Böse Schuljungen

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Schule

Immer in der Pause rennen kleine Fünftklässler an mir (m/14) und meinen Freunden vorbei. Sie rennen in ein Gebüsch auf dem Schulhof, in das sie nicht hineindürfen. Deswegen geben wir ihnen immer einen Gehfehler, wir kicken ihnen also ein Bein weg, und lachen dann darüber, wie sie teilweise heulend auf dem Boden liegen. Diese "bösen Taten" sind in zahlreichen Videos vermerkt, die aber immer noch in niedriger Qualität auf unseren Handys lagern. Diese sollten vielleicht mal auf CD-ROM gebrannt werden und an jeden Schüler unserer Schule verteilt werden. Egal, auf jeden Fall weiß ich, dass wir sehr böse sind, aber trotzdem immer weitermachen werden, bis wir den Nachschub an Fünftklässlern verbraucht oder unser Abitur gemacht haben. Es ist einfach ein geniales Gefühl, kleine, dumme Kinder auf dem Boden liegen zu sehen. Wir sollten mal einen professionellen Film machen lassen, wie wir kleine Kinder zum Heulen bringen.
P.S.: Es wirkt sich nicht negativ auf unsere schulische Leistung aus.
P.P.S.: Bei alten Omas denke ich genauso, nur gibt es davon zu wenige an unserer Schule, nur Lehrer, und denen einen Gehfehler zu geben würde sich nunmal negativ auf unsere schulische Leistung auswirken.

Beichthaus.com Beichte #00001956 vom 18.11.2005 um 04:09:58 Uhr (12 Kommentare).

Gebeichtet von Rodrigo
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Die Schuhe meiner Schwester

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Peinlichkeit

Ich bin männlich, 21 und musste heute in "Die Schuhe meiner Schwester" heulen. Die ganzen scheiß Weiber mit ihren psychologischen Waffen schaffen das schon nicht mehr, aber dann dieser blöde romantische Film. So ein Scheiß!

Beichthaus.com Beichte #00001868 vom 15.11.2005 um 09:49:08 Uhr (2 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Die Forelle hinter der Tafel

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Rache Ekel Unreinlichkeit Schule Klöden

Als ich im Jahr 2000 mein Abitur schon in der Tasche hatte, wollte ich und vor allem konnte ich die Schule nicht ohne eine Revanche für die 13 Jahre voller Qual und Pein verlassen. Da nach den Prüfungen praktisch eh keine Anwesenheitspflicht mehr verlangt wurde, ging ich mit meinem besten Kumpel am Montagvormittag zu Karstadt in die Frischfisch-Abteilung. Uns lachte aus dem Kühlregal so eine wunderschöne Forelle an und wir konnten einfach nicht widerstehen. Es war Liebe auf den ersten Blick und so kauften wir die Schönheit. Anschließend - zurück in der Schule - sind wir in den Raum gegangen, in dem wir die meisten Unterrichtsstunden hatten. Zufällig fand in diesem Raum gerade mal kein Unterricht statt. Das war unsere Chance. Schnell die Forelle aus der Verpackung geholt und mit einem beherzten Wurf hinter die Tafel geschleudert. Dienstagmorgen saßen mein Freund und ich im besagten Raum, lauschten dem Unterricht und warteten und warteten. Plötzlich frage irgendein Mädchen „Hat hier jemand einen fahren gelassen? Es riecht hier so komisch!“ Einige stimmten zu und mein Freund und ich mussten aufpassen, dass wir nicht verräterisch laut drauf loslachten.

Es roch schon etwas muffig, doch noch recht dezent im Vergleich zu dem, was noch kommen sollte. Mittwochmorgen gleiche Besetzung im gleichen Raum. „Mann, wer hat hier eigentlich so derbe gebläht?“ Es roch extrem penetrant und den ersten Leuten wurde richtig schlecht. Es war einfach nur widerlich! Ich musste schon recht masochistisch veranlagt sein, dass ich den Fisch in den Raum warf, in dem ich 50 Prozent meiner Wochenstunden hatte. Es war kaum noch auszuhalten und einige Lehrer verlegten am Mittag den Unterricht an die frische Luft. In der letzten Pause inspizierte der Hausmeister mit dem Schulleiter den Raum, doch konnten die beiden die Ursache nicht finden. So wurde am Mittwochmittag der Raum geschlossen. Donnerstagmorgen ging ich in das Obergeschoss, als mir mitten auf der Treppe die Dunstwolke entgegenschlug. In diesem Moment verspürte selbst ich einen kaum zu unterdrückenden Brechreiz. Nun denn, nachdem die Lehrerschaft sich über den Geruch beschwert hatte, wurde kurzerhand das gesamte Obergeschoss für den Unterricht gesperrt.

Trotz Öffnen aller Fenster ging es nicht klar, hier zu unterrichten. Was für ein Erfolg, den ich mit meinem Kumpel errungen hatte, doch das Ganze ging ja noch weiter. In der Schule spekulierten alle nur noch über die Ursache des Geruchs. Unsere Tutoren sprachen uns an und fragten, was das ist und vor allem wo es sich befindet. Namen wollten sie gar nicht wissen. Zum Glück wussten nur mein Kumpel und ich, worum es sich handelte. So konnte den Lehrern leider keine Info gegeben werden. Freitagmorgen war es so schlimm, dass keiner das Gebäude betreten wollte, da schon im Eingangsbereich an normales Atmen nicht zu denken war. Man bedenke der Fisch befand sich seit Montag früh in seiner Lage und alle Aromen hatten sich in der Zeit im ganzen Gebäude ausbreiten können. Das ganze Gebäude wurde für den Unterricht gesperrt. Eine Task-Force von Hausmeister mit Gehilfen machte sich mit Atemschutz auf die Suche. Die ganze Oberstufe hatte deswegen einen schönen freien Vormittag, bis die Ursache schließlich doch gefunden und beseitigt wurde. Der Hausmeister berichtete uns, dass sich hinter einer Tafel im Obergeschoss ein Fisch - oder das, was von ihm übrig war, befand. Tausende von Maden hatten sich darin niedergelassen und um überhaupt an den Fisch zu kommen, musste die gesamte Tafel von der Wand abgeschraubt werden.

Da allerdings der Raum immer noch so dermaßen stank, dass darin kein Unterricht gemacht werden konnte, wurde die gesamte Oberstufe verfrüht in das Wochenende geschickt. Tja Schule, das war meine Rache für die Jahre, die ihr mir verdorben habt. Selber schuld! Aber im Nachhinein ist dass der größte Geniestreich, der je meiner kranken Birne entsprungen ist. Ich bin einfach nur stolz!

Beichthaus.com Beichte #00001560 vom 03.11.2005 um 22:34:15 Uhr in Klöden (18 Kommentare).

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Zocken bei der Arbeit

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Faulheit Diebstahl Schamlosigkeit Games

Ich arbeite in einer deutschen Behörde und zocke den Staat tierisch ab, weil ich eigentlich nur Solitär, und andere Windows-Games, spiele. Außerdem hole ich mir ständig Büromaterial aus der Materialausgabe (z.B. Locher, Tacker, Ordner, Stifte usw.), die ich dann mit nach Hause nehme oder versteigere. Manchmal mache ich auch einfach nur Unsinn damit. Ich habe einmal eine TippEx-Maus an einem Tag leergespielt. Ich bin Azubi, also sind es nicht meine Steuergelder, die ich dadurch verprasse! Außerdem fühle ich mich tierisch gut dabei und bereue gar nichts!

Beichthaus.com Beichte #00001559 vom 03.11.2005 um 21:29:14 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

Fliegende Computer-Bomben

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Maßlosigkeit Zorn Feigheit Arbeit

Ich bin Geschäftsführer einer Softwaregesellschaft. Als ich wegen eines Stromausfalls Daten verlor, die für mich sehr wichtig waren, habe ich einen Computer aus dem 21. Stockwerk geworfen. Er landete auf das darunter gelegene Parkhaus bzw. einem Mercedes. Ich habe mich nie zu dieser Tat bekannt, weiß auch nicht, wie hoch der Schaden wohl gewesen ist. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00001192 vom 22.10.2005 um 09:07:18 Uhr (1 Kommentare).

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