Geänderte Lizenzbedingungen

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Rache Missbrauch Hass Arbeit Bochum

Als ich damals Azubi in einem etwas obskuren Unternehmen war, entwickelte ich irgendwann einen chronischen Hass auf den Laden. Man muss es nicht verstehen, aber der Laden bietet auch eine Software an, die mehr Bugs als Features besitzt. Damals durfte ich Änderungen […]
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Beichthaus.com Beichte #00032959 vom 30.03.2014 um 00:58:02 Uhr in 44805 Bochum (Geisental) (4 Kommentare).

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Putzfrauen-Fetisch

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Fetisch Masturbation Schamlosigkeit Arbeit München

Ich arbeite in einer großen Bürogemeinschaft. Immer, wenn ich sehe, dass die Putzfrau kommt, um die Männertoilette zu putzen, beeile ich mich und husche vor ihr hinein. Dann stelle ich mich ans Urinal und hole meinen Schwanz raus, der dann meist schon mittelsteif […]
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Beichthaus.com Beichte #00032956 vom 29.03.2014 um 22:19:29 Uhr in 80331 München (Erhardtstraße) (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Sexuelle Experimente im Taxi

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Neugier Peinlichkeit Masturbation Auto & Co. Arbeit

Meine Beichte bezieht sich auf ein Ereignis, das sich vor ungefähr 15 Jahren zugetragen hat. Damals hatte ich gerade begonnen, als Taxifahrer zu jobben. In dieser Phase war ich noch nicht sonderlich geübt im Umgang mit dem Taxifunkgerät. Immer wieder hatte ich Probleme mit dessen Bedienung. Eines Nachts funktionierte das Gerät gar nicht mehr, sodass ich es ganz ausschaltete. Wenn kein Fahrgast zugegen war, hörte ich laute Musik und sang voller Inbrunst mit. Zu später Stunde stieg in jener Nacht ein angetrunkener, nur Englisch sprechender Fahrgast zu. Das Fahrtziel war recht weit und wir kamen schnell ins Gespräch. Wie sich herausstellte, stand er nicht nur auf Männer, sondern insbesondere zu diesem Zeitpunkt auf mich. Er wollte mich zu sich nach Hause einladen. Dies lehnte ich dankend ab, da ich nicht auf Männer stehe. Während ich mich aufs Fahren konzentrierte, bemerkte ich aus dem Augenwinkel, wie er an seinem Hosenstall herumnestelte und - ich konnte es kaum fassen - Sekunden später seinen Penis aus der Hose holte. Ich fragte empört, was er sich dabei denke? Er sagte, es sei doch nichts dabei, wir wären ja zwei Männer, also kein Problem, niemand würde davon gestört. Über so viel Dreistigkeit war ich sprachlos, aber seltsamerweise auch imponiert. Ich merkte, wie ich Neugierde empfand, die Situation zu nutzen, um mir den Schwanz eines anderen Mannes anzusehen.


An der nächsten Ampel riskierte ich einen eingehenden Blick. Er bemerkte dies, lachte, und zog seine Vorhaut zurück und kommentierte dies damit, dass ich jetzt alles sehen könne. Um es kurz zu machen: er wollte mich wieder überreden, ihn zu sich zu begleiten, ich lehnte ab, aber, neugierig geworden, wie es wäre, den Schwanz eines Kerls zu berühren, bot ich ihm an, ihm einen runterzuholen. Gesagt, getan! Wir hielten an einem dunklen Parkplatz am Ortseingang - danach setzten wir die Fahrt fort und der Fahrgast verließ glücklich mein Taxi. Stunden später stand ich an einer roten Ampel, hatte das Fenster geöffnet und hörte laute Musik. Neben mir hielt ein anderes Taxi. Der Fahrer gestikulierte wild und zornig. Ich fragte ihn, was er denn wolle?! Er sagte wörtlich: "Endlich habe ich dich gefunden. Du störst schon die ganze Nacht den Funk. Wir können gar keine Aufträge richtig verstehen, weil wir die ganze Zeit deine Musik und dein Singen hören. Schalt dein Funkgerät endlich aus!" Er düste los, ich fand endlich den richtigen Knopf und schaltete das Gerät endgültig ab. Mich durchschoss eine Woge der Peinlichkeit, weil jeder meinen Gesang gehört hatte. Kurze Augenblicke später durchfuhr es mich: Auch meine manuelle Hilfsbereitschaft gegenüber dem Englisch sprechenden Fahrgast war sicher nicht unbemerkt geblieben. Ich hoffe bis heute, dass nur wenige Kollegen des Englischen mächtig waren. Ich entschuldige mich heute bei allen Taxifahrern, die in jener Nacht ungebetene Zeugen meines spontanen sexuellen Experiments werden mussten. Aber wahrscheinlich war mein Gesang viel schlimmer anzuhören.

Beichthaus.com Beichte #00032950 vom 28.03.2014 um 21:32:08 Uhr (9 Kommentare).

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Unter der Dusche im Altenheim

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Masturbation Morallosigkeit Waghalsigkeit Arbeit 50+

Ich (w/24) arbeite als Pflegerin in einem Altersheim. Da ich wohl eine recht gute Figur habe und eine aufgestellte Frau bin, mögen mich die Insassen sehr. Besonders die Männer sind meistens erfreut, wenn ich sie pflege. Besonders einn ungefähr 85-jährigen Mann freut es so sehr, dass er immer eine Erektion bekommt, wenn ich ihm beim Duschen helfe. Es ist ihm aber immer sehr peinlich und er versucht sich abzuwenden. Doch in letzter Zeit tat er mir so leid, weil er wirklich ein sehr netter Herr ist, dass ich ihn beim Duschen ab und zu mit der Hand befriedige.

Beichthaus.com Beichte #00032945 vom 28.03.2014 um 13:38:27 Uhr (26 Kommentare).

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“Beichte

Frauen sind die ekligsten Dreckschweine

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Ekel Unreinlichkeit Zorn Arbeit

Frauen sind die ekligsten Dreckschweine
Ich (m) bin Reinigungskraft. In den bisher drei Jahren, in denen ich den Job ausübte, verlor ich immer mehr den Respekt vor Frauen. Ich putze täglich mehrere sanitäre Anlagen. Sowohl die der Herren als auch die der Damen. Immer wieder muss ich feststellen, dass die Herrentoiletten sauberer hinterlassen werden, als die von den angeblich so hygienischen und ordentlichen Damen. Letzte Woche dachte ich mich trifft der Schlag. In einer der abgetrennten Kabinen der Damentoilette war komplett von oben bis unten alles vollgeschmiert mit Scheiße. Nicht irgendwie nur ein Haufen auf dem Boden, was auch oft vorkommt, sondern die komplette Kabine mit Schüssel und Spülkasten. Also alles, was man verunreinigen kann, war verunreinigt. Und am allerschlimmsten ist die Tatsache, dass diejenige, die das zu verantworten hatte, wahrscheinlich mit bloßen Händen in Ihrer Scheiße gewühlt hat, da überall die Konturen von Hand und Finger zu sehen waren. Was möchte ich beichten? Dass Frauen schlimmere Schweine sind als Männer? Ja. Aber die eigentliche Beichte ist, dass ich meinen Chef, als ich mich weigerte, es sauber zu machen, einfach habe stehen lassen und gekündigt habe. Aber bei so etwas hört der Spaß auf. Eklige Drecksweiber.

Beichthaus.com Beichte #00032941 vom 28.03.2014 um 10:35:14 Uhr (47 Kommentare).

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