufbacken und ein Stück Butter.


Als wir dann vor einiger Zeit auf einer Familienfeier waren, übernachteten alle Gäste in dem Gasthof in Gästezimmern. Da sah ich endlich eine Möglichkeit, um meiner Schwägerin eins auszuwischen. Nicht weit von dem Gasthof entfernt war ein Teich, der regelmäßig von riesigen Mückenschwärmen umgeben ist. Und meine Schwägerin hasst Mücken! Sie ist immer diejenige, die zuerst gestochen wird. Unter dem Vorwand, vor der Feier noch einen kleinen Spaziergang zu machen, ging ich zu dem Teich - natürlich mit entsprechend langer Kleidung, damit ich nicht selbst von den Mücken gestochen werde. Dort fing ich dann etliche der Mücken ein und verstaute sie in Gläsern mit Deckel, die ich mir zuvor besorgt hatte. Ich erkundigte mich, in welchem Zimmer meine Schwägerin übernachten würde und schmuggelte die Mücken während der abendlichen Feier in den Raum. Dann wartete ich den restlichen Abend gespannt darauf, dass meine Schwägerin zu Bett gehen würde. Schließlich verließ sie, wie üblich, als eine der Ersten die Feier, denn sie braucht ja ihren Schönheitsschlaf. Ungefähr eine viertel Stunde später kreischte sie von oben, dass ihr Mann gefälligst sofort kommen solle. Am nächsten Morgen war sie völlig zerstochen und kratzte sich permanent, die Mücken hatten ganze Arbeit geleistet. Es tut mir nur für meinen Schwager leid, der zwar nur zwei oder drei Stiche abbekommen hat, aber die ganze Nacht Mücken jagen und sich ihr Gejammer anhören musste. Und für die Mücken, denn die haben das Ganze leider nicht unbeschadet überstanden.

Beichthaus.com Beichte #00032003 vom 06.10.2013 um 01:53:20 Uhr (25 Kommentare).

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