Vorgetäuschte Reinlichkeit

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Falschheit Unreinlichkeit Verschwendung Kinder

Vorgetäuschte Reinlichkeit
Als ich klein war, habe ich immer drei Minuten lang den Wasserhahn laufen lassen, damit meine Mutter denkt, dass ich mich wasche und mir die Zähne putze.

Beichthaus.com Beichte #00025955 vom 26.03.2009 um 08:05:17 Uhr (14 Kommentare).

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Pinkel-Attacke vom Hochhaus

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Boshaftigkeit Dummheit Unreinlichkeit Köln

Ich wohne in einem Hochhaus. Wenn ich Langeweile habe, stelle ich mich in unser Treppenhaus und pinkele einfach mal anderen Leuten auf den Kopf. Dort ist nämlich nach draußen so eine Lücke, in die das ganz gut passt.

Beichthaus.com Beichte #00025950 vom 25.03.2009 um 23:30:13 Uhr in Köln (13 Kommentare).

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Supertee aus dem Knast

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Unreinlichkeit Ekel Rache Göttingen

Ich saß mal für zwei Wochen in der JVA Göttingen. Das ist jetzt ungefähr sechs Jahre her. Zu trinken gab es nur Tee, den man sich selbst kochen und in einer Metallkanne (ca. 0,5 Liter) mit auf die Zelle nehmen konnte. War ganz gut dort, habe mit meinem Zellenkollegen jeden Morgen als Erster das Brot und die Marmelade aus der Küche geholt und alles gebunkert. Dann, am letzten Tag, es war früh morgens, ich musste richtig derbe aufs Klo, hatte aber keinen Bock mich zu bewegen. Da nahm ich die leere Kanne, wo zuvor der Tee drin war und machte sie bis oben hin voll. Das habe ich vom Kollegen abgeschaut, dessen Kanne ebenfalls voll war. Wir nahmen also 20 Minuten vor der Entlassung (wir kamen beide am selben Tag raus) die beiden Teekannen voll mit Urin, gingen in die Küche und kippten das Zeug in den Kochtopf, wo normalerweise das Wasser für den Tee gekocht wird, schalteten den Herd auf die höchste Stufe und gingen wieder auf die Zelle.

Dann, keine 10 Minuten später: Ein abartiger Geruch zog durch den Zellentrakt, echt berstiger Gestank. Wir machten die Zellentür auf und der ganze Gang war voller Qualm - ich denke mal Wasserdampf vom Urin. Sofort schauten wir in die Küche und sahen, wie die Suppe fast überkochte. Das konnten wir natürlich nicht so lassen, weil wir ja noch nicht entlassen waren und keinen Stress wollten. Also nahmen wir eine Hand voll Pfefferminzteebeutel und eine Menge Zucker, warfen alles in den Topf und gingen wieder, als ob nichts passiert ist. Naja, keine 10 Minuten später wurden wir entlassen, ob noch jemand von dem Supertee getrunken hat, weiß ich nicht. Aber geschmeckt hat's bestimmt.

Beichthaus.com Beichte #00025947 vom 25.03.2009 um 18:24:06 Uhr in Göttingen (18 Kommentare).

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Socken gegen Zahnknirschen

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Unreinlichkeit Ekel Trägheit

Ich werde nachts immer wach, weil ich so laut mit den Zähnen knirsche. Dann stecke ich mir eine von den Socken, die neben meinem Bett liegen und die ich 3-4 Tage auf Arbeit anhatte in den Mund, damit das Zähneknirschen aufhört und ich in Ruhe weiterschlafen kann.

Beichthaus.com Beichte #00025946 vom 25.03.2009 um 17:35:28 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Dreckiges Wasser in der Ausbildung

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Faulheit Unreinlichkeit Ekel Arbeit

Mir wurde vor Kurzem, von meinem Gesellen, ein Kanister in die Hand gedrückt, worauf er zu mir sagte: "Mach mal mit Wasser voll." Als guter und loyaler Azubi tat ich dies auch auf dem schnellsten Wege. Ich befüllte diesen unscheinbaren Kanister mit unserem dreckigsten Schlauch, den wir in unserer Firma haben, denn dieser Schlauch war am dichtesten dran. Schlauch in den Kanister, Wasser an und erst einmal entspannen. Kurz darauf brachte ich meinem Gesellen den Kanister wieder und teilte ihm mit, dass ich den Auftrag ordnungsgemäß ausgeführt habe. Er nickte ab und gab mir den Folgeauftrag, den Kanister in unseren Kaffeeautomaten im Kundenbereich anzuschließen. Kurz dachte ich drüber nach, ob ich das Wasser nicht lieber noch mal wechseln sollte. Denn Öl- und Abwasserspuren tun sich sicherlich nicht gut im Trinkwasser. Aber irgendwie siegte dann doch die Faulheit. Wieso soll ich mich denn kaputtmachen, nur weil mein Geselle mir keine richtigen Infos gegeben hat? Somit schleppte ich den Kanister in den Kundenbereich und schloss ihn an den Kaffeeautomaten an. Und zog mit einem kleinen schlechten Gewissen von dannen. Aber spätestens, als ich sah, dass mein Filialleiter und mein Meister sich dort einen Kaffee nahmen, waren sämtliche moralische Zweifel gelegt.

Beichthaus.com Beichte #00025939 vom 25.03.2009 um 11:03:59 Uhr (10 Kommentare).

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