Piercings für den Chef

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Dummheit Fetisch Missbrauch Potsdam

Ich war die Liebhaberin meines Chefs. Und ich habe mir auf sein Drängen hin vier Piercings durch die Schamlippen machen lassen - eines durch die Klitoris, eines durch den Bauchnabel, jeweils zwei in die Brustwarzen und eines durch die Zunge. Mir haben sie nie etwas bedeutet, aber er fand es halt sehr geil und hat auch alles bezahlt. Jetzt arbeite ich nicht mehr in seiner Firma. Die Affäre ist auch beendet und ich habe überall Löcher. Ich bereue es.

Beichthaus.com Beichte #00025357 vom 10.12.2008 um 18:58:11 Uhr in Potsdam (36 Kommentare).

Gebeichtet von tamtamboy
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Der eklige Professor

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Engherzigkeit Hass Ekel Familie Wanna

So, jetzt muss ich mal Dampf ablassen. Manchmal bekomme ich (w) einen richtigen Hass auf meinen Vater. Er ist ein absolut ekeliger Mensch, schlimmer kann man es sich nicht vorstellen. Sobald er nach Hause kommt, zieht er sich bis auf die Unterhose aus und verbringt so den Rest des Tages, bis er badet. Dann zieht er den Bademantel an, mit nichts drunter und setzt sich breitbeinig auf die Couch, sodass seine Eier raushängen, die er sich auch noch ständig kratzt. Er kratzt seine Eier im Bademantel ständig, vor dem Fernseher, vor dem Computer und so weiter. Sogar jetzt ekel ich mich vor der Tastatur, auf der ich schreibe, weil ich weiß, dass mein eierkratzender Vater hier gesessen hat. Schlimmer finde ich jedoch, dass er, seitdem ich ein kleines Kind war, meiner Mutter vor meinen Augen sexuelles Interesse anzeigt. Er presst sein Becken an ihres, er grapscht ihr an die Brust und flüstert ihr dreckige Sachen ins Ohr, die ich aber hören kann, weil der Typ nicht flüstern kann. Dabei gibt er noch irgendwelche Brunftlaute von sich. Auch die Sprüche, die er ablässt, sind alles andere als schön: Er ist etwas rundlich und ab und zu fasst er sich an den Bauch und sagt: "Alles Muskeln und Samenstränge", oder manchmal sagt er zu mir auch: "Vorsicht, stoß dich nicht an meinem Gemächt".

Er hat auch keine Manieren in der Öffentlichkeit: Er rotzt ins Waschbecken vor den Augen meiner Freundin, er klebt seine Socken auf den feinen Perserteppich, den meine Uroma damals von ihren Reisen in den Iran mitgebracht hat. Er macht mich lächerlich vor anderen Menschen. Er ist ein sexistisches Proletenarschloch. Mit seiner Rummacherei mit meiner Mutter vor meinen Augen hat er mir meine Sexualität auf Jahre hin versaut. Ich habe ein total gestörtes Verhältnis zu meiner eigenen Sexualität, und ich weiß, dass es aus dem oben genannten Grund so ist. Mich ekelt es, wenn ich daran denke. Ich will auch nicht, dass er mich anfasst, denn dann denke ich automatisch er will etwas Sexuelles von mir. Ich hasse ihn, jawohl, die meiste Zeit jedenfalls kann ich ihn wirklich nicht leiden. Ich achte immer darauf, dass ich nicht mit ihm in einem Raum bin. Und jetzt sage ich euch etwas, was ihr nicht glauben werdet, was aber wahr ist: Mein Vater, dieser absolut ekelige Prolltyp ist Uniprofessor! Armes Deutschland kann ich da nur sagen.

Beichthaus.com Beichte #00025302 vom 04.12.2008 um 09:56:43 Uhr in Wanna (49 Kommentare).

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Die Digicam meiner Kollegin

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Neugier Wollust Kollegen Schleswig-Holstein

Ich muss das jetzt einfach loswerden, obwohl ich selbst noch nicht glaube, was mir passiert ist. Eine verdammt heiß aussehende gute Kollegin von mir hat mir ihre Digicam in die Jackentasche gegeben, da sie keinen Platz in ihrer Handtasche hatte. Als ich zu Hause angekommen war, habe ich gemerkt, dass sie die Cam vergessen hatte. Sie hat auch gleich eine SMS geschrieben und gesagt, ich solle ihr doch die Cam am nächsten Tag mitbringen - für mich kein Problem. Aus Langeweile und Neugier hab ich mal die Speicherkarte in den Adapter gesteckt und am PC die Fotos durchgeschaut: praktisch nur Partypics, die ich eh schon kannte. Dann kam mir DIE IDEE. Nach kurzem Suchen mit der überall bekannten Suchmaschine fand ich ein Freeware-Programm, mit dem man versehentlich gelöschte Fotos wiederherstellen konnte. Schnell geladen und die Speicherkarte analysiert - es kamen um die 220 gelöschte Fotos zum Vorschein. Ein Paradies ging für mich auf: Unter verschwommenen Fotos, die absichtlich gelöscht wurden, fanden sich auch sämtliche private: Sehr viele Selbstporträts (für Internetplattformen etc.), die bisschen peinlicheren Partyfotos und - Tittenvergleiche mit einer mir ebenfalls bekannten Kollegin! Ja wirklich, da lagen die beiden doch miteinander im Bett und verglichen ihre Brüste! Ihr könnt euch den späteren Verlauf meines Abends sicher gut vorstellen. Meine Beichte: ich habe ein schlechtes Gewissen, weil ich die gelöschten Fotos wiederhergestellt habe und ich muss mir die beiden Hübschen jedes Mal nackt im Bett vorstellen, wenn ich sie sehe. Ich sehe beide mehrmals pro Tag.

Beichthaus.com Beichte #00025282 vom 02.12.2008 um 20:30:18 Uhr in Schleswig-Holstein (23 Kommentare).

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Die Brüste meiner Freundin kotzen mich an

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Fremdgehen Engherzigkeit Partnerschaft

Meine Freundin hat eine süße und wohl geformte 75B. Aber mich kotzen diese kleinen Dinger einfach nur an. Nahezu tgl. gucke ich mir im Web große Monsterbrüste an oder suche nach bezahlbaren Frauen mit riesigen Brüsten, um meine Gier danach zu befriedigen. Ich würde ohne mit der Wimper zu zucken meine Freundin für eine großbusige verlassen, auch wenn Sie weniger hübsch oder schlank ist. Ich verstehe auch die Frauenwelt nicht. Die Frauen wollen einen knackigen und sportlichen Typen haben, aber selbst kommen Sie immer mit nen weichen Arsch und kleinen Titten an. Wo ist das die Gleichberechtigung. Meine Beichte: Die Titten meiner Freundin sind viel zu klein!

Beichthaus.com Beichte #00025240 vom 28.11.2008 um 15:14:21 Uhr (38 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Entspannung vor der Arbeit

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Masturbation

Ich masturbiere vor der Arbeit, damit ich ausgeglichener bin. Wenn ich es einen Tag mal nicht mache, dann bin ich immer total gefrustet. Eigentlich nervt es mich ein bisschen, weil es mich immer so aufhält, aber ohne geht es irgendwie auch nicht. Eigentlich kann ich es weiterempfehlen. Natürlich hätte ich lieber jeden Morgen Sex, aber da ich solo bin, geht das leider schlecht.

Beichthaus.com Beichte #00025168 vom 20.11.2008 um 23:26:04 Uhr (18 Kommentare).

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