Der Trick für günstiges Bier

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Betrug Diebstahl Geiz Shopping

Wenn ich mit meinen Kumpels Bier für den Abend kaufen gehe, entnehmen wir der Kiste jedes Mal eine Flasche und drehen die restlichen Flaschen so herum, dass die Etiketten in eine Richtung zeigen. In den leeren Platz kommt dann eine gleich aussehende Flasche eines günstigeren Bieres. An der Kasse wird dann die entsprechende Flasche aufs Band gelegt und der Kasten so gehalten, dass die Kassiererin nicht die Etiketten erkennen kann. So sparen wir jedes Mal mehrere Euro.

Beichthaus.com Beichte #00026663 vom 15.07.2009 um 17:39:24 Uhr (22 Kommentare).

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Die Kollegin ohne Schuhe

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Boshaftigkeit Rache Diebstahl Kollegen

Ich habe eine Kollegin, die ich absolut nicht leiden kann. Sie ist hinterhältig, falsch und egoistisch. Sie hat die Angewohnheit, im Sommer barfuß durchs Büro zu laufen und stellt ihre Schuhe neben ihrem Schreibtisch ab. Als ich letzte Woche an ihrem Büro vorbeikam, war sie gerade nicht da. Ich habe mir die Schuhe (ziemlich neue, teure Pumps) geschnappt und habe sie in die Mülltonne vor dem Bürogebäude geworfen. Sie hat keine Ahnung, was aus ihrem Pumps geworden ist und lässt seitdem die Schuhe immer an.

Beichthaus.com Beichte #00026655 vom 14.07.2009 um 14:02:18 Uhr (33 Kommentare).

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“Beichte

Betrunken zur Kleptomanin

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Diebstahl Trunksucht Zwang Gesellschaft

Ich (w) muss beichten, dass ich jedesmal, wenn ich einen über den Durst getrunken habe, den schier unbändigen Drang verspüre, mich illegal zu bereichern. Bei meinen Kleptoanfällen ist es mir dann auch ziemlich gleichgültig, was ich in meinen Besitz bringe. Egal ob 2 Liter Bier, einen halben Butterzopf, einen lila Regenschirm, der Gartenzwerg und Boxershorts meines Kumpels, Pannendreiecke oder eine Riesenzwiebel aus einem fremden Garten - um hier nur einige davon aufzuzählen. Irgendwann landet alles in meiner Tasche. Mein Zimmer ist mittlerweile schon reichlich dekoriert mit meinem Diebesgut und gelegentlich machen sich auch kleinere Gewissensbisse bemerkbar. Andererseits denke bzw. weiß ich teilweise sogar, das niemand die Sachen vermisst und es den Bestohlenen nicht einmal aufgefallen wäre, hätte ich sie nicht persönlich darauf aufmerksam gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00026654 vom 13.07.2009 um 16:39:11 Uhr (17 Kommentare).

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Haarreif-Diebstahl

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Diebstahl Waghalsigkeit Shopping Karlsruhe

Einmal war ich bei H&* und habe dort einen Haarreif anprobiert. Anscheinend war das Preisschild schon abgefallen, also habe ich den Haarreifen einfach angelassen, noch im Geschäft rumgestöbert, sogar noch etwas gekauft und bin dann einfach, mit dem Haarreif auf dem Kopf, aus dem Geschäft rausgelaufen. Alle Verkäufer konnten es sehen und keiner hat es gemerkt.

Beichthaus.com Beichte #00026652 vom 13.07.2009 um 10:59:43 Uhr in Karlsruhe (Ettlinger-Tor-Platz 1) (24 Kommentare).

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Der geliehene BMW

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Diebstahl Schamlosigkeit Auto & Co.

Der geliehene BMW
Als ich 15 war, musste ich jeden Morgen 25 Minuten zu Fuß latschen. Später bin ich dann den Schulweg jeden Tag mit einem geklauten Moped ohne Führerschein gefahren. Aber wie auch immer, Fahrrad fahren war definitiv zu stressig, weil es die ganze Zeit bergauf ging. Natürlich war dieser Weg auch zu Fuß nicht ganz ohne, im Sommer habe ich beim Hochgehen geschwitzt und gekeucht wie Sau und im Winter bin ich den gefrorenen Weg kaum hochgekommen. Da es keinen Bürgersteig gab, bin ich halt immer direkt auf der Straße lang. Was mich dann am meisten angekotzt hat, war, wenn ich jedes Mal noch zur Seite gehen musste, um die ganzen verkackten Autofahrer vorbei zu lassen. Naja, eines Wintermorgens hielt am Straßenrand ein dunkler BMW vor einer langen und steilen Grundstücksauffahrt. Der Motor lief und die Tür vom Fahrzeug war einen Spalt offen, der Fahrer selbst ist wahrscheinlich noch mal kurz ins Haus zurück. Da das Auto so eine fette Bonzenkarre mit abgedunkelten Scheiben war, bin ich näher hin und habe versucht, einen Blick nach innen zu erhaschen, indem ich die Tür weiter öffnete. Das grelle Licht und die Heizungswärme, die mir dabei entgegenschlugen "flashten" wohl meine noch morgendliche Vernunft, und als ich dann den Schlüssel im Zündschloss stecken sah, habe ich nur noch gedacht: Hey, das Auto hat getönte Scheiben und eine Verriegelung, wenn der Typ gleich wieder kommt, was will der schon machen, ich schließe mich von innen einfach ein und fahre vor seinen Augen davon.

Bevor ich eingestiegen bin, habe ich mir die nächsten Schritte überlegt: Aha, da ist der Knopf für die Zentralverriegelung und dann brauchst du nur noch den Gang auf D schalten. Daraufhin setzte ich mich in den Wagen, zog die Tür zu, Licht ging aus. Ich dachte nur egal, fahr einfach los. Also auf D geschaltet und der Wagen fuhr auch gleich an. Kurz testhalber beide Pedalen getreten und dann langsam Gas gegeben und mich von nun an auf den Straßenverlauf konzentriert. Um den Wagen zu parken, bin ich in eine Nebenstraße vor meiner Schule eingebogen und habe die Karre dann in einem leeren Carport abgestellt. Die Aktion hatte zur Folge, dass sich drei Leute an diesem Wintermorgen kurz gewundert haben: ein Freund, der auf dem Schulweg vergebens auf mich wartete, der Besitzer des Carports und der Bonze, der vergessen hatte, auf seinen BMW aufzupassen. Wie ich dem Regionalblatt entnommen habe, nahm aber Letzterer die Situation mit Humor.

Beichthaus.com Beichte #00026634 vom 09.07.2009 um 01:42:38 Uhr (28 Kommentare).

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