Der Tod der Koryphe

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Habgier Engherzigkeit Tod

Ich habe vor ungefhr zwei Jahren das Buch eines bekannten, in Geologie promovierten Berliner Naturwissenschaftlers (Mathematik, Physik, Philosophie!) bei einem rechten Esoterik-Verlag fr 17 Eurogekauft. Als dieser im August verstorben ist, und es das Buch nicht mehr zu kaufen gab, habe ich die Gunst der Stunde genutzt und es bei einer Auktionsplattform eingestellt. Am Ende habe ich 82 Euro dafr bekommen. Ich beichte hiermit, dass ich den Tod dieser Koryphe fr meine eigene Bereicherung ausgenutzt habe. Wenigstens werde ich als Strafe immer mit Werbung von diesem rechten Esoteriker-Verlag zugebombt. Ich bedanke mich fr die Aufmerksamkeit.

Beichthaus.com Beichte #00034145 vom 20.10.2014 um 19:39:43 Uhr (10 Kommentare).

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Dicke Eier

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Fetisch Begehrlichkeit Sex Wollust

Dicke Eier
Ich mchte beichten, dass ich dicke Eier liebe. Es ist jedes Mal ein Genuss, wenn ich einen nackten Mann vor mir stehen habe. Am Liebsten mag ich die, die etwas hngen und dick und prall sind. So eine richtige Hand voll! Ich blase fr mein Leben gern, dabei werden []
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Beichthaus.com Beichte #00034144 vom 20.10.2014 um 19:38:58 Uhr (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Slenderman

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Dummheit Manie Peinlichkeit Brieskow-Finkenheerd

Seitdem ein Freund mir beim Fortgehen vom Slenderman erzhlt hat, mache ich die Rollos bereits in der Dmmerung runter, drehe in jedem Zimmer das Licht an und warte meist bis elf oder ein Uhr in der Nacht, denn dann kommt mein Freund nach Hause und ich muss mich nicht mehr alleine auf den gefhrlichen Weg vom Wohnzimmer ins Bett machen. Bld nur, dass ich meist um halb sechs auf muss. Interessant ist aber, dass ich morgens keine Panik schiebe. Ich mchte deshalb beichten, dass ich mit 20 immer noch ein Schisser bin.

Beichthaus.com Beichte #00034143 vom 20.10.2014 um 17:59:39 Uhr in Brieskow-Finkenheerd (8 Kommentare).

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Der Traum von einem besseren Leben

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Trunksucht Peinlichkeit Ekel Last Night

Ich (m/19) war am Samstagabend, mit dem saufwtigen Haufen, welchen ich meine Freunde nenne, einen trinken. Um ehrlich zu sein, waren wir bereits den ganzen Tag am Saufen und ich kam schon gut geladen in der Bar an. Nach einigen weiteren mit Alkohol getrnkten Stunden wurde es dann schwarz. Ich musste mich, trotz Gedchtnisverlust, noch 2-3 Stunden in der Bar aufgehalten haben, bis ich mit dem Taxi den Heimweg antrat. Ich schaffte es wohl ins Bett und begann zu trumen. Es war nicht einfach nur ein normaler Traum. Es war der mit Abstand realste und intensivste Traum, den ich jemals hatte. Durch den Filmriss, durch den ich vergessen hatte, dass ich berhaupt existiere, und durch die Restwirkung des Alkohols muss der Traum noch realer gewirkt haben. In dem Traum hatte ich eine Familie. Zwei Tchter und eine Frau. Ich hatte einen guten Job, so gut, dass ich mir einen fetten BMW und ein schnes Einfamilienhaus mit Garten leisten konnte, ohne dass meine Frau arbeiten musste. Meine Tchter waren wunderbare, anstndige Mdchen. Die eine musste ungefhr neun Jahre alt gewesen sein, die andere 13. Der Traum ging ziemlich lange und war komplett zusammenhngend. Meistens ganz normale Alltagssituationen. <br /> <br /> <br /> Doch zwangslufig wachte ich irgendwann auf. Ich rutschte aus dem schnen Traum in mein Bett. Blderweise gab es hier auch keinen dicken BMW, aber dafr hatte ich mich vollgeschifft. Aber noch blder war, dass ich mich nicht ausgezogen hatte. Die armen Zigaretten. Irgendwann wurde mir dann auch klar, wie bld der Traum eigentlich war. Ich beichte, dass ich einen Groteil des Sonntags damit verbracht habe, Geldscheine auf dem Heizkrper zu trockenen und mich ber den Traum kaputtzulachen, whrend ich schon wieder besoffen war. Der Traum ist deshalb so lustig, weil ich das absolute Gegenteil von dem Mann im Traum bin. Ich bin ein arbeitsloser Alki, der gerade am berlegen ist, ob er die mittlerweile wieder trockenen Zigaretten rauchen soll. Ich bin ziemlich armselig und bitte deshalb um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034142 vom 20.10.2014 um 14:28:26 Uhr (15 Kommentare).

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“Folge

Das Geheimnis der gut bezahlten berstunden

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Selbstsucht Prostitution Ehebruch Geld Kollegen

Ich (45) habe zusammen mit meinen Partnern ein kleines Unternehmen in unserer schnen Stadt. Seit gut drei Jahren haben wir eine Mitarbeiterin, sie ist Anfang vierzig, fr die alltgliche Broarbeit. Sie ist nach eigenen Angaben glcklich verheiratet, hat drei []
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Beichthaus.com Beichte #00034141 vom 20.10.2014 um 14:07:57 Uhr (26 Kommentare).

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