Zerfressen vom exzessiven Konsum

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Drogen Trunksucht Sucht Verzweiflung Hass Großenaspe

Ich (m) komme aus einer ziemlich kaputten und zerstreuten Familie. Ich fing sehr frh an, Drogen und Alkohol zu konsumieren und im letzten Jahr war ich in einer Entzugsklinik. Mittlerweile lebe ich alleine und gehe brav zur Schule. Alle denken, ich sei clean. Und das []
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Beichthaus.com Beichte #00033178 vom 01.05.2014 um 13:21:00 Uhr in Großenaspe (15 Kommentare).

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Haribo macht Kinder froh...

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Shopping Kinder Bottrop-Kirchhellen

Letztens im Supermarkt begegnete ich einer Mutter mit einem quengelnden und schreienden Kleinkind. Sie hatte ihrem Kind verboten, eine Haribotte in den Wagen zu legen und dieses war sichtlich unbegeistert. Ich habe mir dann vor seiner Nase die Tte geschnappt und sie in meinen Korb gelegt. Frei nach dem Motto: "tsch, ich bin schon erwachsen und kann so viel Ses kaufen, wie ich will!" Ich wei, dass das echt unreif von mir war, aber das enttuschte Gesicht von dem Balg war gttlich.

Beichthaus.com Beichte #00033177 vom 01.05.2014 um 03:14:48 Uhr in Bottrop-Kirchhellen (10 Kommentare).

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“Beichte

Mein Leben als Berufdieb

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Diebstahl Zwang Maßlosigkeit Habgier

Mein Leben als Berufdieb
Ich beichte, dass ich Berufsdieb und Kleptomane bin und mit meinen 32 Jahren aufgehrt habe, gegen das, was ich bin, anzukmpfen. Aber der Reihe nach. Alles hat mit 13 Jahren angefangen, als ich mein Austauschjahr in den USA verbrachte und mit meinem Gastvater meinen Mentor traf. Ich wei nicht, was ihn berhaupt bewog, sich mir gegenber zu offenbaren, aber er muss es damals wohl irgendwie schon gesprt haben. In diesem Jahr lernte ich fast alles von ihm - sowohl was das handliche als auch technische Wissen anging. Wieder in Deutschland begann ich, zunchst aus reinem Nervenkitzel, zu klauen. Quasi ab dem Tag an, an dem ich von zu Hause auszog, damit ich mir jeden materiellen Wunsch erfllen konnte, den ich hatte. Inzwischen habe ich Wertgegenstnde und Bares im Wert von ber 600.000 Euro entwendet. Meinen brgerlichen Beruf be ich nur zur Tarnung aus. Jedoch hatte ich von Anfang an schreckliche Gewissensbisse. Was ich mache ist falsch, vor der Gesellschaft und dem Gesetz. <br /> <br /> Ich habe mich wegen dieser Gedanken selbst gehasst und mir immer wieder Hilfe gesucht, weil ich der berzeugung war, dass das eine Krankheit ist, von der ich geheilt werden kann. Heute habe ich fnf Therapien hinter mir. Ich habe jede Einzelne mit voller berzeugung und Einsatzbereitschaft bestritten und trotzdem nie lnger als ein paar Wochen durchgehalten. Ich kann und will nicht lnger gegen das ankmpfen, was ich bin. Jeder Beruf ist anstrengend, aber es gibt nur einen, der mich glcklich macht, mich fordert, mein Leben erfllt. Zwinge ich mich, es zu lassen, fhle ich mich wie die wandelnde Hlle in einem leeren Krper. Und aus diesem Grund schme ich mich auch nicht mehr dafr. Ich bin so, wie ich bin, auch wenn es eben falsch ist. Ich erwarte weder Absolution noch Verstndnis oder Mitleid von euch, aber vielleicht knnt ihr das zumindest irgendwie nachvollziehen. Es gibt nur noch eines, das mich hin und wieder betrbt. Nmlich, dass es nie einen kleinen Sohn geben wird, der mich anlchelt und zu seinem Papa aufschaut. Aber im Gegensatz zu meinem Mentor werde ich ganz sicher kein Kind in die Welt setzen, das sich dann mit seiner Mutter allein durchschlagen darf, weil sein Papa im Knast sitzt. In einem hat er nmlich unrecht. Auch als Dieb kann man nicht alles im Leben haben.

Beichthaus.com Beichte #00033176 vom 30.04.2014 um 23:25:26 Uhr (8 Kommentare).

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Fette Schenkel und ein dicker Hintern

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Dummheit Aggression Verzweiflung Maßlosigkeit Partnerschaft

Ich (w/19) habe zeitweise so extreme Schbe, dass ich sie einfach nicht mehr ignorieren kann. Mal bin ich gut drauf, selbstbewusst und eben ganz normal. Und ab und zu ist mir einfach nur zum Heulen zumute. Ich esse kaum, schlafe fast nur und lasse niemanden an mich ran. Nicht einmal meinen Freund. Der tut mir sowieso am meisten leid. Meine Unzufriedenheit mit meinem Krper lasse ich viel zu sehr an ihm aus. Ich finde meinen Hintern zu dick, meine Schenkel sind viel zu hsslich, zu fett und mein Bindegewebe viel zu locker. Sogar meine Brste hngen, obwohl ich gerade mal ein B-Krbchen habe. Bei einer Gre von 1,63 Meter wog ich vor zwei Monaten noch 71 Kilogramm, mittlerweile bin ich auf 62. <br /> <br /> Mein Freund sagt, er liebt mich so, wie ich bin - auch wenn ich 100 Kilo htte. Er behauptet auch, dass meine Brste nicht hngen und meine Schenkel hbsch sind. Ich finde das wahnsinnig s, aber wenn ich vor dem Spiegel stehe, sehe ich doch, wie hsslich ich bin. Und im nchsten Moment denke ich wieder, dass ich mir nur einbilde, dass ich hsslich bin und dass ich in Wirklichkeit viel dnner bin als mein Spiegelbild. Am Schlimmsten ist es, wenn ich mitbekomme, dass mein Freund wieder mehr mit der grten Schlampe in unserer Freundschaftsgruppe unternimmt. Einerseits versichert er mir, dass er nur mich liebt, andererseits verunsichert mich das wieder so sehr, dass ich nchtelange darber grble, was ich falsch mache und dann zu dem Schluss komme, dass ich einfach komplett gestrt bin und mein Freund natrlich etwas Besseres verdient htte. Selbst wenn er noch so oft sagt, dass er keine andere will und ich das Wichtigste in seinem Leben bin. Es tut mir leid, dass ich meinem Freund das Leben so schwer mache. Er hat es echt nicht verdient.

Beichthaus.com Beichte #00033175 vom 30.04.2014 um 22:51:49 Uhr (17 Kommentare).

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“Folge

Die Nachbarn und die Hobbyhure

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Maßlosigkeit Peinlichkeit Schamlosigkeit Waghalsigkeit Nachbarn

Ich habe vor einigen Jahren mal in einem Reihenhaus gewohnt und die Schalldmmung zu den Nachbarwohnungen war nicht unbedingt so toll. Ein Ehepaar hatte leider die Eigenschaft, im Schlafzimmer nicht leise zu sein, aber ich denke bis heute, dass es vielleicht sogar Absicht war. Sie haben eben auch das Fenster offen gelassen, sodass man auch drauen auf dem Hof alles hren konnte. Leider war das Ehepaar auch dafr bekannt, dass sie extrem streitlustig waren, daher hat sich keiner getraut, etwas zu sagen. Nachdem ich an einem Sonntagnachmittag wieder stundenlang diese Schreie hren musste - und ja, es waren wirklich teilweise Schreie - wusste ich, was zu tun ist. Ich nahm fortlaufend das Gesthne auf und schnitt am Rechner die Stellen heraus, wo sie wirklich etwas sagen. Die Frau tendierte ein bisschen dazu, den Namen des Mannes zu rufen und ihn anzufeuern - es ist wirklich eine Zumutung, wenn man das tglich hren muss. Nachdem ich mit der Tonbearbeitung fertig war, weihte ich die Nachbarn in meinen Plan ein, die aber nichts damit zu tun haben wollten. Wie gesagt, das Ehepaar war fast schon krankhaft streitlustig. <br /> <br /> <br /> Lange Rede: Ich spielte an einem Nachmittag das Gesthne mit offenem Fenster ab. Es dauerte keine fnf Minuten und es klingelte bei mir Sturm. Ich drehte die Anlage runter und ging notdrftig bekleidet im Bademantel an die Tr. Drauen stand der besagte Mann und hielt mir eine ziemliche Standpauke, dass ich geflligst mit meiner Freundin leise sein soll, es handele sich um ein Wohngebiet und nicht um einen Rotlichtbezirk. Der Mann hatte tatschlich sein eigenes Sthnen nicht erkannt! Ich wiederholte das alles dann noch einige Male und trieb es ziemlich zur Spitze. Da ich damals eh nher zu meinem Arbeitsplatz ziehen wollte, lie ich es auch wirklich darauf ankommen. Es endete dann damit, dass die Frau mir eine Woche vor meinem Umzug drauen auflauerte und ich eine ziemliche Ohrfeige bekam. Dazu noch belste Beleidigungen, dass ich ein widerlicher Perverser sei und so weiter. Das Ehepaar bemerkte tatschlich nie, dass die angebliche Nuttenfreundin beziehungsweise Hobbyhure ihnen nie begegnete. Sie waren halt wirklich nicht die Klgsten, aber immerhin auch mit Mitte fnfzig noch unglaublich potent.

Beichthaus.com Beichte #00033174 vom 30.04.2014 um 18:21:28 Uhr (16 Kommentare).

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