Das fremde Höschen

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Masturbation Maßlosigkeit Diebstahl Peinlichkeit Last Night

Bevor ich (m) beginnen kann, muss ich etwas weiter ausholen. Ich muss von meiner Schule aus ein Praktikum machen und an meinem letzten Arbeitstag wurde richtig viel getrunken - ich habe so viel getrunken, dass ich dort sogar für zwei Stunden eingeschlafen bin. Als ich dann wieder wach wurde, konnte ich nicht mehr nach Hause fahren, weil ich den letzten Zug verpasst hatte. Ein Kollege meinte dann, dass das gar kein Problem sei, denn ich könne mit zu ihm fahren und bei ihm schlafen. Gesagt, getan. Er wohnt in einer WG mit seiner Freundin und einem zweiten Mädchen, beide waren allerdings nicht zu Hause. Ich wollte schlafen gehen, aber mich rief meine beste Freundin an, was sie gerne macht, wenn sie betrunken ist, und wir redeten noch eine gute halbe Stunde.


Sie schlief währenddessen allerdings ein, weshalb ich auflegte und mir dachte, dass ich mir jetzt auch einen runterholen könnte. Da ich in dem Zimmer einer jungen Frau war, habe ich mir in meinem betrunken und notgeilen Zustand gedacht, ich könne mir doch eine Geruchs-Unterstützung holen. Nach kurzem Suchen fand ich auch ihre Schublade mit der Unterwäsche und nahm mir einen Slip raus. Ich habe begonnen und nach längerer Zeit - verflucht seist du Alkohol - dachte ich mir, dass ich den Slip ja auch als Taschentuch-Ersatz nehmen könnte. Was ich dann auch leider getan habe. Nachdem ich fertig war, ekelte ich mich sofort vor mir selbst und wollte mich ohrfeigen. Ich habe den Slip dann in meine Tasche gepackt, wo er noch immer ist, weil ich nicht weiß, wie und wo ich ihn am besten loswerde. Ich schäme mich so sehr für diese selten dämliche Aktion, aber ich kann es leider nicht rückgängig machen.

Beichthaus.com Beichte #00034036 vom 30.09.2014 um 17:58:35 Uhr (8 Kommentare).

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Bratensoße im Badezimmer

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Ekel Peinlichkeit Kinder

Als ich (m/23) ungefähr zehn Jahre alt war, spielte ich oft einen halben Kilometer von meinem Elternhaus entfernt auf einem Feld. Plötzlich verspürte ich ein flaues Gefühl im Bauch und merkte, dass ich auf einmal sehr schnell mein großes Geschäft verrichten muss. Nun war es, wie gesagt, nur knapp einen halben Kilometer bis nach Hause, also machte ich mich auf den Weg, um nicht in die Büsche gehen zu müssen. Was sich allerdings als Fehler herausstellen sollte. Schon beim Laufen merkte ich, dass es kein normaler Stuhlgang sein würde und dass es sich um massiven Durchfall handeln muss. Es drückte immer unerträglicher und ich musste den Schritt beschleunigen und die letzten 100 Meter sogar rennen, was das Einhalten noch schwerer machte. Ich ahnte mich schon gerettet, als ich endlich im Bad war, und zog mir hastig die Beinkleider herunter. Während ich im Begriff war, mich niederzulassen, muss ich mich wohl einen Sekundenbruchteil zu früh entspannt haben.


Der dünnflüssige Stuhl brach aus mir heraus wie aus einem Vulkan und bedeckte Brille, Toilettendeckel, Spülkasten und sogar Teile der Wand und des Bodens um die Toilette herum. Leider konnte ich meinen Bewegungsablauf nicht mehr abbrechen und ließ mich direkt auf der mit Kot bedeckten Brille nieder - mit blankem Hintern. Das erste Mal in meinem Leben dachte ich: "Warum?! Warum ich?!" Die Situation war natürlich höchst peinlich, also entschied ich mich, das Bad erst zu verlassen, wenn alle Spuren beseitigt waren. Ich hatte 1,5 Rollen Toilettenpapier - die angebrochene Rolle verbrauchte ich komplett, um mich zu reinigen. Die Zweite ging komplett mit einer halben Flasche WC-Reiniger für die Toilette drauf, denn ich habe aus Ekel sehr viel benutzt. Nun waren noch der Boden und die Wand vom bratensoßenartigen Stuhl zu befreien, dazu hatte ich allerdings nur ein himmelblaues Gästehandtuch zur Verfügung, das danach komplett braun war. Meine Eltern waren leider zu Hause, also musste ich das Handtuch irgendwie verstecken und in meiner Not klemmte ich es hinter dem Heizkörper fest. Natürlich in dem Vorhaben, es später zu entfernen. Leider hat meine Mutter am folgenden Tag das Bad geputzt und dabei fiel das Handtuch aus dem Versteck. Sie war natürlich entsetzt und wollte wissen, was passiert war. Ich tat allerdings so, als hätte ich keine Ahnung und sagte ihr, sie solle meinen Bruder fragen. Ich möchte beichten, dass sie bis heute nicht weiß, was passiert ist.

Beichthaus.com Beichte #00034024 vom 27.09.2014 um 23:10:30 Uhr (5 Kommentare).

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Das Geheimnis mit dem weißen Pulver

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Neugier Morallosigkeit Drogen

Zusammen mit meinem besten Freund habe ich meine beste Freundin einmal in ihrem neuen Haus besucht. Sie lebte dort mit ihrer Mutter und mit ihrem Stiefvater. Der hatte außerdem noch eine weitere, ältere Tochter, die aber nur selten zu Besuch kam. Trotzdem hatte sie […]
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Beichthaus.com Beichte #00033996 vom 23.09.2014 um 10:20:21 Uhr (6 Kommentare).

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Der Kampf mit dem Unterhosenveteran

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Masturbation Schamlosigkeit Wollust Geiselhöring

Als ich ungefähr 17 Jahre alt war, lebte ich mit meinen Eltern in einer Wohnung, deren Wände so dünn wie Papier waren. Das Schlafzimmer meiner Eltern war direkt neben meinem und wäre die dünne Papierwand nicht gewesen, hätten unsere Betten direkt nebeneinandergestanden. […]
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Beichthaus.com Beichte #00033994 vom 22.09.2014 um 21:06:57 Uhr in Geiselhöring (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das braune Geschenk auf dem Kissen

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Ekel Boshaftigkeit Morallosigkeit Lügen Schule Zug

Ich (m/24) habe mit etwa zehn Jahren, zusammen mit einem Internatsfreund, regelmäßig auf das Kuschelkopfkissen unseres Zimmergenossen gefurzt. Für dieses Vorhaben haben wir auch extra immer viele Kaugummis auf einmal gefuttert, damit wir auch ja Blähungen bekommen. Nun aber zur eigentlichen Beichte: Das letzte Mal, als ich dies gemacht habe, habe ich den Furz so fest rausgedrückt, dass ich ihm glatt ein bisschen Durchfall auf dem Kissen hinterlassen habe. Da ich eine Strafe fürchtete und ich gehört habe, wie er zum Zimmer läuft, habe ich das Kissen einfach nur umgedreht, um das Ganze zu vertuschen. Ich fand es eigentlich sogar lustig - bis er es natürlich bemerkte und mich weinend fragte, ob ich wüsste, wer das war, da das Kissen das letzte Geschenk seines Vaters war, der kurz darauf wohl die Familie verlassen hat. Ich habe dann gelogen und behauptet, dass ich nicht wüsste, wer es war. Das Schlimme an der Geschichte ist, dass ich heute noch lachen muss, wenn ich daran denke, dass er sich mitten in der Nacht auf das gedrehte Kissen gelegt hat, dann schockiert das Licht anmachte und uns völlig entgeistert fragte, ob er Scheiße im Gesicht habe. Ich weiß, ich sollte das nicht witzig finden und es tut mir auch sehr leid, aber dieser Gesichtsausdruck war unbezahlbar.

Beichthaus.com Beichte #00033990 vom 21.09.2014 um 21:45:20 Uhr in 6300 Zug (Aegeristrasse) (9 Kommentare).

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