Komm Papi!

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Falschheit Lügen Morallosigkeit Urlaub Italien

Komm Papi!
Ich (w/22) war mit meinem 23 Jahre älteren Freund im Urlaub. In unserem Umfeld wird die Beziehung mittlerweile weitestgehend akzeptiert, aber sonst gibt es natürlich manchmal unangenehme und peinliche Situationen. Wie auch dieses Jahr in Italien. Wir saßen in einem Café am Strand und kamen dort mit einem älteren deutschen Ehepaar ins Gespräch, für das offenbar nicht ersichtlich war, dass wir ein Paar waren. Als wir uns verabschiedeten, sagte die Frau nämlich, dass es sie persönlich sehr freut, wenn ein Vater so ein herzliches Verhältnis zu seiner Tochter hat, da sie selbst nie so eines hatte. Um mir lange Erklärungen zu sparen, nickte ich einfach und sagte zu meinem Freund gewandt lachend "Komm, Papi!".
Ich dachte ja, ich würde die beiden nie wieder sehen, weit gefehlt. Am Abend saß ich mit meinem Freund auf der Terrasse unseres Hotels, wir hielten Händchen und schmusten. Plötzlich sah ich, wie eines von diesen komischen Fahrrädern für 4 Personen vorbei fuhr, darauf die Frau aus dem Café, die entsetzt zu uns rüberschaute und ihren Mann entgeistert am Arm packte. Ich hätte die Situation gern aufgeklärt, aber sie waren mit dem komischen Gefährt zu schnell weg. Ich werde den Gesichtsausdruck dieser Frau nie vergessen können.

Beichthaus.com Beichte #00029411 vom 06.10.2011 um 10:27:48 Uhr in Italien (Sizilien) (21 Kommentare).

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Falsche Freunde

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Falschheit Lügen Internet Dorfen

Ich habe eigentlich das gleiche gemacht wie die Beichte (00028565), nachdem ich sie gelesen habe.
Ich habe meinen Kater im blauen sozialen Netzwerk angemeldet und mache seit gestern fleißig Freundesliste anfragen an Leute aus meiner Umgebung. Ziemlich viele fragen wer ich denn sei, aber auch viele nehmen sie einfach an, ohne irgendwelche Fragen zu stellen. Den Leuten, die es genauer wissen wollen, erzähle ich, dass ich ein junger Mann, 19 Jahre alt bin, der früher mal 2 Jahre auf das hiesige Gymnasium ging, dann aber wieder nach Köln gezogen bin und dort mein Abi gemacht habe. Nachdem ich mit der Schule fertig war, bin ich ein Jahr in Kanada gelandet und jetzt seit 3 Monaten wieder in ein kleines Örtchen in dieser Umgebung gezogen, war gerade für einen Monat mit meinem Opa in Italien und werde mich jetzt erst einmal an die Bewerbungen für Unis machen. Ich beichte hiermit, dass ich manchen sehr hartnäckigen Leuten erzähle, ich wäre einmal auf der gleichen Party gewesen, wie sie selber und habe mit ihnen geredet, an was sie sich leider wegen übermäßigen Alkoholkonsums anscheinend nicht mehr erinnern können. Das Beste ist aber immer der Moment an dem diese Menschen dann plötzlich behaupten, dass sie sich doch wieder erinnern könnten und dass sie wissen wer ich bin, obwohl es diesen Menschen hinter dem Profil gar nicht gibt, nie gegeben hat und nie geben wird. Das macht jeden Tag wieder um ein Stück weit lustiger.

Beichthaus.com Beichte #00029317 vom 28.08.2011 um 17:06:45 Uhr in 84405 Dorfen (15 Kommentare).

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Ein Nachbar zum Verzweifeln

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Aggression Boshaftigkeit Nachbarn Zivi & Bund Zivi & Bund

Vor etwa 10 Jahren habe ich (w/40) äußerst günstig ein kleines Häuschen gekauft. Ich musste noch nicht einmal einen Kredit aufnehmen und hatte sogar noch genug Geld, um es sehr schön zu renovieren. Alles hätte wunderbar sein können, wenn ich nicht einen wirklich schlimmen Nachbarn gehabt hätte. Ein widerlicher, alter, verhärmter, permanent unzufriedener und aggressiver Sack, der nichts anderes zu tun hatte als mir auf die Nerven zu gehen. Dauernd stand er vor der Türe und meinte mir vorschreiben zu können, wann ich meine Mülltonnen rauszustellen habe und wohin diese zu stellen sind. Außerdem kontrollierte er akribisch deren Inhalt. Er machte mich auf seine einmalige Weise darauf aufmerksam, dass ich schon seit einer Woche meine Fenster nicht geputzt hätte und dass ein solches asoziales Verhalten in dieser exklusiven Nachbarschaft nicht zu akzeptieren sei. Im Winter klingelte er mich sonntags morgens um 6 Uhr aus dem Bett, weil ich noch nicht den Schnee vom Gehweg geschaufelt hatte. Grillen oder sonstige Feiern waren einfach unmöglich, da er alle 10 Minuten etwas Neues zu bemängeln hatte. Er hat mir wirklich die Freude an meinem schönen Häuschen verdorben. Wenn ich nach Hause kam, bin ich immer ganz schnell ins Haus gelaufen, damit ich ihm ja nicht begegne. All diese Zeit bin ich möglichst höflich geblieben, ich wollte auf keinen Fall einen Nachbarschaftskrieg entfachen.
Eines Tages bekam ich Besuch eines italienischen Freundes und noch bevor er im Haus war, stand mein Nachbar auf der Straße und schrie: "So etwas wie dich hätten man früher vergast. Jetzt wird die Nachbarschaft auch noch von diesem Pack verseucht." In diesem Moment ist mir der Kragen geplatzt. Ich bin zu ihm gegangen, habe das kleine Männlein an seiner Weste gepackt und sagte: "Wenn die Nachbarschaft auf etwas verzichten kann, dann sind es Menschen wie Sie und wenn ich jetzt einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, dass sie auf der Stelle abkratzen." Ich habe ihn dann weg geschubst und bin einfach gegangen. Zwei Tage später ist er vor seinem Haus einfach tot umgefallen. Er hatte einen Herzinfarkt. Er war schon 79 Jahre alt und wirklich nicht in guter Verfassung. Ich wusste, dass er bereits einen Herzinfarkt hatte und oft deswegen im Krankenhaus lag. Trotzdem fühle ich mich für seinen Tod irgendwie mit verantwortlich und muss all die Jahre immer wieder daran denken.

Beichthaus.com Beichte #00029259 vom 13.08.2011 um 17:41:38 Uhr (35 Kommentare).

Gebeichtet von anonym1234
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Der Madrid Liebhaber

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Fetisch Begehrlichkeit Diebstahl Masturbation Urlaub Italien

An schönen Frauenfüßen gefallen mir eigentlich nur Sandaletten, Flip-Flops mit Absatz und High Heels, doch bei einem Italien-Sommerurlaub habe ich nun eine Passion für Birkenstock-Sandalen entwickelt, insbesondere für das Modell Madrid, an dem mir gefällt, dass man beim Gehen die Sohlen sehen kann und sie dieses Plitsch-Platsch-Geräusch machen. Eines Abends war ich auf einem Rummelplatz, wo auch wieder viele Birkenstocks aller Art zu sehen waren, darunter auch eine etwa 25 Jahre junge Frau, die sehr schöne lange Zehen mit auffälliger türkisen Nagellack und Zehenring hatte und Madrid-Sandalen trug. Dort gab es auch ein Fahrgeschäft, bei dem man ziemlich hoch geschleudert wurde, weshalb viele Leute ihr Schuhe am Eingang stehen ließen, um sie nicht während der wilden Fahrt zu verlieren. Dort standen auch die besagten Birkenstocks des Mädels. Ich war wie elektrisiert und habe sie mir geschnappt, dabei so getan als ob ich ihr Freund wäre, der darauf aufpasst. Mit etwas Abstand habe ich dann auch die Leute im Fahrgeschäft beobachtet und die Besitzerin mit den schönen Füßen wiedererkannt. Derart bestätigt, verstaute ich die Schuhe in meiner Tasche und lief schnell mit klopfendem Herzen nach Hause. Das Paar war wunderbar eingetragen, mit deutlichen Abdrücken ihrer Zehen und einem herrlichen Duft nach ihren Füßen. Also roch ich dran, leckte an der Innensohle, rieb mich mit den Schuhen und spritzte schließlich auf die wunderbaren Schuhe ab. Gerne hätte ich sie der jungen Dame zum Weitertragen zurückerstattet, aber das wäre ja schwer gegangen, wenn gleich mich die Vorstellung, dass sie auf meinem Saft geht und der sich mit ihrem Fußschweiß vermischt, wieder sehr erregt.

Beichthaus.com Beichte #00029171 vom 19.07.2011 um 16:04:16 Uhr in Italien (Desenzano del Garda, Gardasee) (39 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Bidet

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Dummheit Unreinlichkeit Kinder Urlaub Italien

Es geschah vor ungefähr 12 Jahren, als ich mit meinen Eltern in Italien im Urlaub war. Ich kannte mich nicht aus und war noch nie in Italien und unsere Wohnung war für mich auf den ersten Blick etwas seltsam. Als ich das Bad betrat bemerkte ich, dass die Toilette viel höher war als sonst und auch einen seltsamen Abfluss hatte. Ich mein, ich war damals etwa 7 und hatte fürchterlichen Dünnschiss. Dem ließ ich dann auch dementsprechend freien Lauf. Meine Mutter war gerade Einkaufen und mein Vater mit meinem Bruder am Strand. Als ich mein Geschäft verrichtet hatte, bemerkte ich, dass es in dieser Wohnung noch eine zweite Toilette gab und das Teil in das ich meine braunen Semmel abseilen ließ keine Toilette, sondern ein Bidet.


Peinlich wie mir das Ganze war, hab ich meine Hände mit Klopapier eingewickelt und diese Semmeln einzeln von A nach B transportiert, weil sich diese ja nicht im Bidet runterspülen ließen. Als der Schlüssel dreimal gedreht wurde und sich die Türe öffnete, erschrak ich so sehr, dass ich aus Angst meine Semmeln fallen ließ und meine Mutter mich mit großen Augen ansah. Ich beichte hiermit, dass ich mit meiner Unwissenheit (ich mein ich war noch jung) meiner Mutter scheinbar einen Mordsschrecken eingejagt und sie mit meiner Aktion in eine "Scheißsituation" gebracht habe. Die Flecken am Fußboden gingen nach mehrfachem Schrubben weg und seither überprüfe ich in Wohnungen und Hotelzimmern immer alle Zimmer, bevor ich mich auf irgendwelche Toiletten setze.

Beichthaus.com Beichte #00028944 vom 19.05.2011 um 01:51:07 Uhr in Italien (Rimini) (17 Kommentare).

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