Die Wiedergutmachung

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Gewalt Schule Aggression

Ich (m/20) wurde früher seit der Grundschule aufgrund meiner Brille und meiner Pummeligkeit gehänselt. Das hat mich früher sehr belastet und ich habe mit der Zeit natürlich meine gewissen Hauptpeiniger ausgemacht, dessen Art von Mobbing so schlimm war, das ich mir Rachepläne für diese überlegt habe. Es gab allerdings einen Jungen, der selber ab und an zum Klassenopfer wurde, wenn es mal wieder langweilig war mich zu ärgern, der nie auf die Provokationen einging. Sobald es aber wieder Zeit war, mich zum Opfer zu machen, war er selber immer auch dabei und immer dann, wenn die anderen fertig waren. Er kam dann immer her und sagte Dinge, wie "Panzerglas-Brillen-Träger" (aufgrund meiner hohen Dioptrien) und andere Beleidigungen, aber immer im Schutze, wenn andere dabei waren. Alleine hatte er nie die Eier dazu, mir gegenüber etwas zu sagen.
Allerdings hat sich die Situation schlagartig geändert, als ich in der 7. Klasse anfing Kontaktlinsen zu tragen und mit Kickboxen anfing. Meine Brille verschwand als Angriffsfläche und körperliche Attacken wurden schnell einseitig zu meinen Gunsten gedreht, so dass bald gar niemand auf die Idee kam mich als Opfer zu sehen, nein, eher bekam ich nun sogar Kontakt zu vielen Schulkameraden und Mädchen, was bisher völlig unbekannt für mich war.


Im selben Zeitraum wurde mein Klassenkamerad zum offiziellen Klassenopfer. Er wurde selber mit der Zeit immer pummeliger und bekam selbst eine Brille mit nicht ganz dünnen Gläsern. Ich habe zwar niemals jemanden selber gemobbt, weil ich selbst jahrelang Opfer war, aber ich habe es als befriedigend empfunden, das diese Person Opfer ihrer eigenen Beleidigungen wurde.
Durch meine positive Entwicklung im physischen sowohl als auch im psychischen Sinne wurde ich so arg gepuscht, das ich auch etwas getan habe, das mich bis heute verfolgt hat. Als wir einmal nach Unterrichtsschluss zum Bahnhof gingen und nur das jetzige Klassenopfer Timo und ich auf dem Weg waren überkam es mich. Ich zerrte ihn an seinem Schulranzen und schubste ihn einen kleinen Hügel hinunter und meinte zu ihm "Na, Timo, wer ist jetzt das Panzerglas?" Er blieb nur liegen und schaute mich traurig an und in dem Moment realisierte ich das es ihm glaube ich Leid tat, was er zu mir gesagt hatte. Vielleicht hat er jetzt durch die Rolle als Klassenopfer etwas Empathie mir gegenüber empfunden.

Deswegen tut mir das unendlich Leid und wünschte ich hätte es nicht gemacht, genau weil ich weiß, wie man sich in so einer Opferrolle fühlt. Mittlerweile sind 5-6 Jahre vergangen und ich habe ihn nur noch ab und an gesehen. Ich weiß, das er eine Ausbildung gemacht hat, sich vom Aussehen und Verhalten (schüchtern, kein Selbstvertrauen etc.) auch nicht geändert hatte. Ich glaube er ist jetzt mit 20 immer noch Jungfrau und hat kaum Freunde und geht auch nur selten weg.
Bis vor kurzem als ich ihm auf der Party eines sehr beliebten Ex-Klassenkameraden gesehen habe, der alle die er kannte zu sich nach Hause eingeladen hat. So habe ich auch den lieben Timo wieder gesehen und sah ihn ganz alleine in der Ecke sitzen ohne Gesprächspartner. Als er mal auf der Toilette verschwunden ist, hatte ich einen Geistesblitz. Ein Mädchen (18), dass schon bekannt dafür ist, das sie leicht zu haben sei, setzte sich neben mich und meinte ihr wäre langweilig. Daraufhin meinte ich, das ein ganz süßer Typ gerade im Männerklo verschwunden ist und sich bestimmt über einen kurzen Besuch ihrerseits freuen würde. Dicht wie sie war und voller Vorfreude auf den süßen Kerl ist sie natürlich hingegangen und blieb auch auf der Toilette. Nach ein paar Minuten kam der liebe Timo auch breit grinsend aus der Toilette. Als er an mir vorbei lief prostete ich ihm augenzwinkernd zu. Er lief rot an und ich habe ihn dann für den Rest der Party nicht mehr gesehen. Das Mädchen blieb auf der Toilette und kotzte sich den Alkohol aus dem Leib, Erinnerungen an den Abend hat sie also keine. Es ist auch niemandem aufgefallen, das sie so lange auf dem Männerklo war, man nimmt wohl an sie war so dicht, dass sie ins falsche Klo ging und dort eine Weile am entleeren war.
Ich beichte hiermit, dass ich ein betrunkenes, leichtes Mädchen benutzt habe, welches von der Aktion keinen schlechteren Ruf als vorher bekommen hatte, um mein Gewissen gegenüber meinen Ex-Klassenkameraden Timo zu bereinigen. Ich hoffe das gleicht sich jetzt aus und ich kann wieder ruhigen Gewissens schlafen. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00029779 vom 06.02.2012 um 12:43:16 Uhr (15 Kommentare).

Gebeichtet von TwinkleTwinkle
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Der Hund an der Straße

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Lügen Ignoranz Tiere Nachbarn Freudenberg

Vor etwa anderthalb Jahren wohnte eine Familie in Freudenberg, die einen süßen Hund hatte, auf den sie aber überhaupt nicht achtete. Nie ging jemand mit ihm spazieren, anstelle dessen ließen sie ihn einfach frei laufen. Ihr Grundstück lag direkt an der stark befahrenen Hauptstraße und war von einem stellenweise sehr lückenhaften Zaun umgeben. Mehrmals hatte ich gesehen, wie der Hund frei an der Straße herum lief. Nachbarn fingen ihn ein und brachten ihn zurück.
Einmal fing ich ihn auch ein und als ich mit ihm vor der Haustür seiner Halter stand, rief eine Frau vom Nachbargrundstück: Die kümmern sich doch sowieso nicht um den Hund. Der läuft dauernd weg. Ich klingelte bei den Hundehaltern und schließlich öffnete die Dame des Hauses. Sie sagte nur: Ach, der war weg?


Eines Tages lief er wieder frei herum. Ich sah es vom Balkon aus und lief schnell los um ihn einzufangen. Bevor ich ihn erreichte, rannte er vor ein Auto. Er hatte Glück. Das Auto konnte von der Fahrerin gerade noch angehalten werden. Die Fahrerin stieg aus und gemeinsam fingen wir den Hund ein. Ich sah, dass die Autofahrerin selbst einen Hund im Auto hatte, ordnungsgemäß im Kofferraum untergebracht, mit Gitter über der Rückbank. Das Tier sah sehr gepflegt aus. Dann fragte sie mich: Wissen Sie wem der Hund gehört? Ich log und sagte: Nein, das weiß ich leider nicht, aber er ist schon sehr oft weggelaufen. Da sagte sie zu mir sie würde den Hund mitnehmen. Ein paar Tage später lief mir die eigentliche Besitzerin des Ausreißers über den Weg. Sie fragte mich, ob ich ihren Hund gesehen hätte. Ich log und sagte: Nein. Ich bin davon überzeugt, dass es dem Hund bei seiner neuen Familie sehr viel besser geht und dass sie ihn nicht frei an der Straße rumlaufen lassen. Bestimmt wäre der Hund eines Tages überfahren worden, wenn er bei der alten Familie geblieben wäre.

Beichthaus.com Beichte #00029714 vom 13.01.2012 um 06:14:44 Uhr in 57258 Freudenberg (Siegener Straße) (32 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Mein verklebtes Gehirn

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Dummheit Neid Eifersucht Fremdgehen Partnerschaft

Ich habe hier letztens eine Beichte gelesen, in der eine junge Frau ihren Freund für einen Trottel verlassen hat, das hat mich daran erinnert, dass mir mal etwas ganz Ähnliches passiert ist. Ich war damals gerade 19 geworden und hatte einen sehr gut aussehenden, intelligenten und begabten Freund, der ähnliche Hobbies und Wertevorstellungen hatte wie ich. Leider hab ich das damals nicht in dem Maße erkannt und gewürdigt, wie es vielleicht angebracht gewesen wäre. Heute weiß ich, dass es naiv war zu glauben, so etwas fände Frau an jeder Straßenecke. Mein Freundeskreis bestand zu dieser Zeit aus einem Haufen partywütigen Mädels und wir haben an den Wochenenden oft sehr exzessiv gefeiert. Mein damaliger Freund war erst öfter mit, aber da ich begierig darauf war, meinen Marktwert auch bei anderen Männern zu testen, vermied ich es später ihn mitzunehmen. Eines verhängnisvollen Tages lernte ich auf einer Party einen netten Jungen kennen, der mir ziemlich gefiel. Er machte mir den Hof und versprach mir, er würde alles für mich tun. Naiv wie ich war glaubte ich ihm. Wir trafen uns öfter zum Kaffee und schrieben täglich SMS. Schließlich trennte ich mich für ihn von meinem damaligen Freund.


Der erste Schock in meiner frischen Beziehung war, als mir der Typ gestand, er wäre erst 17. Mir hatte er vorneweg immer gesagt, er sei 21. Dementsprechend ging er auch noch zur Schule, und studierte gar nicht, wie er außerdem erzählt hatte. Die nächste unangenehme Überraschung war, dass er mit seiner alleinstehenden Mutter in einer versifften Zweiraum-Plattenbauwohnung lebte, obwohl er angeblich eine eigene Wohnung besaß. Er schwor hoch und heilig, dass er mir nur etwas vorgeflunkert habe, weil ich seine Traumfrau sei, und er ohne mich nicht leben könne. Seine süßen Worte verklebten mir mein Gehirn sehr gründlich und so dachte ich nicht darüber nach, was er mir noch so für Lügen erzählt haben könnte. Wir schliefen am Anfang oft miteinander, aber nach einiger Zeit begann er, danach immer Playstation oder Computer zu spielen. Ich war dann für ihn Luft, außer, dass ich ihm ab und zu was zu essen oder zu trinken bringen sollte. Als ich ihm das vorwarf, guckte er nur unschuldig und versprach, etwas zu ändern, was er aber nie tat. Sein Freundeskreis bestand aus lauter Möchtegern-Gangstern, die sich mit etwa 80 Prozent Schimpfwörtern und 20 Prozent Personalpronomen betitelten. Nach ungefähr drei Monaten hatten wir komplett das Interesse aneinander verloren, er hatte in der Disco schon mehrere neue Kontakte zu Mädchen geknüpft, und mir dämmerte langsam, was ich an meinem Ex gehabt hatte. Ich machte also Schluss und durfte mich als Schlampe beschimpfen lassen, nur um noch im selben Satz zu erfahren, dass er mir ja schon seit einem Monat mit einer Anderen fremd ging, und er mich sowieso nie geliebt hatte. Ich dachte, ich könnte vielleicht zu meinem vorherigen Freund zurück, und schrieb ihm eine ellenlange Entschuldigungsmail. Er antwortete nie darauf. Stattdessen erzählte mir eine gemeinsame Freundin auf Nachfrage, dass er wieder glücklich vergeben sei. Seine Neue ist übrigens hübscher und vermutlich weniger naiv als ich, und er ist jetzt seit 9 Jahren mit ihr zusammen. Seit 2 Jahren haben sie eine kleine Tochter. Ich war währenddessen in mehreren Kurzzeitbeziehungen, aber bis jetzt war nichts wirklich Gutes dabei. Immer wenn ich meinen Ex und seine Familie auf der Straße sehe, verfluche ich meine eigene Dummheit.

Beichthaus.com Beichte #00029569 vom 29.11.2011 um 11:37:37 Uhr (27 Kommentare).

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Straßenkerb

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Betrug Habgier Trunksucht Süßen

Vor einiger Zeit war bei uns in der Nähe eine Straßenkerb. Am ersten Abend, der im Verhältnis zu dem was am zweiten Abend folgen sollte ziemlich harmlos verlief, stellten wir fest, dass an einem der Bierstände diese typischen kleinen Standard-Getränkemärkchen von der Rolle verwendet wurden. Meines alkoholischen Zustandes bewusst notierte ich mir sicherheitshalber die Farben und Beschriftungen aller verwendeten Getränkemarken im Handy.


Direkt am nächsten Tag suchte ich unseren örtlichen Dealer für Party- und Festbedarf auf, in der Hoffnung dort die verwendeten Getränkebons käuflich erwerben zu können. Nun, mein Glück war nicht ganz auf meiner Seite, so hatte der Laden zwar Märkchen in der richtigen Beschriftung, als auch Märkchen in der richtigen Farbe, lediglich die richtige Kombination war nicht im Sortiment des Fachhandels. Nach einigem Abwägen entschied ich mich trotzdem 4,50 Euro zu investieren und erstand eine 1000er Rolle mit der korrekten Beschriftung, aber einer falschen Farbe. Die Farbe war jedoch sehr ähnlich und war bei schlechtem Licht kaum noch zu unterscheiden.


Nun war nur noch das Problem, dass die Bons gestempelt waren. Aber auch da fiel mir eine Lösung ein. Mit Taschenmesser und 2 großen Speisekartoffeln (hartkochend) bewaffnet setzte ich mich nachmittags an einen See in die Sonne und begann mir 3 schöne Stempel zu schnitzen. Abends wurden die Bons in einer kleinen Runde abgestempelt. Wir verwendeten absichtlich etwas wenig Tinte, und verwischten die Farbe, um ein etwas unscharfes Abbild zu kommen. Anschließend, jeder von uns bewaffnet mit circa 30-40 Getränkemarken, suchten wir den Getränkestand auf und wagten einen ersten Versuch. Die zapfende Person kontrollierte meine Bons ganz genau und guckte etwas skeptisch, händigte mir dann aber drei frisch gezapfte Pils aus. Der Abend war damit eröffnet und mutierte innerhalb weniger Stunden zu einer meiner unglaublichsten Partys. Um nicht unnötig Verdacht auf uns zu lenken streuten wir noch einige Bons, indem wir zufällig einige von denen auf den Boden fallen ließen, oder unseren Freunden und Bekannten großzügig ein Bierchen ausgaben. Ich möchte an dieser Stelle beichten, dass ich aufgrund meiner Blödheit insgesamt sechs Stempel geschnitzt habe, da ich vergessen hatte, dass die Kartoffeln natürlich spiegelverkehrt zugeschnitten werden mussten. Deshalb habe ich unnötigerweise Lebensmittel missbraucht. Außerdem möchte ich beichten, dass ich mich auf Kosten anderer Betrunken habe, was im Nachhinein betrachtet wirklich nicht korrekt war. Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00029365 vom 14.09.2011 um 13:20:41 Uhr in Süßen (15 Kommentare).

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“Beichte

Massage mit Folgen

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Wollust Morallosigkeit Gesundheit Düsseldorf

Ich hatte mir im Herbst 2008 böse den Rücken verhoben, im Frühling 2009 war medizinisch alles wieder in Ordnung, aber ich hatte einen chronisch verspannten Rücken. Ich wollte mich massieren lassen, um dies endlich los zu werden, und fuhr kurzer Hand zu dem Masseur meines Vertrauens. Als ich durch die Türe kam, fiel mir direkt die kleine Schwester eines Freundes auf, die anscheinend angefangen hat, in dem Salon zu arbeiten. Wir haben uns kurz begrüßt, und sie führte mich in eine Umkleidekabine. Als ich die Kabine wieder verlassen habe, wurde mir bewusst, dass sie es wohl sein würde, die mich massiert. Ich habe mich schon sehr darüber gefreut, ein wenig Hintergedanken mag ich auch gehabt haben, hätte jedoch nie etwas versucht, kannte ich sie doch schon, seit dem sie ein kleines Mädchen war. Trotzdem blieb die Massage nicht ohne Folgen, was mir schon ein wenig peinlich war. Als sie mich bat, mich umzudrehen, sagte ich, dass dies nicht gehen würde. Sie fragte mich, ob es zu schmerzhaft sei, was ich verneinte. Ich antwortete etwas in der Art, "Schmerz wäre mir im Moment ganz recht, wenn ich mich jetzt umdrehen soll". Sie antwortete in einem sehr süßen Tonfall (sinngemäß): "Willst du es nicht meine Sorge sein lassen, ob das ein Problem ist?"


Auf jeden Fall war die Zeit zwischen den letzten Sätzen, und dem Verlassen des Salons, sehr interessant. Ich weiß, dass ich mich irgendwie schuldig fühlen sollte, war es doch immerhin die kleine Schwester eines guten Freundes, aber das will mir beim besten Willen nicht gelingen. Dies mag auch damit zusammen hängen, dass wir seit meiner "Rückenentspannung" ein Paar sind - nicht sofort, aber danach hat der normale Paarbildungsprozess angefangen. Seit diesem Tag habe ich ein etwas angespanntes Verhältnis zu meinem Freund, er findet 7 Jahre Altersunterschied zu viel - liegt wohl eher daran, dass es seine kleine Schwester ist. Das stört mich schon etwas, aber ich würde sie, um nichts in der Welt, wieder hergeben.

Beichthaus.com Beichte #00028794 vom 02.04.2011 um 09:46:50 Uhr in Düsseldorf (23 Kommentare).

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