Mein Fetisch: Ultraschalluntersuchungen

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Fetisch Manie

Ich möchte (m) beichten, dass ich einen stark ausgeprägten medizinischen Ultraschalluntersuchungs-Fetisch habe. Nichts inspiriert mich sexuell mehr, als wenn junge Frauen eine Ultraschalluntersuchung erhalten. Wichtig: dies gilt nur für Ultraschalls von außen, nicht von unten. Besonders ein Aspekt kurbelt dabei meine Vitalwerte nach oben: Die volle Blase. Wie manche unter euch ja vielleicht (sogar aus eigener Erfahrung) wissen, müssen Damen für Sonographien ihres Unterbauchs (Gebärmutter, Eierstöcke, Blase etc.) sowie der Nieren eine ziemlich gut gefüllte Blase haben. Dies verbessert die Sicht auf die Organe, weil der Urin in der Blase die Schallwellen weiterleitet und Luft im Darm verdrängt. Außerdem grenzt die volle Blase die Organe im Becken gut voneinander ab. Das nur zur Erläuterung.

Wie ihr euch vorstellen könnt, ist diese Untersuchung genau deswegen für viele Frauen etwas unangenehm, da sie vorher sehr viel trinken müssen, aber keinesfalls zum Klo dürfen, sondern bis nach der Untersuchung aushalten müssen. Der Gedanke, wie sie mit drückender Blase beim Arzt warten müssen, macht mich schon maßlos an! Die Untersuchung selbst, wenn ihnen das kalte Gel auf den Unterbauch geschmiert wird und der Schallkopf auf die Blase gedrückt wird, ist der zentrale Teil meines Fetischs. Dazu ist zu sagen, dass ich nicht klassisch urophil bin! Sektgeschichten, Golden Shower und Ähnliches lassen mich kalt! Es geht mir wirklich rein um das Einhalten müssen, die Selbstbeherrschung, die die Frauen aufbringen müssen. Ich selbst hatte als Kind mehrere Ultraschalluntersuchung, bei denen ich auch jedes Mal mit randvoller Blase antraben musste. Ob dies eine unterbewusste Geschichte ist? Bin auf eure Meinungen gespannt.

Beichthaus.com Beichte #00039833 vom 03.06.2017 um 10:49:18 Uhr (13 Kommentare).

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Faulheit ist die Mutter aller schlechten Gewohnheiten

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Eitelkeit Faulheit Nürnberg

Ich bin sehr faul. Ich habe seit 15 Jahren keinen Beitrag zur Gesellschaft geleistet, nur das Geld ausgegeben, das ich noch in Zeiten der Schule geerbt/gewonnen habe. Das Abi noch mit 3,6 gemacht - meine letzte Arbeit, die ich für andere verrichtet habe. Ich zahle brav meine Steuern und Abgaben. Ich lasse für mich arbeiten und rede schlecht über unsere arbeitende Gesellschaft. Die Leute studieren, machen eine Ausbildung, etc. meinen sie würden dadurch "eine bessere Stellung" bekommen. Ist halt ein System ausgehend vom Staat, der Leute braucht, die arbeiten. Die Trulla von nebenan rannte sieben Jahre lang ins Medizinstudium - von 6 Uhr früh bis 8 Uhr abends - nur um sich irgendwelche Sachen in die Birne zu pressen.

Sie wird niemals so viel Geld haben, wie ich. Aber da muss ich Einige enttäuschen, nur Leute wie ich leben das bessere Leben. Aufstehen, wann man will, machen was man will, mal in den Pool zum Schwimmen, mal in die Sauna oder Whirlpool, mal einen Urlaub machen - 1-2 Wochen, wo es schön ist. Kochen, waschen, putzen und die Gartenpflege machen Leute, die ihr Leben verarbeiten. Das machen sie natürlich gerne für mich, sie bekommen etwas Papier mit ein paar Zahlen drauf von mir. Ich genieße das echte Leben, voller Freiheiten mit Freunden und meinen Haustieren.

Beichthaus.com Beichte #00039825 vom 02.06.2017 um 01:19:59 Uhr in 90475 Nürnberg (Schornbaumstraße) (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Nasenbluten und das mysteriöse Verschwinden der Dorfmatratze

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Vandalismus Polizei Kinder

Mein Nasenbluten und das mysteriöse Verschwinden der Dorfmatratze
Ich (m/26) bekomme, seit ich denken kann, ziemlich leicht und häufig Nasenbluten. Heute war wieder so ein Tag. Dabei ist mir eine Geschichte von früher eingefallen. Ich war ca. zehn, vielleicht elf Jahre alt, aufgewachsen in einem kleinen Dorf. Wie das bei Dorfkindern üblich ist, gibt es so etwas wie einen allgemeinen Treffpunkt, wo eigentlich immer jemand ist. Bei uns war es eine Bushaltestelle, bestehend aus zwei Holzhäuschen. Es war ein lauer Nachmittag im Sommer und ich war mit meinem besten Kumpel bei der Butze. Und ohne Grund bekam ich wieder Nasenbluten. Erst wollte ich, wie üblich, ein Tempo an die Nase halten und einfach warten. Dann kam uns aber die Idee, das ganze Häuschen vollzubluten. Ich hielt meine Nase also an die Wände, an die Sitzbank, ließ alles auf den Boden tropfen, kurz gesagt überall hin, außer die Decke. Das Häuschen sah aus wie ein Schlachthaus. Überall Blut. Lachend gingen wir dann irgendwann nach Hause.

Abends schlenderte ich wieder zur Butze und stellte fest, dass der komplette Bereich abgeriegelt war. Polizei, Spurensicherung, das volle Programm. Betont lässig fragte ich einen Anwohner, was los sei und es stellte sich heraus, dass ein Teenie-Mädchen, unsere Dorfmatratze, seit dem vorherigen Abend verschwunden war. Mein Kumpel kam dazu, der einzige, der mit mir Bescheid wusste, glücklicherweise sagte er nichts. Ich hatte echt Muffensausen und mächtig Schiss, dass die Sache herauskommt. Ich hatte Glück. Zwei Tage später kam das Mädel zurück, sie ist wohl zu einem Stecher abgehauen und hat ziemlich Ärger bekommen. Ich habe keine Ahnung, wie weit die Spurensicherung gekommen ist, ob meine DNA irgendwo gespeichert ist, oder ob man herausgefunden hat, dass das Blut aus der Nase kam. Die Geschichte hat es sogar in die lokale Zeitung geschafft, damals war ich stolz darauf, heute schäme ich mich.

Beichthaus.com Beichte #00039824 vom 01.06.2017 um 20:03:16 Uhr (10 Kommentare).

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Unternehmensethik

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Ekel Maßlosigkeit Ernährung Zürich

Nachdem ich mich drei Tage lang auf einer Firmenveranstaltung zum Thema Unternehmensethik über jeden und alles aufgeregt habe, wenn ich nicht gerade selbst vortrug, sitze ich nun am Flughafen, stopfe bei McDonalds von einer grün-gelblichen Soße aufgeweichte Fun Fries und einen Triple Cheeseburger in meinen aufgedunsenen Körper und lese dabei auf dem Handy Beichten der Kategorie Schamlosigkeit und Prostitution. Besser kann man Selbsthass nicht züchten.

Beichthaus.com Beichte #00039823 vom 01.06.2017 um 19:35:38 Uhr in Zürich (6 Kommentare).

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Kein Job nach Studium, was nun?

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Verzweiflung Neid Arbeit

Ich beichte hiermit, dass ich mir den 3. Weltkrieg sehnlichst herbei wünsche. Ich schaue gelegentlich Fernsehstreams aus der DPRK, um endlich Anzeichen eines atomaren Primärschlages zu erhaschen, der diesem miserablen Land und seiner noch miserableren Wirtschaft und dem ganzen Menschenmüll endlich den Gar aus macht!

Hintergrund: Ich habe Anfang Oktober mein Masterzeugnis in Wirtschaft erhalten und bin seit September auf Jobsuche. Habe in 9 Monaten 140 Bewerbungen verschickt und nur acht Gesprächseinladungen erhalten, wovon nur wirklich drei Jobs interessant waren. Erhalten habe ich aber keinen dieser Jobs. Trotz Bewerbercoaching und dergleichen. Während meines Studiums habe ich Praktika absolviert (Bankenwesen, Steuerberater), an Unternehmensprojekten mitgewirkt (Software-Rollout, Stammdatenmanagement), war Werkstudent (Automobilzulieferer) und auch mal Freelancer (Immobilienmarketing).

Trotzdem erzählen mir irgendwelche Personalschlampen von zu wenig Berufserfahrung. Ja, wo soll ich die denn herkommen?! Ich habe mich auch bei diversen Sklavenverleihern angemeldet, aber da hört man auch nie wieder etwas von. Ich schwimme mittlerweile in so vielen Bewerberpools, dass ich langsam darin ersaufe! Was ist das für ein Land, in dem man seinem Nachwuchs jede Möglichkeit zur Entwicklung und Familienplanung systematisch versaut, aber auf der anderen Seite unzählige illegale Einwanderer über die Grenzen lässt und diese fürstlich verköstigt?

Ich wohne wieder bei meinen Eltern (bin 26), habe zwischenzeitlich als Lackabfüller über eine Sklaventreiberagentur geknüppelt, aber das bringt meiner Vita ja auch nichts und nebenbei bemerkt ist es sauschädlich für die Gesundheit (habe aber immerhin noch keinen Heuschnupfen gehabt dieses Jahr - vielleicht ist ja irgendetwas abgestorben).

Jetzt gebe ich zwei Mal die Woche Englischnachhilfe über eine Agentur an einen Ingenieur, den sich ein Kundenunternehmen aus Litauen geangelt hat, weil deutsche Ingenieure zu teuer sind und zu viel erwarten. Den Typ schicken die in ganz Europa rum, sodass schon seit zwei Wochen kein Unterricht mehr möglich ist und ich nichtmal das kleine bisschen Kohle pro Woche einstreichen kann.

Beichthaus.com Beichte #00039819 vom 31.05.2017 um 17:06:42 Uhr (28 Kommentare).

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