Im Nobelrestaurant

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Begehrlichkeit Boshaftigkeit Italien

Ich (w/21) möchte auch mal eine Beichte ablegen! Vorigen Sommer waren ich, mein Freund und noch ein anderes Pärchen auf Urlaub in Italien! Am Abend gingen wir essen und fanden ein gemütliches Restaurant und setzten uns draußen hin. Als wir die Speisekarte bekamen, wurde uns klar, dass wir uns hier in ein etwas nobleres Restaurant verirrt hatten. Egal, ist ja Urlaub dachten wir und bestellten! Nach kurzem Warten kam auch schon die Kellnerin mit unserem Essen. Die Teller normal groß, aber die Portionen waren nur so ein kleines Häufchen! Ufff, naja normal für so ein Restaurant. Das Essen selbst schmeckte total langweilig, weil es überhaupt nicht gewürzt war. Nach dieser Enttäuschung verzichteten wir auf die Nachspeise, tranken aus und winkten die Kellnerin zum Zahlen her. Als sie zu uns an den Tisch kam, legte sie uns nur so einen Zettel hin mit irgendeiner Nummer drauf. Nach fragenden Blicken erklärte sie uns wir müssen mit diesem Zettel in das Restaurant gehen um zu bezahlen. Dann verschwand sie auch wieder. Wir Vier schauten uns an und dachten alle dasselbe! So haben wir uns eine saftige Rechnung erspart. Es hat auch keiner gesehen.

Beichthaus.com Beichte #00028232 vom 24.10.2010 um 06:24:11 Uhr in Italien (Rom) (28 Kommentare).

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Der Abschlecker

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Ekel Unreinlichkeit Restaurant Arbeit

Ich beichte, dass ich vor einigen Jahren in einem relativ gehobenen italienischen Restaurant als Tellerwäscher gearbeitet habe. Immer, wenn der Koch gerade nicht in der Küche war, habe ich Zutaten, beispielsweise Tortellinis oder Scampis, in den Mund genommen und wieder zurück gelegt. Ohne tieferen Sinn. Ich fand die Vorstellung einfach amüsant, wie spießbürgerliche Mittfünfziger dies anschließend zu sich nehmen würden. Den Job habe ich bis auf diese Aussetzer exzellent ausgeführt. Mein Chef war sogar traurig, als ich saisonbedingt gehen musste. Vergebt mir!

Beichthaus.com Beichte #00028198 vom 10.10.2010 um 20:47:41 Uhr (34 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Pimmelbilder von der Klassenfahrt

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Dummheit Schamlosigkeit Schule Italien

Ich (m, 29) will etwas beichten, was ich vor über 10 Jahren angezettelt habe. Meine Klasse war in der 11. Jahrgangsstufe auf Studienfahrt in Rom wo wir in einem Kloster Herberge bezogen. Abends haben wir da immer schön gefeiert und gern auch einen über den Durst getrunken. Ich weiß nicht was mich geritten hat, als ich heimlich die Fotokamera einer Klassenkameradin entwendete, um zusammen mit drei Freunden unser Gemächt in allen möglichen Posen, erigiert wie unerigiert abzulichten. Im Anschluss legte ich die Kamera wieder heimlich zurück. Nach der Studienreise habe ich über mehrere Ecken erfahren, dass ihr Freund den Film zum Entwickeln gebracht hat und jene Pimmelbilder gleich entsorgte. Ich bin sehr froh, dass er seiner Freundin offensichtlich geglaubt hat, dass sie damit nichts zu tun hatte und sie noch lange zusammen gewesen sind. Ich finde diese Aktion im Nachhinein peinlich (damals hat es uns einen heiden Spaß bereitet), zumal die Klassenkameradin zu denen gehörte, die ich eigentlich gut leiden konnte.

Beichthaus.com Beichte #00027787 vom 09.05.2010 um 16:24:06 Uhr in Italien (Rom) (27 Kommentare).

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Von Chef als Hure missbraucht

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Missbrauch Morallosigkeit Arbeit Düsseldorf

Ich werde von meinem Chef als Hure missbraucht! Ich bin Auszubildende zur Marketing- und Kommunikationskauffrau in einer Werbeagentur. Es soll nicht hochnäsig klingen, aber ich sehe wohl so aus, wie sich viele Männer ihre Traumfrau vorstellen. Selbstverständlich genieße ich die besondere Aufmerksamkeit seitens der Männerwelt. Ich bin 21 Jahre alt und befinde mich jetzt im zweiten Lehrjahr. Bisher habe ich außer Hole- und Bringdienste, Kaffeekochen, Web-Recherchen und allgemeine Büro- und Schreibarbeit nicht viel machen dürfen. Ansonsten sitze ich vorne am Empfang und spiele die freundliche Telefon- Begrüßungs- und Winketante für Kunden und Mitarbeiter.

Eines Tages wurde ich vom Senior-Partner in dessen Büro gebeten. Er sagte mir, dass es Probleme mit einem sehr wichtigen Kunden gäbe und es die Aufgabe und Pflicht aller Mitarbeiter sei, den Kunden unbedingt zu halten. Ich solle bitte 4 Flugtickets buchen (Chef, Creativ-Director, Texter und mich). Zudem solle ich 4 Hotelzimmer der obersten Klasse buchen. Meine Aufgabe sollte das Schreiben des Protokolls und das "Auflockern der angespannten Situation sein. Dazu sollte ich mich sehr freizügig, jugendlich anziehen und mein offenherziges Wesen natürlich zur Schau tragen". Genau das waren seine Worte. Auf dem Hinflug saß ich neben meinem Chef und er sagte mir, dass es bezüglich meines Kleidungsstils noch Optimierungsbedarf gäbe und ich mir für die zusätzlich stattfindende Abendveranstaltung etwas Luftigeres in der Stadt kaufen solle. Er drückte mir 200 Euro in die Hand und ermahnte mich, ihn nicht zu enttäuschen.


Beim Meeting selber wurde ich vom Chef persönlich den 4 Herren unseres Kunden vorgestellt und der Vertriebschef meinte gleich, dass ich ja wohl auf jeden Fall heute Abend dabei sein sollte. Ich spürte immer wieder die heimlichen Blicke während des Meetings. Danach kaufte ich mir in der Stadt ziemlich gruseligen Fummel und kombinierte es im Hotel mit meinen eigenen Sachen. Ich sah aus wie eine Nutte. Die entsprechenden Körperstellen wurden von dem wenigen Stoff knapp bedeckt, ich fühlte mich sehr unwohl, wollte aber meinen Chef nicht enttäuschen.

Es kam, wie es kommen musste, nach dem Essen beim Edel-Italiener sind wir in den angesagtesten Club der Stadt gegangen und landen bei Champus in der VIP Loge. Dort gab mich mein Chef dann zum Abschuss frei! Ich bekam durch Zufall mit, wie er zum Marketingleiter des Kunden sagte, dass ich ihn unglaublich beeindruckend fände und gerne den Kontakt suchen würde. Er, mein Chef, hätte nichts dagegen. Schließlich sei ich eine erwachsene Frau. Ständig hatte ich 1-2 Typen seitens des Kunden am Hals, die mich ungeniert anbaggerten. Auf der anderen Seite muss ich auch gestehen, dass es mir durchaus gefallen hat im Mittelpunkt von solch wichtigen und erfolgreichen Herren zu stehen. Ich war zum ersten Mal da ganz oben wie man es sonst nur aus dem TV kennt. Aber außer ein wenig flirten konnte und wollte ich mir nichts vorstellen. Die Party zog sich in die Länge, als von unserer Gruppe nur noch mein Chef, der Marketingleiter des Kunden und ich übrig waren, flüsterte mir mein Chef zu, dass er jetzt ins Hotel gehen würde und ich mich auf jeden Fall noch weiter amüsieren solle. Ich solle ihm keine Schande machen und an das Wohl der Firma denken.

Jetzt war mir alles klar. Ich sollte offenbar, so sein Plan, mit dem Marketingleiter Sex haben. Ich war sozusagen als Firmennutte mitgenommen worden. Dann verschwand er, drückte mir nochmals Geld in die Hand (für alle Fälle) und ich blieb mit dem Kunden alleine. Zu zweit feierten wir noch eine Stunde weiter und es war wirklich okay, er war nicht sonderlich aufdringlich und benahm sich noch anständig obwohl er nur noch lallen konnte, so voll war er. Aber ich hatte mit Männern schon weitaus Schlimmeres erlebt. Irgendwann fragte er mich ob er mich in seinem Porsche zum Hotel bringen sollte. Er würde zwei Taxifahrer buchen, einer solle seinen Wagen fahren, der andere das Taxi. Ich fand das witzig und so befanden wir uns wenig später auf der Rückbank von seinem Geländewagen und er fing sofort an zu mich betatschen und zu küssen. Ich musste immer wieder an die mahnenden Worte meines Chefs denken und ließ es zu. Vorm Hotel fragte er mich ob er noch auf einen letzten Drink mit raufkommen dürfe. Das war alles so klassisch und so stereotype, aber ich hatte keine andere Wahl. Ich war gefangen in einer ausweglosen Situation.


Wir torkelten also nach oben und er stürzte sich auf die Minibar. Schnappte sich die kleinen Flaschen und setzte sich aufs Bett. Ich verschwand im Bad. Es war klar, was kommen würde! Ich würde in jedem Fall mit ihm schlafen müssen. Ich war enttäuscht von mir selbst, wie leicht ich mich habe in diese Situation drängen lassen. Es hätte so viele Exits geben können. Ich habe leider alle verpasst. Nun war es zu spät. Ich stellte mich unter die Dusche und überlegte meine Optionen. Ich kam zu Entschluss, dass ich keine hätte. Ich machte mich also wieder hübsch zurecht, warf mir den Bademantel über und ging ins Zimmer. Dort lag er und schlief. Er war auch nicht wach zu kriegen. Ich zog ihn aus, deckte ihn zu und legte mich neben ihn. Unglaublich, was für ein Glück.

Auch am nächsten Morgen, als mein Wecker klingelte schlief er weiter. Ich machte mich zurecht, packte meine Sachen und schrieb ihm auf einen Zettel: Es war schön gestern Abend. Kuss! Unten, beim Frühstück, setzte ich mich zu meinem Chef an den Tisch und er fragte, wie denn der Abend noch so gewesen sei. Ich tat so, als hätte ich meinen Chef nicht durchschaut, und sagte, dass mir etwas Unprofessionelles passiert wäre. Der Marketingleiter läge noch oben schlafend in meinem Bett, wir wären so betrunken gewesen ich wüsste auch nicht, wie das alles hat geschehen können. Willkommen im wahren Leben, entgegnete mir mein Chef. Ich würde eine gute Kundenkontakterin werden und hätte schnell sehr viel gelernt. Am nächsten Tag im Büro erzählte mir mein Chef, dass er mit dem Marketingleiter gesprochen hätte. Es ist alles gut, wir haben den Kunden für ein weiteres Jahr binden können. Er lässt mich schön grüßen und freut sich, dass ich jetzt im Beratungsteam dabei sei. Es gäbe noch einige Abwicklungsdinge bezüglich der nächsten Kampagne zu besprechen, die könne er auch mit mir alleine besprechen und brauche kein großes Team. Nun soll ich in zwei Wochen wieder runterfliegen und mich mit ihm treffen.

Es ist klar, worauf es hinauslaufen wird. Aber ich werde es durchziehen. Die Emails von ihm lassen erahnen, dass er von der Nacht nichts mehr weiß. Und ich schenke ihm den Glauben eine sensationelle Nacht gehabt zu haben. Das alles ist meine Chance in der Branche Fuß zu fassen. Eine gute Kontakterin, die einen Kunden bindet, ist Gold wert für jede Agentur. Ich mache mir keine Illusionen. Im ersten Step wird es wohl überwiegend ums Flirten gehen. Ich bin einfach noch nicht so erfahren genug um die Kunden fachlich zu beraten. Aber das Know-How werde ich mir mit der Zeit schon noch aneignen. Und ich werde irgendwann eine der besten Kundenberaterinnen sein. Mein Ziel ist es, später eine eigene Agentur zu haben. Bis dahin ist der Weg noch lang und steinig. Aber ohne mein Ziel könnte ich das nicht aushalten. Das war meine Beichte!

Beichthaus.com Beichte #00027734 vom 23.04.2010 um 10:53:29 Uhr in Düsseldorf (86 Kommentare).

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“Beichte

Unser Minus-2-Sterne-Hotel

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Vandalismus Rache Urlaub Italien

Vor einem Jahr war ich mit meiner Stufe für eine Woche in Sorrento, Italien. Wir wurden in einem 4-Sterne-Hotel untergebracht. Da aber so gut wie nichts für diese 4 Sterne stand (kein warmes Wasser, defekte Duschen und Toiletten), haben wir nachts mit einem wasserfesten Edding die letzten zwei Sterne des Schildes am Eingang durchgestrichen und ein Minus vor die noch vorhandenen Sterne gezogen. Ich denke -2 trifft das Ganze ziemlich gut. Trotz allem war es dort ziemlich lustig.

Beichthaus.com Beichte #00027480 vom 03.02.2010 um 20:12:28 Uhr in Italien (Sorrento) (28 Kommentare).

Gebeichtet von TW1CK3R5
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