Die nervige Dusche

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Verschwendung Salzgitter-üfingen

Weil man in einer Hamburger Jugendherberge nicht anständig duschen kann, ohne dass alle 4 Sekunden das Wasser ausgeht (um Wasser zu sparen) habe ich und meine Zimmergenossen während dem Scheißen und länger noch, den Wasserhahn am Waschbecken laufen lassen! Manchmal Stunden am Stück. Irgendwie muss man doch dieser dreckigen Absteige eins auswischen!

Beichthaus.com Beichte #00022159 vom 27.06.2007 um 07:05:44 Uhr in Salzgitter-üfingen (3 Kommentare).

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Unser kindlicher Vandalismus

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Vandalismus Falschheit Boshaftigkeit Kinder

Ich (22,m) habe als kleiner Rotzer mit meinem Kumpel mal ein Auto auf einem Parkplatz bespuckt und sind auf der Motorhaube und dem Dach umhergesprungen. Als der Besitzer kam sind wir schnell abgehauen, aber leider hat er meinen Kumpel erwischt und ich habe mich in unserem Treppenhaus eine Etage höher versteckt. Hat dann mit meinem Kumpel bei uns geklingelt, aber nach dem keiner aufgemacht hat sind sie wieder gegangen. Er musste dann die Reinigung des Autos bezahlen und wollte von mir die Hälfte haben. Hab sie ihm bis heute nicht gegeben. Das tut mir irgendwie leid.

Beichthaus.com Beichte #00022158 vom 27.06.2007 um 06:51:45 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Spaß mit der Kugel

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Trunksucht Schamlosigkeit Wollust Last Night

Irgendwann von einem Samstag auf Sonntag um 2:00 h schwankte ich mit meinem Kollegen von der Stadt nach Hause. Auf unserem Weg war eine Bar, wo wir noch auf ein Schlummerbecherchen hineingingen. So gegen 3:00 h verliess mein Kamerad mich, da er erstens müde war und ich mich zweitens mit einer Frau unterhielt und er mich nicht stören wollte. Wenn ich schon ein, zwei Biere über den Durst getrunken habe, tendiere ich dazu, an der hässlicheren Hälfte der weiblichen Bevölkerung Gefallen zu finden. So war es denn auch. Kurz darauf gingen wir zu ihr nach Hause, da sie nur einige hundert Meter entfernt wohnte. Sie war fast 28 (ich 22), hatte zwar dicke Titten, doch der Rest des Körpers war unterste Schublade. Na ja, mir war das dann völlig egal, ich wollte nur noch poppen. Das haben wir dann auch getan und so um 4:00 h waren wir fertig. Ich machte ihr dann unmissverständlich klar, dass ich nun schlafen wollte. Irgendwie musste ich aber gemerkt haben, dass ich mit ihr nicht denn wirklich grossen Fang gemacht hatte und ich stellte meinen Handywecker präventiv mal af 8:00 h. Als ich um diese Zeit erwachte, war ich erstens nüchterner und zweitens ausgeschlafener. Ich schaute neben mich und da lag das fette Ding. Mann, war die dick. Ich kam mir vor wie ein Kugelstosser. Sofort stand ich auf, zog mich an und machte mich aus dem Staub. Dummerweise (oder zum Glück?) tauschten wir irgendwann noch die Nummern und so passierte dasselbe zwei Wochen später noch einmal, allerdings ohne meinen Kollegen. Immerhin komme ich jetzt jedesmal, wenn ich blau bin und einen Urtrieb verspüre, kostenlos zu Sex. Und ehrlich gesagt: Was spielt es in diesem Zustand schon für eine Rolle, wie sie ausschaut? In diesem Sinne: Herr vergib, denn ich weiss wirklich nicht, was ich tue.

Beichthaus.com Beichte #00022157 vom 27.06.2007 um 06:50:09 Uhr (2 Kommentare).

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Zwei knackige Ärsche in der Hand

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Fetisch Begehrlichkeit Schamlosigkeit Missbrauch Gewalt

Es ist jetzt knapp ein Jahr her. Ich war auf einem Bushido-Konzert in München. Weil mir diese Art von Musik gefällt, sollte das Ganze auch ein gelungener Abend werden. Ein nettes Konzert und anschließend die Münchener Nachtszene abchecken. Das Konzert war bereits am Laufen. Bushido stand mit etlichen anderen Sonnenbrillenbrüdern auf der Bühne und rappte seine besten Parts. Im Publikum fand man Jugendliche im Altersbereich zwischen 16 und 21 und natürlich auch meine Wenigkeit. Dabei waren auch richtig süße, geile Mädels. (Wer eine Ahnung davon hat, wie sich "Bushido-Hörerinnen" kleiden, weiß, dass das ein richtig heißer Anblick war). Auf jedenfall stand ich eben irgendwo in der Menge und hebte meine Hände auf und ab zu dem Beat. Vor mir stand eine Gruppe etwas jüngerer Mädchen. Alle sehr ansehbar und schön. Ich schätze, sie waren 15 oder 16. Und wie ihr alle wisst, steht man bei so einem Konzert eben dicht aneinander gereiht und weiß eigentlich nie, wer hinter einem steht oder neben einem. Ich stehe also hinter diesen Mädchen und denke mir das, was sich wohl jeder Mann in solch einer Situation denkt: "Die merken nicht, wenn ich ihre Ärsche berühre und meinen Penis daran reibe, um mich aufzugeilen." Also presse ich mich und meinen Körper (und somit auch mein Genital) an den Körper eines der Mädchen.

Mit meinen freien Händen fasse ich an die Ärsche von zwei weiteren Mädchen, die vor mir stehen. Es mag pervers klingen. Aber für wenige Sekunden war mir Bushido und seine Rapmusik egal. Mir war egal, ob mir Leute dabei zusahen oder die Mädchen es merkten. Ich fühlte mich einfach wie der King, mit zwei knackigen Ärschen in der Hand und meinem Schwanz an einem saftigen Mädchenpo. Und ja, ich hatte eine riesige Latte. Aber der Spaß sollte schnell zu Ende sein. Meine perversen Absichten wurden den Mädchen ziemlich schnell bewusst und sie drehten sich alle fast gleichzeitig zu mir, um mich von ihren jungen, schönen Körpern wegzudrücken. Was dann geschah, bereitet mir heute noch Sorgen. Irgendwie bekam ich im selben Moment mit, wie zwei der Mädels vor mir einige Jungs die vor ihnen standen auf mich aufmerksam machten (höchstwahrscheinlich die Freunde der Mädels). Und kurz darauf ging das Massaker los. Ich bekam dermaßen harte Schläge ins Gesicht, dass ich gar nicht mehr wusste, was geschah. Ich weiß nur noch, dass ich am Boden lag und ich spürte Schläge von allen Seiten bis die Security den Streit endlich schlichtete. Ein doppelter Unterkieferbruch, ein blaues Auge, etliche Prellungen an Rücken und Rippen, Schurfwunden über den ganzen Körper verteilt, eine leichte Gehirnerschütterung und ein 6-tägiger Krankenhausaufenthalt waren das Ergebnis meiner perversen Gedankenorgie während des Bushido-Konzerts in München.

Ich bin froh, dass nichts Schlimmeres passiert ist. Und ich bin auch froh, dass meine Verletzungen so schnell verheilt sind. Wenn ich heute an die Worte des Arztes zurückdenke, der mich damals behandelt hat, dann wird mir klar, dass ich wohl einen Glücksengel hatte, der mich an dem Abend beschützt hat. Einem (damals) 49-jährigen Mann, traut man nicht zu, sich so schnell zu regenerieren. Heute hat sich noch nichts an meiner Einstellung geändert. Ich leben meine pädophile Ader immernoch mit Genuss und Spaß in Jugenddiscos und auf dem jährlichen Kirmes aus.

Beichthaus.com Beichte #00022154 vom 27.06.2007 um 05:45:47 Uhr (23 Kommentare).

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Satan persönlich wohnt neben mir!

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Hass Zorn Kinder Nachbarn

Ich (m/28) HASSE die Nachbarskinder! Sowohl unterhalb, wie auch oberhalb meines Hauses wohnen Leute mit Kindern. Die Kinder über mir haben den ganzen lieben langen Tag nichts anders zu tun, als mit ihrem verdammten Basketball auf der Straße rumzutitschern und ihn gehen ihr Garagentor zu ballern. Mein Schlafzimmer liegt neben diesem Hof/Tor und die kleinen Rotznasen schmeißen mich regelmäßig aus dem Bett, wenn ich nachts arbeiten war. Unterhalb wohnt eine Familie, die eigentlich sehr nett ist, deren 4-5 Jahre alter Sohn aber NULL Erziehung erhält. Der schreit den ganzen Tag rum wie am Spieß und keiner aus der Familie außer dem Vater hat Kontrolle über den.

Da dieser aber die Woche über weg ist, gibts hier täglich Terror ohne Ende. Der Kleine schreit rum, die Geschwister sind genervt und schreien auch und die Mutter jammert in ähnlicher Lautstärke nebenher. Ich glaube es wäre mir vollkommen egal, wenn der Kleine eines Tages vom Balkon fallen würde und sich den Hals bricht, ich wäre mir nicht mal sicher, ob ich nicht noch grinsen würde. Immer wenn er da rumrennt und mich sieht, sehe ich in seinen Augen, dass er das genau weiß, wie ich ihn hasse und meistens setzt er noch einen drauf. Sein älterer Bruder meinte auf meine Frage, wieso den keiner mal richtig rund schwartet und Grenzen aufzeigt, dass das die Mentalität wäre und war auch noch stolz drauf. Er ist in Ordnung, aber der Kleine ist Satan persönlich, ich HASSE ihn.

Ich freue mich schon darauf, wenn der Bastard mal ins Teenageralter kommt, dann darf ich mich wohl auf aufgebrochene Türen und geklaute Autoradios einstellen. Immerhin wird sicher nicht lange dauern, bis er im Jugendknast sitzt, DANN ist er endlich weg, vielleicht schwärz ich ihn auch an um die Sache zu beschleunigen.

Beichthaus.com Beichte #00022144 vom 27.06.2007 um 02:28:43 Uhr (3 Kommentare).

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