Durchbruch der Schallmauer

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Begehrlichkeit Wollust Maßlosigkeit Sex

Durchbruch der Schallmauer
Nachdem ich (m/23) im November 2013 mit meiner Freundin Schluss gemacht habe, habe ich es fertiggebracht, innerhalb von sechs Monaten die Anzahl meiner Sexualpartnerinnen von 3 auf 16 zu erhhen. Dabei kamen so einige Erfahrungen zusammen: zwei zerstrte Beziehungen []
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Beichthaus.com Beichte #00034150 vom 21.10.2014 um 10:58:45 Uhr (27 Kommentare).

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Die neue Freiheit

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Begehrlichkeit Maßlosigkeit

Ich (w/26) war lange Zeit in einer Beziehung. Nach der Trennung musste ich mich erst an diese "falsche" Welt gewhnen und fhlte mich oft sehr einsam und todunglcklich. Ich habe mir nach kurzer Zeit schon wieder eine Beziehung mit Nhe, Liebe, Vertrauen und Zuneigung gewnscht, etwas, was einem eine oberflchliche Affre nicht geben kann. Nun ist das Typische passiert: Ich bin eigentlich wieder glcklich mit mir, bin im Anfangsstadium einer Beziehung zu einem etwas lteren Mann. Ein wirklich niedlicher, 18-jhriger Frischling wartet auf mich, eine Affre von mir klopft wieder an, eine Bekannte mchte mich zu einem Dreier verfhren. Mein altes Ich schlgt Alarm und sagt mir, ich muss ehrlich sein und muss mich entscheiden. Mein neues Ich denkt darber nach, wo ich gnstige Bettwsche besorgen kann, damit ich mein Leben mit allen angebotenen Vorzgen genieen kann. Ich frage mich, hat mich diese falsche Welt angesteckt, lohnt es sich heute noch aufrichtig zu sein, msste ich schon allein bei solchen Gedanken ein schlechtes Gewissen haben? Ich beichte hiermit, dass mein neues Ich berhandgenommen hat und keinerlei Gewissensbisse versprt. Im Gegenteil, das Versteckspiel und von allen Seiten begehrt zu werden, macht mir groen Spa.

Beichthaus.com Beichte #00034149 vom 21.10.2014 um 09:30:37 Uhr (11 Kommentare).

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“Folge

Die vegane Mitbewohnerin

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Rache Engherzigkeit Ignoranz WG Ernährung Köln

ber ein halbes Jahr lang lebte ich in einer Zweier-WG mit einer Veganerin zusammen. Um es vorwegzusagen: Ich habe keine Probleme mit Veganern und halte sie auch nicht grundstzlich fr Spinner. Toleranz ist fr mich wichtig, jeder sollte so leben, wie er es fr richtig hlt. Meine Ex-Mitbewohnerin schien anfangs auch dieser Auffassung zu sein. Zumindest betonte sie beim WG-Casting, dass sie andere Menschen nicht wegen deren Lebensstil verurteile und ihr ein harmonisches Zusammenleben am Wichtigsten sei. In den ersten Wochen verlief noch alles ganz normal. Wir aen zwar nur selten zusammen, kochten dann manchmal aber gemeinsam. Natrlich vegan. So weit, so gut. Nach und nach merkte ich aber, wie meine Mitbewohnerin versuchte, mich zu bekehren. Es fing mit gemeinsamen veganen Koch-Sessions an und ging dann dazu ber, dass sie beinahe jeden Tag kochte und mir dabei Reste brig lie - mit der Aufforderung, diese doch noch zu essen. Das fand ich zwar nett, manchmal hatte ich jedoch einfach Lust auf Fleisch.<br /> <br /> <br /> Ab und zu briet ich mir also ein Stck Hhnchenfilet, a eine Salamipizza oder einen Salat mit Thunfisch. Es kam dabei hufiger vor, dass meine Mitbewohnerin sich schnippische Kommentare nicht verkneifen konnte. Zuerst begann sie mit Fragen wie: &quot;Isst du schon wieder Fleisch?&quot;, danach kamen Bemerkungen, dass sie der Fleischgeruch in der Wohnung stre und ich beim Essen bitte immer lften solle. Sie fing an, Artikel und Bilder ber Veganismus und Massentierhaltung auf meiner Profilseite zu posten. Irgendwann sperrte ich sie dann fr diese Funktion. Wir fhrten einige Diskussionen zu dem Thema, die meistens damit endeten, dass sie mir, und Menschen wie mir im Allgemeinen, Unsensibilitt und Ignoranz vorwarf. In der Kche hngte sie Postkarten mit Sprchen ber Veganer und Fleischesser auf. Ich lie das so weit noch ber mich ergehen und hielt meistens einfach den Mund. Ich ging dazu ber, vermehrt in der Mensa oder unterwegs zu essen, damit ich mir zu Hause keine Vorwrfe mehr anhren musste. Das Fass zum berlaufen brachte meine Mitbewohnerin dann damit, dass sie anfing, von mir gekaufte Wurst aus dem Khlschrank zu entfernen. Mal legte sie die Lebensmittel vor meine Zimmertr, mal schmiss sie das Zeug gleich weg. An dem Punkt reichte es mir. Toleranz hin oder her, alles muss ich mir nicht gefallen lassen.<br /> <br /> <br /> Meine Strategie: Ich machte auf verstndnisvoll und begann, die reuige Snderin zu spielen. Ich lie zu, dass sie meine Profilseite vollspammte, und kommentierte fleiig ihre Artikel. Ich bot ihr an, wieder hufiger gemeinsam vegan zu kochen. Ich ging sogar in den sauteuren Bio-Supermarkt und kaufte ihre Lieblingskekse. Und als Dank fr ihre Missionarsttigkeiten wurde ich eine emsige Kchin und Bckerin: Kekse, Kuchen, Pudding, Auflauf, Lasagne - alles natrlich streng vegan. Zumindest laut Rezept. Tatschlich fgte ich jedoch stets ein paar kleine, nicht so vegane &quot;Geheimzutaten&quot; hinzu. Ein bisschen Ei hier, etwas Milch da, ein Stckchen Butter dort. Es gelang mir sogar, in mhevoller Arbeit, ein wenig Fleisch in der Lasagne zu &quot;verstecken&quot;. Von alldem bekam sie nie etwas mit. Ich freute mich jedoch jedes Mal diebisch, wenn sie sich gensslich ber meine Spezialitten hermachte. Nach einer Weile kndigte ich jedoch das WG-Zimmer. Zwar hatte ich fr einige Zeit ziemlich viel Freude gehabt, jedoch wurde mir das Ganze auf Dauer zu teuer und zeitaufwendig. Einen letzten Spa habe ich mir dann aber doch noch erlaubt. An dem Wochenende meines Umzugs konnte meine liebe Mitbewohnerin leider nicht anwesend sein. Ich verfasste also zunchst einen netten Brief, indem ich ihr meine Ansichten noch einmal kurz darlegte, gefolgt von meiner kleinen, ungeschnten Rezeptsammlung. <br /> <br /> <br /> Danach machte ich mich daran, smtliche vegane Lebensmittel in der Wohnung durch von mir bevorzugte Produkte zu ersetzen. Natrlich wollte ich nicht alles an gut sichtbaren Pltzen verstauen, ber die eine oder andere Wurstscheibe hat sich die Gute bei entsprechender Geruchsentwicklung sicher erst Wochen spter gefreut. In ihre Jackentaschen gab ich - sehr aufmerksam - Mettbrtchen als Proviant. Und wer braucht schon Gesichtscreme im Badezimmerschrank, wenn er dafr auch ein schnes Glas Leberwurst haben kann? Da ich es jedoch nicht ber mich brachte, das frische Obst und Gemse wegzuschmeien, gab ich ihm, mit einem sorgfltig arrangierten Speckmantel, quasi eine persnliche Note. Fast bedauerte ich es, die Wohnung verlassen zu mssen, hatte ich sie doch letztlich in mein persnliches Paradies verwandelt. Nun ja, nachdem ich den Wohnungsschlssel im Schinkenmantel im Briefkasten verstaut hatte, verlie ich mein trautes Heim fr immer. Was mchte ich also beichten? Dass ich es nicht geschafft habe, meine guten Vorstze zu erfllen? Dass ich meine Mitbewohnerin angelogen, hereingelegt und ihr Eigentum, sowie wahrscheinlich ihre Seele, beschdigt habe? Dass ich mich auf solch ein niedriges Niveau begeben habe? Nein. Ich mchte nur beichten, dass mir das alles absolut nicht leidtut. Wer Respekt und Toleranz von mir erwartet, sollte dasselbe auch von sich verlangen. Ich bitte um Absolution fr meine mangelnden Gewissensbisse!

Beichthaus.com Beichte #00034148 vom 21.10.2014 um 00:34:06 Uhr in 50825 Köln (Heliosstraße) (23 Kommentare).

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Der geheime Nylon-Fetisch

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Fetisch Begehrlichkeit Peinlichkeit Waltenhofen

Ich (m/31) beichte meinen Nylon-Fetisch. Zunchst habe ich beim Sex mit Freundinnen bemerkt, wie mich das glatte und zarte Gefhl anmacht, wenn sie Halterlose oder Strumpfhosen trug. Dabei stehe ich nicht auf Fe, es ist rein das Material und die Optik von Nylon, []
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Beichthaus.com Beichte #00034147 vom 20.10.2014 um 23:14:29 Uhr in Waltenhofen (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Schnaps mit Schokolade

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Trunksucht Völlerei Neugier Kinder Dortmund

Als ich etwa acht Jahre alt war, habe ich zum ersten Mal Alkohol probiert. Ich war fr ein paar Tage bei meiner Oma und sie dachte sich nichts dabei, zum Nachtisch ihren selbst gemachten Eierlikr ber mein Vanilleeis zu kippen. In diesem Augenblick kam ich auf den Geschmack. In den folgenden zwei Jahren habe ich zu Hause immer wieder heimlich Alkohol in verschiedenen Formen stibitzt. Es fing an mit Schokokugeln, die mit Eierlikr gefllt waren und die sich meine Eltern in der Osterzeit gekauft hatten. Das erste Mal, dass ihnen etwas auffiel, war jedoch, als ich eine gesamte Packung Weinbrandtbohnen innerhalb weniger Stunden alleine leerte. Meine Eltern waren natrlich besorgt und sagten mir, dass das ungesund sei. Daraufhin wurde ich vorsichtiger. Heimlich nippte ich ab und zu am kleinen Schnapsvorrat meiner Eltern. Ich sagte ihnen auch manchmal, dass ich mir mein eigenes Parfum mischen wolle. Ich hatte hufiger solche Experimente drauf. Daher gaben sie mir ihre kleinen Schnapsflschchen, die eigentlich leer sein sollten. Oft waren sie dies aber nicht und ich erwischte noch ein paar Tropfen. <br /> <br /> Wenn meine Eltern von Nachbarn oder Bekannten Alkoholhaltiges geschenkt bekamen, verschwand dies hufig unbemerkt in meinem Magen. Und kaum war ich zu Besuch bei meiner Oma, fragte ich nach meinem geliebten Eierlikr. War ich bei Freunden eingeladen, sah ich mich unauffllig nach Mon Cherie und hnlichem um. Es ging mir dabei nicht darum, betrunken zu werden oder &quot;cool&quot; zu sein. Dazu wusste ich viel zu wenig ber Alkohol. Ich mochte einfach den Geschmack der verschiedenen Schnpse, vor allem in Kombination mit Schokolade. Meine Eltern bekamen davon nichts mit. Einzig mein schlechtes Gewissen plagte mich, da ich wusste, dass sie sich Sorgen machen wrden, wenn sie davon wssten. Den Vogel schoss ich schlielich ab, als ich zehn Jahre alt war. Wir hatten von unseren Nachbarn Schnaps geschenkt bekommen, der bereits seit Wochen unberhrt in unserer Tiefkhltruhe lag. Als ich eines schnen Tages dann endlich mal alleine zu Hause war, bereitete ich mir mit Traubensaft, Sprudel und dem Teufelszeug eine schne Mixtur zu und lie es mir schmecken. Es dauerte auch nicht lange, bis ich zum ersten Mal die Nebenwirkungen von Alkohol volle Kanne zu spren bekam. Kurz gesagt: Ich kehrte mein Innerstes nach auen. An diesem Tag endete meine glorreiche Karriere als Frhalkoholikerin. Die nchsten Jahre lie ich meine Finger vom Schnaps und wagte mich erst wieder an Alkohol heran, als ich ungefhr wusste, was ich da eigentlich tat.<br /> <br /> Dennoch fhle ich mich immer noch mies bei dem Gedanken, meine Eltern hintergangen und beklaut zu haben. Ich erinnere mich noch gut, wie ich ihnen mit meinem unschuldigen Lcheln eiskalt ins Gesicht gelogen habe. Ich bin brigens keine Alkoholikerin geworden und trinke heute nur in sehr geringen Maen. Und Mon Cherie finde ich inzwischen ekelig. Ich habe mein Vergehen eingesehen und bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00034146 vom 20.10.2014 um 22:48:39 Uhr in 44145 Dortmund (Eberstraße) (4 Kommentare).

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