Waschung im Intimbereich

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Ungerechtigkeit Ekel Unreinlichkeit Arbeit Intim

Ich (w) wasche den Patienten in meinem Pflichtpraktikum nie den Intim- oder Afterbereich, da ich den Krankenschwestern mitgeteilt habe, dass ich so etwas nicht waschen kann, da es mich davor ekelt. Nachdem ich nun ein paar Mal heulend aus dem Bad gelaufen bin, da ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00033102 vom 20.04.2014 um 19:45:06 Uhr (27 Kommentare).

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Das Schwägerinnen-Monster

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Misstrauen Falschheit Neid Eifersucht Familie Koserow

Seit nun gut zehn Monaten sind mein Schwager und seine Verlobte zusammen, was natürlich ein Grund der Freude sein sollte, doch leider ist von meiner Seite aus alles anders. Sie brachte zwei Kinder mit in die Beziehung - das ist auch nicht weiter schlimm, denn schließlich haben mein Mann und ich selbst auch zwei Kinder zusammen. Aber mein Schwager war gerade mal acht Wochen mit meiner zukünftigen Schwägerin zusammen, als er ihr den Antrag machte. Was die Familie meines Mannes auch sehr freute, nur meine Freude war gespalten. Zum Einen war ich froh, dass mein Schwager endlich die Frau seines Lebens traf, zum anderen wurde ich den Gedanken aber nicht los, dass sie mehr bezweckte und so kam es auch bald darauf. Sie wurde schwanger und brach ihre Ausbildung nur vier Monate vor Beendigung einfach aus dem Nichts ab, was mich sehr schockierte. Mit 25 und dann drei Kindern eine Ausbildung zu bekommen ist heutzutage fast unmöglich! Mein Schwager hat dagegen einen unbefristeten Arbeitsvertrag und ist im Beamtenstatus beschäftigt, sodass er fast unkündbar ist. Nun entwickelt sich die ganze Situation zu einer Komischen, denn mir kommt es vor, als ob sie das alles geplant hätte, um sich auf dem Verdienst und dem guten Willen meines Schwagers auszuruhen. Sie hat sehr große Ansprüche und erwartet das mein Schwager diese Ansprüche befriedigt. Ein neues Auto, natürlich mit Vollausstattung und in Sonderlackierung, eine neue Küche sowie Möbel in speziellen Farben und Ausstattungen sind da ein Minimum - und das, obwohl nur noch ein Verdiener im Haushalt ist.


Ein anderer Grund liegt darin, dass mein Schwager sowie meine Schwägerin meinen Mann meiner Meinung nach ausnutzen - sie melden sich nur, wenn sie etwas wollen oder sie ihn brauchen. Mein Mann, der jahrelang ein kritisches Verhältnis zu seinem Bruder hatte, tut nun alles für ihn und fährt, schleppt, transportiert alles, was die beiden möchten. Ich bin für die beiden ein unerwünschtes Anhängsel, einfach nur die Frau seines Bruders und die Mutter seiner Neffen und mehr nicht. Nun heiraten die beiden und zeigen mir erneut ganz arg, wo ich stehe. Nämlich am liebsten nicht auf der Gästeliste - aber weil ich die Frau des Bruders bin, werde ich für diesen Tag geduldet. Die ganze Situation belastet mich so sehr, dass ich kaum noch über etwas anderes nachdenken kann, als über die beiden, was natürlicherweise auch meine Ehe belastet. Leider geht es aber noch viel weiter, denn meine zukünftige Schwägerin nimmt die Familie meines Mannes nun für sich ein, redet allen nach dem Mund und erzählt jedem das, was er hören will. Sie ist stets überfreundlich und sehr einschmeichelnd zu jedem, und ich muss gestehen, ich selbst habe keine Familie weder Mutter noch Vater, Geschwister oder Großeltern - es kann also Eifersucht sein. Wären da nicht ihre dauernden Widersprüche und Lügen - ich habe einfach das Gefühl, dass sie mir nehmen will, was mir nun seit zehn Jahren lieb und teuer ist. Natürlich bemühe ich mich um ein besseres Verhältnis, aber es klappt einfach nicht - alle stellen sich auf ihre Seite. Ich verstehe mich nicht mehr. Ich will nichts von meinem Schwager, falls es jemand denken sollte, denn ich bin glücklich mit meinem Mann und meinen Kindern. Will ich meine Familie schützen oder bin ich wirklich neidisch und eifersüchtig?

Beichthaus.com Beichte #00033101 vom 20.04.2014 um 18:57:32 Uhr in Koserow (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Missbrauch durch den Onkel

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Missbrauch Verzweiflung Peinlichkeit

Ich (w) möchte etwas beichten, das mir schon lange auf dem Herzen liegt und dessen ich mich heute noch schäme. Damals, vor ungefähr zehn Jahren, hat sich etwas zugetragen, was ich niemandem wünschen möchte. Ich war ein relativ früh entwickeltes Kind und begann schon zwischen meinem achten und neunten Lebensjahr meinen Körper zu erforschen. Mit zehn oder elf Jahren kamen sogar schon Fantasien mit älteren Männern und erste Selbstbefriedigungsversuche hinzu. Ich kann wirklich bis heute nicht sagen, wann oder wie es begonnen hatte, aber mein Onkel beziehungsweise der damalige Freund meiner Tante missbrauchte mich. Das Schlimmste an der Ganzen Geschichte war: Es gefiel mir. Er fingerte und leckte mich, ein neun Jahre altes Mädchen, und ich musste ihn gelegentlich sogar Oral befriedigen. Eines Tages ging es sogar so weit, dass er mich - ja, er wollte mich wirklich f*cken. Zu der Zeit war ich ungefähr zehn Jahre alt und war inzwischen durch den Biologieunterricht einigermaßen aufgeklärt, sodass ich anfing, zu protestieren und mich wehrte. Es endete damit, dass ich mich losriss, als er anfing, mir den Mund zuzuhalten. Das Perverse an der Geschichte war, dass zeitgleich meine damalige beste Freundin und ihre kleine Schwester da waren. Mein Bruder und meine Eltern waren ebenfalls anwesend und die Freundin des besagten pädophilen Arschs auch. Es war oft so: Die ganze Familie war anwesend und er lebte seinen kranken Trieb im Nebenzimmer an mir aus und ich verstand einfach nicht, dass es falsch war.


Nun war es so, dass nach dem Vergewaltigungsversuch die Beziehung der Beiden in die Brüche ging und da er in Köln und ich mit meinen Eltern in Frankfurt lebte, sah ich ihn zum Glück nie wieder. Das Ganze hatte aber noch ein Nachspiel, denn ich fing an, Pornos von jüngeren Frauen mit älteren Männern zu schauen allerdings unterschätzte ich damals noch den Suchverlauf des Browsers und meine Mutter kam dahinter. Sie war sehr verständnisvoll und schimpfte nicht, denn sie war selbst sehr jung (Mitte 30). Ich fing vor Scham natürlich an, zu heulen und in meiner Hysterie kam ich irgendwie auf den damaligen Missbrauch zu sprechen. Ich war zu der Zeit schon fast 12 und verriet ihr nicht alles. Ich sagte ihr, dass er mich gelegentlich angefasst hatte und sich das falsch angefühlt hätte. Die versuchte Vergewaltigung hatte ich mit keinem Wort erwähnt, denn ich empfand in dem Moment einfach zu viel Scham. Das Ganze hat sich natürlich auf mein heutiges Sex-Leben ausgewirkt. Ich bin inzwischen mit meinem damaligen Stiefbruder zusammen, er ist drei Jahre älter als ich und der Sex ist einfach nur wundervoll. Allerdings habe ich gelegentliche Schamattacken und würde mich am liebsten nicht mal mehr von ihm anfassen oder küssen lassen. Er weiß von dem, was sich damals zugetragen hat, nichts, und ich bin unsicher, ob ich es ihm erzählen soll. Im Moment bin ich glücklich, aber ich habe oft noch damit zu kämpfen. Was ich hier eigentlich beichten wollte? Ich habe es bis heute nicht geschafft, richtig mit jemandem darüber zu reden.

Beichthaus.com Beichte #00033100 vom 20.04.2014 um 17:41:21 Uhr (13 Kommentare).

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Furz vor dem Chor

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Peinlichkeit Rache Engherzigkeit Morallosigkeit Musik

Von der 8. bis zur 10. Klasse war ich Mitglied in unserem Schulchor und hatte eine heftige Fehde mit unserem Chorleiter. Und zwar so extrem, dass es jeder Schüler, jeder Lehrer und wohl auch die meisten Eltern wussten. Es gab sogar Wetten, wer wem zuerst eine reinhaut. Natürlich hätte ich auch austreten können, aber dafür war ich damals zu stolz. Mein Chorleiter war der typische Musikfanatiker und dementsprechend ging er mit den Schülern um. Die Konzerte waren das Wichtigste auf der Welt und alles musste perfekt sein. Als dann das Osterkonzert auf dem Plan stand und er mich vorher mal wieder für Sachen hat bluten lassen, die ich nicht getan hatte, dachte ich mir einen kleinen Racheplan aus, den ich auch geheimnisvoll allen anderen Chormitgliedern ankündigte und den ich nun, zehn Jahre später, beichten möchte.


Lieber Herr K., es tut mir leid, dass ich, gerade als Sie beim ersten Einsatz von Drei runter zählten und bei der Eins angekommen waren, versehentlich mit der rechten Hand an das Furzkissen kam, das sich zufälligerweise in meiner Hosentasche befand. Es tut mir auch leid, dass der gesamte Tenor und Bass aufgrund des unüberhörbaren Geräusches einen solchen Lachanfall bekamen, dass sich der Konzertbeginn um 15 Minuten verschob und für Sie eine Welt zusammenbrach. Ich weiß, Sie reden nicht mehr mit mir, aber nach zehn Jahren hoffe ich heute, dass wir doch noch Frieden schließen können. Damals war ich für einen kurzen Moment der glücklichste Mensch der Welt. Heute ist es mir nur noch peinlich und ich hoffe, Sie nehmen meine Entschuldigung an.

Beichthaus.com Beichte #00033099 vom 20.04.2014 um 16:48:02 Uhr (12 Kommentare).

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“Folge

Der Waldscheißer

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Peinlichkeit Feigheit Ekel

Ich surfte gerade nichts ahnend bei einem sozialen Netzwerk herum und fand auf der Seite eines Bekannten ein Bild, welches er geteilt hatte. Der Ursprung des Ganzen war schnell ermittelt. Ein Mann, der im Wald eine Kamera aufgehängt hat, und dann die Bilder veröffentlichte. Das ist ja nicht weiter schlimm - wären nur die Tiere des Waldes zu sehen! Leider konnte ich mich selbst sehr gut erkennen, wie ich gerade mitten in den Wald scheiße. Das war vor einigen Wochen, ich war in einer Gegend, in der ich mich nicht auskannte, und bekam einen richtig Flotten. Also schnell angehalten und in den Wald - hätte ich das geahnt! Ich bin von hinten zu sehen und ich habe furchtbare Angst, erkannt zu werden. Den Bildersteller will ich aber auch nicht anschreiben und sagen: "Hallo, ich bin der Waldscheißer, den sie beim abseilen geknipst haben!" Ist das peinlich!

Beichthaus.com Beichte #00033098 vom 20.04.2014 um 16:17:29 Uhr (11 Kommentare).

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