Tritte für mein Kaninchen

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Gewalt Mord Tiere Hamminkeln

Ich (m/23) habe damals im Alter von drei Jahren das Zwergkaninchen meiner größeren Schwester getötet. Ich bin morgens aufgewacht und verspürte das dringende Bedürfnis, diesen Hasen "zu reiten." Verständlicherweise machte das Häschen nicht so wirklich mit und […]
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Beichthaus.com Beichte #00023284 vom 17.01.2008 um 23:43:03 Uhr in Hamminkeln (8 Kommentare).

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Kostenloses Essen im Edelrestaurant

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Geiz Peinlichkeit Ernährung Sehnde

Meine Freundin und ich haben ein seltsames Hobby. Wir reservieren uns einen Tisch in einem edlen Restaurant und lassen uns richtig verwöhnen. Doch nach dem Hauptgang fangen wir aufs Heftigste an zu streiten bis wir - ohne die Rechnung bezahlt zu haben - rausgeschmissen werden. Dabei gibt es überhaupt keine Tabus, je obszöner und krasser die Anschuldigungen sind, die wir uns mit 100 Dezibel entgegenschmettern, desto besser. Das machen wir übrigens nicht, weil wir kein Geld haben, im Gegenteil, wir haben beide gut bezahlte, akademische Berufe. Es macht uns einfach Spaß zu sehen, wie die anderen Leute sich fremdschämen. Da wir mittlerweile in kaum einem Restaurant in unserer Stadt mehr willkommen sind, fahren wir jetzt in die nächste Großstadt. Dummerweise wurde ich bei einem Geschäftsessen mal wiedererkannt. Daraufhin musste ich meinem Chef alles erzählen, weil mir keine passende Ausreden eingefallen sind. Seitdem habe ich eine Gehaltserhöhung bekommen und wir werden gelegentlich vom Chef und seiner Frau begleitet.

Beichthaus.com Beichte #00023281 vom 15.01.2008 um 05:38:34 Uhr in Sehnde (14 Kommentare).

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“Beichte

Abführmittel ohne Klos

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Rache Ekel Kollegen

Mein Arbeitskollege, mit dem ich mir mein Büro teile, ist ein sehr schüchterner Mensch. Gerade wegen dieser Tatsache wird er von vielen Kollegen im Büro gemobbt und verarscht. Wenn ich ihn darauf anspreche und ihn frage, warum er sich nicht wehrt, entgegnet der nur, dass es nichts bringen würde und alles nur noch schlimmer machen würde. Auf jeden Fall reicht es mir jetzt, und da mein Kollege nichts tut, habe ich in seinem Namen Rache genommen. Ich bin heute Morgen schon um halb 6 im Büro gewesen, um erst einmal alle Toiletten in den ersten drei Stockwerken von außen zu verschließen - mit einem Schraubendreher ist das schnell zu machen. <br /> <br /> Kurz vor Arbeitsbeginn habe ich dann schon mal Kaffee für die Mobberabteilung gekocht. Natürlich mit meiner Spezialbeigabe in Form von Abführmittel. Meinem Kollegen und ein paar Unbeteiligten habe ich gesagt, sie sollen heute keinen Kaffee trinken. Naja, im Büro war heute eine Menge Hektik, weil jeder wie bekloppt auf Toilette musste. Irgendwann wird bestimmt rauskommen, dass ich das war, aber bis es so weit ist, bin ich vorbereitet. Dem Mobberanführer hat übrigens irgendjemand an die Fahrertür gepinkelt. Wer das wohl war?

Beichthaus.com Beichte #00023279 vom 13.01.2008 um 12:30:40 Uhr (26 Kommentare).

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Das spannende Leben eines Kochs

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Ekel Unreinlichkeit Ernährung Arbeit

Ich bin Koch. Ab und zu, wenn ich gerade etwas zubereite, spucke ich oder schmeiße ich einige Popel mit rein. Bisher hat es noch keiner gemerkt, aber wenn es jemand sehen würde, würde ich fristlos gekündigt. Aber gerade das bringt mich dazu, es immer wieder zu tun. Der Nervenkitzel ist unbeschreiblich, vor allem wenn noch andere Kollegen in der Küche sind.

Beichthaus.com Beichte #00023274 vom 09.01.2008 um 08:53:32 Uhr (18 Kommentare).

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“Folge

Meine Macht als Bahnfahrer

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Engherzigkeit Ignoranz Bahn & Co.

Hallo zusammen, ich habe etwas zu beichten - oder auch nicht. Kommt auf den Standpunkt an. Ich bin Straßenbahnfahrer in einer mittelgroßen Stadt in Baden-Württemberg. Ich liebe e,s mit meiner Bahn durch die Stadt zu fahren. Schon als ich klein war, wollte ich immer Lokführer werden. Dafür hat es leider nicht gereicht, aber darum geht es nicht. Ich hasse es, wenn die Leute immer auf den letzten Drücker zur Haltestelle hetzen und meinen, es sei die verdammte Pflicht des Fahrers zu warten, bis sie es endlich geschafft haben, ihre unsportlichen und untrainierten Körper bis zum Bahnsteig zu schleppen, um dann keuchend und nach Atem ringend einzusteigen und sich nicht einmal dafür zu bedanken, dass ich auf sie gewartet habe. Ich glaube, diese Leute wissen nicht, dass jede Minute, die ich für meine Route länger brauche, von meiner Pause abgeht. <br /> <br /> In den ersten paar Wochen meiner "Berufslaufbahn" habe ich tatsächlich oft gewartet, aber mittlerweile ist es mir scheißegal, ob die Leute eine halbe Stunde bei Minusgraden auf die nächste Bahn warten müssen. Sollen diese Arschlöcher doch rechtzeitig da sein, dann nehm ich sie gerne mit. Manchmal, wenn ich schon von Weitem sehe, wie jemand angelaufen kommt, warte ich extra, bis er kurz vor dem Bahnsteig ist, und fahre dann erst los. Ich liebe den Gesichtsausdruck der Leute, wenn ihnen die Bahn vor der Nase wegfährt. Eine Mischung aus Wut und Verzweiflung. Ich danke allen, die mich dazu gebracht haben und hoffe ihr seid in Zukunft pünktlicher, ihr Penner!

Beichthaus.com Beichte #00023273 vom 09.01.2008 um 07:18:49 Uhr (27 Kommentare).

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“Folge