Offline-Spamming

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Rache Arbeit

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Ich habe früher mal Werbeprospekte ausgeteilt. Dabei hatte ich eine festgelegte Strecke, die immer gleich war. Auf der besagten Strecke war ein Haus, bei dem der Bewohner ständig aus dem Haus gepoltert kam, wenn ich den Prospekt einwarf, und immer hatte er was zu meckern. Entweder, ich hatte zu viele Prospekte eingeworfen oder zu wenige. Oder ich sollte nicht so einen Lärm mit dem Briefkastendeckel machen - er fand quasi jedes Mal etwas zu meckern. Nach dem dritten oder vierten Mal bestellte ich online Unmengen von Werbematerial auf seinen Namen. Als ich das nächste Mal Werbung austeilen kam, war sein Briefkasten total vollgestopft, sodass schon Prospekte vor seine Haustür auf den Boden gelegt worden waren bzw. vom Wind durch die Gegend geweht wurden. Muss ich dazu sagen, dass es sich natürlich grundsätzlich um Werbung von Sexshops handelte?

Beichthaus.com Beichte #00032833 vom 06.03.2014 um 20:07:14 Uhr (4 Kommentare).

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Kinderbücher vom Kinderhasser

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Boshaftigkeit Hass Ignoranz Arbeit Telefon

Seit geraumer Zeit arbeite ich in einem Beruf im sogenannten Callcenter, bei dem man am Telefon diverse Dinge an fest etablierte Kunden verkauft. Vor Kurzem hat man mich dann auf Kinderbücher angesetzt - und das, obwohl ich Kinder, bis auf sehr wenige Ausnahmen, nicht […]
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Beichthaus.com Beichte #00032818 vom 04.03.2014 um 22:55:07 Uhr (5 Kommentare).

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Zu faul zur Prostitution

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Prostitution Faulheit Trägheit Arbeit

Niemand weiß davon. Ich spiele allen etwas vor. Jeder aus meiner Familie und meinem Freundeskreis denkt, dass ich einen erfolgreichen Beruf habe, dem ich nach meinem jahrelangen Studium nachgehe, auch dieses hab ich nie abgeschlossen. Jetzt wohne ich sogar mit meinem […]
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Beichthaus.com Beichte #00032807 vom 02.03.2014 um 17:31:44 Uhr (24 Kommentare).

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Veränderung durch Zeitarbeit

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Falschheit Misstrauen Verzweiflung Arbeit

Ich (m/31) bin verheiratet, habe eine zwei Jahre alte Tochter und war inzwischen schon in fünf verschiedenen Jobs tätig. Vor sechs Jahren habe ich meine Ausbildung als Bürokaufmann beendet und bin seitdem von einer Zeitarbeitsstelle in die nächste gestolpert. Es ist unglaublich, aber ich merke, dass mich dieses Hin und Her völlig verändert hat. Man fühlt sich minderwertig, fehl am Platz und ordnet sich unter. Ich fühle mich ständig wie Falschgeld, das nicht dazugehört, und gehe auf Distanz. Traurig dabei ist, dass meine Frau nicht nachvollziehen kann, dass mich das so völlig abgestumpft und verändert hat. Ich will nicht sagen, dass jeder Tag schlimm ist, aber ich sehe, wie mein Bruder mit seinen Arbeitskollegen feiern geht und öfters unterwegs ist, was ich mir irgendwie niemals vorstellen kann. Seit zwei Jahren habe ich zum Glück eine Tochter, die mich immer wieder motiviert und mir auf ihre Art und Weise zeigt, wie schön und wundervoll das Leben ist.


Aber ist es nicht verständlich, dass man nach so vielen Wechseln und neuen Kollegen einfach keine Kraft mehr hat? Vor einem Jahr habe ich für meine derzeitige Stelle gekämpft und bin mehrfach vor Ort gewesen, um den Chef von meiner Person zu überzeugen, was dann auch geklappt hat. Seit einiger Zeit weiß ich nun jedoch, dass es diese Firma nicht mehr lange geben wird und ich mir deshalb schon wieder einen neuen Job suchen muss. Ich möchte gestehen, dass mich diese Ungewissheit meiner beruflichen Zukunft ängstlich macht und dass ich mich nach der Sicherheit sehne, für meine Frau und mein Kind immer sorgen zu können. Ich spüre, wie meine Seele unter dieser Situation leidet und ich immer misstrauischer werde - gegen alles und jeden. Aber ich möchte betonen, dass die Arbeitsplatzwechsel immer auf meine eigene Initiative hin geschahen und dass mein Verdienst dadurch rapide angestiegen ist. Aber meine Persönlichkeit wurde leider immer stärker eingeschränkt. Ich wünsche allen, die dieses Schicksal mit mir teilen viel Kraft und Geduld, denn das ist genau das, was ich mir auch wünsche.

Beichthaus.com Beichte #00032789 vom 27.02.2014 um 10:41:14 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Legolas bei der Arbeit

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Morallosigkeit Arbeit

Ich (m/24) befinde mich gerade in einem Praktikum bei einem Vermessungsbüro. Hierbei müssen wir Rodungsflächen mit kleinen, Pfeil-ähnlichen Pflöcken abstecken - die Pflöcke darf ich in einem Rucksack durch den Wald tragen, was ziemlich eintönig ist. Deshalb male ich mir gerne aus, dass ich Legolas oder Robin Hood bin. Wenn meine Kollegen außer Sichtweite sind, hole ich die Pflöcke kunstvoll aus meinem Rucksack und ziele auf nicht vorhandene Menschen. Ich bin kein Freak. Mir ist nur langweilig.

Beichthaus.com Beichte #00032775 vom 24.02.2014 um 15:53:54 Uhr (7 Kommentare).

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