Geschwisterliebe im Religionsunterricht

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Dummheit Ignoranz Peinlichkeit Schule Schamlosigkeit Österreich

Geschwisterliebe im Religionsunterricht
Ich musste in der neunten Klasse im Religionsunterricht ein Referat zum Thema Geschwisterliebe halten. Ich habe jedoch das Thema falsch verstanden, weil ich im Internet unter "Geschwisterliebe" nur Material zum Thema sexueller Kontakt zwischen Geschwistern bzw. Inzest gefunden habe. So hielt ich vor versammelter Klasse und meinem peinlich berührten sowie geschockten Religionslehrer ein Referat über Sex zwischen Geschwistern, in welchem ich mit pikanten Details, detaillierten Beispiel-Geschichten, und Beschreibungen nicht geizte, denn sonst hätte ich die 15 Minuten nicht vollgekriegt. Bei der Referatsvorbereitung war mir das auch schon komisch vorgekommen, dass ich über so ein Thema ein Referat halten musste und ich hatte mich geärgert, dass ich ausgerechnet so ein peinliches Thema abbekommen hatte. Ich beichte, dass ich in meiner kindlichen Naivität nicht auf die Idee gekommen war, mein Gehirn zu benutzen und dieses eigenartige Referatsthema zu hinterfragen.

Beichthaus.com Beichte #00029243 vom 09.08.2011 um 21:10:13 Uhr in Österreich (39 Kommentare).

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Neuer Gruppenname

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Hass Peinlichkeit Rache Sport Boshaftigkeit

Ich war bis vor wenigen Monaten Mitglied in einem lokal sehr großen Sportverein. Da dieser dort nicht vertreten war, gründete ich eine Gruppe für den Verein in einer sehr großen Social-Community. Sehr schnell traten viele aktive Sportler, Fans und sonstige Unterstützer […]
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Beichthaus.com Beichte #00029242 vom 08.08.2011 um 18:33:04 Uhr (22 Kommentare).

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“Beichte

Ganz schlimmer Spray

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Dummheit Shopping Peinlichkeit Monsheim

Ganz schlimmer Spray
Ich beichte, dass ich offensichtlich dumm bin! Neulich bat mich meine Freundin, ihr einige Sachen aus der Drogerie mitzubringen. Da sie keine Zeit hatte, stellte sie mir die leeren Produkte nur auf den Küchentisch. Ich schaute mir die Stylingprodukte an und schrieb mir einen Zettel. Unter den Sachen war auch ein "Glanz Schimmer Spray", jedoch schrieb ich "Ganz schlimmer Spray" auf und dachte mir noch "was es alles gibt". Jedenfalls beichte ich, dass ich die etwa 15-jährige, von Akne gepeinigte Auszubildende in der Drogerie fast in den Wahnsinn getrieben habe mit meinem ganz schlimmen Spray. Denn nach dreißig-minütiger Suche lief ich an dem Spray vorbei, las die richtige Bezeichnung und mir war das dann so peinlich, dass ich es stehen ließ und gelogen habe, einen Termin zu haben, um wegzukommen. Ich bitte um Vergebung, die arme Auszubildende, die scheinbar auch keine Ahnung hatte, so umhergescheucht zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00029238 vom 08.08.2011 um 03:46:41 Uhr in Monsheim (14 Kommentare).

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Einmal duschen pro Woche reicht

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Faulheit Trägheit Ekel Unreinlichkeit Familie Gießen

Ich (m) weiß nicht warum, aber ich habe noch nie besonders viel mit Hygiene und so am Hut gehabt. Jedenfalls musste ich früher dreimal pro Woche duschen (Montags, Mittwochs und Samstags) und ich habe es damals schon gehasst. Ich hatte einfach auch nicht das Bedürfnis danach; ich war ja nicht schmutzig. Mit 14 wurde es mir dann endgültig zu blöd und ich habe von da an einfach das Duschen am Montagabend sein lassen. Meine Mutter war gar nicht begeistert darüber, dass ich nur noch zweimal pro Woche duschte, aber mir war das egal, schließlich konnte sie mich in diesem Alter nicht mehr zum Duschen zwingen und irgendwann hat sie sich auch damit abgefunden. Ich habe das Duschen aber nach wie vor noch gehasst. Irgendwann (ich glaube es war in den Weihnachtsferien - jedenfalls war keine Schule) bin ich aus meinem gewohnten Rhythmus gekommen, warum weiß ich nicht genau. Jedenfalls habe ich mal fünf Tage nicht geduscht und mir dann gedacht, wenn das geht, warum nicht? Ich habe dann also nur noch alle fünf Tage geduscht, egal an welchem Wochentag. Das hat meiner Mutter natürlich gar nicht gepasst. Sie hat sich über meine fettigen Haare aufgeregt und furchtbar gezetert. Wir haben uns damals ziemlich gestritten, aber ich habe mit meinem Duschverhalten erst mal so weitergemacht. Als ich 16 war habe ich dann mal zufällig meinen Stiefvater wieder in der Stadt getroffen (wir hatten keinen Kontakt mehr seit ich 4 war) und ihm beiläufig davon erzählt, was meine Mutter von meiner Hygiene hält. Als er mir dann erzählte, dass genau das der Trennungsgrund gewesen sei und das er nur einmal pro Woche dusche, dachte ich, ich höre nicht recht. Ich wusste ja, dass meine Mutter so Hygienebesessen ist, aber dass es so weit geht, hätte ich auch nicht gedacht. Und dann habe ich mir gedacht: Wenn mein Stiefvater mit einer Dusche pro Woche auskommt, dann kann ich das auch. Meine Mutter ist zwar im Dreieck gesprungen, aber mit 16 konnte sie mir nichts mehr sagen. Mit 19 bin ich zu Hause ausgezogen, weil ich ihr ewiges Gemecker nicht mehr ertragen habe (Fettige Haare, Klamotten eine Woche nicht gewechselt, usw.). Jetzt bin ich 23 und dusche immer noch nur einmal pro Woche.

Beichthaus.com Beichte #00029234 vom 06.08.2011 um 16:10:58 Uhr in 35394 Gießen (Fasanenweg) (76 Kommentare).

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“Folge

Knie verdreht

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Neid Faulheit Falschheit Zorn Arbeit

Vergangene Woche trat ich einen Nebenjob an, als Student habe ich ja derzeit Ferien. Dieser Job dauerte 5 Tage, von 7.30 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 16.00 Uhr. Ich sollte gemeinsam mit zwei anderen eine alte Schule ausräumen, Schränke zertrümmern usw., da hier in einigen Monaten die Polizei einziehen möchte. Für die Arbeit gibt es dann circa 260 Euro. Keine schlechte Sache, dachte ich.

Ich war von Montag bis Dienstag nur damit beschäftigt, Bretter und Papierstapel aus dem dritten Stock runter in den Müll zu tragen. Pro Gang waren das 132 Stufen. Ich legte somit an den ersten zwei Tagen über 10.000 Stufen zurück - ohne Pause. Rauf, runter, rauf, runter, immer 20 Kilo auf den Armen. Meinen Muskelkater am Mittwoch könnt ihr euch vorstellen. Nun wurden für Mittwoch und Donnerstag zwei weitere Jungs von der Woche davor wieder reaktiviert, die uns helfen sollten. Von wegen... während ich bis circa 10.30 Uhr fast 15.000 Stufen auf dem Konto hatte, gingen die zwei Kerle mit einem dritten fröhlich in den Supermarkt, kauften die Blöd und Essen und vesperten gemütlich, wann immer der Chef nicht da war - also circa 75 Prozent der Zeit. Der verbleibende Kollege und ich schufteten weiter. Um 10:30 riss mir dann allerdings der Geduldsfaden, ich bin "gestolpert" und habe mir mein Knie "verdreht" und jammerte beim Hausmeister (nicht mein Chef) herum, ich könne nicht mehr laufen. Dieser sagte mir dann, ich solle dem verbleibendem Kollegen helfen, Schränke einzureißen.


Diese Arbeit habe ich dann auch gemacht. Mit dem Kollegen konnte ich viel besser arbeiten, wir haben zu Zweit ganze Stockwerke geschafft, nur mit einem Taschenmesser und einem Hammer bewaffnet. Allerdings musste ich trotzdem noch laufen und Bretter ins Treppenhaus tragen - die Stufen jedoch wurden mir erspart. Der Chef war am Donnerstag dann öfter da und die drei Faulenzer mussten ranklotzen - und zwar richtig. Mir tat es ein wenig Leid, dass die nun zu Dritt ohne mich arbeiten mussten. Pausenlos mussten sie Treppen laufen, während ich es relativ locker hatte. Trotzdem ein geringer Preis dafür, dass sie praktisch den ganzen Mittwoch pausiert haben. Am Freitag habe ich dann wieder normal mitgearbeitet, da die faulen Säcke ja wieder weg waren.

Beichthaus.com Beichte #00029233 vom 06.08.2011 um 14:05:00 Uhr (12 Kommentare).

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