Spielchen mit der Schwester meiner Freundin

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Masturbation Schamlosigkeit Morallosigkeit Falschheit

Es hat damit begonnen, dass ich (25), wie schon oft, bei meiner Freundin (23) geschlafen hatte. Ich hatte relativ lange gearbeitet und schlief deshalb den größten Teil des Vormittags. Ich wachte auf und hatte Lust, meine Morgenlatte zu nutzen. Meine Freundin war bereits mit ihrer Mutter am Kochen, so zog ich mir die Boxershorts aus und wedelte mir einen. Während ich in meinem Kopfkino versunken war, platzte plötzlich die 19-jährige Schwester meiner Freundin ins Zimmer, um mir zu sagen, dass das Essen fertig sei. Ich lag da nackt mit meinem Ständer in der Hand und sagte, ich würde gleich kommen. Sie grinste, machte aber weder Anstalten zu gehen. Sie sah nur zu, wie ich mich dann zur Seite drehte und auf die Bettdecke spritzte. Dann ging sie zurück in die Küche. Ich tat es als einmaliges nettes Erlebnis ab. Aber nach dem Essen, während meine Freundin den Abwasch machte, ging ich ins Badezimmer, um mir die Zähne zu putzen. Da kam die Schwester meiner Freundin zu mir ins Bad und begann sich wortlos auszuziehen. Sie verschwand unter der Dusche - es war echt eine heiße Show. Leider musste ich verschwinden, bevor meine Freundin aus der Küche kam. Aber seit diesem Tag treiben wir öfter kleine Spielchen. Meist bin ich abends nur noch in Boxershorts im Haus unterwegs, die ich, wenn ich mit der Schwester alleine bin, soweit hochstricke, dass mein Schwanz an der Seite rausschaut. Dafür bedankt sie ich, indem sie oft nur mit einem Handtuch bekleidet aus dem Bad kommt und ihr das Handtuch dann zufällig runterutscht. Ich weiß, dass das eigentlich nicht in Ordnung ist, aber es klappt so wunderbar und ich kann nicht aufhören, sie anzusehen oder mich zu zeigen. Es tut mir leid, dass ich meine Freundin auf diese Art hintergehe.

Beichthaus.com Beichte #00032329 vom 01.12.2013 um 16:37:17 Uhr (18 Kommentare).

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Der asoziale Schmarotzer

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Feigheit Neid Zorn Ignoranz

Seit einem halben Jahr habe ich (w/21) einen Freund, der einfach der größte Schmarotzer ist. Trotzdem beneide ich ihn irgendwie, weil es ihm einfach so gut geht. Ich mache zurzeit eine Ausbildung und studiere nebenbei - deshalb muss ich auf jeden Cent achten, während der Monsieur mit einem Minijob und seinem Arbeitslosengeld auf knapp 2.000 Euro monatlich kommt. Wir zoffen uns deshalb nahezu täglich - mir geht sein verschwenderisches und faules Verhalten einfach auf die Nerven. Er arbeitet nur drei Tage in der Woche, während ich jeden Tag Überstunden schiebe und danach noch den Haushalt schmeiße und seinen Dreck wegmache, obwohl ich eigentlich lernen sollte. Noch dazu zahle ich das Essen alleine und er wohnt generell quasi auf meine Kosten - er denkt nicht darüber nach, was passiert, wenn er jeden Tag eine halbe Stunde lang duschen geht oder die Fenster aufreißt, während die Heizung hochgedreht ist. Ich habe auch noch nie einen Cent von ihm gesehen. Wenn ich ihn bitte, etwas für mich zu erledigen, zettelt er einen Streit an, haut dann ab und gibt sein Geld für Alkohol und Marihuana aus, anstatt damit mal Lebensmittel kaufen zu gehen.


Ich bin in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen und musste schon immer auf mein Geld achten. Ich habe ständig Angst, pleitezugehen, weil ich von niemandem finanzielle Unterstützung bekommen würde, wenn etwas passiert. Ich bin auf mich alleine gestellt - aber mein Freund versteht nicht, warum ich an jeder Ecke spare. Aber das aller Schlimmste ist, dass er meine Arbeit überhaupt nicht schätzt. Er meckert jeden Tag rum, dass die Wäsche nicht gewaschen ist, warum kein Fleisch auf dem Teller liegt und beschwert sich auch, dass ich nicht oft genug die Beine breitmache. Ich hingegen erledige seinen Papierkram für die ganzen Ämter und die Polizei - was ziemlich oft nötig ist, da er so viel Scheiße baut. Ich habe ihm sogar mein ehemaliges WG-Zimmer überlassen, nur, damit er den Mietvertrag nicht unterschreibt und unter meinem Namen dort wohnt. Ich möchte beichten, dass ich total neidisch auf sein einfaches Leben bin, obwohl ich weiß, dass er ein asozialer Schmarotzer ist. Außerdem, dass ich nicht den Mut habe, ihn endlich rauszuschmeißen.

Beichthaus.com Beichte #00032323 vom 30.11.2013 um 17:26:21 Uhr (27 Kommentare).

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“Beichte

Gefährlicher Schneeball

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Rache Hass Dummheit Boshaftigkeit Schule

Ich (m/19) gehe auf ein Internat. Als ich noch im Mittelstufenhaus gewohnt habe, hatte ich eine Betreuerin die viele gehasst haben. Für jede Regel erfand sie 100 Unterregeln - einfach um uns das Leben so schwer wie möglich zu machen. Das Ganze war allerdings maßlos […]
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Beichthaus.com Beichte #00032305 vom 26.11.2013 um 22:06:52 Uhr (10 Kommentare).

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Unser Schwanzvergleich

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Masturbation Peinlichkeit Schamlosigkeit Last Night Rheda-Wiedenbrück

Letztes Jahr kam ich mit vier Kumpels auf eine sprichwörtliche Schnapsidee. Im besoffenen Kopf wollten wir unbedingt unsere Penislänge vergleichen. Da unsere Frauen allesamt in der Küche werkelten, holte mein Kumpel einen Zollstock und wir begannen, unsere Penisse zu messen. Ich darf sagen, dass ich zumindest im schlaffen Zustand den Längsten hatte - aber das reichte uns natürlich nicht. Deshalb wollten wir unsere besten Stücke auch im erigierten Zustand vergleichen. Dazu musste etwas Arbeit geleistet werden, wobei wir allerdings so laut kicherten, dass die Frauen auf uns aufmerksam wurden. Gemeinsam mit einem Kumpel hatte ich meinen Dödel aus der Hose gelassen und rieb gerade daran, als die Frauen förmlich ins Zimmer stürmten. Für meine Freundin war der Abend gelaufen, sie war stinksauer und sie forderte mich auf, mit mir nach Hause zu fahren. Seitdem ist alles anders, sie schämt sich, zu diesen Freunden zu gehen und ich muss mir die Geschichte ständig aufs Neue anhören. Natürlich ist auch mir das peinlich, aber wir waren doch unter Freunden. Und alle anderen können doch auch darüber lachen. Warum ist meine Freundin nur so unentspannt? Es tut mir schon leid, aber solche Sachen verbinden Kumpels doch.

Beichthaus.com Beichte #00032304 vom 27.11.2013 um 17:44:37 Uhr in 33378 Rheda-Wiedenbrück (Pappelweg) (18 Kommentare).

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“Folge

Der Herzinfarkt meiner Mutter

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Verzweiflung Drogen Familie Gesundheit

Meine Mutter erlitt heute Nachmittag einen Herzinfarkt und liegt nun im Krankenhaus - sie ist wohl in keiner guten Verfassung. Ich (16) sitze bekifft in meinem Zimmer und kann es einfach nicht fassen. Ich bringe es nicht übers Herz, im Krankenhaus anzurufen, um zu […]
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Beichthaus.com Beichte #00032286 vom 24.11.2013 um 20:08:57 Uhr (21 Kommentare).

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