Auf dem Klo angepinkelt

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Dummheit Peinlichkeit Unreinlichkeit Künzelsau

Ich (w) war gerade auf der Arbeits-Toilette. Da ich mich aber nie direkt auf die Klobrille setze, sondern auf meine Hose, ist mir leider ein Malheur passiert. Ab und an passiert das wohl jeder weiblichen Person. Man pinkelt sich aus Versehen auf die Unterwäsche. Da ich leider nichts mehr für sie tun konnte, habe ich sie eben kurzerhand ausgezogen, eingepackt in Papier und sitze hier nun "nur" mit meiner Jeans. Aber was sollte ich machen? Einen nassen Schlüpfer anbehalten? Nein, danke.

Beichthaus.com Beichte #00025644 vom 28.01.2009 um 15:37:15 Uhr in Künzelsau (64 Kommentare).

Gebeichtet von Flouryan
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Toiletten-Crêpe

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Ekel Unreinlichkeit Boshaftigkeit

Toiletten-Crêpe
Ich möchte beichten, dass ich den letzten Crêpe nach einem Verkauf in unserer Schule ins Klo getaucht habe und ihn, getrocknet und gezuckert, einer Mitschülerin servieren wollte, weil sie ständig eine leicht rundliche Freundin sowie eine ausländische Mitschülerin beleidigt hatte. Während der Crêpe dann am Crêpe-Stand trocknete und ich meine Zielperson suchte, kam eine Lehrerin am Stand vorbei. Sie freute sich sehr, den letzten Crêpe erwischt zu haben und aß ihn. Jetzt tut es mir wirklich leid, denn die Lehrerin ist sehr nett, und ich hätte mein Werk eher dieser Schlampe gegönnt. Außerdem schäme ich mich, leckeres Essen derart verschmutzt zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00025617 vom 22.01.2009 um 20:28:34 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Homöopathisches Mittel

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Lauschütz

Homöopathisches Mittel
Ich muss beichten, dass mir am letzten Samstag etwas ziemlich Peinliches passiert ist. Zur Vorgeschichte muss ich sagen, dass ich seit einer Weile einen ziemlich üblen Husten habe und am letzten Freitag beim Arzt war. Der hat mir daraufhin ein homöopathisches Mittel verschrieben. Das Ganze hat auch super gewirkt, nur hatte es eine ziemlich unschöne Nebenwirkung: Ich bekam ziemlich übel Durchfall. Letzten Samstag also war ich in einer Stadt in meiner Nähe. Ich habe ein paar Einkäufe erledigt, die ich schon länger machen wollte, merkte jedoch, als ich in einem Geschäft für Elektronikartikel stand, dass sich mein Magen-Darm-Trakt meldete. Es war allerdings auszuhalten. Weitere zehn Minuten später war es dann deutlich schlimmer geworden und ich beschloss, mich, ohne den gesuchten Artikel, auf den Rückweg zu machen, damit kein Unglück geschieht. Der Weg zum Auto hatte jedoch keine allzu positive Wirkung auf mich, um genau zu sein, schüttelte es alles ordentlich durch. Beim Einsteigen musste ich bereits ernsthaft abkneifen und wollte nur noch so schnell es geht nach Hause.

Der Heimweg dauert in der Regel 15-20 Minuten, ich verfiel jedoch in eine ziemliche Raserei - im wahrsten Sinne des Wortes. Verschlimmernd kam hinzu, dass ein Teil des Weges über ein Kopfsteinpflaster führte, ihr könnt euch sicher denken, wie gut mir das tat. Nach etwa fünf Minuten Fahrt merkte ich, dass ich es auf keinen Fall schaffen würde, ich drückte mir bereits meine Fingernägel in die Haut und ich wusste, noch fünf Minuten länger und ich würde mir in die Hose kacken. Also lenkte ich bei der erstbesten Gelegenheit am Rande der Stadt in eine kleine Seitenstraße, mit einem kleinen brachliegenden Flecken Land. Ich merkte bereits, dass ein paar Jogger diese Strecke offensichtlich gerne nutzten und nachdem ich gerade aus dem Auto gestiegen war, sah ich im Halbdunkel der Dämmerung einen Mann mit seinem Hund auf mich zu spazieren. Ich rannte also wie der Teufel zu den einzigen drei Bäumen weit und breit am Rand der Fläche und hockte mich mit runtergelassener Hose hin. Genau in diesem Moment kamen zwei junge Joggerinnen vorbei und ich musste mich, während mir eine - anders lässt es sich nicht beschreiben - Fontäne aus dem Arsch schoss und hoffte darauf nicht im Dämmerlicht entdeckt zu werden. Zu meinem Glück waren die Beiden zu sehr ins Gespräch vertieft. Sekunden später wurde ich mir des zweiten Problems bewusst. Der Mann mit dem Hund kam auf mich zu und der Hund schien ziemlich aufgeregt an der Leine zu zerren. Ich bekam eine ziemliche Angst, die sich in eine absolute Panik verwandelte, als ich sah, wie der Mann den Hund von der Leine ließ. Ich rechnete bereits damit, beim Kacken angesprungen und entdeckt zu werden.

Zu meinem Glück flitze der Hund quer über die Wiese und der Mann rannte ihm fluchend nach. So konnte ich schnell mein Geschäft beenden, riss die Hose hoch, stellte fest, dass ich nicht einmal Klopapier zur Verfügung hatte, und rannte schnell zum Wagen zurück - mit nasser Unterhose. Als ich gerade den Wagen wendete um nach Hause zu fahren sah ich, wie knapp meine Aktion gewesen war, als zwischen einigen Häusern, fast genau neben der Stelle, an der ich gewesen war, eine Reihe älterer Damen, offensichtlich bei einem Spaziergang auftauchte. Ich bin immer noch ziemlich peinlich berührt, wenn ich an die Aktion denke und dass ich mitten an einen Jogger-/Hunde-Weg geschissen habe, tut mir wirklich leid. Achja - geholfen hat das Medikament nicht, ich huste immer noch.

Beichthaus.com Beichte #00025614 vom 22.01.2009 um 12:16:23 Uhr in Lauschütz (45 Kommentare).

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Hundekot für die Nörglerin

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Rache Unreinlichkeit Zorn Tiere

Hundekot für die Nörglerin
Ich habe einmal einen Ausflug mit meinem Hund gemacht. Wir sind ein längeres Stück mit der Bahn gefahren. Mir ist irgendwann aufgefallen, dass mein Hund wohl groß musste, er wurde unruhig und schaute mich traurig an. Als wir dann angekommen waren, wollte ich so schnell wie möglich mit ihm von den Gleisen zu einer Wiese, jedoch war es zu spät. Er konnte es leider nicht mehr anhalten und ein paar Brocken fielen auf die Treppe. Eine ältere Frau, die gerade ihr Fahrrad abschloss, fing sofort an zu schreien, als hätte ich gerade 50 Leute umgebracht. Sofort schauten mich alle Leute in der Umgebung an und zwei Sekunden später stand einer dieser Bahnsheriffs hinter mir und behandelte mich wie einen Schwerverbrecher. Er brüllte mich, dass ich das augenblicklich weg machen sollte. Anmerkung: Seitdem der erste Brocken auf dem Boden gefallen war, und der Bahnsheriff auftauchte, hatte ich keine Möglichkeit, auch nur auszuatmen. Ich hatte auch nicht vor, einfach weg zu gehen.

Als ich dann unter den Augen aller Leuten eine Tüte, die ich extra für solche Sachen dabei hatte, aus meinem Rucksack holte und den Hundekot aufsammelte. Hatte diese behinderte Frau, die mich verpetzen wollte, nichts Besseres zu tun, als mich für alle Schandtaten der Hundebesitzer verantwortlich zu machen. Sie bezog sogar andere Leute mit ein. Während ich auf dem Boden rumkriechen musste. Als ich dann fertig war, und alle wieder ihres Weges gingen, schaute ich mich noch mal kurz um, dass mich auch keiner sieht. Als ich sicher war, dass es so ist, drehte ich vorsichtig die Tüte auf links und zerdrückte die Sch***e auf dem Fahrradsattel der netten alten Dame. Ich fühlte dadurch etwas besser und ich hoffe bis heute, dass sie, als sie zurück kam, keine Taschentücher dabei hatte.

Beichthaus.com Beichte #00025609 vom 20.01.2009 um 15:27:47 Uhr (54 Kommentare).

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Kondom in der Dusche

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Peinlichkeit Unreinlichkeit

Als ich am Wochenende mit meinem Freund meinen Vater und seine langjährige Freundin besucht habe, ist dort etwas sehr uncharmantes passiert. Es gibt für die "Kinder" ein Gästebad, aber das ist nicht sonderlich schick. Mein Vater und seine spießige Alte waren nicht zu Hause, deshalb haben wir im Anderen geduscht, das wir nach Möglichkeit nicht mal betreten sollen. Umso schlimmer war es, dass die Freundin das benutzte Kondom gefunden hat, welches wir leider vergessen haben. Ich fürchte, ich kann und will nie wieder dort hin.

Beichthaus.com Beichte #00025598 vom 19.01.2009 um 16:32:27 Uhr (12 Kommentare).

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