Parasitre Cousins

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Neid Verzweiflung Hass Zorn Studentenleben

Ich beichte, dass ich meine Cousins als Menschen ansehe, die es nie alleine schaffen wrden. Und dass es mich gleichzeitig aufregt, dass ich immer alles alleine schaffen musste, ohne die Hilfe anderer. Ein Beispiel? Ich habe als erstes Kind meiner Arbeiterfamilie studiert []
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Beichthaus.com Beichte #00033188 vom 03.05.2014 um 11:48:18 Uhr (15 Kommentare).

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Spa mit der besten Freundin bei durchschnittlichem Liebesleben

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Fremdgehen Begehrlichkeit

Ich (w) fhre ein ziemlich durchschnittliches Liebesleben. Wie jede andere Frau auch habe ich meist einen Freund und wenn nicht, bin ich kein Kind von Traurigkeit. Ich bin ausschlielich hetero und habe natrlich eine beste Freundin. Wir haben eigentlich auch eine ganz normale Freundschaft - wir reden und lachen viel und unternehmen oft etwas gemeinsam. Ganz normal also, ich stehe nicht auf sie oder Sonstiges, aber trotzdem kommt es hin und wieder dazu, dass wir etwas miteinander haben. Teilweise sind wir auch in festen Hnden, wenn es passiert. Das letzte Mal war vor zwei Wochen, es ist also sehr selten, aber wir reden auch nie wirklich darber. Und wenn doch, dann lachen und kichern wir eigentlich nur. Mehr ist da also nicht. Trotzdem mchte ich beichten, dass ich, als hetero Frau, oft etwas mit meiner Freundin habe.

Beichthaus.com Beichte #00033187 vom 03.05.2014 um 01:15:49 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Der Korb der alten Dame

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Peinlichkeit Feigheit Dummheit Shopping

Ich habe mehrere Supermrkte in meiner Wohngegend und wechsle gerne ab. Im letzten Jahr passierte mir allerdings etwas Dummes. An diesem Tag war ich in einem eher kleinen Supermarkt. Ich hatte keinen Einkaufswagen, sondern einen dieser Plastikkrbe, die am Eingang gestapelt sind. Ich fllte ihn und stellte ihn dann kurz ab, um zur Pizzatruhe zu gehen. Dann geschah es: Versehentlich nahm ich dort einen anderen Plastikkorb und fllte ihn weiter. Nach einiger Zeit entdeckte ich wieder meinen eigenen Korb, der immer noch bei den Saftflaschen stand. Mir war klar, dass ich einen fremden Korb an mich genommen hatte. Im nchsten Moment sah und hrte ich eine ltere Dame an der Pizzatheke keifen und wtend gestikulieren. Ich bin ein Mensch, der immer sehr hilfsbereit ist, aber in diesem Moment konnte ich gar nicht mehr klar denken, mir war das dermaen unangenehm und ich traute mich nicht, der Frau ihren Korb wiederzugeben. Deshalb bin ich schnurstracks, und ohne etwas einzukaufen, aus dem Laden geflchtet. Der Laden ist klein und ich gehe davon aus, dass die Frau ihren eigenen Plastikkorb bald wiedergefunden hat, aber es ist mir so entsetzlich peinlich und ich schme mich auch. In dem Laden habe ich bis heute nicht wieder eingekauft.

Beichthaus.com Beichte #00033186 vom 02.05.2014 um 19:21:24 Uhr (10 Kommentare).

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Ein Kind der Unterschicht

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Engherzigkeit Morallosigkeit Kinder

Vor Kurzem hat meine ehemalige Schwgerin, mit der ich immer noch in gutem Kontakt stehe, geheiratet - einen Kerl, von dem ihr jeder abgeraten hat. Er hat kein Geld, riesige Schulden und suft wie ein Loch. Jetzt hat sie mir erffnet, dass sie einen kleinen Jungen bekommen, und hat mich gebeten, Patentante zu werden. Ich habe mich riesig gefreut und zugesagt. Doch ab diesem Zeitpunkt ging es mit ihr bergab. Sie raucht und trinkt unter der Schwangerschaft, hat mit ihrem Mann noch grere Schulden angesammelt und lsst sich total gehen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis da mal das Jugendamt vor der Tr steht und das Kind dort rausgenommen wird. Die werdende Oma ist schon ber sechzig und krank, sie knnte das Kind also auf keinen Fall zu sich nehmen. Nun ist es in dieser Familie blich, dass der Pate der erste Notfallkontakt ist. Mein Freund und ich liegen im herrlichsten Clinch wegen dieser Sache, aber ich gestehe: Ich berlege ernsthaft, das Kind nicht zu mir zu nehmen, wenn es so weit ist. Fllt mir gar nicht ein, ihre dreckige Suppe auszulffeln.

Beichthaus.com Beichte #00033185 vom 02.05.2014 um 16:55:11 Uhr (20 Kommentare).

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“Folge

Die Pornoqueen und der Steroidbomber

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Lügen Rache Zorn Ex

Vor knapp zehn Jahren befand ich mich einigermaen verzweifelt auf der Suche nach einer Freundin. Alle meine Kumpels waren glcklich vergeben und ich wollte ihnen da in nichts nachstehen. Heute wei ich es zum Glck besser, aber zu dieser Zeit war das eben anders. Eines Tages lernte ich in einem Chatroom eine sympathische junge Frau kennen. Ich war zwar erst ziemlich skeptisch, als sie mir Fotos von sich schickte, auf denen sie verdammt gut aussah, aber irgendwann schlug ich alle Bedenken in den Wind. Wir wollten uns dann schlielich auch treffen, es gab nur einen Haken bei der Sache: Sie wohnte 400 Kilometer entfernt. Ich stieg also in mein uraltes Auto und machte mich auf den Weg zu ihr. Sie wohnte in einem Kaff irgendwo am hintersten Ende der Heide, wie sich herausstellte. Und natrlich sah sie nicht aus wie auf den Fotos. Sie sah wesentlich besser aus. Eine Figur wie aus dem Playboy, ein wahnsinnig hbsches Gesicht, eine offene und herzliche Art, und Humor hatte sie auch noch. <br /> <br /> Bei mir flatterte eine wahre Armee von Schmetterlingen im Bauch umher. Wir verbrachten einen wunderschnen Nachmittag zusammen. Gegen Abend allerdings wurde sie ziemlich nervs und drngte mich dazu, bitte wieder nach Hause zu fahren. Sie hatte keine Couch in ihrer winzigen Wohnung, und direkt beim ersten Date mit jemandem im Bett schlafen wollte sie nicht. Das sah ich alles ein und fuhr schlielich wieder zurck. Noch auf dem Weg gestand sie mir per SMS ihre Gefhle fr mich. Wir wollten uns so schnell wie mglich wiedersehen. Wir schrieben die ganze Woche ber und am nchsten Wochenende fuhr ich wieder zu ihr, diesmal mit bernachtung. Auer ein paar leidenschaftlichen Kssen passierte jedoch gar nichts. Zwei Monate gingen auf diese Art ins Land. Wir waren jedes Wochenende zusammen, schliefen aber nur ein einziges, recht enttuschendes Mal miteinander. Sie achtete penibel darauf, nicht mit meinen Krperflssigkeiten in Berhrung zu kommen, und brach es auch bereits nach zehn Minuten ab, mit der Begrndung sie sei zu mde. <br /> <br /> Dafr fiel mir im dritten Monat unangenehm auf, dass sie, obwohl sie auch ein Auto besa, auf keinen Fall bereit war, auch mal zu mir zu fahren, und dass sie sich von mir nur allzu gern irgendwelche Dinge ausgeben lie. Auerdem wollte sie nie ein verlngertes Wochenende mit mir verbringen, sondern schickte mich allersptestens am Sonntag-Nachmittag nach Hause. Heutzutage htte ich die Alarmsignale erkannt, damals war ich jedoch naive 21 und verliebt. Weitere Monate gingen ins Land, inklusive enttuschender sexueller Erfahrungen, enormen Kosten fr mich und einer Menge heier Liebesschwre ihrerseits per SMS. Dann kam schlielich der Tag, als ich zu ihr fuhr, sie aber nicht zu Hause war. Ihr Handy war aus und das Auto weg. Ich stand dreieinhalb Stunden vor ihrer Tr und versuchte sie zu erreichen - mir die schlimmsten Szenarien ausmalend, was ihr zugestoen sein knnte. Bis endlich eine SMS von ihr kam, dass es aus sei. Danach war ihr Telefon wieder abgeschaltet, als ich sie anrufen wollte. Stocksauer fuhr ich nach Hause. Sie war fr mich ab da nicht mehr erreichbar, hatte meine Telefonnummer blockiert und ignorierte meine Mails. Ich verga sie nie vollstndig und fragte mich lange, was ich htte anders machen knnen. Drei Jahre spter entdeckte ich schlielich durch Zufall ein Amateurfilmchen von ihr auf einem einschlgigen Portal. Sie trieb die versautesten Dinge mit einem ganzkrperttowierten Steroidbomber. <br /> <br /> Natrlich war ich leicht angewidert, und wollte schon wegklicken, als mir unten im Bild ein Timestamp auffiel. Ich rechnete das angezeigte Datum zurck, und siehe da, es war genau in der Zeit, als wir gerade zusammen gewesen waren. Pltzlich ergab die ganze Sache einen Sinn. Sie hatte mich irgendwo in der Grenordnung eines knappen Tausenders ausgenutzt, die Benzinkosten nicht mit eingerechnet. Ich war quasi ihre Wochenendbelustigung gewesen, whrend sie unter der Woche eine wesentlich andere Belustigung gehabt hatte. Eine Weile lang berlegte ich, mich zu rchen, lie es dann aber bleiben. Wiederum ein Jahr spter kontaktierte sie mich pltzlich aus heiterem Himmel ber ein deutsches Netzwerk im Internet. Ihr tue die Sache von damals leid, sie sei unsicher gewesen, es sei auch eben alles dumm gelaufen. Zum Schein ging ich zunchst auf sie ein, bis sie ein Treffen vorschlug. Es sollte natrlich wieder bei ihr stattfinden. Am verabredeten Tag stand jedoch nicht ich vor ihrer Tr, sondern nur ein Paket, das eine Menge Hundekot enthielt - und zuoberst einen laminierten Screenshot ihrer expliziten Aktivitten mit dem Anderen. Der Timestamp war rot eingekreist. Ich wei nicht so recht, wie sie es damals aufgenommen hat, aber sie scheint es mit Fassung getragen zu haben, denn sie hat mich danach zwar nie mehr kontaktiert, aber bei dem besagten Netzwerk auch nicht blockiert. Mittlerweile finde ich die Aktion recht kindisch, denn zumindest den Hundekot htte man weglassen knnen. Aber immerhin muss ich noch manchmal grinsen, wenn ich daran denke.

Beichthaus.com Beichte #00033184 vom 02.05.2014 um 12:16:56 Uhr (16 Kommentare).

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