Er ekelt sich vor mir

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Fetisch Fremdgehen Ekel Verzweiflung

Ich bin 22 Jahre alt und bin seit fast einem Jahr mit einem 57-Jährigen zusammen. Neben einigen anderen Problemen in unserer Beziehung gibt es auch ein sexuelles. Ich glaube, er ekelt sich vor mir, weil er mir auch sagt ich sei zu dick. Ich habe Kleidergröße 34. Ich könnte mich auch vor ihm ekeln, denn sein langes, krummes Skellett ist von einer dünnen, zu Falten neigenden Haut überzogen. Aber ich liebe seinen dürren Körper und jede einzelne Falte. Ich liebe seinen Körpergeruch, seine weißen Haare, seine Altersflecken. Beim Sex möchte ich alles geben. Ich befriedige ihn oft or*l. Doch er tut es nicht bei mir. Er berührt mich kaum, es gibt immer nur eine Stellung und der Akt selbst dauert oft nur 20 Sekunden. Vielleicht verhält es sich wie "Der Geist ist willig, der Körper ist schwach" aber vielleicht ekelt er sich tatsächlich vor mir. Es tut mir sehr leid, ihn im Glauben zu lassen, ich sei treu. Dabei habe ich ihn schon mehrmals mit meinem Ex betrogen. Nur wegen des Sex. Ich küsste keinen anderen, als meinen 57-jährigen Freund. Ich möchte ihn nicht mehr betrügen und hoffe er kriegt es niemals raus. Ich liebe ihn sehr und keinen anderen.

Beichthaus.com Beichte #00023429 vom 16.02.2008 um 08:01:52 Uhr (26 Kommentare).

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Mein Chef und die Ekel-Pornos

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Boshaftigkeit Rache Fetisch Chef

Ich war Systemadministrator bei einem größeren Unternehmen (groß genug eben, um sich einen eigenen Admin zu leisten, statt einen zu "mieten"). Ich war (fast) immer motiviert, da mir die Arbeit auch Spaß machte und war keiner von diesen mürrischen Admins, die meinen, ihre "Machtposition" gegenüber den "unfähigen Anwendern" durchsetzen zu müssen, sondern habe gerne geholfen und auch Tipps gegeben. Jedenfalls meinte mein Chef damals, dass ich überflüssig sei und nicht entsprechend meiner Bezahlung (absolut durchschnittliches Gehalt in der Branche) arbeiten würde. Kurzum: Mir wurde gekündigt, nachdem ich gerade das gesamte System erneuert hatte. Naja, da es bis zum Auslaufen meines Vertrages noch ein wenig dauerte, wurde ich auch noch regelmäßig zu Überstunden verdonnert, um die Anlaufprobleme des brandneuen Systems zu beheben. Dabei fiel mir auf, dass mein Chef regelmäßig unwahrscheinliche Datenmengen herunterlud. Von Gay-, Fäkal- und Tierpornoseiten, auf denen er zahlendes Mitglied war!

Tja, und da in Deutschland Tierpornographie verboten ist, sah ich mich genötigt, meine Überstunden zu nutzen, diese Seiten zu sperren. Um außerdem die Effektivität der Arbeit meines Chefs zu erhöhen, habe ich den anderen Schweinkram direkt mitgesperrt. Nun hat mein Ex-Chef leider zu Haus keinen Internetanschluss und somit befürchte ich, ihm das Wasser abgedreht zu haben. Ich hätte echt Geld bezahlt - dafür, dass ich sein Gesicht hätte sehen dürfen! Nun bin ich da raus und in eben so einer Firma neuangestellt, die Admins für mehrere Systeme vermittelt. Ich betreue zurzeit zehn Systeme und habe einen Kollegen, der nun den Admin für unter anderem Meine Ex-Firma mimen darf. Er hat sich schon ein paar Mal bei mir nach ein paar Details meiner Konfiguration erkundigt und weiß also von den Seiten. Wir haben uns gut amüsiert. Letztens kam er zu mir und hat mir erzählt, der Chef wolle einen Komplettreset des Systems, da immer wieder ein Fehler auftritt, den er nicht genauer spezifizieren will! Wir haben uns noch besser amüsiert. Die Seiten sind bis heute gesperrt.

Beichthaus.com Beichte #00023428 vom 16.02.2008 um 06:55:48 Uhr (5 Kommentare).

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Mir fehlt das gewisse Etwas

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Begehrlichkeit Fremdgehen

Ich (w/18) bin seit ca. drei Monaten glücklich in einer Beziehung. Trotzdem fehlt mir das gewisse Etwas. Ich kann meine Gedanken nicht von anderen Männern ablassen. Sex mit dem Ex, einem Fremden, usw. All diese Gedanken erregen mich und ich denke mehrmals täglich daran. Mein Freund hat keinen großen Schwanz und ein bisschen mehr wär natürlich von Vorteil, um mich so richtig zu befriedigen. Außerdem haben wir immer nur in einer Stellung Sex. Manchmal denke ich an die alten Zeiten zurück und ich sehne mich regelrecht nach meinem Ex, der mich immer noch begehrt. Ja, Fremdgehen würde mich schon extrem reizen und ich werde es mit Sicherheit tun!

Beichthaus.com Beichte #00023423 vom 16.02.2008 um 04:38:34 Uhr (24 Kommentare).

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Jeder denkt, ich sei ein Kokser

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Drogen Dummheit Falschheit Vorurteile Schule

Ich (m/25 Jahre) möchte mir eine Geschichte von der Seele reden, welche mich nun schon seit Jahren verfolgt. Ich lebe in einer bayerischen Kleinstadt und bin allgemein als drogenabhängig bekannt, obwohl ich, abgesehen von Alkohol und Koffein nie eine berauschende Substanz konsumiert habe. Es begann alles, als ich vor knapp sechs Jahren die Abschlussklasse des hiesigen Gymnasiums besuchte. Dazu muss gesagt werden, dass ich eher schüchtern bin und auch zu dem Zeitpunkt nicht wirklich viele Freunde in der Schule hatte. Gegen Ende des Schuljahres war die Zeit meines Fachreferates gekommen. Ich war, wie vielleicht nachzuvollziehen ist, schon morgens sehr nervös. In der Pause vor meiner großen Stunde konnte ich aber noch mein Frühstück, einen Krapfen mit viel Puderzucker, hineinschlingen. Ich hetzte ins Klassenzimmer, unser Lehrer war bereits da, und konnte sofort mein Referat beginnen. Es war Biologie und das Thema handelte von den Blutgruppen. Aus den ersten Reihen war verhaltenes Gekicher zu hören. Ich stammelte total nervös und mit hämmerndem Puls etwas vor mich hin und ließ blöderweise meinen Handzettel fallen, welcher dummerweise unter das Lehrerpult rutschte.

Bei meinem Versuch, ihn aufzuheben, rammte ich mit der Nase gegen die Ecke des Pultes. Sofort schoss warmes Blut heraus, was ich mit Tempo zu stillen versuchte. Nun gab es wirklich Gelächter. Ich versuchte die Sache zu retten und fuhr im Text fort. Da ich jedoch keim Blut sehen kann und mein Taschentuch bereits voll davon war, wurde mir schwarz vor Augen. Kurz bevor es mir die Lichter vollkommen ausknipste, wollte ich mich setzen und bin dabei offenbar gegen eine Bank in der ersten Reihe gefallen. Da ich schon nach einer halben Minute wieder ansprechbar war, hat der Lehrer keinen Notarzt gerufen. Er hat mich nur vor versammelter Klasse auf das weiße Puder um meine Nasenlöcher angesprochen und ihm und den anderen war natürlich völlig klar, dass ich mir Kokain hereingezogen hätte. Da ich echt am Ende war und nicht mehr denken konnte, habe ich auch nichts dazu gesagt und mir das Gesicht mit kaltem Wasser abgewaschen.

Erst als ich zu Hause war, fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren. Das "weiße Pulver" war der Puderzucker des Krapfens, den ich vorher in Hast verspeist hatte. Seitdem war es der Running-Gag schlechthin, mich in der Schule und auch danach als Junkie zu rufen. Den Spitznamen habe ich bis heute weg, da es von mir nie aufgeklärt wurde. Der Lehrer gab mir in der Woche nach dem Vorfall die Adresse einer Drogenberatungsstelle.

Beichthaus.com Beichte #00023412 vom 15.02.2008 um 21:18:54 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Fünf Sekunden zum Rätseln

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Neugier Telefon

Ich lege mein Handy immer neben meinen PC. Wenn dann eine SMS kommt, weiß ich schon 5 Sekunden vorher, dass ich eine bekommen werde, weil dann lustige Geräusche aus meinen PC-Lautsprechern kommen. Und dann überlege ich in den 5 Sek. immer, wer mir denn nun schreiben würde. Geiles Gefühl.

Beichthaus.com Beichte #00023409 vom 15.02.2008 um 08:11:38 Uhr (10 Kommentare).

Gebeichtet von I3l4ck 5n0w
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