1 Euro Flohmarkt

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Geiz Habgier Shopping Augsburg

Eins meiner Hobbys ist es, überschüssiges Zeug auf dem Flohmarkt zu verkaufen. Meine Erfahrung hat mich gelehrt, dass schwarze Frauen immer alles für einen Euro haben wollen. Deshalb antworte ich bei denen immer nach Anfrage des Preises, dass es 10 Euro kostet, auch wenn ich normalerweise nur 5 Euro verlangen würde. Normalerweise bin ich keine Rassistin. Es tut mir leid, dass ich solche Tendenzen entwickle.

Beichthaus.com Beichte #00039452 vom 09.03.2017 um 23:40:25 Uhr in Augsburg (11 Kommentare).

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Kein Gehalt, dafür mehr Trinkgeld

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Betrug Habgier Arbeit Restaurant

Ich betrüge seit Längerem meine Chefs um Geld. Ich bin in der Gastronomie angestellt und erhalte das Gehalt sehr verspätet (bis zu 1 Monat danach) und werde mit Ausreden hingehalten. Aufgrund des Geldmangels gebe ich manche Bestellungen nicht in das System ein, kassiere aber trotzdem ab und erhalte so mehr Trinkgeld, mit dem ich mein Leben zwischenfinanzieren muss. Ich fühle mich schlecht dabei, da mir viel Vertrauen entgegengebracht wird.

Beichthaus.com Beichte #00039446 vom 08.03.2017 um 17:16:58 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Geld verloren - Geld gefunden

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Diebstahl Habgier Geld

Ich habe vor Kurzem 30 Euro verloren und mich tierisch drüber geärgert. Obwohl ich die Strecke abgelaufen bin und es dort spät abends fast kein Publikumsverkehr gibt, war das Geld weg. Am nächsten Morgen ritt ich einen Feldweg lang und fand 110 Euro. Nach kurzem Überlegen nahm ich es mit. Ich fragte bei der nahe gelegenen Reitschule, ob Geld vermisst wird, ohne den Betrag zu nennen. Niemand meldete sich. Die nächste Polizeidienststelle ist 35 km entfernt. Ich behielt das Geld lange zu Hause und gab einen Teil davon aus. Den anderen Teil ließ ich einer Nachbarin im anonymen Umschlag zukommen, die das Geld dringend braucht. Dennoch habe ich ein richtig schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00039419 vom 03.03.2017 um 09:00:52 Uhr (9 Kommentare).

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Zahlende Hausfrauen in meinem Haus

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Prostitution Habgier

Zahlende Hausfrauen in meinem Haus
Vor nicht allzu langer Zeit hat mich meine Lebensgefährtin mitsamt ihren zwei Kindern zu Selbstfindungszwecken verlassen. Beide Heranwachsenden hatten jeweils zwei Zimmer zur alleinigen Nutzung und in der ersten und zweiten Etage befanden sich Gästezimmer. Insgesamt […]
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Beichthaus.com Beichte #00039413 vom 01.03.2017 um 13:29:55 Uhr (27 Kommentare).

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Ich werde mein Leben und meinen Job hassen!

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Faulheit Habgier Selbstsucht Schamlosigkeit Studentenleben Gesellschaft

Ich (m/23) studiere mittlerweile im siebten Semester einen technischen Studiengang an einer renommierten Universität. Nachdem am Anfang auch alles wunderbar glatt lief (ich kam als ziemlicher Streber von der Schule an die Uni), muss ich gestehen, dass sich meine Motivation ziemlich in den Keller verabschiedet hat und ich meine Studiendauer sogar absichtlich hinauszögere, um das Studentenleben noch etwas länger genießen zu können. Ich habe einfach für mich entdeckt, dass es im Leben mehr als nur Karriere und Arbeiten gibt, zumal man selbst mit gutem Studienabschluss nur ein Sklave der Industrie ist und den Wohlstand anderer Leute sichert, man selbst aber mehr oder weniger auf der Strecke bleibt (gemessen an meinen (eventuell!) unverschämt hohen Anforderungen). Die Punkte, die meine Motivation maßgeblich negativ beeinflussen sind:

- Ich glaube nicht, dass mir das Leben als normaler Angestellter mit geregeltem Arbeitsalltag besser gefällt als mein jetziges Dasein als Student, auch wenn ich dann um einiges mehr Geld habe, aber Geld ist nicht alles im Leben! Vor allem, wenn es wie in meinem Fall zu viel sein wird, um sich beschweren zu können und zu wenig, um wirklich etwas damit anfangen zu können. Außerdem frage ich mich, was aus meinen sozialen Kontakten wird. Ich habe jetzt zum ersten Mal in meinem Leben einen richtig großen Freundes- und Bekanntenkreis, der sich nach dem Studium sicher zerschlagen wird. Dann neue Freunde zu finden wird sicher nicht einfach und es wird einfach nicht mehr dieselbe Leichtigkeit und Lebenslust vorherrschen.

. Wenn ich vermehrt sehe, was Leute nur durch Hingabe an eine Sache und Fleiß erreichen, selbst ohne Hochschulabschluss oder gar Abitur, das wirkt so verdammt lähmend auf meine Motivation was das Studium anbelangt. Ich fühle mich auch belogen und ausgenutzt. Seit ich mich zurückerinnern kann, wurde immer zu mir gesagt: Junge, wenn du mal etwas erreichen willst im Leben, dann mache dein Abitur und studiere etwas Anständiges! So langsam fällt mir aber wie Schuppen von den Augen, dass es nur absolute Einzelfälle sind, die mit ihrem Studium auf dem klassischem Weg etwas erreichen, selbst in einem Karrierestudiengang wie meinem. Von anderen wollen wir gar nicht erst anfangen. Ich kenne etliche Leute, die noch nie einen Hörsaal von innen gesehen haben, (sicher nicht ohne Risiko) ihr Ding durchziehen, keine Drogendealer sind und trotzdem ein 100.000 Euro+-Auto fahren, während die meisten Akademiker mit ihrem 75-PS-Golf jeden Tag schön brav zur Arbeit fahren und ihren Dienst verrichten.

- Ich bin einfach nicht der Typ, der sich gerne unterordnet und Autoritäten akzeptiert, daher liebe ich die Freiheiten in meinem Studium und weiß jetzt schon, dass ich meinen Job nachher nicht lieben werde.

- Ich werde später (den Statistiken nach) so viel verdienen, dass mich der Steuersatz (vor allem als Alleinstehender) mit voller Härte trifft, am Ende aber doch nicht so viel übrg bleibt, um wirklich ein Leben im Wohlstand zu führen - bei dem Gedanken kommt mir auch das Frühstück wieder hoch.

Versteht mich nicht falsch, ich finde mein Studium nicht langweilig, lerne sogar gerne und habe keine Probleme mit den Anforderungen, nur denke ich einfach, dass ich nach dem Studium Job und Leben hassen werde. Es tut mir wirklich Leid für andere Leute, die gerne studieren würden, es aber aus welchen Gründen auch immer nicht können. Ich weiß auch, dass es viele Leute gibt, die für ein geregeltes Arbeitsleben und einen normalen Job so viel geben würden, aber so kann ich einfach nicht denken. Ich bin vielleicht noch 50-60 Jahre auf diesem Planeten und dann geht der Vorhang für immer zu - ich will nicht als Marionette der Wirtschaft meinen Dienst tun und die besten Jahre verplempern, bis mich irgendwann die Rente empfängt. Ich weiß, ich bin undankbar und der Großteil der Angestellten in Deutschland verdient weniger als ich es in meinem Beruf werde, aber ich bin zu habgierig und kann ich mich dennoch einfach nicht motivieren und ziehe mein Studium mit voller Absicht in die Länge.

Beichthaus.com Beichte #00039239 vom 17.01.2017 um 19:02:23 Uhr (24 Kommentare).

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