Muttermale sind ekelhaft!

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Ekel Eitelkeit Manie

Ich (w/20) beichte hiermit, dass ich Muttermale total ekelhaft finde. Nicht falsch verstehen, ich habe selbst auch welche und diese würde ich am Liebsten alle irgendwie wegbekommen. Zumal finde ich meine Muttermale ja auch nicht so schlimm wie die der anderen. Die Anzahl, die Größe und die Form entscheiden bei mir über die Attraktivität eines Menschen. Lerne ich einen jungen Mann kennen, und dieser gefällt mir auf den ersten Blick, ist alles in Ordnung, bis ich leider meist herausfinden muss, dass er beispielsweise am Rücken richtig ekelhafte Muttermale hat. Denn dann ist er schon bei mir unten durch. Klar, es gibt auch Muttermale, die ich nicht schlimm finde, doch diese müssen klein sein und dürfen nicht abstehen. Kein bisschen. Und nur an bestimmten Orten akzeptiere ich sie, also nicht überall. Wenn mir zum Beispiel jemand beim Essen gegenübersitzt, der mit auffälligen, sichtbaren Muttermalen gestraft wurde, bekomme ich keinen Bissen runter, da mir schlecht wird. Das kommt natürlich immer drauf an, wie schlimm es ist.


Nun zu meinen Muttermalen: Wie gesagt, bei meinen bekomme ich zwar nicht das Kotzen, aber sie stören mich ernorm! Da sich die meisten auf den Armen befinden, versuche ich, sie immer zu verstecken. Aus diesem Grund auch hasse ich ärmellose Kleidung. Es ist mir total unangenehm, wenn viele von meinen Muttermalen sichtbar sind. Ich weiß ja, dass meine Gedanken krank und kaum nachvollziehbar sind, aber ich kann dieses Empfinden auch nicht ändern. Mit jemandem darüber zu reden, traue ich mich schon gar nicht, was vielleicht ein wenig helfen würde. Jedenfalls möchte ich mir nun in Mittel gegen Muttermale zulegen, da ich Positives darüber gehört habe. So hoffe ich, die störendsten Male an mir wegzubekommen.

Beichthaus.com Beichte #00036880 vom 20.10.2015 um 09:21:28 Uhr (29 Kommentare).

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Die Traumfrau bei der Arbeit

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Begehrlichkeit Verzweiflung Arbeit Lindau

Ich möchte beichten, dass ich (m) mich in meine neue, fünf Jahre ältere, Arbeitskollegin verliebt habe. Sie ist vor ein paar Monaten in unsere Abteilung gekommen und seitdem steht bei mir alles Kopf. Es vergeht kein Tag, keine Minute, an dem ich mich bei der Arbeit noch richtig konzentrieren kann. Meine Gefühle fahren komplett Achterbahn, was zur Folge hat, dass mein komplettes Umfeld - inklusive Arbeitskollegen, Chef und Kunden darunter zu leiden haben. Mit anderen Worten, aktuell ist jedes verschimmelte Brot produktiver als ich. Manche werden jetzt sagen, stell dich nicht so an, nimm sie zu Seite und rede mit ihr über dieses Thema und ran an den Speck. Hier wären wir jedoch schon beim nächsten Problem, ich traue mich nicht, da ich mich über die hieraus entstehenden Konsequenzen auf geschäftlicher und privater Ebene fürchte. Also liebe R., falls du das hier lesen solltest und dich über mein aktuelles Verhalten auf der Arbeit wunderst, du bist meine Traumfrau und die Ursache dafür.

Beichthaus.com Beichte #00036857 vom 16.10.2015 um 16:45:18 Uhr in 88131 Lindau (16 Kommentare).

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“Folge

Warum gibt es keine gerechte Strafe für Kinder-Vergewaltiger?

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Hass Verzweiflung Aggression Missbrauch Kinder Münster

Vor zwei Tagen habe ich erfahren, dass die Enkelkinder der guten Freundin meiner Mutter sexuell missbraucht wurden. Ihre Enkelin ist 6, ihr Enkel 8, und beide leiden unter einer geistigen Spätentwicklung. Es sind zwei herzige, liebe, unschuldige Kinder. Als sie in […]
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Beichthaus.com Beichte #00036853 vom 16.10.2015 um 11:47:57 Uhr in 48149 Münster (Orleans-Ring) (33 Kommentare).

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Ein Loch in der Wand

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Vandalismus Aggression Hass Familie

Ich habe mal aus Wut darüber, dass ich mir den Kopf in meinem Dachbodenzimmer gestoßen habe, ein Loch in die Rigips-Wand geschlagen. Daraufhin hat mein Stiefvater einen Hammer genommen und meine 100 Euro teure Tastatur zerstört, die ich seit sieben Jahren besitze […]
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Beichthaus.com Beichte #00036845 vom 15.10.2015 um 20:13:45 Uhr (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Nutella im Feriencamp

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Rache Ekel Familie Urlaub

Mit 12 Jahren war ich (m/28) in einem Ferienlager in Ungarn. Mit an Bord waren auch meine Cousins. Die beiden Zwillinge waren richtige Snobs und hatten nur Markenklamotten im Sinn. Sogar ihr eigenes Nutella hatten die beiden mitgebracht und das ließen sie auch jeden wissen, nur um sie dann aber sowieso nicht zu teilen. Natürlich musste ich mir nachts immer ihre bescheuerten Angebereien anhören. Beispielsweise welche Spielekonsolen sie im Gegensatz zu uns anderen Kindern hatten. Es blieb dabei auch nicht bei Angebereien, sondern wir anderen wurden regelrecht abgewertet.
Allerdings sagten die meisten nichts, weil man sich ja einschleimen konnte um eventuell doch mal was von dem maßenhaften Tschengeld der beiden Affen abzubekommen.


Mit der Zeit freundete ich mich mit einem Mädchen an und hing viel mit ihr am See rum. Wir hatten einige Gemeinsamkeiten und verstanden uns halt recht gut. Meine Arschlöcher von Cousins allerdings hatten nichts besseres zu tun, als das Mädchen zu mobben. Gründe dafür waren ihr Übergewicht und ihre Akne. Irgendwann ging das so weit, dass die Penner sie vor der gesamten Gruppe runtermachten. Ich war zu dem Zeitpunkt in ärztlicher Behandlung, da ich Depp in eine Glasscherbe getreten bin. Als ich später davon erfuhr, und die Betreuer meine dämlichen Cousins sowieso nicht zur Räson bringen wollten, heckten wir einen Plan aus. Ich schlich mich ins Zimmer, als gerade keiner da war, und durchsuchte ihre Taschen. Als ich den heiligen Gral, nämlich das Nutellaglas, fand, schmierte ich das Zeug großzügig in die Markenunterwäsche der beiden. Abends wurden die Sachen natürlich gefunden und so ziemlich jeder im Lager lachte sich halbtot.


Meine Cousins fingen an zu heulen und wollten nach Hause, was natürlich schlecht möglich war. Den Rest der Tage wurden sie von allen gemieden. Ich beichte also, dass ich meine Cousins ziemlich erniedrigt habe. Manchmal habe ich ein schlechtes Gewissen, aber wenn ich die beiden Pfeifen auf Familienfeiern sehe, dann denke ich das es irgendwo verdient war. Geändert haben sie sich nämlich kein Stück. Heute prahlen sie halt nur mit ihren Autos, die sie sich übrigens von Papa schenken lassen haben. Mit dem Mädchen habe ich übrigens noch heute Kontakt - selten, aber vorhanden. Bei jedem unserer Telefonate müssen wir über den Blödsinn lachen, den wir da verzapft haben.

Beichthaus.com Beichte #00036833 vom 14.10.2015 um 17:02:51 Uhr (10 Kommentare).

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