Hilfe! Meine Schwester ist außer Kontrolle!

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Verzweiflung Zorn Dummheit Familie

Ich (19) habe eine 13 Jahre alte Schwester. Sie raucht in ihrem Zimmer, sie trinkt und hat keinen Respekt vor irgendwem. Vor einigen Monaten bin ich zu meinem Freund geflüchtet, weil ich einfach nicht mehr ausgehalten habe, wie sie mit meinen Eltern und meiner älteren Schwester umgeht. Ich muss mich von ihr beschimpfen lassen, ohne dass meine Eltern einschreiten und ohne dass ich mich wehren dürfte. "Du bist die Ältere, sei doch wenigstens du vernünftig." Ich habe mich noch nie gut mit ihr verstanden, habe mir aber immer Mühe gegeben, war mit ihr im Kino und habe mit ihr gespielt und solche Sachen. Aber lange Rede kurzer Sinn: Neulich hat sie sich mit ihren Freunden und gestohlenem Wodka betrunken und hat versucht, sich umzubringen. Passanten haben die Polizei gerufen und sie wurde in die Geschlossene eingeliefert. Seitdem stehen Kripo und Jugendamt vor der Tür und sie stellt es so hin, als wären meine Eltern total schlimm. Ich muss dazu sagen, dass meine Eltern ab und an etwas inkonsequent sind, aber meine Schwestern und ich hatten eine tolle Kindheit und die beiden haben sich immer aufopferungsvoll um uns gekümmert, uns aber gleichzeitig beigebracht, auf eigenen Beinen zu stehen. Sie sind alles andere als schlechte Eltern.


Auf jeden Fall ist die Kleine wegen diverser Aktionen von der Schule geflogen und geht jetzt auf eine Sonderschule. An der Schule hat sie jetzt nur noch 20 Stunden Unterricht die Woche und kann den Rest der Zeit nutzen, wie sie gerade Lust hat. Eine Therapie ist auch nicht möglich, weil man einfach keine Termine bekommt. Der nächste freie Termin ist in sieben Monaten. Mittlerweile ist auch meine Mutter suizidgefährdet und meine große Schwester gibt mir die Schuld an dem Ganzen, weil ich ja nie da wäre. Und natürlich bin ich nie da, weil mich die Situation zu Hause einfach fertigmacht. Wenn ich zu Hause wäre, würde ich mich ständig mit ihr streiten, weil ich die Einzige bin, die mal ihren Mund aufmacht, wenn sie morgens die Treppe runterkommt, geschminkt ist wie eine Nutte, und ein bauchfreies Top und hohe Schuhe trägt. Ich weiß nicht, wie ich meine Eltern unterstützen soll, außer indem ich mich von dort fernhalte und nur ab und zu zu Besuch komme, um Streit zu vermeiden. Einerseits habe ich ein schlechtes Gewissen, aber andererseits muss ich auch mal an mich denken und ich kann so einfach nicht leben.

Beichthaus.com Beichte #00034094 vom 12.10.2014 um 18:04:05 Uhr (16 Kommentare).

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Schandtat im Mülleimer

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Winnweiler

Nach meinem bestandenem Abitur habe ich einige Monate in Kanada verbracht. Ich bin bei einer supernetten Familie untergekommen und alles war wirklich gut. Eines Morgens allerdings, als ich aufstand und mich umziehen musste, machte sich auf einmal meine Blase bemerkbar. Ich musste von jetzt auf gleich richtig dringend auf die Toilette - und da ich in dem Moment nur meine Unterwäsche anhatte, wusste ich, dass ich in dem Aufzug nicht zwei Stockwerke runterlaufen konnte. Zum schnellen Anziehen war es zu spät, weil ich wirklich, wirklich dringend musste. Ich ließ meinen Blick panisch durch mein Zimmer schweifen und er blieb beim Mülleimer. Schlichtweg habe ich mich von meinen Bedürfnissen treiben lassen und in den Mülleimer gepinkelt. Das war mir unglaublich peinlich und ich konnte meiner Gastfamilie an dem Morgen nicht in die Augen gucken. Nachts habe ich dann meine Schandtat entsorgt. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00034060 vom 05.10.2014 um 23:35:51 Uhr in Winnweiler (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Pausenbrote in der Schule

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Boshaftigkeit Diebstahl Ekel Morallosigkeit Schule

In der Unter- und Mittelstufe des Gymnasiums mussten alle Kinder in der Pause runter auf den Schulhof, nur zwei Klassenordner blieben im Zimmer, um auf die Schultaschen aufzupassen. In der siebten oder achten Klasse sind mein Freund und ich dann immer freiwillig oben geblieben. Statt auf die Sachen der anderen aufzupassen, haben wir aber die zurückgelassenen Pausenbrote der Mädchen gesucht, reingespuckt und Popel dazugelegt. Wenn wir einen Geldbeutel gefunden haben, haben wir uns auch immer ein oder zwei Euro genommen.

Beichthaus.com Beichte #00034057 vom 04.10.2014 um 23:50:48 Uhr (12 Kommentare).

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Das fremde Höschen

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Masturbation Maßlosigkeit Diebstahl Peinlichkeit Last Night

Bevor ich (m) beginnen kann, muss ich etwas weiter ausholen. Ich muss von meiner Schule aus ein Praktikum machen und an meinem letzten Arbeitstag wurde richtig viel getrunken - ich habe so viel getrunken, dass ich dort sogar für zwei Stunden eingeschlafen bin. Als ich dann wieder wach wurde, konnte ich nicht mehr nach Hause fahren, weil ich den letzten Zug verpasst hatte. Ein Kollege meinte dann, dass das gar kein Problem sei, denn ich könne mit zu ihm fahren und bei ihm schlafen. Gesagt, getan. Er wohnt in einer WG mit seiner Freundin und einem zweiten Mädchen, beide waren allerdings nicht zu Hause. Ich wollte schlafen gehen, aber mich rief meine beste Freundin an, was sie gerne macht, wenn sie betrunken ist, und wir redeten noch eine gute halbe Stunde.


Sie schlief währenddessen allerdings ein, weshalb ich auflegte und mir dachte, dass ich mir jetzt auch einen runterholen könnte. Da ich in dem Zimmer einer jungen Frau war, habe ich mir in meinem betrunken und notgeilen Zustand gedacht, ich könne mir doch eine Geruchs-Unterstützung holen. Nach kurzem Suchen fand ich auch ihre Schublade mit der Unterwäsche und nahm mir einen Slip raus. Ich habe begonnen und nach längerer Zeit - verflucht seist du Alkohol - dachte ich mir, dass ich den Slip ja auch als Taschentuch-Ersatz nehmen könnte. Was ich dann auch leider getan habe. Nachdem ich fertig war, ekelte ich mich sofort vor mir selbst und wollte mich ohrfeigen. Ich habe den Slip dann in meine Tasche gepackt, wo er noch immer ist, weil ich nicht weiß, wie und wo ich ihn am besten loswerde. Ich schäme mich so sehr für diese selten dämliche Aktion, aber ich kann es leider nicht rückgängig machen.

Beichthaus.com Beichte #00034036 vom 30.09.2014 um 17:58:35 Uhr (8 Kommentare).

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Bratensoße im Badezimmer

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Ekel Peinlichkeit Kinder

Als ich (m/23) ungefähr zehn Jahre alt war, spielte ich oft einen halben Kilometer von meinem Elternhaus entfernt auf einem Feld. Plötzlich verspürte ich ein flaues Gefühl im Bauch und merkte, dass ich auf einmal sehr schnell mein großes Geschäft verrichten muss. Nun war es, wie gesagt, nur knapp einen halben Kilometer bis nach Hause, also machte ich mich auf den Weg, um nicht in die Büsche gehen zu müssen. Was sich allerdings als Fehler herausstellen sollte. Schon beim Laufen merkte ich, dass es kein normaler Stuhlgang sein würde und dass es sich um massiven Durchfall handeln muss. Es drückte immer unerträglicher und ich musste den Schritt beschleunigen und die letzten 100 Meter sogar rennen, was das Einhalten noch schwerer machte. Ich ahnte mich schon gerettet, als ich endlich im Bad war, und zog mir hastig die Beinkleider herunter. Während ich im Begriff war, mich niederzulassen, muss ich mich wohl einen Sekundenbruchteil zu früh entspannt haben.


Der dünnflüssige Stuhl brach aus mir heraus wie aus einem Vulkan und bedeckte Brille, Toilettendeckel, Spülkasten und sogar Teile der Wand und des Bodens um die Toilette herum. Leider konnte ich meinen Bewegungsablauf nicht mehr abbrechen und ließ mich direkt auf der mit Kot bedeckten Brille nieder - mit blankem Hintern. Das erste Mal in meinem Leben dachte ich: "Warum?! Warum ich?!" Die Situation war natürlich höchst peinlich, also entschied ich mich, das Bad erst zu verlassen, wenn alle Spuren beseitigt waren. Ich hatte 1,5 Rollen Toilettenpapier - die angebrochene Rolle verbrauchte ich komplett, um mich zu reinigen. Die Zweite ging komplett mit einer halben Flasche WC-Reiniger für die Toilette drauf, denn ich habe aus Ekel sehr viel benutzt. Nun waren noch der Boden und die Wand vom bratensoßenartigen Stuhl zu befreien, dazu hatte ich allerdings nur ein himmelblaues Gästehandtuch zur Verfügung, das danach komplett braun war. Meine Eltern waren leider zu Hause, also musste ich das Handtuch irgendwie verstecken und in meiner Not klemmte ich es hinter dem Heizkörper fest. Natürlich in dem Vorhaben, es später zu entfernen. Leider hat meine Mutter am folgenden Tag das Bad geputzt und dabei fiel das Handtuch aus dem Versteck. Sie war natürlich entsetzt und wollte wissen, was passiert war. Ich tat allerdings so, als hätte ich keine Ahnung und sagte ihr, sie solle meinen Bruder fragen. Ich möchte beichten, dass sie bis heute nicht weiß, was passiert ist.

Beichthaus.com Beichte #00034024 vom 27.09.2014 um 23:10:30 Uhr (5 Kommentare).

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