Die Liebschaften unseres Chefs

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Rache Lügen Falschheit Arbeit Chef

Ich habe 2005 meine Ausbildung in einem Reisebüro begonnen. In dem Büro arbeiteten zwei Festangestellte, eine weitere Auszubildende und unser Chef. Unter den Angestellten verstanden wir uns sehr gut. Unser Chef hingegen war der schrecklichste Mensch überhaupt. Unser Gehalt bekamen wir nie pünktlich, frühestens immer am 10. des Monats. Dafür hatte er aber immer Geld, um zu Nutten zu gehen. Er ließ uns ständig Überstunden machen, wir hatten aber nie die Gelegenheit, diese abzubauen. Uns zwei Auszubildende ließ er regelmäßig alleine in einem seiner beiden Büros.
Wenn er mit seiner Frau im Urlaub war, mussten wir sein Handy nehmen, damit die Kunden sich auch außerhalb der Öffnungszeiten melden konnten - ohne jegliche Vergütung - auf dem Handy meldeten sich dann regelmäßig seine Liebschaften, die wir dann abwimmeln mussten. Wenn wir krank waren, zwang er uns trotzdem zum Arbeiten. Vor uns regte er sich ständig auf, was wir alle doch für dumme Weiber wären und wenn er nicht alles selber machen würde, würden seine Läden den Bach runtergehen. Dauernd war irgendetwas Neues und wir hassten ihn alle.


An einem Abend, als die andere Auszubildende und ich wieder alleine im Büro waren - wir waren mittlerweile gute Freundinnen - überlegten wir uns, wie wir ihn auch mal ein bisschen verarschen könnten. Also erfanden wir Schulveranstaltungen, weshalb er uns vom Betrieb freistellen musste. Wir installierten einen Kinderschutz auf seinem PC, sodass er nicht mehr auf seine Sex-Seiten kam. Wir bestellten über sein Handy die Nutten zu ihm nach Hause, wenn seine Frau auch da war. Wenn er Hotelzimmer in irgendwelchen Städten buchte, um sich dort mit den Frauen zu treffen, buchten wir die Doppelzimmer auf Einzelzimmer um. Wir überlegten uns ständig neue Dinge. Somit wurde unsere Ausbildungszeit doch ganz erträglich. Heute ist unser alter Chef tot. Er hat tatsächlich bei einem Treffen mit einer seiner Liebschaften in einem Hotelzimmer in Dresden einen Herzinfarkt bekommen und war direkt tot. Und ich muss ehrlich sagen: Das tut mir kein bisschen leid.

Beichthaus.com Beichte #00034443 vom 28.11.2014 um 15:26:28 Uhr (6 Kommentare).

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Geräusche auf öffentlichen Toiletten

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Ekel Hass Aggression Eitelkeit Intim

Ich hasse öffentliche Toiletten, sogar jene im Büro. Ich verstehe nicht, wieso nicht jedes Klo mit einer Wand schalldicht abgetrennt ist! Ich muss mir jedes Mal den Wasserfall meiner Büronachbarn anhören! Ich ekele mich so dermaßen, dass ich penibel darauf achte, […]
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Beichthaus.com Beichte #00034442 vom 28.11.2014 um 14:28:32 Uhr (19 Kommentare).

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“Folge

Freiheit für die Schnecken

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Dummheit Tiere Struppen

Ich (w/25) wache immer wieder schweißgebadet auf, weil mich nach so einer langen Zeit noch immer schreckliche Albträume plagen. Ich war drei Jahre alt, als meine Mutter und ich wie immer zum Spielplatz gingen und gemeinsam spielten. Irgendwann kam eine Bekannte meiner Mutter und sie unterhielten sich ewig, sodass ich mich schnell langweilte und den Spielplatz alleine erkundete. Ich sah an einer Mauer unzählige Schnecken und freute mich riesig, Tiere fand ich schon immer faszinierend. Die Schnecken versteckten sich die ganze Zeit in ihren Schneckenhäusern und wollten nicht rauskommen, was mich beunruhigte. Ich dachte, ich könne ihnen helfen, indem ich ihre Muscheln mit dem Fuß aufknacke, und fing an, nacheinander Dutzende Schnecken zu zertreten. Ich habe so viele Schnecken ermordet, es tut mir so leid! Ich bin ein Monster, dabei wollte ich doch nur den Schnecken ihre Freiheit schenken!

Beichthaus.com Beichte #00034441 vom 28.11.2014 um 13:17:57 Uhr in Struppen (8 Kommentare).

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Überraschung hinter dem Nachttisch

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Urlaub

Als Kind war ich (m) mit meinen Eltern im Italienurlaub. Das Hotel war sehr kinderfreundlich, und es gab in jeder Ecke irgendein tolles Spielzeug, mit dem man sich beschäftigen kann. Ich war damals so fasziniert von dieser schier endlosen Spielwelt, dass ich nicht auf die deutlichen Signale meines Darms gehört habe. Ich musste ihn zwar dringend entleeren, wollte aber erst diese absolut coolen Spielsachen benutzen. Leider zeigte sich mein Darm davon unbeeindruckt, sodass er seine naturgegebene Arbeit einfach verrichtete. Ich bemerkte das natürlich und rannte wie ein Bescheuerter auf mein Zimmer, das ich mir mit meinem jüngeren Bruder teilte. Da ich nicht wollte, dass meine vollgemachte Unterhose von meinen Eltern oder der Putzfrau gefunden wird, habe ich sie hinter einen Nachttisch geklemmt und somit gut versteckt. Am nächsten Tag sind wir abgereist und ich entschuldige mich hiermit bei der Putzfrau oder bei den nachkommenden Hotelgästen, dass sie eine vollgeschissene Unterhose hinter dem Nachttisch gefunden haben.

Beichthaus.com Beichte #00034440 vom 28.11.2014 um 12:15:34 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Fifty Shades of Grey

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Fremdgehen Selbstsucht Begehrlichkeit Falschheit Wollust Schmidmühlen

Ich (w/30) gehe meinem Verlobten fremd. Warum? Er ist eine absolute Niete im Bett. Scchtern und einfach viel zu lieb. Nur wenn er richtig besoffen ist, nimmt er mich mal richtig ran. Alles reden hilft einfach nicht. Ich habe ihn auch schon gefragt, ob er es mir erlauben […]
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Beichthaus.com Beichte #00034439 vom 28.11.2014 um 09:49:46 Uhr in Schmidmühlen (30 Kommentare).

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