Wie ich das Auto meiner Oma geklaut habe

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Habgier Diebstahl Auto & Co. Familie

Ich (m/23) beichte, dass ich vor circa 5 Jahren meiner Oma (damals 78) das Auto geklaut habe. Sie war damals längere Zeit im Krankenhaus, weil sie an der Hüfte operiert wurde. Und ich wusste, dass sie im Gebüsch einen Haustürschlüssel in einer Dose versteckt hat. Ich bin also nachts gegen 2 Uhr da hin, habe den Schlüssel aus dem Gebüsch genommen und bin durch die Haustür rein. Ich bin zur Terrasse und habe ein Fenster aufgebrochen, damit es so aussieht, als wäre eingebrochen worden. Danach habe ich den Fahrzeugbrief genommen (auch da wusste ich, wo er liegt) und zum Schein ein paar Schubladen durchwühlt und die Autoschlüssel genommen.

Ich bin wieder durch die Haustür raus, habe den Ersatzschlüssel wieder ins Gebüsch getan, die Garage aufgemacht, das Auto rausgefahren und die Garage wieder geschlossen (per Fernbedienung). Das Ganze hat höchstens 15 Minuten gedauert. Ich bin dann noch in der Nacht mit dem Auto ca. 200 Kilometer weit gefahren, habe im Auto geschlafen und es am nächsten Morgen an einen Exporthändler zum Schleuderpreis von 3.500 Euro (Marktwert des Autos waren sicher um die 6.000 Euro) ohne Kaufvertrag verkauft. Ihr kennt ja solche Exporthändler: "Für 3.500 Euro hole ich es sofort ab und melde Auto kostenlos ab."

Aufgefallen ist das Ganze erst, als mein Onkel ein paar Tage später nach dem Haus sehen wollte. Er hat den Einbruch und für meine Oma das Auto als gestohlen gemeldet. Die Ermittlungen liefen allerdings ins Leere und das Auto wurde auch nicht wieder gefunden. (Ich hatte natürlich Handschuhe an). Das Ganze tut mir sehr leid und ich bereue es. Ich war allerdings zu feige, um zuzugeben, dass ich es war. Und die Chance dazu habe ich eh nicht mehr, da meine Oma letztes Jahr gestorben ist.

Beichthaus.com Beichte #00039736 vom 14.05.2017 um 19:50:16 Uhr (9 Kommentare).

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Die Frau mit dem Badezimmer im Dachgeschoss

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Neugier Masturbation Intim Gießen

Ich habe früher sehr oft eine fremde Frau mit einem Fernglas bespannt. Das kam so: Als ich (m) am Anfang meiner Pubertät war, bin ich oft nachts Angeln gegangen. Für meine Eltern war es okay, dass ich abends oder nachts weg blieb, da ich mich immer an alle Absprachen hielt. Eines Abends nahm ich einen anderen Weg zum See und sah von einem Feldweg aus ein Haus, in welchem gerade das Licht in einem schrägen Dachfenster anging. Ich weiß nicht mehr genau warum, aber ich wollte wissen, was sich hinter dem Fenster verbirgt. Es gab nur eine einzige Möglichkeit, einen Blick zu erhaschen und das war ein sehr großer Baum, der aber leider auch relativ weit weg von dem Haus stand. Ich kletterte bis ganz nach oben und hatte den direkten Blick in ein Badezimmer, in dem eine Frau (etwa 35 Jahre) gerade auf Toilette ging. Die Toilette stand aber so, dass man nicht viel erkennen konnte.

Meine Neugier war trotzdem riesig und so ging ich am nächsten Tag wieder zum "Nachtangeln", kam aber nicht am See an. Stattdessen kletterte ich wieder auf den Baum und dieses Mal hatte ich Vaters gutes Fernglas dabei. Mit dem Fernglas hatte ich einen perfekten Blick und so wartete ich. Aber es geschah nichts. Das Ganze wiederholte sich wenige Abende und als ich fast die Lust verloren hatte, wurde ich fürstlich für mein Warten belohnt. Die Frau kam ins Badezimmer, zog sich komplett aus und musterte sich eine Weile im Spiegel. Dann stieg sie in die Dusche, seifte sich ein und duschte ausgiebig. Pubertär und testosterongesteuert wurde ich so geil, dass ich mir oben auf dem Baum einen runterholte. Damit war klar, dass ich mehr sehen wollte und ich kletterte immer wieder auf den Baum, anstatt Angeln zu gehen.

Mit der Zeit konnte ich die Frau in vielen intimen Situationen beobachten, die nicht für andere Augen bestimmt waren und jedes Mal befriedigte ich mich dazu selbst. Unter anderem konnte ich beobachten, wie sich die Frau auf den Badewannenrand setzte, unten rum rasierte und anschließend mit mehreren Fingern und viel Gleitgel selbst befriedigte. Manchmal benutzte die Frau auch einen Dildo, der mit einem Saugnapf an der Duschwand festgemacht wurde. Für meine pubertären Augen war dies das Größte der Gefühle. Irgendwann war das Badezimmer länger nicht beleuchtet und ich bin zu dem Haus gelaufen und habe die Wohnung offensichtlich leerstehend vorgefunden. Damit hatte dieses Abenteuer ein Ende. Ich beichte, dass ich eine fremde Frau in ihren intimsten Momenten mit einem Fernglas angeglotzt habe und mich dabei selbst befriedigt habe.

Beichthaus.com Beichte #00039716 vom 08.05.2017 um 08:48:33 Uhr in Gießen (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ein leckerer Eierlikör-Becher

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Ekel Arbeit Ernährung Bad Wildbad

Ich arbeite in einem Restaurant, welches viel Tourismusverkehr hat - hauptsächlich aber auch viele Wandersleute, die bei uns einkehren. In der Winterzeit ist da eher weniger los und Eiskarten gibt es eigentlich auch nur im Sommer. Letztens kamen zwei gut gelaunte Wanderer zur Tür rein, sie bestellten, glaube ich, Glühwein. So weit, so gut. Einer der beiden Herren fragte mich nach der Eiskarte und ich brachte sie ihm. Er wollte einen Eierlikörbecher. Ich habe die drei Kugeln Vanillieeis in den Becher gemacht, eine schöne, große Haube Sahne aus unserem Sahneautomaten drauf gegeben, mit einer guten Portion Eierlikör bedeckt und es ihm so serviert.

Als ich zurück in die Küche kam, hing noch ein wenig Sahne am Hahn. Da nahm ich meinen Finger, streifte diese ab und leckte mit vollen Genuss diese Sahne vom Finger. Dann passierte es: Mir rollte es von diesem scheußlichen und faulen Geschmack schier die Fußnägel hoch. Ich fragte eine Kollegin, wann wir das letzte Eis verkauft haben. Sie sagte am Montag, inzwischen war wieder Sonntag. Ich lief raus und sah, wie dieser Herr voller Genuss die Sahne samt Eierlikör verputzt hat. Der Becher war restlos leer und ein dickes Trinlgeld gab es auch noch. Es tut mir so leid. Ich will nicht wissen, wie der im Nachhinein die Schüssel gesprengt hat.

Beichthaus.com Beichte #00039715 vom 08.05.2017 um 00:57:53 Uhr in 75323 Bad Wildbad (7 Kommentare).

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Die leere Milchpackung in der WG

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Ekel Schamlosigkeit WG Mannheim

Meine Mitbewohner nerven ständig damit, dass ich endlich Milch für den Kaffee besorgen möge, da ich die Milch auch leergemacht hätte. Dabei trinke ich meinen Kaffee immer schwarz! Also habe ich diese blöde Milch halt gekauft, geöffnet und noch etwas eigene Fischmilch hineingeschüttelt. Ich hoffe, es sind jetzt alle zufrieden.

Beichthaus.com Beichte #00039662 vom 24.04.2017 um 23:00:13 Uhr in Mannheim (14 Kommentare).

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Flüchtlinge ohne Religion

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Vorurteile Engherzigkeit Unglaube

Meine (m/30) Meinung - Flüchtlinge aufnehmen ja. Aber dann nur diese Flüchtlinge, die nicht religiös sind. Zum einen widerspricht sich mir oft die Tatsache, dass der IS islamistischen Terror verbreitet und die Menschen davor fliehen, bspw. die Frauen aber auch im Ankunftsland trotzdem mit religiösen Kopftüchern oder teilweise sogar Umhängen herumlaufen. Dazu muss ich sagen, dass es auch hübsche Kopftücher gibt, ich es aber grausam finde, wenn eine Muslimin sie nur trägt, "weil der Islam es vorschreibt", und das tun die meisten. Ich trage nur Kleidung, die mir gefällt. Auch wenn ich zwar daran glaube, dass nach dem Tod noch irgendwas kommt und keine schwarze Leere folgen wird, so lasse ich mir von der Religion trotzdem nichts vorschreiben.

Ich würde also so vorgehen, dass Menschen zwar aufgenommen werden, es aber nicht gestattet ist, dass sie in Moscheen oder andere Gebetshäuser gehen, alleine schon der Gefahr wegen, als ungefestigter Mensch dort in die Fänge irgendwelcher Gehirnwäschler zu geraten. Denn leider wurde die längst fällige Maßnahme, in Moscheen bei Gebeten und Predigten nur noch die deutsche Sprache und keine dortigen Muttersprachen mehr zuzulassen, immer noch nicht durchgeführt.

Wenn sie aufgenommen werden möchten, dann müssen sie zwangsläufig ihre Religiosität um etliche Stufen heruntergefahren. Ich kann die Menschen so sehr verstehen, ich würde auch fliehen aus einer solchen Umgebung. Aber ganz ehrlich - meine Religion wäre mir schnuppe, mir geht es dann um mein Leben. Und wenn in meinem Exil lauter Leute stinkende Ketchupflaschen anbeten, dann wäre mir das egal, solange in Sicherheit bin und lebe.

Mir kommen teilweise die Tränen vor Mitgefühl und Verständnis und Wut, wenn ich die Bilder aus den Kriegsgebieten sehe. Aber es macht mich dann auch sauer, wenn manch einer hier genauso weitermacht, wie die, vor denen er geflohen ist.

Beichthaus.com Beichte #00039637 vom 16.04.2017 um 16:09:50 Uhr (41 Kommentare).

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