Staubsauger-Vertreter

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Faulheit Unreinlichkeit Schamlosigkeit

Staubsauger-Vertreter
Während meines Studiums habe ich den Teppichboden meiner Studentenbude kein einziges Mal selbst gereinigt. Ich wohnte in einem größeren Wohnkomplex mit deutlich gehobenem Durchschnittsalter. Etwa einmal pro Semester wurde der örtliche Vorwerk-Vertreter vorstellig und wollte das gerade aktuelle Topmodell ihres Kobold oder Tiger-Staubsaugers verkaufen. Ich hab mir das Teil jedes Mal gründlich vorführen lassen. Das heißt, er hat jedes Mal die komplette Bude gesaugt, was auch jedes Mal dringend notwendig war. Da die Firma damals wohl eine relativ große Fluktuation ihrer Außendienstmitarbeiter und anscheinend auch kein CRM-System hatte, kam jedes mal ein anderer vorbei, so dass meine Schmarotzerei nicht weiter auffiel. Ich hab jedes mal großes Interesse geheuchelt, mir die Visitenkarte geben lassen und versprochen, mich zu melden - was ich aber nie tat. Ich muss immer noch schmunzeln, wenn ich jetzt, 15 Jahre später, in meinen Erinnerungen von damals krame und die gesammelten Vorwerk-Visitenkarten finde. Mittlerweile besitze ich einen kräftigen Zyklonstaubsauger des führenden Herstellers.

Beichthaus.com Beichte #00027498 vom 09.02.2010 um 18:08:25 Uhr (30 Kommentare).

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Mein tyrannischer Vater

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Ungerechtigkeit Aggression Verzweiflung Unreinlichkeit Familie

Mein tyrannischer Vater
Ich hatte keine schöne Kindheit. Große Angst hatte ich vor meinem tyrannischem Vater. Er schrie und tobte bei jeder Kleinigkeit und betitelte mich in der dritten Person "der" (ich bin eine Frau). Das tat er aus dem Grund, weil er viel lieber einen Sohn gehabt hätte, er war enttäuscht als ich geboren wurde. Das ließ er mich sehr sehr viele Jahre lang spüren.
Als Kind, wenn mein Vater im Bad war und ich Pipi musste, und ihm durch die verschlossene Tür sagte, dass ich mal müsse, tobte er und schrie er mich wie von Sinnen an: "Der macht das Extra! Der kann ja gar nicht warten! Der ist ja unmöglich!" Ich war ein junges Mädchen von vielleicht 7-8 Jahren und war nicht soweit, dass ich mein Pipi einhalten konnte bis das Bad frei war. Und er ging auch ins Bad, ohne nochmal zu fragen, ob noch jemand muss. Jedenfalls habe ich eines Tages angefangen, aus Angst vor ihm, in ein großes Wasserglas zu pinkeln, welches ich dann in der Spüle ausleerte, ausspülte und zurück stellte, wenn ich es nicht aushalten konnte und er im Bad war. So ersparte ich mir jede Menge Ärger. Bis heute weiß das keiner.

Beichthaus.com Beichte #00027494 vom 08.02.2010 um 19:35:02 Uhr (30 Kommentare).

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“Beichte

Waschbeckenpinkler-Zivi

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Faulheit Unreinlichkeit Zivi & Bund Mössingen

Ich muss etwas beichten, was mir nun seit 2 Monaten schwer auf dem Herzen lastet. Ich habe zu besagtem Zeitpunkt (Dezember) meinen Zivildienst bei Deutschlands größter Zivildienststelle mit den drei Buchstaben begonnen. Ich bin bei besagter Einrichtung, die hauptsächlich mit körperlich und/oder geistig behinderten Menschen arbeitet, im Fahrdienst tätig. Da ich auch ab und zu Bereitschaft habe, wohne ich in der diensteigenen Unterkunft. Abgesehen vom desolaten Zustand eben dieser, ist mein Zimmer annehmbar. Allerdings gibt es einen Makel, der mich veranlasst hat zu sündigen.

Bis dato habe ich immer die Menschen verurteilt, die sich "Waschbeckenpinkler" nennen und hier beichten. Ich habe einfach nicht verstanden, welche Umstände einen bis dahin sozialisierten und normalen Menschen in solch ein Monstrum verwandeln können. Aber in meinem Zimmer gibt es ein Waschbecken und die Gemeinschaftstoiletten sind am Ende des Ganges und dazu noch derbe versifft. So kam es wie es kommen musste.
Eines Tages hatte ich sehr starken Harndrang und da lachte mich dieses Becken an. Anstatt also mit verkniffenen Beinen über den Gang zu rennen und mich in dem verdreckten Urinal zu entleeren, pullerte ich also in mein sauberes Waschbecken in perfekter Höhe. Und was soll ich sagen? Es war der Himmel. Ich habe nun seit knapp 2 Monaten keinen Tropfen Urin in ein handelsübliches Urinal bzw. eine Toilette fließen lassen und ich fühle mich immer wohler damit. Zumal ich auch nicht mit der defekten Spülung der Pissoirs kämpfen muss sondern einfach kurz den Hahn aufdrehe und alles ist sauber.
Gerade eben habe ich es wieder getan und überlege mir, ob diese Handhabe auch nach dem Zivildienst weiter an mir hängen wird. Aber wieso auch nicht? Ich bitte um Vergebung für meine Sünden und meine mangelnde Einsicht!

Beichthaus.com Beichte #00027492 vom 08.02.2010 um 14:52:08 Uhr in Mössingen (33 Kommentare).

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Die nasse Klospülung

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Unreinlichkeit Ekel Schamlosigkeit Masturbation Runkel

Ich (w) habe gleich mehrere Beichten abzulegen:


1. Immer, wenn ich auf eine Toilette gehe (außer meine eigene), drücke ich die Klospülung mit dem Toilettenpapier, welches ich vorher benutzt habe. Natürlich mit der nassen Seite. Ich freue mich immer darauf, dass die Nächste mein Urin an den Fingern hat. Früher, in der Grundschule, hat sich kaum ein Mädchen die Hände gewaschen.


2. Immer, wenn ich in öffentlichen Schwimmbädern bin, uriniere ich ins Wasser. Ich liebe dieses Gefühl, so warm und wohlig.


3. Ich liebe Schwimmbäder mit Whirlpool. Ich setze mich immer so auf die Massagestrahlen, dass sie genau auf meine Perle spritzen. Einmal kam ich so stark, dass ich etwas stöhnte, was peinliche Blicke zur Folge hatte. Zuhause habe ich natürlich auch eine Dusche mit Massagestrahl.

Beichthaus.com Beichte #00027461 vom 29.01.2010 um 21:19:31 Uhr in Runkel (32 Kommentare).

Gebeichtet von FirstStone
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“35.000

“Folge

Meine Tage

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Unreinlichkeit Ekel Manie

Ich (w/23) gestehe, dass wenn ich meine Tage habe, keine Tampons, Binden oder ähnliches benutze. Ich lasse es einfach laufen und freue mich dann auf den Abend, wenn das Blut getrocknet ist. Ich rieche sehr gern daran und benutze die Hose als Kopfkissen. Da ich zurzeit arbeitslos bin, muss ich während meiner Tage nicht auf die Straße, also sieht keiner meine roten Hosen!

Beichthaus.com Beichte #00027457 vom 29.01.2010 um 10:52:54 Uhr (83 Kommentare).

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“Folge