Wunscherfüllung der besonderen Art

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Fremdgehen Morallosigkeit Partnerschaft Familie Seeg

Wunscherfüllung der besonderen Art
Ich habe seit einigen Monaten regelmäßig Sex mit dem Bruder meines Mannes. Ich fand ihn eigentlich schon immer recht heiß und er mich scheinbar auch, aber zum ersten Sex kam es kurioserweise durch meinen eigenen Mann. Da ich schon sehr lange Zeit meinen Wunsch geäußert hatte, es mal mit zwei Männern oder einer Frau und einem Mann machen zu wollen und mein Mann den Gedanken sehr anregend fand, suchten wir in diversen Internetforen nach einem passenden Partner/Partnerin. Doch dies war schwieriger als gedacht. Unsere Ansprüche waren scheinbar zu hoch und es fand sich leider niemand, der/die uns beiden gefiel. Irgendwann kam mein Mann von der Arbeit nach Hause und sagte, dass ich morgen Abend meinen Wunsch erfüllt bekäme. Mir fiel alles aus dem Gesicht, als er sagte, dass er seinen Bruder gefragt hatte und dieser dann auch noch, ohne zu überlegen, ja gesagt hatte. Er ist schließlich auch schon lange verheiratet mit seiner zweiten Frau und hat Kinder. Bei diesem tollen Abend blieb es dann halt nicht. Zwei Wochen später, auf dem Geburtstag einer gemeinsamen Freundin, trafen und unterhielten wir uns; auch über den besagten Abend. Wir beide fanden den Abend sehr toll und während wir darüber sprachen, merkten wir beide, wie die sexuelle Spannung zwischen uns wieder wuchs. Es endete damit, dass wir uns für den nächsten Tag verabredeten, um es zu zweit knacken zu lassen. Das gefiel uns so gut, dass wir es nun seit einigen Monaten regelmäßig tun.

Beichthaus.com Beichte #00030606 vom 21.12.2012 um 09:17:33 Uhr in Seeg (38 Kommentare).

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Mein geheimnisvoller Koffer

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Peinlichkeit Feigheit Familie

Mein geheimnisvoller Koffer
Mir (m/43) wäre vor etwa zwei Jahren beinahe etwas unglaublich Peinliches passiert. Zum Glück konnte ich es gerade noch abwenden: Ich war mit meiner Frau und Tochter zu Besuch bei meiner Mutter. Sie kam auf die Idee mal den Keller aufzuräumen und bat uns um Mithilfe. Natürlich taten wir das gerne. Nach einiger Zeit rief mich meine Mutter, dass ich bitte mal kommen sollte. Meine Frau und meine Mutter standen im Keller und hatten meinen alten Schulkoffer gefunden, der aber abgeschlossen war und den Sie nicht öffnen konnten. Meine Mutter meinte, das wäre doch mein alter Koffer, ob ich ihn öffnen könne und wieso der überhaupt abgeschlossen sei. Mir viel in dem Moment siedend heiß ein, warum ich ihn damals so hinterlassen hatte. In seinem Inneren befanden sich zwei Playboy-Hefte, die ich da als ungefähr 15-Jähriger versteckt hatte. Ich behauptete, dass ich ihn aufbrechen müsste und nahm in mit in die kleine Werkstatt um die Ecke zum Glück folgte mir niemand. Ich stellte erstaunt fest, dass sich sogar noch der Kofferschlüssel an meinem Schlüsselbund befand. Trotzdem brach ich den Koffer mit einem großen Schraubenzieher auf und versteckte die beiden Hefte im Regal unter anderem Zeug. Ich erzählte ihnen dann, das nichts drin gewesen sei und ich auch nicht weiß, warum ich ihn damals verschlossen hatte. Am nächsten Tag schnappte ich mir unseren Hund zum Gassi gehen. Wieder ein Glück, dass mich niemand begleiten wollte. Ich lief dann eine schöne große Runde durch den Wald, nicht ohne vorher die beiden Beweisstücke aus der Werkstatt zu holen. Ich versteckte sie mitten im Wald unter einem umgestürzten Baum und überließ sie der Kompostierung. Mir wird immer noch ganz übel wenn ich daran denke, dass die beiden Frauen, die mir in meinem Leben am wichtigsten sind, beinahe meine alten Onaniervorlagen in die Finger bekommen hätten.

Beichthaus.com Beichte #00030595 vom 18.12.2012 um 12:32:34 Uhr (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Einzelgänger

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Engherzigkeit Ignoranz Ungerechtigkeit Familie

Ich (w/25) kann einfach meine Familie nicht lieben und fühle mich deswegen schlecht. Wenn ich von anderen Menschen so etwas höre, wie "ich vermisse meine Familie, ich habe sie zwei Wochen nicht mehr gesehen", kann ich das überhaupt nicht nachvollziehen. Ich kann meine Familie wochenlang nicht sehen und vermisse sie überhaupt nicht. Im Gegenteil, mit ihnen zusammen zu sein, löst bei mir eher Stress aus. Seit Beginn der Pubertät fühle ich mich irgendwie fremd, ich habe das Gefühl, ich hätte überhaupt nichts mit ihnen gemeinsam. Seitdem hatte ich auch immer wieder Gedanken, einfach für ein Jahr wegzugehen, zum Beispiel ins Ausland, und den Kontakt in dieser Zeit auf ein Minimum zu beschränken oder komplett abzubrechen. Ich weiß überhaupt nicht, woran das liegt. Meine Familie hat mir überhaupt nichts getan, meine Eltern haben sich immer um mich gekümmert, mich nie geschlagen, mir meine komplette Ausbildung bezahlt und so weiter. Meine Großeltern haben sich ebenfalls immer um mich gekümmert, wenn meine Eltern keine Zeit hatten. Ich fühle mich schuldig, dass ich sie nicht so liebe wie andere Kinder und Enkelkinder ihre Eltern beziehungsweise Großeltern lieben. Vielleicht bin ich einfach als Einzelgängerin geboren worden. Ich habe auch keine Freunde und hatte noch nie eine Beziehung, aber die meiste Zeit stört mich das nicht mal.

Beichthaus.com Beichte #00030566 vom 09.12.2012 um 23:16:09 Uhr (23 Kommentare).

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Vom Heim zu Hotel Mama

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Rache Drogen Familie

Ich (m/34) bin, nachdem ich von meiner Ex rausgeworfen wurde, weil ich nur einen Job länger als 4 Wochen behalten konnte, wieder bei meinen Eltern eingezogen. Das mit dem Job lag aber auch daran, dass sie mich z.B. nicht schlafen ließ und ich daher unkonzentriert […]
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Beichthaus.com Beichte #00030559 vom 07.12.2012 um 06:24:20 Uhr (33 Kommentare).

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Ein letztes Mal die Oma sehen

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Drogen Morallosigkeit 50+ Familie

Ich bin ein Mensch, der partout keine Horror-Filme schauen kann, in denen sich was Totes bewegt. Woran das liegt? Nein, nicht daran, dass ich eine Frau bin, sondern an meinen Eltern. Als ich 11 Jahre alt war, starb meine Oma. Dies war zwar traurig, aber irgendwann müssen […]
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Beichthaus.com Beichte #00030554 vom 06.12.2012 um 18:57:47 Uhr (28 Kommentare).

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