Die verlogene Freundin meiner toten Mutter

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Hass Zorn Verzweiflung Falschheit Familie

Ich möchte beichten, dass ich die Freundin meines Vaters abgrundtief hasse und, wenn ich keine Kinder und Familie hätte, sie schon längst ausgelöscht hätte. Diese Hassgedanken kann ich nicht ausschalten, obwohl ich diese nicht will und eigentlich ein sehr friedlicher […]
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Beichthaus.com Beichte #00036108 vom 07.07.2015 um 14:38:41 Uhr (8 Kommentare).

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Bin ich beziehungsunfähig?

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Verzweiflung Begehrlichkeit Dating

Ich möchte beichten, dass ich vermutlich beziehungsunfähig bin. Ich war vor zwei Jahren schwanger und wurde von meinem damaligen Freund sitzen gelassen - ein Mann wir ein Baum, aber emotional ein Krüppel. Zu allem Überfluss habe ich mein Kind verloren und stand vor den Scherben meines Lebens. Er hat mir immer geschworen für mich da zu sein und hat mich angehimmelt. Bis ich merkte, was er wirklich für ein Mensch war, nur dann war es zu spät. Nach ihm lernte ich einen anderen Mann kennen, es war die absolute Katastrophe. Ich habe ihn nicht ertragen, er war eine Heulsuse. Es war der absolute Horror, wenn er mich umarmt hat, er musste ständig um mich herum sein und hat mich angehimmelt. Er hat mich über alles geliebt, ich habe nur die Aufmerksamkeit genossen. Und auch nur am Anfang. Nach drei Monaten war es auch schon wieder vorbei - nachdem er fast jeden Tag wegen mir geheult hat. Ich habe mir immer wieder neue Ausreden einfallen lassen, damit ich ihn nicht sehen muss. Irgendwie gestört.


Letztens habe ich mich dummerweise auf einer Singleseite angemeldet und es haben mich wirklich viele Männer angeschrieben. Es war alles auch in bester Ordnung. Bis es darum geht, sich zu treffen. Dann habe ich die Nummer blockiert und alles gelöscht. Ich habe einfach Panik bekommen, ich kann es nicht erklären. Es tut mir leid für die Männer, die sich Hoffnungen gemacht haben. Ich schaffe das einfach nicht. Ich brauche einen starken Mann, der mich vor den Schatten der Welt bewahrt.

Beichthaus.com Beichte #00036107 vom 07.07.2015 um 13:59:14 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Kollege und Ehemann

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Feigheit Verzweiflung Kollegen Partnerschaft

Ich bin jetzt seit fast drei Jahren mit einem Arbeitskollegen zusammen. Wir wohnen zusammen und für die Firma ist das alles auch in Ordnung. Doch immer wieder fällt mir auf, dass mich das Gerede über die Arbeit zu Hause total nervt. Man könnte ja sagen, dass man das weglässt - ich habe aber Angst, dass uns die Themen dann ganz ausgehen. Außerdem habe ich nur noch das Gefühl, sein Leben zu leben: Radio, Fernsehen, Freizeitbeschäftigung gehen hauptsächlich nach seinen Wünschen. Leider auch, weil ich mich nicht traue, etwas zu sagen.

Sex haben wir, wenn er möchte, meistens ein Mal am Wochenende, begehrt fühle ich mich auch nur noch selten. Angesprochen habe ich das schon, aber er meint, dass es ihm in der Woche einfach nicht so gut geht. Mich stört auch, dass er sich leider etwas gehen lässt und er wohl nicht darüber nachdenkt, ob er mir noch gefällt. Ich beichte, dass ich die Beziehung zwischendurch bereue und mir zeitweise wünsche, wir wären wieder nur Arbeitskollegen. Ich bin sogar manchmal eifersüchtig, wenn er länger mit anderen Kolleginnen spricht, als mit mir. Wäre er in einer anderen Firma, hätte ich mich sicher getrennt, obwohl ich ihn noch liebe. Ich beichte, dass ich total feige bin.

Beichthaus.com Beichte #00036105 vom 07.07.2015 um 11:48:31 Uhr (6 Kommentare).

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Die Miete ist wichtiger als Nahrungsmittel

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Verzweiflung Ungerechtigkeit Ignoranz Gesundheit

Die Miete ist wichtiger als Nahrungsmittel
Ich verhungere. Seit ich 15 bin, kämpfe ich um einen Ausbildungsplatz. Jetzt, mit 20 Jahren, habe ich einen gefunden. Während meine gesamte Ausbildungsvergütung und mehr für Miete, Auto und Sprit ausgegeben wird, kann ich ab Mitte des Monats nichts mehr essen. Während sich andere in der Pause ihre fetten Bäuche vollschlagen, sitze ich da - mit Nichts. Ich arbeite jeden Samstag und mache Überstunden - damit ich allen finanziellen Verpflichtungen nachgehen kann, aber trotzdem reicht es hinten und vorne nicht. Nur die wichtigste Verpflichtung bleibt auf der Strecke: Meinen Körper gesund zu halten. Man merkt die Auswirkungen: 10 Kilo abgenommen, Schwäche- und Zitteranfälle. Wie soll das zwei Jahre noch weitergehen? Ich habe das Gefühl, in den zwei Jahren werde ich sterben. Ich beichte, meine Miete und allen anderen Verpflichtungen für Wichtiger zu halten als meinen Körper. Doch bezahle ich keine Miete, werde ich rausgeschmissen, bezahle ich meine Raten für das Auto nicht, nimmt man mir das Auto weg. Das bedeutet, ich kann nicht mehr arbeiten, der Traum einer guten Ausbildung wird vernichtet. Mein Körper ist festgewachsen, der kann mir nicht weggenommen werden. Ich bitte nicht um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00036101 vom 06.07.2015 um 16:46:49 Uhr (36 Kommentare).

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Ich will nicht als Jungfrau sterben!

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Begehrlichkeit Verzweiflung

Ich (m/21) möchte beichten, dass mir jegliche Fähigkeiten fehlen, um ein weibliches Wesen von meinen Qualitäten zu überzeugen. Meine letzte Freundin hatte ich mit 17 - es war leider zu kurz, vielleicht ein Monat, aber wir passten einfach nicht zusammen. Zum Zug bin ich bei ihr auch nicht gekommen, mehr als ein bisschen fummeln war noch nicht drin. Also bin ich mit 21 Jahren immer noch Jungfrau. Das binde ich aber wirklich nicht jedem auf die Nase, da es mir schon recht peinlich ist. Und derzeit betreibe ich Selbstanalyse, um das Problem zu lösen. Dabei habe ich schon einige Schlüsse über meine Vergangenheit gezogen, wahrscheinlich liegt es an vergangen Erlebnissen: Mutter verstorben, Ärger mit der Stiefmutter und Mobbing, und daran, dass ich in der Pubertät wohl ziemlich ungepflegt war. Mittlerweile treibe ich Sport und versuche meinen Freundeskreis zu erweitern, denn als Jungfrau will ich nicht sterben.


Ich fühle mich doch recht einsam, denn Freunde können einem nicht das Gleiche wie eine Freundin geben. Leider trägt das Ganze bisher keine Früchte, obwohl ich mich immer mehr an die Masse anpasse - ich weiß einfach nicht, worüber ich mit fremden Mädels reden soll. Außerdem möchte ich das Mädel in dem Moment nicht belästigen, es stößt mir eh sehr sauer auf, wie manche Artgenossen flirten. Ich hoffe, dass es nicht an meiner Art liegt, denn ich bin eine Mischung aus Laut und Leise - sehr wissbegierig, humorvoll und selbstironisch. Leider habe ich aber eine ziemliche Antipathie gegenüber Menschen, die mir dumm vorkommen. Des Weiteren bin ich ein wenig anspruchsvoller - mir kommt es zwar mehr auf die inneren Werte an, aber Optik zählt auch. Und ich denke, jeder, der das Gegenteil behauptet, begeht Selbstbetrug.

Beichthaus.com Beichte #00036098 vom 05.07.2015 um 20:10:19 Uhr (28 Kommentare).

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