Die Best-of-DVD meiner Nachbarn

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Neugier Masturbation Falschheit Nachbarn Stuttgart

Die Best-of-DVD meiner Nachbarn
Seit Jahren ist es drei Mal in der Woche dasselbe Ritual. Ich (m/22) beobachte meine Nachbarn (beide rund 35 Jahre alt) nebenan, wie sie Sex haben. Mein Zimmerfenster ist nur wenige Meter schräg gegenüber von ihrem. Wenn ich höre, wie sie meist zwischen 22:00 und 23:00 Uhr das Fenster aufmachen, weiß ich, was jetzt kommt. Selbst im Winter machen sie dabei das Fenster auf, da es jedes Mal eine langwierige Session wird. Den beiden wird im Bett niemals langweilig. Immer wieder wird etwas Neues ausprobiert. Sie bemühen sich anfangs immer leise zu sein, was ihnen aber dann kaum gelingt. Auch die Schlafzimmerlampe bleibt immer hell erleuchtet. Früher habe ich noch hinter meiner Gardine gehockt. Mit der Zeit wollte ich jedoch mehr. So habe ich mittlerweile eine Videokamera, die ich mit Stativ so ausgerichtet habe, dass ich das gesamte Spektakel sehen kann. Ich setze mich dann bequem in meinen Sessel und schauen live auf meinem Fernseher dem Treiben zu. Ein paar Kumpels waren auch schon bei mir, um das mitzuerleben. Sie beneiden mich. Ich habe auch schon eine Best-of-DVD zusammengestellt und an meine Kumpels verkauft. Irgendwie schäme ich mich dafür und kann den Beiden auch nicht so richtig in die Augen schauen, wenn ich sie auf der Straße sehe. Aber ich kann diese Situation, die sich mir bietet einfach nicht ignorieren.

Beichthaus.com Beichte #00025829 vom 08.03.2009 um 16:17:59 Uhr in Stuttgart (40 Kommentare).

Gebeichtet von Tamino aus Melsungen
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Die zerstörte Schultoilette

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Vandalismus Peinlichkeit Ekel Schule Heilbronn

Die zerstörte Schultoilette
Vor einigen Jahren auf dem Gymnasium fand der Deutschunterricht immer in einer anderen Schule statt, weil zu wenig freie Räume verfügbar waren. Ich saß also mal wieder im Deutsch LK und langweilte mich zu Tode. Plötzlich verspürte ich den starken Drang, auf Toilette gehen zu müssen. Aber so richtig Derbe. Ich hatte es bis dahin immer vermieden, in der Schule kacken zu gehen, aber ich hielt es kaum noch aus und schleppte mich zitternd aus dem Unterrichtsraum und zur nächsten Toilette. Ich muss dazu sagen, die Toiletten waren naturgemäß ziemlich versifft und auch schon recht baufällig. Nachdem ich mein riesiges Geschäft verrichtet hatte, wollte ich so schnell wie möglich zurück in den Unterricht, damit niemand anhand der Dauer bemerkt, dass ich kacken war. Ich drückte also noch schnell auf die Spülung, man ist ja trotz allem pflichtbewusst und achtet auf Sauberkeit. Zunächst passierte komischerweise gar nichts, bis auf ein leises Blubbern. Anscheinend war das Rohr verstopft. Ich wartete kurz und drückte noch mal auf die Spülung. Nichts. Noch einmal. Dann plötzlich kam mit einem lauten krachenden Geräusch ein riesiger Schwall Wasser unten heraus - es hatte sich wohl ziemlich Druck im Rohr aufgebaut.

Mit voller Wucht kollidierte das Spülwasser mit dem Scheißhaufen und spritzte aus der Kloschüssel heraus gegen mein Hosenbein. Aber das dicke Ende kam erst noch. Plötzlich gab es einen lauten Knall und das Spülrohr brach einfach mitten auseinander. Das ganze Spülwasser spritzte aus dem offenen Rohr in der Kabine herum und an meine Hose. Ich wusste nicht, was ich machen sollte, überall Wasser und der riesige Scheißhaufen stank immer noch in der Toilettenschüssel vor sich hin. Ich bin dann einfach schnell weggegangen und habe mich wieder in den Klassenraum gesetzt, als ob nichts passiert wäre. Zum Glück hatte wohl keiner die nasse Hose bemerkt. In der Pause habe ich es dann tunlichst vermieden, die Aufmerksamkeit in irgendeiner Weise auf mich zu lenken, damit keiner auf den Verdacht kommen könnte, dass ich das war. Es tut mir im Nachhinein wirklich leid, dass ich die Klospülung kaputtgemacht und alles vollgeschissen habe. Was wohl die Putzfrau dachte, als sie das gesehen hat.

Beichthaus.com Beichte #00025825 vom 06.03.2009 um 23:50:50 Uhr in Heilbronn (20 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Meine Bierflaschensammlung

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Faulheit Trägheit Trunksucht Stuttgart

Ich (m/19) bin von Zuhause ausgezogen und habe nun seit 3 Monaten eine eigene Wohnung. Seit dem Besuchen mich regelmäßig meine Kumpels, die oft paar Sixer Bier mitbringen. Hin und wieder kauf ich mir nach der Arbeit ein paar Bier, die ich Abends noch trinke. Das Ganze geht schon seit meinem Einzug so, und es werden immer mehr Bierflaschen. Ich bin einfach zu faul sie abzugeben. In meiner Küche stehen mittlerweile sechs sehr große Tüten voller Bierflaschen. Das ganze hat mindestens einen Pfandwert von knapp 60-70 Euro. Ich traue mich auch nicht, die Flaschen abzugeben, ich meine das kommt doch ziemlich asozial rüber, wenn ich da mit sechs Tüten voller Bierflaschen angelaufen komme. Entweder ich entsorge sie im Wald oder stelle sie an irgendeiner Mülltonne hin, an der obdachlose Pfandflaschensammler vorbeilaufen. Ich glaube für den Obdachlosen wäre der Tag besser als Weihnachten.

Beichthaus.com Beichte #00025824 vom 06.03.2009 um 22:31:30 Uhr in Stuttgart (47 Kommentare).

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Die Wahrheit über meine Kündigung

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Lügen Feigheit Kollegen Arbeit

Ich habe meine Ex-Arbeitskollegen - inklusive Chef - alle angelogen, was meinen Kündigungsgrund betraf, um mir die letzten Wochen nicht schwerer zu machen, als nötig. Ich habe nämlich bei der Konkurrenz angefangen und verdiene jetzt mit weniger Arbeit das 1,5-fache, was sich für eine Studentin durchaus rentiert. Nun habe ich schon zwei Kunden von meiner alten Arbeit getroffen und langsam Bedenken, dass meine Lüge sich herumspricht. Immerhin brauche ich ja noch ein Arbeitszeugnis! Im Übrigen bereue ich meine Kündigung kein bisschen, weil ich vom neuen Unternehmen sehr viel fairer und freundlicher behandelt werde. Außerdem habe ich ganz tolle Kollegen, von denen viele auch noch in meinem Alter sind.

Beichthaus.com Beichte #00025823 vom 06.03.2009 um 19:18:56 Uhr (9 Kommentare).

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“Beichte

Die zehn Beichten meines Lebens

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Hass Zorn

1. Ich hasse Leute, die sich im Bus über Kleinkinder, die Lärm machen, aufregen. Und dabei selbst permanent mit dem Handy Musik hören (Kopfhörer hin oder her, man hört es trotzdem), rumtelefonieren (was interessiert mich euer Privatleben), sich unnötig laut über […]
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Beichthaus.com Beichte #00025820 vom 06.03.2009 um 11:00:17 Uhr (56 Kommentare).

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