Schuhe im Fluss

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Diebstahl Neid Lügen Nachbarn Gütersloh

Mit ungefähr neun Jahren habe ich die neuen Schuhe meiner Nachbarin in einen Fluss geworfen. Ich habe es nur gemacht, weil es mich verdammt ankotzte, dass sie dauernd mit ihren Schuhen angegeben hat. Und dann ist es einfach passiert. Sie hat herausgefunden, dass ich ihre Schuhe in den Fluss geworfen habe, und hat es meiner Mutter gesagt. Natürlich hat meine Mutter mich darauf angesprochen, und ich habe sie eiskalt angelogen. Am nächsten Tag waren dann meine teuren Lederschuhe weg. Und zufällig wurden sie im Fluss gefunden. Ich habe es dann meiner Mutter erzählt und sie ist dann zu der Mutter meiner Nachbarin gegangen und sie hat richtig Ärger bekommen. Ich war damals wirklich glücklich darüber, aber inzwischen habe ich ein furchtbar schlechtes Gewissen, wenn ich daran denke. Schließlich war das Ganze meine Schuld und ich hätte den Ärger bekommen sollen. Ich weiß, das war ein Fehler - auch, dass ich meine Mutter angelogen habe. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00032430 vom 20.12.2013 um 20:08:39 Uhr in 33334 Gütersloh (Auf dem Knüll) (4 Kommentare).

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Aus meiner Ehe befreit

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Selbstsucht Lügen Ehebruch Ex

Ich (m/31) wurde von meiner Frau mehrfach betrogen. Wir haben recht jung geheiratet. Erst war alles ganz nett, wir haben einen Sohn (5) bekommen und uns ging es gut. Aber es stellte sich mehr und mehr heraus, dass vieles nicht passt. Meine Frau zickte zu Hause nur noch rum, es musste immer nach ihrem Willen gehen - gleichzeitig hatte sie immer alle möglichen Ängste. Ich war vollkommen damit überfordert. Ich war unzufrieden mit der Beziehung, wollte sie aber auch nicht verlieren. Sie wollte dann immer öfter ausgehen und ich stellte irgendwann fest, dass sie mich mehrfach betrog, was sie allerdings jedes Mal leugnen wollte. Irgendwann machte sie Schluss und ich musste ausziehen. Ich war traurig, aber auch total erleichtert. Ich baute mein Leben neu auf und konnte endlich alles gestalten, wie ich wollte. Ich fand zwar keine Freundin, aber einen netten Freundeskreis. Sie machte dann eine Therapie und es stellte sich heraus, dass sie eine Borderline-Störung hat. Jetzt will sie nach vielen Monaten plötzlich wieder eine Beziehung. Aber ich kann nicht mehr zurück, obwohl es am Besten für meinen Sohn wäre. Mich schreckt die Vorstellung ab, dass ich wieder mit dieser tyrannischen, unbeherrschten und zickigen Person zusammen sein soll, auch wenn sie jetzt angeblich ein völlig neuer Mensch ist. Ich beichte also, dass ich zu viel Angst davor habe, wieder in dieser Ehe gefangen zu sein und deshalb nicht zurückkehren werde, was sehr selbstsüchtig gegenüber meinem Sohn ist.

Beichthaus.com Beichte #00032425 vom 19.12.2013 um 19:34:22 Uhr (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Versteckt hinter Lügen

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Lügen Falschheit Verzweiflung Kollegen Familie

Ich arbeite seit zehn Jahren in meinem Beruf und habe bei allem, was mit meinem privaten Leben zu tun hat, immer nur gelogen. Auf der Arbeit kennt mich jeder als fröhlichen und lustigen Mitarbeiter - ich bin bei allen sehr beliebt und jeder mag mich sehr. Aber ich führe ein Doppelleben. Jeder auf der Arbeit denkt, ich sei in einer festen Beziehung, hätte einen tollen Freundeskreis und würde mit diesem auch ständig durch die Welt reisen. Im Prinzip denkt also jeder, dass ich glücklich bin und alles habe. In der Realität wohne ich aber alleine und mache auch meine Reisen alleine - höchstens begleite ich noch meine Geschwister und deren Partner. Ich habe keine Beziehung und keine Freunde, eigentlich hatte ich beides noch nie. Um meine Lügen zu festigen, schicke ich Postkarten an meine Arbeitskollegen, mache Fake-Fotos mit Photoshop und zeige diese dann auf dem Handy herum. Es hat noch niemand etwas gemerkt, sogar die gefälschten Twitter-Accounts meiner erfundenen Freunde sind so gut, dass niemand etwas ahnt. Warum ich das mache? Gute Frage. Ich war, seit ich denken kann, immer der Außenseiter. Ich wurde gehänselt, verprügelt und später war ich nicht mehr, als ein guter Schulkamerad. Noch dazu war ich immer sehr ruhig und habe nur wenig gesprochen. Meine einzigen Spielgefährten waren meine Geschwister.

Und in der Ausbildung fing ich dann mit den Lügen und dem Doppelleben an. Keiner fragte mich mehr doof, was ich am Wochenende mache oder was ich generell in meiner Freizeit so treibe. Später im Beruf habe ich das Ganze dann beibehalten. Allerdings ist es teilweise echt schwierig, diese Fassade aufrechtzuerhalten - vor allem wenn ein neuer Kollege bei uns anfängt, den ich dann erst überzeugen muss. Es macht mich traurig, dass ich immer lügen muss, aber keiner meiner Kollegen ist noch Single oder hat keinen Freundeskreis, und ich will nicht schon wieder als Außenseiter gelten. Aber ich muss sagen, dass ich mein Privatleben dennoch genieße, und es ist natürlich auch nicht so, dass ich nichts dafür tue, um die Situation zu ändern. Aber es ist einfach leichter so zu leben, als wenn jeder die traurige Wahrheit kennen würde. Vermutlich würden die meisten das auch gar nicht glauben, wobei das Ganze einmal beinahe aufgeflogen wäre. Ich kam nämlich ins Krankenhaus und wurde operiert - und musste mir dann selbst Ballons und Geschenke in mein Krankenzimmer stellen. Ich habe sogar meine Familie gebeten, mir regelmäßig Blumen mitzubringen. Sie sind übrigens auch die einzigen, die wissen, wie es wirklich in mir aussieht.

Beichthaus.com Beichte #00032415 vom 17.12.2013 um 23:10:00 Uhr (11 Kommentare).

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Silvester in Amsterdam

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Drogen Lügen Silvester Urlaub Tuntenhausen

Ich (m) habe meinen Eltern erzählt, dass ich über Neujahr nach Deutschland fliege, um mir Berlin anzusehen. Stattdessen gehe ich allerdings mit Freunden fünf Tage nach Amsterdam, wo ich mich hauptsächlich dem Konsum berauschender Substanzen hingeben werde. Ich fühle […]
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Beichthaus.com Beichte #00032411 vom 17.12.2013 um 14:39:00 Uhr in Tuntenhausen (11 Kommentare).

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Meine Sitzungen beim Psychologen

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Falschheit Lügen Neugier Betrug

Meine Sitzungen beim Psychologen
Ich (m/24) interessiere mich sehr für Psychologie, habe aber berufstechnisch einen anderen Weg eingeschlagen. Vor sechs Monaten wollte ich dann mal schauen, was ein Psychologe den ganzen Tag macht, und mein Wissen über die Psychologie erweitern. Ich ging dann zum Hausarzt und habe ein psychisches Problem vorgetäuscht. Er hat mich dann einem Psychologen überschrieben. Bei diesem bin ich nun seit 12 Sitzungen. An dieser Stelle muss ich beichten, dass er seit fünf Sitzungen weiß, dass ich keine psychischen Probleme habe und mich nur für sein Wissen interessiere. Er findet es allerdings sehr interessant, was ich mache und therapiert mich weiterhin. Oft entstehen sehr interessante, angeregte Diskussionen bei unseren Sitzungen. Wir haben es ziemlich gut zusammen. Ich beichte also, dass ich mein Wissen auf Kosten der Versicherungsnehmer erweitere. Zudem genieße ich es, die Arbeit wegen meiner Therapie dann immer etwas früher verlassen zu dürfen.

Beichthaus.com Beichte #00032410 vom 16.12.2013 um 12:11:21 Uhr (21 Kommentare).

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