Es geht mir nur um sein bestes Stück!

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Fetisch

Ich (w/22) war vor Kurzem im Krankenhaus und habe meinen Arbeitskollegen besucht, der einen Skiunfall hatte. Wir wollten in die Cafeteria gehen und er fragte seinen Zimmerkollegen, ob dieser mitgehen würde. Er sagte zu, und als er aufstand, konnte man unter sein Nachthemd […]
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Beichthaus.com Beichte #00039307 vom 04.02.2017 um 12:05:04 Uhr (23 Kommentare).

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Auf Diebeszug in der Kaserne

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Diebstahl Vandalismus Freizeit Waldbröl

Ich habe in einer leer stehenden Kaserne alles mögliche geklaut. Es war im Sommer 2009, ich war arbeitslos und wartete schon das halbe Jahr auf den Beginn meiner bereits bewilligten beruflichen Reha. Kurz gesagt: Mir war extrem langweilig. Deshalb fuhr ich - wenn ich das Geld für Benzin hatte - oft ziellos durch die Gegend. Dabei entdeckte ich eines Tages durch Zufall die leer stehende und zum Abriss vorgesehene Kaserne. Schon bald fand ich ein Loch im Zaun und lief staunend über das verwilderte Gelände. Dabei wurde mir schnell klar, dass diese Gebäude dort völlig unbewacht herumstanden. Bei meiner ersten Erkundung trug ich noch leichte Sommerkleidung und hatte nur Sandalen an den Füßen, deshalb konnte ich mir nur einen oberflächlichen Eindruck verschaffen. Der reichte aber, um bald besser ausgerüstet zurückzukommen. Also mit langen Hosen, Sicherheitsschuhen, Taschenlampe und Handschuhen. So konnte ich dann auch die unbeleuchteten Innenräume und Kellergeschosse unter die Lupe nehmen. Dort fand ich die interessantesten Dinge - unter anderem Luftfilter für Bunkeranlagen, benutzte Übungshandgranaten, einen leider leeren Tresor, alte Bundeswehr-Akten, Möbel, Werkzeuge, historische Feuerlöscher und noch vieles mehr.

Anfangs nahm ich nur Kleinigkeiten wie die Übungshandgranaten mit. Doch dann zerbrach ich meinen Klodeckel. Ein neuer hätte mich über 60 Euro gekostet, zu dem Zeitpunkt sehr viel Geld viel für mich! Aber da fiel mir ein, dass ich in der Kaserne auf den Toiletten der Offiziersmesse sehr hochwertige und recht neue Klodeckel gesehen hatte. Also packte ich etwas Werkzeug ein, fuhr zu Kaserne und montierte mir dort einen Gratis-Klodeckel ab. Ein bisschen säubern, anschrauben und ich hatte wieder ein vollständiges Klo! Von da an ging ich regelmäßig dort auf Raubzug. Manchmal verbrachte ich ganze Tage dort. Ich erkundete die Gebäude immer genauer und fand vieles, das ich mir aneignete. Das waren unter anderem zwei Hakenleisten, die Schlüsselrosetten des Tresors, viele Warnschilder, eine explosionssichere Lampe aus Gusseisen, den allerletzten Kaffeelöffel aus der Messe, eine sehr große Pinnwand aus Massivholz und Kork, aber auch persönliche Sachen wie ein Plüschtier. Anderes ließ ich dort, wie etwa einen defekten Kopierer und alte Telefone. Wieder anderes zerstörte ich, um meinen Frust abzubauen, dabei zerschlug ich jedes noch auffindbare Stück Porzellan, trat Türen ein oder zertrümmerte sie mit einer Axt. Mehrere Stunden lang klopfte ich mich nur zum Spaß durch die Betonwand einer Garage.

Irgendwann merkte ich, dass ich dort nicht der Einzige war, der auf Beutezug ging, denn in der Garage lagen jede Menge Gitterzaun-Elemente, die eines Tages komplett weg waren. So entgingen mir leider auch ein paar schöne Dinge wie z. B. eine Zapfpistole, die Feuerlöscher und die Leitwerk-Flosse einer Pershing-I-Rakete. Ich bereue es nicht, so viele Sachen geklaut oder zerstört zu haben, denn es wäre sowieso alles vernichtet worden. Aus meiner Sicht habe ich die (rettenswerten) Sachen gerettet, um sie weiter zu benutzen. Profit habe ich keinen aus der Sache geschlagen. Eher habe ich noch Zeit in die Sachen investiert um sie zu renovieren, vor allem bei der Hakenleiste, der Lampe und der Pinnwand habe ich mir echt Mühe gegeben. Würde sich mir eine solche Gelegenheit noch einmal bieten, ich würde wieder so handeln.

Beichthaus.com Beichte #00039303 vom 03.02.2017 um 00:27:40 Uhr in 51545 Waldbröl (9 Kommentare).

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“Folge

Betrunken in Kroatien

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Trunksucht Waghalsigkeit Familie Urlaub Zagreb

Letztes Jahr war ich in Kroatien zu einer kroatischen Hochzeit eingeladen. Ich hatte ein Hotel in der Innenstadt gebucht, die Hochzeit fand aber etwa 30 Kilometer außerhalb statt. An der sehr lustigen Hochzeit selbst trank ich etwa 86 gespritzte Weiße und noch mehr Schnaps. Nach wildem Rumgeknutsche mit einer Brautjungfer war es an der Zeit nach Hause zu gehen. Obwohl Busse zurück in die Stadt fuhren, entschied ich mich dafür, selbst zu fahren. Der Aufwand, das Auto am nächsten Tag in der Pampa zu holen, schien mir nicht angemessen - und dank 20 Assistenzsystemen fühlte ich mich auf der sicheren Seite. Also weg vom Gelände, Navi programmiert und ab auf die Schnellstraße. Zu meiner verwundern hatte ich sehr schnell ein Auto eingeholt - als ich näherkam, stellte ich fest, dass es sich wohl um einen Handwerker handeln musste. Der Gute fuhr an einem Sonntagmorgen um fünf Uhr außerorts 40-60 und definitiv mehr Schlangenlinien als ich.

Mein Abstandsregler hielt den Abstand gleichmäßig und mein Spurhalteassistent sorgte dafür, dass ich schön mittig zwischen den zwei Linien blieb. Mal bog der Hand/erker links ab, mal rechts, aber mein Navi sagte das Gleiche. Hier kommt die erste Beichte: Ich bin überzeugt, dass der arme Kerl dachte, dass ihn die Polizei verfolgt und sich höchstwahrscheinlich in die Hose geschissen hat. Irgendwann fuhren wir auf die Stadtautobahn auf und ich überholte ihn. Wenige Minuten später war ich meinem Hotel. Hier kommt die zweite Beichte: ich fuhr vor das Hotel und der Angestellte kam mir entgegen, um mir den Autoschlüssel abzunehmen und mein Auto zu parken. Ich öffnete die Tür, fiel aus dem Auto auf dem Boden, stand auf, stolperte noch einmal in einen großen Blumenkübel und kotzte diesen ganz ordentlich voll. Nachdem ich fertig war, drückte ich dem Mitarbeiter - als ob nichts gewesen wäre - meinen Autoschlüssel und einen Schein in die Hand und verschwand auf mein Zimmer. Bis 16 Uhr (Check-Out wäre um 12 gewesen) weckte mich niemand und beim Check-Out hatten alle ein komisches Grinsen auf dem Gesicht. Seit 14 Jahren war es das erste und einzige Mal, dass ich betrunken gefahren bin und ich verspreche, es kommt nicht wieder vor. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00039301 vom 02.02.2017 um 21:27:52 Uhr in Zagreb (11 Kommentare).

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Ich habe auch auf dem Klo die Eier in der Hand!

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Ekel Unreinlichkeit Intim

Als Student bewohnte ich im Berliner Osten eine günstige Plattenbauwohnung inklusive Nasszelle im DDR-Schick. Das Flachspül-WC-Becken, bei welchem das große Geschäft zuerst auf dem Teller landet, bevor es in die unendlichen Weiten der Kanalisation gespült wird, […]
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Beichthaus.com Beichte #00039288 vom 30.01.2017 um 11:41:59 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Beziehungsaus im Swingerclub

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Neugier Sex Partnerschaft Fremdgehen Heidenheim

Ich (w) habe unsere Beziehung zerstört. Es passierte alles vor drei Monaten: Ich schlug meinem damaligen Freund vor, dass wir ja mal an einer größeren Sexparty teilnehmen könnten, um unserem Sexleben wieder mehr Schwung zu verleihen und neue Inspirationen zu sammeln. […]
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Beichthaus.com Beichte #00039284 vom 29.01.2017 um 12:21:36 Uhr in Heidenheim (26 Kommentare).

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