Die Freundin und der Tanzlehrer

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Fremdgehen Zorn Falschheit Rache Ex

Vor einigen Jahren besuchten meine damalige Freundin und ich einen Tanzkurs. Der Tanzlehrer war so die typische Art schleimiger Gigolo. Mitte 20, Dreitagebart, gegelte Haare, von sich selber vollkommen berzeugt, und bercharmant zu jeder einigermaen hbschen Frau. Viele der Frauen im Tanzkurs waren gegen seinen Schleimer-Charme einigermaen immun. Nicht jedoch meine Freundin. Mit einiger Verrgerung nahm ich wahr, wie sie immer mehr mit und von ihm redete, vor ihren Freundinnen von ihm schwrmte, und schlielich auch begann, SMS mit ihm zu schreiben. Wir stritten uns deswegen des fteren. Auch als sie schlielich herausfand, dass er wohl auer ihr noch mehrere Eisen im Feuer hatte, und sogar eine feste Freundin, hielt sie das nicht davon ab, ihren Kontakt zu ihm zu intensivieren. Mir erzhlte sie, es wre alles nur rein freundschaftlich, obwohl er zu dem Zeitpunkt schon richtig krass an ihr herumbaggerte. Sie trafen sich irgendwann heimlich und es kam, was kommen musste. Man mge mir das Wortspiel verzeihen. <br /> <br /> <br /> Meine Freundin stritt die ganze Sache allerdings auch dann noch vehement ab, als ich irgendwann merkte, dass ihre vorgeschtzte Freundschaft zu ihm schlimmer zum Himmel stank als ein Fischmarkt im Sommer. Schlielich trennte sie sich angeblich wegen meines mangelnden Vertrauens in sie. Nach einem halben Jahr sporadischem Kontakt meldete sie sich bei mir und wollte mich unbedingt treffen. Ich tat ihr den Gefallen und sie strengte sich wirklich an, um mich zurckzubekommen. Sie beteuerte nach wie vor, dass mit dem Tanzlehrer nichts gelaufen war, und wollte einen Neuanfang mit mir. Ich war skeptisch, lie mich aber nach einiger Bedenkzeit wieder auf sie ein. Ich bemerkte schnell, dass sie immer noch recht viel Kontakt mit ihm hatte, aber sie sich auch stndig irgendwie per SMS zu streiten schienen. Misstrauisch, wie ich mittlerweile war, begann ich, etwas herumzuschnffeln. Allzu tief brauchte ich nicht bohren, bis mir eine ihrer Freundinnen besttigte, dass die beiden eine Affre hatten, sie mehr wollte, aber er abblockte. Auerdem schlief er wohl noch mit einigen anderen seiner Schlerinnen, die meisten wussten aber nichts voneinander - und meine Freundin hatte das selbst wohl auch nur mehr oder weniger zufllig bemerkt. Ich fragte noch etwas herum, bekam hnlich lautende Informationen, und stellte sie anschlieend zur Rede. Immer noch weigerte sie sich zuzugeben, dass da etwas lief. Sie drohte mir wieder mit Trennung und benahm sich mir gegenber wie die Axt im Wald. <br /> <br /> <br /> Ich hatte die Nase voll, wollte mich selbst davon berzeugen, was Sache war, und nahm meine Schnffeleien verstrkt wieder auf. Natrlich erwischte ich die beiden recht schnell bei einem Date. Sie stritten sich, hatten Sex im Auto, und stritten sich danach wieder. Ich lieh mir eine gute Kamera aus, und wartete bis zum nchsten Treffen, wo ich die beiden mit einem Teleobjektiv fotografierte, als sie es wieder im Auto taten. Man erkannte beide hervorragend auf den Bildern. Beim nchsten Tanzkurs lenkte einer meiner Kumpels die Empfangsdame der Tanzschule ab, whrend ich das Bildmaterial an der Pinnwand anbrachte und wartete, bis er herauskam. Nachdem der Kurs vorbei war, bildete sich erwartungsgem eine riesige, entsetzt tuschelnde Traube vor der Pinnwand. Er kam zuletzt aus dem Kursraum und merkte knapp eine halbe Minute lang nicht, was los war. Dann entdeckte er erst die Fotos und dann mich, traute sich aber nicht, gleich etwas zu unternehmen, denn ich bin etwa einen Kopf grer als er und treibe berufsmig den ganzen Tag Sport. Er drohte mir mit weinerlicher Stimme, dass er die Polizei holen wrde. Ich fragte ihn ruhig, ob er mich anzeigen wolle, und damit in Kauf nehmen wrde, dass in diesem Fall auch noch seine Freundin diese und andere Fotos zugeschickt bekme. Mittlerweile finde ich diese Tat selbst kindisch, aber es hat mir psychisch unglaublich gut getan. Er ist brigens direkt von der Tanzschule gefeuert worden und musste wegziehen. Meine damalige Freundin hat mir nie verziehen, was ich auch verstehen kann. Ich habe ihr diese Nummer schlielich auch nie verziehen.

Beichthaus.com Beichte #00034160 vom 22.10.2014 um 15:01:37 Uhr (22 Kommentare).

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berfall auf Gromutter

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Aggression Gewalt Diebstahl 50+ Horgau

Überfall auf Großmutter
Ich muss beichten, dass ich einen Mann zusammengeschlagen habe. Ich (m/20) war mit meiner Gromutter (86) in einem Park bei uns in der Stadt. Wir waren vorher auf dem Friedhof, am Grab meines Grovaters, und saen anschlieend in besagtem Park. Nach etwa einer halben []
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Beichthaus.com Beichte #00034159 vom 22.10.2014 um 10:54:00 Uhr in Horgau (22 Kommentare).

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“Folge

Fake-Profile bei Dating-Apps

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Betrug Falschheit Rache Internet

Ich beichte, dass es mir unheimlich Spa macht, mit Fake-Profilen in bekannten Dating-Apps Mnner zu verarschen. Darauf gekommen bin ich, weil ich es mit meinem eigenen Namen fast nicht mehr ertragen habe. Ich habe weder mit Bildern, meiner Identitt oder irgendwelchen Details aus meinem Leben gelogen. Jedenfalls gab es einige Mnner, die sich ziemlich daneben benommen und mir sehr wehgetan haben. Ich mag es nun, diese unter falschem Namen heizumachen, sie in ihrem Stolz zu krnken und am besten noch blozustellen. Die sind so dumm, mit wenigen Mitteln lassen sich selbst intelligente Mnner um den Finger wickeln. Natrlich mache ich dies nur mit ffentlichen Bildern vom Ende der Welt. Keine Frau wegen mir wird Schaden erleiden. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00034158 vom 22.10.2014 um 10:39:57 Uhr (7 Kommentare).

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Die Schatten der Vergangenheit

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Dummheit Ignoranz Hass Zorn

Ich habe in der Pubertt viel getrunken, war sehr bld, leichtglubig und habe die Menschen gemocht, die nett zu mir waren. Und alle anderen habe ich gehasst. So ist es auch dazu gekommen, dass ich mich eine Zeit lang mit Neonazis rumgetrieben habe. Die von der richtig []
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Beichthaus.com Beichte #00034157 vom 22.10.2014 um 09:35:15 Uhr (7 Kommentare).

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Nebenverdienst bei der Tankstelle

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Diebstahl Selbstsucht Morallosigkeit Geld Arbeit

Ich (w/32) habe mit 21 Jahren mal an einer Tankstelle gearbeitet, weil ich in meinem gelernten Beruf als Brokauffrau nichts fand. Die Arbeit machte mir auch Spa, aber der Rest stimmte nicht. Meine Kolleginnen, mit denen man die bergabe machte, waren ziemlich asozial und zickig. Sie profilierten sich ber den Job, da sie nichts erreicht haben, und jeder kleine Abrechnungsfehler wurde mit hochgezogener Augenbraue gestraft. Auch Centbetrge. Unser Chef war ein richtiger Vollassi: Dreifachkinn, Toupet, schmierig und not- und sexgeil. Er hatte einen kleinen Raum, vollgestellt und staubig, aber mit PC, an dem er seinen ebenso schmierigen Opi-Kumpels Sexvideos zeigte. Er machte da auch keinen Hehl daraus - vor meinen Ohren wurde immer drber geredet und er betitelte mich auch immer als &quot;strammes Mdchen&quot;, denn mit mir wrde er ja auch gerne mal. Dass er Anfang 60 und verheiratet war, muss ich wohl nicht erwhnen. Meine eigentliche Beichte? Das Kassensystem war dort so dermaen veraltet, dass alles auf eine Bongrolle eingetippt wurde. Wenn nun jemand bestenfalls gleich mehrere Stangen Zigaretten kaufte, tippte ich den Betrag zwar ein, teilweise waren es ber 100 Euro, bettigte aber nicht die Eingabetaste, sondern einen anderen Knopf, der die Kasse aufspringen lsst. Die Kunden ahnten es somit nie. Es waren viele Stammkunden, die gut mit dem Chef konnten. Ich musste nur aufpassen, dass mein Chef nicht pltzlich um die Ecke kam. Er machte nmlich einmal pro Schicht eine Stippvisite. Ich habe meinen Chef in einem Jahr um mindestens 1.000 Euro erleichtert. Selbst bei der Inventur fiel es nicht auf, obwohl es immer nur Zigaretten waren, die htten fehlen mssen. Es tut mir heute noch leid.

Beichthaus.com Beichte #00034156 vom 22.10.2014 um 08:26:53 Uhr (10 Kommentare).

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