Abhängig von den Kuscheltieren

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Peinlichkeit Manie Selbstsucht Partnerschaft

Ich bin inzwischen 28 Jahre alt und möchte beichten, dass ich eine unheimlich kindliche Seite habe. Ich kann zu Beispiel nicht ohne Gute-Nacht-Geschichte einschlafen. Deshalb liest mein Freund mir immer ein Märchen vor, und wenn er mal nicht da ist, höre ich Benjamin Blümchen. Mein Bett ist auch voller Kuscheltiere, von denen ich mich einfach nicht trennen kann. Mein Freund hat sich schon oft darüber beschwert, weil er deshalb keinen Platz im Bett hat - aber ohne Kuschelwildschwein kann ich einfach nicht schlafen. Das geht sogar so weit, dass ich mit meinem Freund streite, wenn eines meiner Kuscheltiere verschwindet. Es tut mir leid, dass ich so eine schwierige Freundin bin.

Beichthaus.com Beichte #00032771 vom 24.02.2014 um 17:23:42 Uhr (23 Kommentare).

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Die letzte Freundin

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Zorn Selbstsucht

Ich habe gerade eben einer früheren Freundin von mir auf sehr bösartige Weise die Freundschaft gekündigt, weil ich sie nicht mehr ausstehen konnte. Natürlich hat es auch seinen Grund, und zwar nervte sie mich mit ihrer brutal anhänglichen, selbstbemitleidenden und krankhaft neidischen Art immer mehr, sodass ich keinen Ausweg mehr sah, als ihr auf unfreundliche Art klar zu machen, dass ich keine Nerven mehr für sie habe. Wieso es mir dann trotzdem leidtut, dass ich die Freundschaft gekündigt habe? Weil ich die einzige Freundin war, die sie noch hatte und sie zudem psychisch nicht ganz richtig tickt. Deshalb ist sie vielleicht doch auf meine Hilfe angewiesen. Auch hat es mich innerlich befriedigt, ihr auf dermaßen direkte Art meine Meinung zu sagen, obwohl ich ja weiß, dass es sie trifft. Aber sie war einfach so nervig und dumm! Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032754 vom 21.02.2014 um 13:14:52 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Abenteuer mit zwei Männern

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Selbstsucht Fremdgehen Lügen Morallosigkeit München

Ich (w/24) habe vor ungefähr fünf Jahren mit zwei Männern "gespielt". Es fing alles klassisch an: Zwei junge Männer fanden mich interessant und buhlten um mich. Jedes Mädchen weiß, wie sehr das einem schmeichelt. Zunächst war es absolut harmlos. Man traf sich auf einen Kaffee, ging ins Kino oder verbrachte den Tag in der Stadt. Ich ging mit beiden aus, weil ich sie einfach nett fand und es mir gefiel, angehimmelt zu werden. Es kam nie zu Küssen oder Berührungen, es war eher freundschaftlich. Doch bald merkte ich, dass ich den einen jungen Herren sehr anziehend fand. Und so entschied ich mich - zunächst - für ihn. Wir fingen eine kleine Romanze an. Doch der andere gab nicht locker und ich muss gestehen, dass auch er mir gefiel. Nun, ich bin katholisch erzogen worden und allein einen Freund "einfach so" zu haben, war etwas, das meine Eltern ganz und gar nicht gut fanden.

Irgendwie gab es mir einen Kick, auch mit dem anderen Mann etwas anzufangen. Das hört sich so furchtbar an, ist es auch. Aber mich mit beiden heimlich zu treffen, sie so um den Finger zu wickeln, Spaß mit ihnen zu haben - es gab mir einen unfassbaren Kick. Keiner wusste davon, obwohl wir in derselben Nachbarschaft wohnten. Da ich beiden erzählt hatte, dass meine Eltern es ganz und gar nicht gut finden, wenn ich mit Jungs "etwas am Hut habe", schwiegen sie beide. Mir machte es Spaß, mich zu verstecken und mit ihnen zu schlafen. Verliebt war ich in beide nicht, es war einfach ein riesiges Abenteuer für mich. Doch wie das dann so ist - sie hatten sich ernsthaft in mich verliebt. Und da merkte ich, dass ich eindeutig zu weit gegangen war. Obwohl es mir einen Kick gab, diese Nummer durchzuziehen, habe ich es dann mit beiden abgebrochen. Ich habe zwei Menschen mit Absicht benutzt, um mein kleines, geheimes Abenteuer zu erleben und es tut mir bis heute wirklich leid. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032735 vom 17.02.2014 um 21:58:13 Uhr in 80333 München (Weinstraße) (16 Kommentare).

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Voll ins Auge!

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Morallosigkeit Selbstsucht Partnerschaft Intim Schweich

Voll ins Auge!
Mir ist vor einiger Zeit etwas sehr Unschönes passiert, während ich mit meiner Freundin Sex hatte. Ich liebe sie wirklich sehr und wir hatten heißen Sex auf dem Wohnzimmerteppich. Es war prima, wenn nicht sogar atemberaubend, aber irgendwie merkte ich, dass etwas […]
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Beichthaus.com Beichte #00032726 vom 15.02.2014 um 16:52:48 Uhr in 54338 Schweich (Martinstraße) (65 Kommentare).

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“Beichte

Der dreiste Taschendieb

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Diebstahl Selbstsucht Feigheit Bahn & Co. Dortmund

Ich (m/35) bin vor einiger Zeit mit dem Zug durch die Republik gefahren. Während der Fahrt wurde vom Zugpersonal eine Durchsage gemacht, in der vor Taschendieben gewarnt wurde. Ich dachte mir natürlich, dass irgendwo im Zug etwas gestohlen worden sein muss, also passte ich schön auf meine Sachen auf. Irgendwann rannte ein alter Mann durch den Zug, dicht gefolgt von einer Zugbegleiterin. Der Mann wirkte verzweifelt und antwortete entnervt auf die Frage der Zugbegleiterin, ob er etwas gefunden hätte, mit: "Nein, da war es auch nicht!" Der alte Mann tat mir leid, da offenbar er die Person war, der etwas entwendet wurde. Einige Zeit später musste ich umsteigen und ich ging schon etwas früher zur Wagentür - wo ich dann stand und mich umsah.


Durch die Glastüren zum nächsten Wagen sah ich einen Mann stehen, der eine Geldbörse betrachtete, als hätte er sie noch nie zuvor gesehen. Er sah nach, was so drin war. Auf jeden Fall kam es mir so vor. Der Mann sah recht ungepflegt aus, mit einem alten Mantel, ungepflegtem Bart und einem Hut. Ich dachte mir: "Der sieht aus wie das Klischee eines Taschendiebes und sein Verhalten ist schon sehr verdächtig" - es schien den Mann auch nicht zu stören, dass er von anderen gesehen werden konnte. Dann hielt der Zug am Bahnhof und ich musste recht schnell zu meinem nächsten Zug. Also habe ich mit einem leicht mulmigen Gefühl den Zug verlassen und bin ganz hastig in den Anderen gestiegen. Meine Beichte ist also, dass ich lieber egoistisch meinen nächsten Zug erreichen wollte, anstatt dem Zugpersonal einen Tipp zu geben. Im Nachhinein bin ich mir nämlich ziemlich sicher, dass ich wirklich den Dieb beim Zählen seiner Beute beobachtet habe. Es tut mir leid, dass ich nicht die Größe hatte, zu reagieren - ich bin da wohl zu einem Teil der Wegschaugesellschaft geworden. Alle meine Idole hätten wohl anders gehandelt. Mir tut besonders der alte Mann leid, dem anscheinend seine Geldbörse gestohlen wurde.

Beichthaus.com Beichte #00032722 vom 14.02.2014 um 11:00:04 Uhr in 44137 Dortmund (Bahnhofstraße) (6 Kommentare).

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