Ich habe mich mit dem Klo in die Luft gesprengt!

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Trunksucht Vandalismus Dummheit



Ich habe gestern ziemlich Scheiße gebaut. Besoffen, wie ich war, musste ich irgendwann zur Toilette. Nachdem ich mir den Hintern abgewischt hatte und den Berg Klopapier in der Toilette sah, dachte ich wohl, es sei lustig diesen anzuzünden und runterzuspülen. Aber was ist ein einfacher brennender Papierhaufen. Also suchte ich Spiritus oder Ähnliches in der ganzen Wohnung und wurde im Keller fündig. Halbe Flasche drüber geschüttet und sie sorglos auf den Spülkasten gestellt. Dann war es so weit und ich entfachte mein Lagerfeuer in der Toilette und spülte. Es gab eine riesige Stichflamme und die Handtücher im Regal über der Toilette brannten. Auf dem Spülkasten, wo ich wohl etwas verschüttet hatte, brannte es und die Plastikflasche schmolz durch, genau wie der Deckel des Spülkastens.

Wieder eine Stichflamme und der Duschvorhang brannte. Die Klobrille brannte auch schon, genau wie der Schrank daneben. In meinem Zustand habe ich mir nichts dabei gedacht und bin einfach ins Bett. Heute Morgen bin ich mit schlimmen Schmerzen aufgewacht. Überall im Gesicht und auf den Armen habe ich Verbrennungen. Viele Haare sind einfach weggekohlt. Dann bin ich ins Bad und sah das Disaster. Alles zerstört. Fliesen und Schüssel von der Hitze gesprungen und schwarz. Regal verkohlt auf dem Boden. Jetzt warte ich mit meinen Verbrennungen im Krankenhaus.

Beichthaus.com Beichte #00011366 vom 03.07.2006 um 23:24:23 Uhr (0 Kommentare).

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Ich war mal ein Nazi

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Vandalismus Verzweiflung Gesellschaft

Durch meine Freundin bin ich wieder "normal" geworden. Unter normal verstehe ich, dass ich weg bin von meinem Rechtsradikalismus. Sie hat mich dazu gebracht, dass ich meine Springer im Schrank eingeschlossen, meine ganzen Lieder von Landser gelöscht, alle CDs zerbrochen habe und es nicht mehr geil finde, rechts zu sein. Aber seit ich bei dem Spiel Deutschland-Schweden bei meinen alten Kollegen stand (Hooligans und Rechte) werde ich langsam, aber sicher wieder zum Alten. Dazu kommt noch, dass meine Freundin sagt, ihr wäre es egal, wenn ich in Springern rumlaufen würde. Was mache ich nur?! Ich habe keinen Bock mehr auf Saufen und Punks vermöbeln, weil ich mich in der Zwischenzeit ziemlich gut mit Einigen verstehe, aber es wäre mal wieder richtig geil Randale zu machen...

Beichthaus.com Beichte #00011187 vom 30.06.2006 um 18:13:35 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Geknickte Gesangsbücher

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Unglaube Vandalismus

Ich beichte, dass ich in der Kirche die Seiten der Gesangsbücher immer umbiege und das Buch dann zuklappe.

Beichthaus.com Beichte #00011045 vom 28.06.2006 um 22:56:29 Uhr (2 Kommentare).

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Der Blumenkübel meiner Mutter

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Vandalismus Engherzigkeit Boshaftigkeit Blaubeuren

Ich beichte, dass ich grade beim Fußballspielen im Garten einen Blumenkübel von meiner Mutter kaputt gemacht habe - nicht mit dem Ball, sondern mit dem Fuß. Hätte nicht gedacht, dass sowas geht, war min. ein Zentimeter dickes Keramik. Jedenfalls habe ich nur gelacht und gemeint, dass heute ja zum Glück der Müll abgeholt wurde und jetzt ja wieder Platz im Mülleimer ist. Mir tut es auch immer noch nicht im Geringsten leid.

Beichthaus.com Beichte #00010943 vom 27.06.2006 um 05:15:03 Uhr in Blaubeuren (0 Kommentare).

Gebeichtet von stonod
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“Folge

Mein Chef ist ein Schauspieler

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Rache Chef Arbeit Vandalismus München

Dass folgende Episode keine Glanzleistung der menschlichen Zivilisation darstellt, ist mir bestens bewusst. Zum ersten und auch definitiv letzten Mal warf ich alle meine Prinzipien über Bord, um mich an einem Menschen grausam zu rächen. Verzeiht mir das Folgende. Mein ehemaliger Chef ist erfolgsvernachlässigter Schauspieler. Seine Tätigkeit als Vorgesetzter ist allerdings eine kaufmännische - aufgrund der Ehe mit der Tochter des Geschäftsführers des Unternehmens wurde ihm dennoch der besagte Leitungsposten offeriert. Durch kaufmännische Misswirtschaft eines Schauspielers dezimierte sich seine Angestelltenschaft in drei Jahren von 95 auf 27. Die Entlassungen geschahen, indem man morgens keinen Login am PC mehr hatte, einem das Tablet abgenommen wurde, der Transponder für die Garage nicht mehr ging und die persönlichen Gegenstände in einer Kiste auf dem Gang standen. Ohne Witz - das Klima war unfassbar negativ. Es traf vor einem Jahr auch mich.

Heute war es soweit. Der Schwedenshop hatte Surströmming geliefert und ich mir gestern Abend 8 Weißbier reingestellt - und 2 Pfund Kirschen gefuttert. Der Mix aus Fisch und dem heftigsten Bierschiss seit Adam und Eva wurde unter Tränen und zweifachem Erbrechen zusammen mit dem Erbrochenen in mehrere Beutel verpackt. Diese gingen postalisch an Dienst- und Privatadresse. Sein stets offen parkendes Cabrio wurde damit genauso entweiht wie der kleine Pool im Garten. Die Fassade des Hauses war jetzt im Schutze der Dunkelheit ebenfalls dran - Schleuder den Beutel und los geht's. Nieder mit dem Idioten, zu dem ich hiermit selber wurde. Ich bin 38 und einmal im Leben darf man sowas.

Beichthaus.com Beichte #00010743 vom 23.06.2006 um 22:40:59 Uhr in München (Leopoldstraße) (7 Kommentare).

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