Das Auto einer MILF

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Waghalsigkeit Auto & Co.

Ich bin ein glücklicher Familienvater von zwei Kindern und lebe in München gemeinsam mit meiner liebevollen Frau. Ich übertreibe nicht, wenn ich sagen würde, wir führen eine glückliche Ehe, die auf einem ständigen Geben und Nehmen beruht. Eines Tages entschlossen wir uns dazu, uns ein zweites Auto zuzulegen, welches hauptsächlich meine Frau nutzen sollte. Als wir ein geeignetes Auto gefunden hatten, mussten natürlich Nummernschilder bei der Zulassungsstelle beantragt und abgeholt werden. Bei der Zulassungsstelle wurde ich dann von der netten Dame gefragt, ob ich ein Wunschkennzeichen möchte. In dem Moment ist mir etwas sehr Witziges eingefallen und ich fragte, ob ich ein Kennzeichen mit der Kennungsnummer LF haben kann. Innerlich musste ich in dem Moment sehr stark lachen und auch noch heute finde ich das Nummernschild total lustig. Das Problem ist, ich kann darüber mit niemandem reden. Dieses Geheimnis behalte ich wohl für den Rest meines Lebens für mich. Denn würde sie erfahren, dass ich mutwillig ein Nummernschild ausgewählt habe, welches gemeinsam mit dem Unterscheidungszeichen, der Zulassungsplakette und der Prüfplakette mit etwas Phantasie MILF ergibt, würde sie mir definitiv den Kopf und vielleicht auch noch etwas anderes abreißen. Es tut mir wirklich leid und ich werde beim nächsten Autowechsel auch das Nummernschild umtauschen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036639 vom 15.09.2015 um 01:46:33 Uhr (13 Kommentare).

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Mein Lückenbüßer

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Fremdgehen Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich (w) möchte gerne beichten, dass ich seit mittlerweile über 1,5 Jahren mit meinem Freund zusammen bin. Wir hatten jedoch einmal einen recht heftigen Streit und trennten uns daraufhin. Nach zwei Wochen kamen wir dann aber wieder zusammen und alles ist eigentlich besser denn je. Unser Freundeskreis ist derselbe und während der Trennung war es immer etwas seltsam, da wir uns immer nur getrennt mit unseren Freunden trafen. Da ich prinzipiell mit Männern besser klarkomme als mit Frauen, habe ich mich nach der Trennung bei einem Freund ausgeheult, der auch der beste Freund von meinem damaligen Ex war. Ich hatte ihm nie Anzeichen gegeben, dass ich was von ihm wollen würde, im Gegenteil: Ich sagte ihm immer, wie sehr ich meinen Ex noch liebte, und erzählte ihm von jedem Gespräch und wie sehr ich hoffe, dass wir wieder zusammenkommen. An einem Abend war ich dann mit einem anderen Freund zusammen bei ihm und wir tranken etwas zu viel Alkohol.


Als der dritte Freund aufs Klo musste, um sich zu übergeben, waren wir allein und es kam zu der Szene, dass wir uns küssten. Er gestand mir daraufhin seine Gefühle, doch ich konnte sie zu diesem Zeitpunkt nicht erwidern. Ich brach ihm also das Herz und wir beichteten den Vorfall meinem Ex. Er war daraufhin wirklich sauer auf uns beide, doch das Thema wird jetzt einfach verschwiegen. Wie gesagt, ich bin mit ihm nun wieder zusammen und der Freund ist noch Single. Das Problem ist, das mir seine Gesellschaft und seine Nähe, wie während meiner Trennung, fehlen. Ich denke oft an ihn und manchmal auch, wie es wohl wäre, mit ihm zu schlafen, da das Sexleben mit meinem Freund nicht sehr aufregend ist. Ich hasse mich selbst für diese Gedanken und habe dieses komische Gefühl, dass ich meinen Freund betrüge, obwohl ich eigentlich nichts tue.

Beichthaus.com Beichte #00036638 vom 14.09.2015 um 19:48:54 Uhr (10 Kommentare).

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Alkohol für den Oberfeldwebel

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Rache Schamlosigkeit Falschheit Zivi & Bund

"Kannst du mir einen Gefallen tun?" - das sagte mir damals, als ich 19 Jahre alt war, ein vorgesetzter Oberfeldwebel der Bundeswehr, als er mich bei der Nachtstreifenwache kontrollierte. Da er Alkoholiker war, sollte ich für ihn zwei Flaschen Weinbrand in einem nahe gelegenen Kiosk holen. Mit 25 DM, die er mir gab, kletterte ich über den Zaun des Kasernengeländes zum Kiosk, um dann mit den zwei Flaschen zurück zu dem Herrn Oberfeldwebel zu gehen. Leider wurde ich beim Überklettern des Zaunes von einer anderen Streifenwache erwischt und festgenommen. Die zwei Weinbrandflaschen wurden beschlagnahmt. Meine Fehlhandlung wurde mit sechs Tagen Arrest bestraft und der Oberfeldwebel machte einen auf harmlos, und stellte sich voll hinter den Strafspruch des Standortskommandanten. Er machte mich sogar während der Arrestzeit dermaßen zur Schnecke, dass ich, als damals 19-Jähriger an nichts anderes als an Rache dachte.

Die Gelegenheit für meinen Plan ergab sich, als ich abends frei und der Herr OFW Dienst hatte. Seine Wohnung hatte ich ausgekundschaftet - ich klingelte also, und eine jung aussehende Dame öffnete. Ich dachte zuerst, es sei seine Tochter, doch es war seine Frau. Weil die Dame schon einige Probleme mit ihrem alkoholabhängigen Mann hatte, fiel es mir nicht schwer, sie zu einem nächsten Treffen - und mehr - zu überzeugen. Wir hatten eine schöne Zeit, bis sie mir mitteilte, dass sie ein Kind von mir erwartet. Heute besuche ich ab und zu meine leibliche Tochter, ohne dass sie das weiß - der Herr Oberfeldwebel ist inzwischen von seine Frau geschieden und zahlt jeden Monat seine Alimente. Ich bin damals einfach ins Zivilleben zurückgekehrt. Und die Ex-Ehefrau ist seit Jahren neu verheiratet.

Beichthaus.com Beichte #00036624 vom 13.09.2015 um 17:23:36 Uhr (12 Kommentare).

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Das Sextape meiner Ex

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Rache Schamlosigkeit Ex

Ich (m/18) muss etwas beichten, was jetzt ungefähr ein halbes Jahr her ist. Meine Freundin hat mit mir Schluss gemacht, aus diversen Gründen, aber da wir teilweise denselben Freundeskreis hatten, und dadurch, dass wir auf dem Land leben und man die gleichen Ziele zum Feiern hat, sah ich sie auch danach relativ häufig. Ungefähr zwei Wochen nachdem sie Schluss gemacht hat, haben wir uns beim Feiern zufällig getroffen und auch ein bisschen geredet. Um es kurz zu machen: Uns fehlte beiden ein wenig der Sex. Wir verabredeten uns, dass man sich doch hin und wieder mal treffen könne, um Spaß zu haben. Einen Tag, bevor wir uns treffen sollten, erfuhr ich aus einer sicheren Quelle, dass sie wohl noch immer auf ihren Ex stehe und das auch schon während der Zeit, in der wir zusammen waren. Nachdem ich das erfahren hatte, hatte ich nur noch Rachegedanken und wollte ihr unbedingt wehtun, weil ich mich belogen und benutzt gefühlt habe.


Natürlich sagte ich ihr nichts davon, dass ich das wüsste, und wir trafen uns zum Sex. Wir plauderten kurz und dann ging es auch schon zur Sache. Nachdem wir mit fertig waren, nahm ich ihre Sachen, warf sie ihr ins Gesicht und sagte, dass sie sich jetzt verpissen soll, denn ich wolle sie nie wiedersehen. Nach der Aktion war sie zwar ziemlich sauer auf mich, ging aber wieder nach Hause. Was sie allerdings nicht wusste: Ich habe das Ganze aufgenommen und die Kamera so platziert, dass man nur ihr Gesicht sehen konnte - ich wusste ja, wie der Sex ablaufen würde. Ich überspielte das Video auf den PC und wollte es auf diversen Seiten für so etwas hochladen. Im letzten Moment überlegte ich es mir zum Glück anders und ich löschte den Film: sowohl am PC als auch von der Kamera. Ich möchte beichten, dass ich wirklich knapp davor war, eventuell ihr Leben zu zerstören, etwas sehr Intimes von ihr hochzuladen und mich damit in rechtliche Schwierigkeiten zu bringen. Ich bitte um Absolution für diese Rachegedanken.

Beichthaus.com Beichte #00036596 vom 09.09.2015 um 18:39:15 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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500 Euro auf einem Feld gefunden

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Habgier Engherzigkeit Selbstsucht

Meine Frau war mal auf einer Landstraße unterwegs und sah am Wegesrand bzw. Radweg bis auf ein Feld verteilt Geldscheine sowie eine Geldbörse liegen. Sie hat selbstverständlich angehalten - es war weit und breit niemand zu sehen - und sammelte diese ein. In der Geldbörse war kein direkter Hinweis auf einen Besitzer zu finden, wie beispielsweise ein Ausweis. Lediglich ein paar Zettel und Visitenkarten. Wir schlossen daraufhin, dass es die Geldbörse einer Dame war, die sich im benachbarten Kurort aufhielt und sie vielleicht während einer Radfahrt verloren hat. Insgesamt sammelte meine Frau um die 500 Euro ein, die schon recht weitläufig verteilt auf dem Feld zu finden waren. Wie auch immer - wir entschlossen uns, nicht die Besitzerin ausfindig zu machen, da dies so oder so ohne Erfolg bleiben würde, aufgrund fehlender Hinweise. Ich war überzeugt davon, dass der Inhalt eh nicht an seinen ursprünglichen Besitzer gegangen wäre, wenn wir die Börse irgendwo (Kurhaus/Fundbüro) abgegeben hätten. Daher kauften wir uns damals von dem Geld unsere erste Außengarnitur, welche aus einem Tisch und sechs Stühlen bestand.

Beichthaus.com Beichte #00036584 vom 08.09.2015 um 14:05:43 Uhr (16 Kommentare).

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