Die Nacht, die mich veränderte

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Gewalt Missbrauch Feigheit Verzweiflung Ex Frankfurt am Main

Die Nacht, die mich veränderte
Ich habe das Folgende noch nie jemandem erzählt und habe es auch in Zukunft nicht vor, aber es liegt mir einfach auf der Seele. Ich bin 16 und weiblich und eigentlich ein ganz normaler deutscher Durchschnitts-Teenager. Etwas unterscheidet mich aber von meinen Altersgenossen: […]
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Beichthaus.com Beichte #00030870 vom 11.03.2013 um 22:54:14 Uhr in Frankfurt am Main (Philosophenweg) (43 Kommentare).

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Frühstück für den Hund

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Feigheit Lügen Ernährung Familie

Ich beichte, dass ich regelmäßig mein Brot an meinen Hund verfüttere. Denn an jedem Tag gibt mir meine Mutter grundsätzlich zu viel zu essen mit und weil ich nicht möchte, dass ich mir mittags dann anhören muss, warum ich denn nichts gegessen habe und auch keine Lust habe, das Brot am Abend zu essen. Ich weiß, dass sie jeden Morgen aufsteht und liebevoll meine Brote schmiert, aber sie muss auch verstehen, dass ich nicht alles esse und auch manchmal keinen Hunger habe. Außerdem ist mein Hund toll und freut sich über jede Kleinigkeit. Das ist allemal besser, als das Brot wegzuschmeißen. Ich beichte also, dass ich fast jeden Schultag schnell zum Hund laufe und ihm das Brot gebe und meiner Mutter dann vorspiele, wie gut es geschmeckt hat. Ich beichte aus dem Grund, dass meine Mutter morgen Geburtstag hat und sie für mich die beste Mutter der Welt ist. Sie wird morgen auch wieder aufstehen und mein Essen machen, aber ich denke, es ist die beste Lösung für alle. In einiger Zeit werde ich mein Verhalten wahrscheinlich für unreif halten, aber ich habe keine Lust auf Streit mit ihr, darum bitte ich hier um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00030830 vom 26.02.2013 um 16:22:27 Uhr (26 Kommentare).

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Vater mit 18

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Feigheit Falschheit Morallosigkeit Schwangerschaft Partnerschaft Berlin

Vater mit 18
Ich (m/19) bin 2011 zur Bundeswehr gegangen. Die ersten drei Monate war ich in der Grundausbildung in der Nähe unserer Hauptstadt. Dort lernte ich ein Mädchen kennen. Ich war damals gerade 18, sie noch 17. Ihre Eltern waren ziemlich reich und haben ihr eine fette Wohnung bezahlt, mitten in der Innenstadt. Ich zog gleich bei ihr ein. Kurz vor dem Ende der Grundausbildung beichtete sie mir auf einmal, sie sei schwanger von mir und ich Idiot wusste nicht, wie ich mit der Situation umgehen sollte. Ich bin dann direkt in die Kaserne zurück und kam erst das Wochenende darauf wieder zu ihr. Ich meinte dann, wir packen das schon gemeinsam, im Hinterkopf ging ich aber bereits durch, was ich tun muss, damit sie nicht herausfindet, wo meine Eltern, bei denen ich noch gemeldet war, lebten. Dann, als die Grundausbildung zu Ende war, bin ich in den Norden von Niedersachsen stationiert worden und von da aus brach ich jeden Kontakt mit ihr ab. Ich änderte meine Telefonnummer, löschte mein Facebook-Profil und so weiter. Ich habe so ein schlechtes Gewissen, sie mit meinem Kind allein gelassen zu haben und bin gerade aus dem Einsatz zurück und total frustriert.

Beichthaus.com Beichte #00030814 vom 22.02.2013 um 17:58:02 Uhr in Berlin (Reinhardstraße) (64 Kommentare).

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Der neue Mann an Mamas Seite

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Misstrauen Feigheit Familie Kinder

Der neue Mann an Mamas Seite
Ich möchte Beichten, dass ich im Alter von acht Jahren die Beziehung meiner Mutter zerstört habe. Sie war damals seit einiger Zeit von meinem Vater getrennt und sehnte sich nach einem neuen Mann an ihrer Seite. Es war nicht einfach für sie jemanden zu finden, aber irgendwann lernte sie durch eine Anzeige in der Zeitung einen Mann kennen, der es ernst mit ihr meinte. Er war ein etwas rauer Typ und ich war damals keine Vaterfigur gewöhnt und dazu noch wahnsinnig schüchtern und sensibel. Kurz gesagt: Ich hatte schreckliche Angst vor ihm. Wenn er zu Besuch war, versteckte ich mich und wenn wir übers Wochenende bei ihm waren, brachte ich kein einziges Wort hervor. Er war wirklich oft in meiner Nähe. Ich stand kontinuierlich unter Stress. In der Schule weinte ich deswegen und irgendwann gab es ein Elterngespräch, was dazu führte, dass meine Mutter sich von ihm trennte. Für mich. Heute ist sie übrigens mit einem Alkoholiker zusammen, der nicht einmal einen verständlichen Satz zustande bringt. Der Mann von damals kommt mir mittlerweile überhaupt nicht mehr Angst einflößend vor. Vielleicht wäre ein Kinderpsychologe damals die bessere Wahl gewesen, aber das macht es jetzt auch nicht mehr Rückgängig. Es tut mir Leid, Mama.

Beichthaus.com Beichte #00030796 vom 16.02.2013 um 01:00:18 Uhr (16 Kommentare).

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Peinliches Wiedersehen

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Peinlichkeit Last Night Feigheit Arbeit Studentenleben

Peinliches Wiedersehen
Vor einigen Jahren musste ich (m/28) gegen Ende meines Studiums ein Praxissemester absolvieren. Ich suchte mir eine Stelle bei einer regional bekannten Firma und trat dann meinen ersten Tag dort an. Jetzt springe ich mal sechs Monate zurück, meine Freundin hatte mich verlassen und ich war recht verzweifelt. Auf einer Party, auf der vorwiegend Ü30-Gäste waren, fiel mir dann im schon recht angetrunkenen Zustand eine echt heiße Dame auf, mindestens 35 Jahre alt, aber heiß wie sonst nur was. Ich habe sie recht plump und bescheuert angebaggert, mich verhalten wie der letzte Assi und eindeutige Anspielungen gemacht, was ich gerne hätte. Natürlich hat sie mich nur müde belächelt, so wie ich mich verhalten habe, hätte wohl nicht mal eine naive 18-jährige angebissen. Zurück zum ersten Praxis-Tag. Mir wurde von einem Angestellten die Betriebsstätte gezeigt und anschließend mein Schreibtisch für die nächsten fünf Monate. Ich wurde in ein Zweierbüro gesteckt und er sagte mir, dass ich mit meiner Praxis-Betreuerin, der Abteilungsleiterin, in einem Büro sitze. Nun, ich denke die meisten dürften ahnen, worauf das hinausläuft. Nur fünf Minuten später erschien sie. Ich erkannte sie und ihre ungläubigen Blicke verrieten mir, dass sie mich auch erkannte. Ich verschwand unter einem Vorwand nach draußen und ließ mich aus Scham nicht mehr dort blicken. Um noch eine andere Stelle zu finden, war es zu spät, also musste ich notgedrungen ein Urlaubssemester machen und musste das Praxissemester ein halbes Jahr später wiederholen. Wegen einer dummen Aktion im Alkoholrausch und zu viel Scham, musste ich mein Studium unnötig um ein halbes Jahr verlängern. Also liebe Leute, lasst euch nicht zu solch hirnrissigen Anmachversuchen hinreißen. Man sieht sich nämlich immer zweimal im Leben.

Beichthaus.com Beichte #00030772 vom 08.02.2013 um 15:05:42 Uhr (18 Kommentare).

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