Beschissen auf dem Festival

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Übersee

Ich (m/19) war letztes Jahr auf dem Festival Chiemsee-Reggae-Summer. Jeder, der schon einmal auf einem Festival dieser Art war weiß, wie unangenehm es ist, dort einen Tacco zu legen. Naja - ich will von vorne anfangen. Ich und meine Clique haben so ziemlich die ganze Nacht durchgesoffen. Am Morgen gab es zum Frühstück erst einmal Bratwürste, Pfannkuchen, Eier, vertrockneten Toast, Kaffee und um alles runterzuspülen, richtig papp süße No-Name-Cola. Natürlich gleich 2-3 Kippen hinterher. Knapp fünf Minuten nach der Einnahme dieser vitaminreichen Nahrung machte mein Magen ein ziemlich undefinierbares Geräusch und ich merkte, wie sich mein gesamter Mageninhalt Richtung unterem Ausgang bewegte. Kurzum, ich musste scheißen wie Hölle.

Ich sprintete sofort los, weil der Durchfall der sich dort anbahnte, würde nicht mehr allzu lang drinbleiben. Auf dem Weg zu den Toiletten merkte ich schon, wie der braune Pinsel anfing zu malen. Als ich schweißnass bei den Toiletten ankam, für die man zahlen muss, sah ich schon eine riesige Menschenmenge davorstehen. Unter einer halben Stunde Wartezeit würde hier nichts gehen. Mit schmerzverzerrtem Gesicht blickte ich mich um und mein Blick fiel auf eine Reihe Dixi-Klos, vor denen ebenfalls eine richtig große Menschenmenge stand. Ich sag euch eins, das war mir in diesem Moment so etwas von egal. Ich spurtete an den wartenden Leuten vorbei und hüpfte in das nächste blaue Häuschen, wo die Tür aufging. Mir war jetzt alles egal, ich zog die Hose runter und setzte mich auf die versiffte Plastikbrille. RUMMMS, ein Gefühl der Erleichterung kam über mich. Als ich nach dieser schmerzvollen Prozedur dorthin Griff wo eigentlich eine Klorolle hängen sollte, war das Drama perfekt. Kein einziges Blatt Lotustuch hing dort. Super was nun? Nach kurzer Überlegung beschloss ich, es einfach antrocknen zu lassen. Gesagt getan. Nach etwa 10 Minuten hörte ich von draußen schon die Leute schimpfen, "Was machten der Kerl dadrin?!", "Hey wie lang braucht denn der, des kann es ja net sein!" Nun ja, was blieb mir anderes übrig, ich zog meine Hose hoch und verließ mein Häuschen. Draußen erntete ich erst einmal richtig grantige Blicke, einige Mädels lachten mich sogar aus. Am Zelt angekommen packte ich mir dann das Shampoo von einem Kollegen und hüpfte in den nahegelegenen Fluss. Dort schrubbte ich mir, natürlich mit der Hand, erst einmal den Hintern aus. Ziemlich "beschissener" Start in den Tag, wenn ihr mich fragt.

Beichthaus.com Beichte #00026296 vom 19.05.2009 um 19:36:43 Uhr in Übersee (37 Kommentare).

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Krusten im Tanga

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Unreinlichkeit Ekel

Ich habe seit fast zwei Stunden eine Gänsehaut! Warum? Ich war eben dabei, Wäsche aufzuhängen und noch den Rest dreckige Wäsche aus meinem Zimmer zu holen und nahm meinen Tanga in die Hand und sah zwei kleine Maden an der Stelle, wo sich tagsüber bei Frauen immer an derselben Stelle eine Kruste sammelt. Das war das Abartigste, was mir je passiert ist. Ich schäme mich so, jetzt werde ich immer rechtzeitig meine Wäsche waschen und es nicht erst wochenlang auf dem Boden rumliegen lassen. Selbst Schuld, aber daraus gelernt.

Beichthaus.com Beichte #00026287 vom 18.05.2009 um 16:14:53 Uhr (66 Kommentare).

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Kot vor der Terrassentür

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Ekel Schamlosigkeit Unreinlichkeit Trunksucht Nachbarn München

Kot vor der Terrassentür
Ich (m/27) wohne in einem Haus mit Dachterrasse. Der hinterste Teil der Terrasse gehört einer älteren Frau, die ständig meine Besucher blöd anmotzt und auch mich bei jeder Gelegenheit anmeckert. Eines Abends bin ich im Suff mit Kollegen zu ihrem Teil der Terrasse geschlichen und wir haben ihr ein paar dicke Kackwürste vor die Balkontür abgeseilt. Das fanden wir alle in dem Moment sehr lustig. Am nächsten Morgen dann das böse Erwachen, zu dem Zeitpunkt gab es starken Pollenflug und die ganze Terrasse war voll damit, ähnlich wie bei Schnee hat man die verräterischen Fußabdrücke von meiner Balkontür zu ihrer gesehen und die Häufchen waren weg. Seitdem ist es mir sehr peinlich, wenn sie mir im Gang entgegen kommt, angemeckert hat sie mich allerdings seitdem nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00026281 vom 17.05.2009 um 19:13:20 Uhr in München (19 Kommentare).

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Die riesige Bremsspur

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Shopping

Die riesige Bremsspur
Ich war mit meiner einjährigen Tochter auf dem Weg zum Supermarkt und musste im Auto zuvor ihre vollgeschissenen Windeln wechseln. Circa eine Stunde später stand ich an der Kasse an und schaute zufällig auf meine Jeans. An einem Hosenbein war ganz deutlich eine riesige Bremsspur inklusive einem Kackknödel zu sehen. Das war mir extrem peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00026274 vom 16.05.2009 um 13:10:57 Uhr (22 Kommentare).

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“Beichte

Eine ganze Packung Eis

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit

Vor ein paar Jahren habe ich mir zur späten Stunde noch eine ganze Packung Eis reingezogen. Ein ganzer Liter. Danach konnte ich gut schlafen. Am nächsten Morgen wollte ich zur Schule. Hatte aber dummerweise verpennt und musste mich tierisch beeilen, damit ich den nächsten Zug noch erwischte. Auf dem Weg zum Bahnhof grummelte es schon so im Magen, aber ich dachte das liegt nur am Hunger. Am Bahnhof wurde es dann immer schlimmer. Während ich auf den Zug wartete, merkte ich, dass ich etwas Wichtiges vergessen hatte - nämlich zu kacken. Ich dachte mir, gehst du halt in der Schule einen abseilen. Dummerweise braucht man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln eine Stunde bis zum ersehnten Schacht. Im Zug wurde es dann immer schlimmer. Mir wurde fast schwarz vor Augen, so anstrengend war das Zurückhalten. Aber im Zug auf den Pott gehen? Niemals! Doch plötzlich kam der Gedankenblitz! Eben aussteigen und mit dem nächsten Zug zurück nach Hause. Bis zur Schule schaffst du es nie! Scheiß auf Schule!

Also direkt am nächsten Bahnhof raus aus dem verfluchten Ding und ab in den anderen Zug. Dachte ich. Der hatte natürlich derbe Verspätung und ich stand an so einem Minibahnhof, an dem nichts los ist. Ich dachte echt mein Arsch platzt gleich. Ich Idiot habe mir in dem Moment vorgestellt, wie gemütlich es auf dem heimischen Schacht wäre. Ab da ging nichts mehr. Einmal kurz umgedreht, ob irgendwelche Menschen in der Nähe sind und ab ging es: Hose runter und voll vor den Fahrkartenautomaten geschissen. Es bildete sich eine riesige braune Pfütze aus flüssiger Scheiße. Boah, war das widerlich. Schnell alles rausgedrückt, was ging, und Hose hoch. Der Zug kam ein paar Sekunden nach dem Geschäft an. Leider war nichts zum Abwischen in der Nähe, also mussten die Flecken vom Arsch sich mit der Hose anfreunden. Auf der ganzen Rückfahrt hat es im Zug volles Rohr nach Kacke gestunken. Zum Glück fuhren zu der Zeit nicht viele Leute. Zu Hause musste ich erst einmal ein ausgiebiges Bad nehmen. Ihr glaubt gar nicht, wie beschissen ich mich gefühlt habe. Seitdem muss ich jedes Mal, wenn ich an dem "beschissenen" Bahnhof vorbeikomme, auf den Boden vor den Automaten sehen. Anfangs sah man noch sehr gut die Umrisse von der Pfütze, aber leider ist mittlerweile alles verschwunden. Jetzt esse ich abends kein Eis mehr.

Beichthaus.com Beichte #00026273 vom 15.05.2009 um 23:22:27 Uhr (39 Kommentare).

Gebeichtet von hackbraten009
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