Langer Stuhlgang

20

anhören

Schamlosigkeit Rache Ekel WG Hamburg

Einer unserer WG-Mitbewohner zelebriert seinen Stuhlgang seit Ewigkeiten so exzessiv, dass er damit stundenlang das Klo blockiert. Wenn er merkt, dass es an der Zeit ist, aufs Klo zu gehen, kocht er sich einen Kaffee, nimmt sich ein Bier aus dem Kühlschrank, schnappt sich seine Zigaretten und eine Illustrierte oder die Tageszeitung und verdrückt sich auf das stille Örtchen. Er kommt erst wieder heraus, wenn Bier und Kaffee alle sind, die Zeitung komplett durchgelesen ist und die halbe Schachtel Kippen als Stummel im Aschenbecher liegt. Nicht nur, dass das natürlich ewig dauert - nein, man bekommt natürlich auch direkt einen Spontan-Lungenkrebs, wenn man als Nächster aufs Klo geht, weil er natürlich noch nicht gelernt hat, dass dort auch ein Fenster ist.

Darauf angesprochen guckt er nur ungläubig und versteht nicht, dass wir uns darüber aufregen. Wie auch immer - ich habe letztens auf jeden Fall mal eine kleine Kamera auf dem Klo installiert, das Ganze aufgezeichnet und auf unserer letzten WG-Party über den Beamer abgespielt. Die Freude der Partybesucher war enorm - die unseres Mitbewohners eher gering. Nun hängt seitdem der WG-Segen etwas schief. Ich bereue das jetzt sehr. Oder vielleicht doch nicht? Ich bin mir noch nicht ganz sicher.

Beichthaus.com Beichte #00035707 vom 14.05.2015 um 11:25:44 Uhr in 20354 Hamburg (Valentinskamp) (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Spinner im Geburtsvorbereitungskurs

14

anhören

Ignoranz Schwangerschaft

Ich bin vor Kurzem Mutter geworden. Im letzten Drittel meiner Schwangerschaft habe ich dann so einen Geburtsvorbereitungskurs und einen Kurs für Säuglingspflege besucht. Das erschien mir einfach sinnvoll. Der Säuglingspflegekurs hat sich auch gelohnt, gute Sache! Ich beichte allerdings, dass ich den Vorbereitungskurs nach zwei Terminen geschmissen habe und einen Wunschkaiserschnitt machen ließ, weil es dort so schrecklich war! Die Kursteilnehmer waren allesamt Spinner und haben alles überzogen esoterisch gesehen. Man kann werdenden Müttern vermutlich alles andrehen, sobald man den Begriff "natürlich" ins Spiel bringt! Ich liebe meinen Sohn wirklich über alles, aber die hatten alle ein Rad ab und es ging auch so prima.

Beichthaus.com Beichte #00035705 vom 14.05.2015 um 10:09:38 Uhr (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Meine Schwiegermutter ist ein Monster!

30

anhören

Hass Zorn Aggression Familie

Ich beichte, dass ich meine Schwiegermutter abgrundtief hasse! Ich weiß, dass viele Frauen ein schlechtes Verhältnis zu ihrer Schwiegermutter haben, aber meine ist wirklich an Boshaftigkeit nicht zu toppen. Sie konnte mich noch nie leiden, begrüßt mich zum Beispiel nie. Natürlich wird mir auch nicht zum Geburtstag gratuliert. Selbst zu unserer Hochzeit gab es keine Glückwünsche, geschweige denn Geschenke. Ständig werde ich von ihr kritisiert, sie kann alles besser - egal, um was es geht. Alles gipfelte darin, dass ich vor zwei Jahren schwanger wurde, natürlich von meinem Mann, was aber auch von ihr angezweifelt wurde. Schon in der Schwangerschaft musste ich mich ständig von ihr beschimpfen lassen, wie verweichlicht ich sei und dass ich meinen Mann mit so etwas in Ruhe lassen solle, Männer hätten damit nichts zu tun. Dass mein Mann gerne mit mir zu Arztterminen und zum Geburtsvorbereitungskurs ging, erntete nur hämische Ablehnung und wurde darauf geschoben, dass ich alleine zu schwach und unfähig wäre. Mein Mann und ich sind beide Akademiker, wir wollten uns die Elternzeit teilen, sie schimpfte aber immer wieder, ich solle gefälligst Hausfrau werden, so wie sie. Leider starb unser Sohn zwei Wochen nach der Geburt, weil es zu Komplikationen gekommen war.


Jeder, der selbst Kinder hat - oder zumindest ein klein wenig Empathievermögen - wird verstehen, dass dies mit das Schlimmste ist, was man als Paar durchmachen kann. Meine Schwiegermutter aber riss mir im Krankenhaus einfach meinen toten Sohn aus den Armen und tat so, als wäre sie die Hauptperson. Bei der Beerdigung beschwerte sie sich über meinen Geschmack die Blumen und den Sarg betreffend, und darüber, dass ein Pfarrer eine Rede hielt und betete, obwohl sie die Kirche kategorisch ablehnt. Ich war nach der ganzen Sache verständlicherweise einige Wochen krankgeschrieben, was meine Schwiegermutter zum Anlass nahm, mich ständig damit zu terrorisieren, dass das Leben weitergehe, ich solle gefälligst wieder arbeiten gehen. Sie hat übrigens noch nie in ihrem Leben gearbeitet. Regelmäßig darf ich mir nun anhören, dass ich ja sogar zu unfähig zum Kinderkriegen sei und wie toll sie immer alles hinbekommen hätte mit ihren Kindern. Das erzählt sie auch gerne in Dorf herum.


Ich hasse sie inzwischen einfach so sehr, dass ich ihr am Liebsten das Gesicht einschlagen möchte, oder Schlimmeres, obwohl sie schon 75 Jahre alt ist und ich nun wirklich kein gewaltbereiter Mensch bin. Was mich ebenfalls total aggressiv macht, ist, dass mein Mann ihr nicht die Meinung sagen kann und meint, wir sollten ihre Anfeindungen einfach ignorieren. Wir streiten oft deswegen. Auch mein Schwiegervater und meine Schwägerin, mit denen ich keine Probleme habe, wirken nicht auf sie ein, da man sie sowieso nicht ändern könne. Ich halte das wirklich bald nicht mehr aus. Ich wünsche mir so sehr, dass diese elende Hexe bald stirbt und ich sie los bin. Leider ist sie sehr fit für ihr Alter. Es tut mir leid, dass ich einem älteren Menschen am liebsten Gewalt zufügen möchte und sogar den Tod wünsche, um meine Ruhe zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00035703 vom 14.05.2015 um 09:34:57 Uhr (30 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Wahrheit über die Schweizer

18

anhören

Zorn Vorurteile Hochmut Dummheit Gesellschaft

Ich (m/26) muss beichten, dass ich mich für meine Mitbürger schäme. Es ist so etwas von fraglich, wie dumm meine Mitbürger geworden sind. Nach außen haben viele den Eindruck, wir Schweizer seien weltoffen, neutral und liebevoll zu anderen. Doch je länger ich hier lebe, umso mehr entsteht der Eindruck, dass wir wohl die größten Rassisten in ganz Europa sind. Speziell der Hass mancher meiner Eidgenossen gegenüber Deutschen kotzt mich so etwas von an! Diese verdammte Scheinheiligkeit ist unglaublich. Man flucht über Grenzgänger, kommt mit ultranationalistischen Parolen à la: "Die nehmen uns die Jobs, Frauen und Wohnungen weg." Gleichzeitig wird aber deutsches TV konsumiert, es werden deutsche Autos gefahren und bei deutschen Firmen gearbeitet. Nach außen ist aber immer die Fassade vom lieben, mitfühlenden Schweizer - aber kaum ist der Ausländer weg, zerreißen sie sich den Mund.


Teilweise habe ich das Gefühl, einer der wenigen Eidgenossen zu sein, welcher die Notwendigkeit der Ausländer sieht. Wir Schweizer haben definitiv das Gefühl, etwas Besseres zu sein. Wir machen keine Drecksarbeit, nein, alle wollen in einem hübschen Büro sitzen und 10.000 CHF und aufwärts verdienen, aber was dafür bieten? Nein, wieso auch, bin doch hier geboren. Das Beste war damals mit den Steuerdaten-CDs. Was wurde in den Online-Medien in den Kommentaren für ein Müll gelabert: Das ist illegal, man sollte alle Deutschen aussperren etc. Dass die Schweizer Banken jedoch aktiv die Steuerhinterziehung gepusht haben, das will keiner wahrhaben. Und dass sich die anderen Länder nur ihr Steuergeld zurückholen wollen, wird komplett ausgeblendet. Ich könnte manchmal vor Scham im Boden versinken, ob all dieser Gleichgültigkeit und Verblendung. Auch diese extreme Obrigkeitsgehörigkeit ist einfach tragisch. Wollen wir die Superreichen mehr besteuern? Nein! Wollen wir mehr Ferien? Nein! Sollen Erbschaften ab zwei Millionen CHF mit 20 Prozent besteuert werden? Nein! Und das, obwohl die meisten nie davon betroffen wären.


Wir Schweizer sind ein Volk von konfliktscheuen, obrigkeitshörigen Rassisten - die es doch immer wieder schaffen, dies nicht offen nach außen zu zeigen. Ich liebe mein Land, ich liebe die Geografie meines Landes, die Optik, die Stabilität und vieles mehr - aber ich hasse meine Mitmenschen mit jedem Tag mehr. Teilweise wünsche ich mir, dass die EU aufwacht, eine Mauer um die Schweiz baut und sämtlichen Import und Export in die Schweiz verbietet - auch wenn ich selber darunter leiden müsste. Einfach nur, um all diesen verblödeten Nullcheckern die krassen Folgen ihrer "Wir brauchen die andere nicht"-Mentalität zu zeigen. Falls es hier Deutsche gibt, welche in der Schweiz diese Nachteile bzw. Vorurteile unberechtigt gespürt haben, möchte ich mich für das bornierte Handeln meiner Mitbürger ausdrücklich entschuldigen.

Beichthaus.com Beichte #00035699 vom 13.05.2015 um 09:45:47 Uhr (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Meine Schamlippen und der Wasserstrahl

19

anhören

Peinlichkeit Masturbation Maßlosigkeit

Ich (w/24) beichte, dass ich mir mit meiner, eher weniger geeigneten, Masturbationstechnik selber geschadet habe und damit trotzdem nicht aufhöre. Und zwar masturbiere ich immer mit der Duschbrause, die dabei voll aufgedreht und auf den dünnen Massagestrahl eingestellt ist. Der Wasserdruck ist daher ziemlich hoch und ich halte den Strahl nicht mit etwas Abstand auf mein Geschlechtsorgan, sondern ich drücke das voll aufgedrehte Teil fest auf die Stelle oberhalb der Klitoris, und zwar leicht angeschrägt, sodass der harte Strahl von oben auf meine Klitoris runterschießt. Da ich das fast täglich mache, und das, seit ich schätzungsweise acht Jahre alt bin, bin ich mir ziemlich sicher, dass sich meine Klitoris, oder zumindest die Haut darüber, nach unten verschoben hat. Ich hatte bisher nur Geschlechtsverkehr mit einem einzigen Mann und der hatte trotz Erfahrung Probleme, meine Klitoris ausfindig zu machen. Sie ist auch merkwürdig empfindlich, wenn man sie erst mal freigelegt hat, mir tut es richtig weh, wenn man sie direkt anfasst - den Wasserstrahl richte ich ja immer nur auf die Haut darüber.


Ich finde es allgemein unangenehm, wenn mein Freund mich da anfasst, was wahrscheinlich daran liegt, dass ich zu sehr an den Wasserstrahl gewöhnt bin. Ich habe noch nie die Geschlechtsorgane anderer Frauen näher betrachtet, daher dachte ich immer, bei mir sieht alles normal aus, und mein Freund hat - wahrscheinlich aus Höflichkeit - auch nie etwas gesagt. Aber im Vergleich mit Bildern aus dem Internet, habe ich festgestellt, dass meine inneren Schamlippen ziemlich lang/groß sind und bei anderen Frauen die Klitoris auch recht gut sichtbar ist, während bei mir ein ziemlicher Hautlappen darüber hängt und die Klitoris sich auch sehr weit unten befindet. Trotzdem masturbiere ich genau so weiter. Meine inneren Schamlippen sind außerdem ziemlich empfindlich, deshalb ist die Tatsache, dass sie ziemlich weit aus meiner Scheide herausgucken und daher immer im Schritt an der Hose reiben, nicht gerade förderlich. Abgesehen davon sind mir meine langen inneren Schamlippen auch ziemlich peinlich. Am Liebsten würde ich sie operativ verkleinern lassen, was aber wohl für die sexuelle Erregung nicht so dienlich ist, da sich daran ja auch Nerven befinden. Ich denke, durch meine ungünstige, jahrelange Masturbationstechnik wurden meine Schamlippen "gedehnt", weil sie ja von dem harten Wasserstrahl immer nach unten gedrückt und somit verlängert wurden. Ich beichte, dass ich mir so selbst schade, aber trotzdem nicht damit aufhöre.

Beichthaus.com Beichte #00035691 vom 12.05.2015 um 14:09:04 Uhr (19 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000