Spaziergang ohne Oberteil

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Fetisch Schamlosigkeit

Ich (w/29) wohne in Stadtnähe und trotzdem im Grünen auf einem kleinen Hügel. Ab und zu, wenn ich auf meiner Terrasse sitze, habe ich das Verlangen, den frischen Wind auf meiner Haut zu spüren - und nicht nur auf den Beinen. Dann mache ich mich oben herum frei und […]
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Beichthaus.com Beichte #00033522 vom 27.06.2014 um 20:01:55 Uhr (17 Kommentare).

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Der Hirntumor meines Vergewaltigers

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Missbrauch Rache Trunksucht Morallosigkeit

Als ich (w/21) ungefähr 13 Jahre alt war, sind meine Mutter und ich gerade in eine neue Stadt gezogen. Ich war am Rebellieren, weil ich in die Pubertät gekommen war und nicht von meinen Freunden weg wollte. Doch alles nützte nichts. Im neuen Schulhaus freundete ich mich schnell mit ein paar Mädchen an. Allesamt welche von den Coolen, beneidet von den Mädchen und begehrt von den Jungs. Ich ging einige Male mit ihnen weg und, wie das so ist bei den coolen Kids, machte ich meine ersten Erfahrungen mit Alkohol. Die Jungs waren alle älter als wir (ungefähr 16) und haben uns Mädels immer freudig mit hartem Alkohol versorgt. Eines Abends feierte ein Freund von mir seinen Geburtstag in einem Wohnwagen am See, wo auch die Jungs und wir dabei waren. Einer von diesen Jungs füllte mich immer mehr und mehr ab. Irgendwann war ich, da ich meine Grenzen noch gar nicht kannte, wirklich besoffen. Ich konnte nicht mehr gerade laufen geschweige denn Denken, doch der Junge gab mir immer mehr. Irgendwann bin ich aufgewacht, und habe mir gegenüber einen meiner Freunde gesehen, welcher mich hämisch angrinste.

Dann habe ich gemerkt, dass hinter mir auch einer liegt und dass ich halb nackt war. Wie danach herausgekommen ist, hat er mich abgefüllt, und dann das Nötigste ausgezogen und hat mich gefickt, während ich nur halb tot da lag. Er machte sich auch nicht die Mühe, das irgendwie zu verstecken, sondern ließ gleich alle zuschauen. Und Fotos machen. Und Videos. Während ich halb bewusstlos da lag. Nach diesem Tag war es nicht mehr einfach in der Schule. Ich wurde als Schlampe beschimpft und fertiggemacht. Die Kids haben Steine nach mir geworfen und Zettel mit Beschimpfungen in meinen Briefkasten geklebt. Wobei er natürlich nur als toller Hecht dastand. Meine Beichte ist nun Folgende: Als ich vor vier Jahren gehört habe, dass der betreffende Junge mit nur 20 Jahren an einem unheilbaren Hirntumor erkrankt ist, hatte ich kein Mitleid. Nicht nur das, ich verspürte auch ein wenig Schadenfreude, denn bis heute belastet mich diese Geschichte und der Fakt, dass mir niemand geholfen hat. Ich bitte um Absolution für meine Schadenfreude jemandem gegenüber, der früher oder später an seinem unheilbaren Hirntumor sterben wird.

Beichthaus.com Beichte #00033516 vom 26.06.2014 um 14:31:20 Uhr (58 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Präventiver Anruf beim Jugendamt

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Unreinlichkeit Ekel Nachbarn Kinder Wörth-Schaidt

Normalerweise sollte man aufgrund des Aussehens und Körpergeruchs von Leuten nicht auf ihren Charakter schließen. Aber vor einigen Tagen habe ich aus diesen Gründen - und noch ein paar anderen - das Jugendamt angerufen. Ich studiere seit letztem Jahr und zog vor anderthalb Monaten in eine kleine Wohnung in einem Stadtteil einer deutschen Großstadt, der eine absolut bunte Mischung an den verschiedensten "Bevölkerungsschichten" beherbergt. Hier eine Hochhaussiedlung, auf der anderen Seite schon wieder Eigenheime. Ich bin Studentin und lebe selbstverständlich eher günstig. Hier in unserem riesigen Haus sind etliche Wohnungen auf jeder Etage, mit langem Gang und Ähnlichem. Man lebt sehr anonym. Doch die Nachbarin von schräg gegenüber fiel mir schon häufiger auf. Kaum Zähne in der Schnauze, die wenigen total verfault, sie ist extrem ungebildet - wenn sie den Mund öffnet, hat man das Gefühl, sie hat mit ihren Mitte 40 nie richtig sprechen gelernt. Sie stinkt, und das ist nicht untertrieben, sowohl nach Schweiß als auch nach diesem "Wochenlang nicht Gewaschen-Geruch". Auch ihre Klamotten sind dreckig.


Sie hat vier Kinder, das Älteste ist knapp sechs, das Jüngste ein Säugling. Die Kinder wirken jetzt nicht so extrem ungepflegt, sie haben häufiger mal fleckige Pullis, aber man merkt es bei Kindern ja noch nicht so recht, da sie ja noch nicht so "müffeln" und auch häufiger schmutzig sind vom Spielen. Man bekommt nicht viel mit von der Familie, da man sie kaum draußen antrifft, sondern nur mal im Flur. Daher weiß ich gar nicht, ob es auch einen Mann gibt. Aber diese Frau machte mir extrem Bauchschmerzen. Ich hatte ein sehr ungutes Gefühl, denn so gibt sich doch niemand, der Verantwortung für Kinder hat! Körper- und Zahnhygiene sind seit ewigen Zeiten Fremdwörter, sie wirkt generell, als sei sie gerade aufgestanden und zeigt anhand der wenigen Äußerungen, die ich bisher mitbekommen habe, dass sie wirklich sehr ungebildet ist. Aber vor allem das äußerliche Erscheinungsbild beeinflusste meine Vorahnung. Ich habe also nach einer Nacht Bedenkzeit anonym das Jugendamt angerufen. Sie kamen und jetzt sind die Kinder nicht mehr da und die Frau auch nicht. Ich habe mich erkundigt, aber man sagte mir nichts. Ich bin jetzt unsicher, ob ich das Richtige gemacht habe und frage mich, was mit der Familie jetzt ist - vor allem, da ja auch die Frau nicht mehr da ist, in der Wohnung wohnt niemand mehr.

Beichthaus.com Beichte #00033481 vom 19.06.2014 um 18:46:22 Uhr in Wörth-Schaidt (7 Kommentare).

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Gewalt im Straßenverkehr

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Aggression Gewalt Hass Zorn Auto & Co. Vöhl

Eigentlich bin ich (m/28) ein friedlicher Mensch und hatte in meinem ganzen Leben vielleicht zwei oder drei körperliche Auseinandersetzungen im außersportlichen Bereich. Als erfolgreicher Selbstständiger im Kommunikationsbereich ist es eigentlich mein Job, mit schwierigen […]
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Beichthaus.com Beichte #00033468 vom 17.06.2014 um 17:34:11 Uhr in Vöhl (29 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Manie, Sex und Alkohol

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Fremdgehen Falschheit Morallosigkeit Manie

Ich habe mich nach längerem Kontakt mit einem alten Schulfreund getroffen, es funkte sofort wieder, wie sowieso schon in den Wochen des Telefonierens erwartet. Weil wir beide mittlerweile liiert waren, mussten wir uns in einer anderen Stadt treffen und landeten auch ziemlich schnell im Wald, wo wir uns stundenlang in allen Positionen im und auf dem Auto austobten. Wir tranken, obwohl er mit dem Auto dort war, Alkohol und waren ziemlich enthemmt. Er erzählte mir, wie frigide und langweilig seine Freundin ist, und wie sie ihn oft vor anderen demütigte - dass sie so herrisch war, spornte mich zu Höchstleistungen an. Als wir hinterher dann erschöpft und betrunken dalagen, hatten wir irgendwie das Bedürfnis uns mitzuteilen und er ließ mich seine Freundin anrufen. Ich erzählte ihr, wie gut ihr Freund es einem besorgen konnte, und verspottete sie. Sie glaubte mir erst nicht, doch später war sie natürlich sauer. Nach einer kurzen Liaison kehrten wir demütig zu unseren Partnern zurück. Ich nahm damals Antidepressiva und habe oft das Gefühl, das ich in einer Manie gefangen war. Niemals wäre ich heute oder jemals zuvor so enthemmt gewesen. Und im Nachhinein, mit ein wenig mehr Reife und ohne Psychopharmaka im Blut, tut es mir sehr leid!

Beichthaus.com Beichte #00033424 vom 09.06.2014 um 17:14:31 Uhr (12 Kommentare).

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