Pigmentstörung am besten Stück

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Gesundheit

Ich (m/27) habe schon seit meiner Geburt eine kleine Pigmentstörung an meinem besten Stück. Mein Hautarzt hat mir bestätigt, dass das Ganze absolut ungefährlich ist - aber aufgrund der Lage würde er von einem kosmetischen Eingriff absehen. Vor ein paar Jahren ist mein Arzt dann in seinen wohlverdienten Ruhestand gegangen und die Praxis wurde von einer jungen, wirklich sehr hübschen Ärztin übernommen. Ich habe auch direkt ein wenig mit ihr geflirtet und sie wirkte auch nicht uninteressiert. Bei meinem jährlichen Muttermal-Screening fiel ihr auch die Stelle an meinem Penis auf. Sie grinste und meinte, sie müsste sich das mal im erigierten Zustand angucken und fing an, mir einen wunderbaren Handjob zu geben. Nachdem sie alles "untersucht" und als ungefährlich eingeschätzt hatte, beendete sie das Ganze, damit ich wieder in meine Hose komme. Auch wenn das jetzt wie eine Pornofantasie klingt, ist es wirklich so passiert. Meine Beichte? Seit zwei Jahren zahlt mir meine Krankenkasse einmal im Quartal einen wunderbaren Handjob.

Beichthaus.com Beichte #00032918 vom 24.03.2014 um 13:45:49 Uhr (14 Kommentare).

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Das unfähige Arbeitsamt

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Hass Zorn Selbstverletzung Gesundheit Arbeit

Ich (m/22) habe einen schlimmen Bandscheibenvorfall und daran ist das Arbeitsamt nicht ganz unschuldig. Nachdem ich arbeitslos geworden war, hat man mir die üblichen Stellenangebote zugeschickt. Ich bin gelernter Kaufmann und auch relativ dünn - körperlich also auch […]
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Beichthaus.com Beichte #00032917 vom 24.03.2014 um 15:37:26 Uhr (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Schadensausgleich durch Sex

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Wollust Dummheit Begehrlichkeit Verzweiflung Arbeit Bad Salzuflen

Ich arbeite in einem Warenlager und habe oft mit Fahrern und Fahrerinnen zu tun. Neulich hat mir eine Fahrerin, die ich nicht kannte, mit ihrem LKW das ganze Treppengeländer zum Versand zusammengeschoben. Das musste ich natürlich melden, aber die Fahrerin meinte, […]
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Beichthaus.com Beichte #00032916 vom 24.03.2014 um 12:39:16 Uhr in 32107 Bad Salzuflen (Im Loch) (24 Kommentare).

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Verstrickt in Lügen

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Lügen Falschheit Zürich

Ich lüge. Täglich, stündlich, immer. Wenn ich ein Problem habe, baue ich in meinem Kopf eine Lügengeschichte zusammen, die ich als Lösung präsentieren kann. Vor Kollegen und Kolleginnen gebe ich mit Lügengeschichten an, um auch als interessante Person dazustehen. Diese Lügengeschichten sind zum Teil so gut in die Wahrheit verstrickt, so voller Details, dass nur jemand, der so etwas wirklich erlebt hat, sie beschreiben könnte. Ich habe mich daran gewöhnt, es ist ein Teil meines Lebens geworden. Aber was mir Angst macht, sind die eigenen Erinnerungen, die sich mit den Lügen vermischen, sodass ich selbst nicht mehr weiß, was wahr und was gelogen ist. Ich lebe ein Leben, von dem ich selbst nicht mehr weiß, wie viel davon meine gedanklichen Erfindungen sind. Ich bereue jede einzelne Lüge und wünschte, ich könnte ein ehrliches Leben leben.

Beichthaus.com Beichte #00032915 vom 23.03.2014 um 21:49:22 Uhr in Zürich (Hönggerstrasse) (13 Kommentare).

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Der Froschkönig

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Engherzigkeit Rache Zorn Ex

Ich (w/23) möchte beichten, dass ich meinen Ex absichtlich provoziert habe, mir die Freundschaft zu kündigen. Zu unserer Beziehung muss ich sagen, dass ich zwei von drei Jahren, in denen wir zusammenlebten, äußerst unglücklich war und dennoch nicht gesehen habe, was für ein Vollidiot und zickiges Mädchen er ist. Ich habe ihn nie betrogen, obwohl ich so unglücklich war und durch mein Aussehen oft die Angebote von Bekannten hatte. Da ich jetzt aber erkannt habe, was er für ein Vollidiot ist und gelogen hat, wo er nur konnte, konnte ich es mir nicht verkneifen ihm auch den Scherz, den meine Schwester sich ausgedacht hat, bildlich auf die Nase zu binden. Meine Schwester ist nämlich auf die Idee gekommen, ein Bild, auf dem er und ich zu sehen sind, zu verschönern.


Da meine Familie dieses Bild sehr mag, weil ich so hübsch darauf aussehe, hat meine Schwester ein süßes Froschgesicht auf grüne Pappe gemalt und es über sein Gesicht geklebt. All das hat sie heimlich gemacht und als es uns aufgefallen ist, haben wir herzlich darüber gelacht. Meine Schwester meinte daraufhin: "Ich musste schon lachen, als mir die Idee kam, weil du deinen Prinzen ja noch nicht gefunden hast." Wären meine Familie oder ich bösartig, wäre es ein ekliges Froschgesicht geworden. Aber da wir nicht so sind und über uns selbst lachen können, war es allgemein eine sehr witzige Aktion. Ich habe dann unter das Bild "Wie viele Frösche muss man küssen, bevor man den Prinzen findet?" geschrieben - er hatte übrigens auch noch ein grasgrünes Hemd an. Nur fand er das Ganze nicht so witzig. Und ich wusste, dass er das nicht witzig finden würde. Ich erbitte Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032913 vom 23.03.2014 um 20:26:03 Uhr (15 Kommentare).

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