Sex mit einem Transvestiten

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Wollust Fremdgehen Prostitution Ahrensburg

Ich bin weiblich, verheiratet, habe ein Kind und bin zu einem käuflichen Transvestiten gegangen und hatte unbeschreiblich schönen Sex. Es reizte mich einerseits das Verbotene und andererseits diese Mischung aus Mann und Frau in einer Person. Er/sie hatte tolle Brüste und einen großen, schönen Penis. Ich habe viele meiner geheimen Wünsche und Fantasien ausgelebt und bin vollends befriedigt worden. Jetzt meine Beichte: Obwohl Frau so etwas ja eigentlich nicht machen sollte und ich guten Sex mit meinem Mann habe, schäme ich mich nicht, es getan zu haben. Im Gegenteil, ich könnte mir vorstellen, so etwas noch ein weiteres Mal zu tun. Es war einfach zu aufregend.

Beichthaus.com Beichte #00025111 vom 12.11.2008 um 18:19:26 Uhr in Ahrensburg (29 Kommentare).

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Bedeutungsvolle Vergewaltigungs-Vorstellungen

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Sex Gewalt Weißwasser

Wenn mich (w) ab und zu, wenn ich allein im Bett liege, die Geilheit überkommt, stelle ich mir vor, wie ich von einem Unbekannten gepackt, ausgezogen und am ganzen Körper mit Gleitgel eingerieben werde. Anschließend reibt er seinen monströsen Pillermann zwischen meinen Brüsten, die er mit beiden Händen zusammendrückt. Danach versucht er ihn mir in den Mund zu stoßen, bevor er vaginal in mich eindringen will. In diesem Moment kommt dann mein Freund dazu, reißt den Typen von mir herunter, schlägt ihn mit einem gezielten Hieb k.o. und nimmt mich in den Arm, als würde er mich nie wieder loslassen wollen. Ich frage mich, was mir das sagen will.

Beichthaus.com Beichte #00025109 vom 12.11.2008 um 15:50:30 Uhr in Weißwasser (37 Kommentare).

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“Beichte

Männer verarschen ist mein Hobby!

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Habgier Falschheit Engherzigkeit Selbstsucht

Männer verarschen ist mein Hobby!
Ich möchte beichten, dass ich seit Jahren Männer veralbere und finanziell ausnehme, die ich im Internet oder auf Flirtlines kennenlerne. Das alles fing vor gut sechs Jahren an, als ich (damals 14) zusammen mit ein paar Freunden ein paar über den Durst getrunken hatte und wir, total hacke, wie wir waren, bei einer dieser Datinglines anriefen. Wir flirteten, machten Schmarrn, erfanden ein Spiel, bei dem wir die unmöglichsten Wörter in das Gespräch einbinden mussten. Was recht lustig war. Und ein paar Tage später, als mir so richtig langweilig war, rief ich dann alleine auf einer Datingline an, machte mir einen Account und legte mir ein Alterego zu. Es fing fast schon an mir langweilig zu werden, als ich einen gewissen Herbert an der Strippe hatte, der gerne mein Sklave sein wollte. Fand ich total lustig, wusste aber nicht, was der erwartet und da ich damals noch von Taschengeld abhängig war, das sehr knapp war, befahl ich ihm mir eine Aufladekarte für mein Handy zu holen und mich dann auf selbigem anzurufen. Ich legte auf und wartete, erwartete nicht, dass sich überhaupt etwas tat, und war deshalb ein wenig überrascht, als sich rund eine halbe Stunde später Sklave Herbert meldete und mir mitteilte, dass er meine Karte aufgeladen hatte. Ich sagte danke, legte auf und probierte gleich mal aus, ob das stimmte. Und tatsächlich! Ich konnte gar nicht glauben, wie einfach das war und bis auf ein paar wütende Anrufe von Herbert, den ich noch ein wenig beleidigte, war das schon eine feine Sache. Also trieb ich mich weiter auf der Suche nach Opfern auf der Line herum und fand immer wieder einen Willigen, der mit mir eine Fernbeziehung führte und meine Karten auflud. Einige ließen sich tatsächlich monatelang hinhalten, ohne irgendwas von mir zu bekommen. Manche machten das ein zwei Mal mit und waren weg. Aber insgesamt lief das gut.

Das ging so ungefähr ein Jahr, bis ich einen Trottel kennenlernte, von dem ich heute nicht mal mehr den Namen weiß, der aber rund 500 Euro im Monat für meine Karten ausgab und dem ich nur hin und wieder ein paar versaute SMS schreiben musste. Aber das war irgendwann auch langweilig und ich wurde immer gieriger. Ich erzählte meinem Flirt-Freund, dass ich bald Geburtstag hätte und er wollte mir etwas Tolles schenken, aber unter der Bedingung, dass wir uns endlich treffen würden. Das ging natürlich nicht, deshalb erzählte ich eine wilde Story, dass ich meine Eltern in Brasilien (mein Alterego war Brasilianerin) besuchen müsste, aber wenn er mich wirklich liebe, sollte er mir etwas kaufen und es an meine Nachbarin schicken, die für mich Post entgegennehmen würde. War natürlich meine Adresse. Er war so dumm und tat es und so bekam ich eine liebe Karte, Pralinen, einen glühenden Liebesbrief und - weil ich mir das ja so wünschte - ein schickes neues Handy. Danach besorgte ich mir eine neue Karte und mein Freund konnte in die Röhre gucken. Danach lief es aber schlecht und irgendwie wollte sich keiner mehr finden, der mir Zeug kaufen wollte. Frustete ganz schön, hatte den Verdacht, dass ich schon zu viele auf der Line kannte. Und dann verlegte ich meine Bemühungen auf das Internet, und da ich kein Eigenes hatte, ging ich dazu regelmäßig zu einer Freundin. Aber da stellte sich raus, dass die Leute da leider auch nicht so dumm waren, mir Zeug zu kaufen. Dafür lernte ich beim Chatten immer wieder Leute kennen, die sich gerne in der Cam präsentieren wollten. Meine Freundin und ich amüsierten uns, zuzusehen, wie sie alles taten, was wir wollten. Sie steckten sich Dinge in den Popo, manche brachte man dazu, ihre Fäkalien zu essen oder sich selbst einen zu blasen. Wir nahmen das alles schön auf und zeigten das Freunden, die sich auch köstlich amüsierten.

Das reichte mir aber immer noch nicht. Ich wollte wissen, wie weit man diese Männer noch bringen konnte und wie sehr sie sich für die Aussicht auf Sex erniedrigen würden. Also bestellte ich eines Tages einen Mann vor meine Haustür und versteckte mich am Fenster hinter dem Vorhang, er sollte mich auf meinem Handy anrufen, wenn er da ist. Ich behauptete, ich würde ihn erst reinlassen, wenn er mir zeigen würde, wie geil er auf mich ist, und ließ ihn mit heruntergelassener Hose auf der Straße rumstehen. Er machte echt alles mit, holte sich einen runter, spritzte gegen ein parkendes Auto. Irgendwann, als er doch checkte, dass ich nie die Tür aufmachen würde, verzog er sich und rief noch ein paar Mal an, mit der Drohung, zur Polizei zu gehen, was ich nur lustig fand. Das ging so leicht, dass ich immer öfter jemanden herbestellte, mittlerweile hatte es sich auch bei meinen Freunden rumgesprochen, was ich tat und einige wollten dabei sein. Also bestellte ich mal einen hier hin, einen da hin und meine Freunde und ich amüsierten uns köstlich. War alles ganz lustig für uns, bis ich eines Tages zwei Männer zu einer Freundin bestellte, deren Wohnung im Erdgeschoss war. Wir saßen hinter dem Fenster und ich versuchte, sie dazu zu bringen, etwas Versautes zu machen. Das taten sie nicht, lag wohl daran, dass sich der eine vor dem anderen nicht entblößen wollte. Nach ein paar Minuten, als sie am Handy nur mit mir diskutiert hatten, gingen sie wieder in Richtung Auto und wir dachten sie wären außer Hörweite. Wir lachten lauthals und unterhielten uns über sie, als auf einmal etwas gegen unser Fenster flog. Wir starrten entsetzt in die Richtung und sahen die beiden Kerle dort stehen.

Sie konnten uns sehen und einer von ihnen schrie, er würde mich aufschlitzen und so weiter. In diese Nacht traute ich mich nicht nach Hause und hatte auch die nächste Zeit Angst, dass sie wieder kommen würden. Das taten sie zum Glück nicht. Trotzdem war für mich erst einmal Schluss mit der ganzen Sache. Hatte einfach zu viel Respekt davor, dass mir doch mal etwas passieren würde. Hielt leider nicht lange an und bald machte ich denselben Mist wieder, bin einfach süchtig danach. Irgendwann fing ich an, mich selbst in der Cam zu präsentieren, aber nur bis zum Hals, zog mich natürlich nicht aus, sondern knetete meine gebastelten Möpse und nahm fleißig auf, was mein Gegenüber so mit sich anstellte. Habe mittlerweile eine gute Kollektion an Videos zusammen und auch einen Weg gefunden, damit Geld zu machen. Was ich eigentlich beichten möchte, ist: Ich heiße Manuel und bin selbstverständlich keine Frau, auch wenn ich mich immer als solche ausgebe. Ich habe mittlerweile keinen Respekt mehr vor meinem eigenen Geschlecht, weil Männer, wenn es um Sex geht, einfach nur ihr Hirn ausschalten und alles mit sich machen lassen. Habe auch versucht Frauen zu verarschen, aber das ist viel zu viel Aufwand für meistens kein Ergebnis, weil die nicht so naiv sind. Ich sitze mit billiger Perücke, Socken unter dem Shirt und natürlich so, dass die Cam meine Bartstoppel nicht erfassen, kann vor dem Bildschirm und lasse Kerle wie Puppen für mich tanzen. Ich spreche am Telefon oder über Headset teilweise mit unverstellter Stimme, nur um zu testen, ob noch so viel Blut im Hirn ist, dass sie was checken und sie tun es nicht. Gott, sind wir Männer scheiße.

Beichthaus.com Beichte #00025020 vom 30.10.2008 um 01:06:37 Uhr (45 Kommentare).

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Ist sie wegen mir gestorben?

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Verzweiflung Drogen Tod Mettingen

Ich bin 29. Zwischen 16 und 22 hatte ich eine sehr gute Freundin, mit der ich viele Höhen und Tiefen durchlebte. Getrennt wurde unsere Freundschaft damals durch ihre Drogensucht. Sie hatte sich danach wieder gefangen, aber Kontakt hatten wir nicht mehr. Gestern, also sieben Jahre nach allem, ist sie gestorben - Hirnschlag. Vielmehr wurden ihr nach drei Tagen die Geräte abgestellt. In dem Moment, als sie starb bekam ich keine Luft (ich wusste zu diesem Zeitpunkt nicht wie es um sie steht), ich hatte das Gefühl mir sitzt jemand auf der Brust und drückt mir die Kehle zu. Jetzt weiß ich, dass es eben genau zum Todeszeitpunkt war. Ich weiß nicht, wie ich das einordnen soll. Ich bin schuld an ihrem Tod, da ich nicht zu ihr stand.

Beichthaus.com Beichte #00024959 vom 16.10.2008 um 14:46:08 Uhr in Mettingen (17 Kommentare).

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Windeln, Muttermilch und Erziehung

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Fetisch Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich beichte, dass ich darauf stehe, Windeln zu tragen und sie auch zu benutzen. Ich habe einen verantwortungsvollen Job, den ich auch sehr gerne mache und die Windeln sind wie eine Art Barriere, mit der ich abends den Alltag aussperren kann. Ich träume auch davon, abends von einer Frau als kleines Baby behandelt und erzogen zu werden und so keine schweren Entscheidungen treffen zu müssen. Auch träume ich davon, an den Brüsten dieser Frau zu saugen und ihre Milch zu trinken. Am meisten belastet mich, dass ich mit niemandem, den ich real kenne, darüber reden kann und es niemand in meinem realen Leben erfahren darf, weil sonst meine Karriere beendet wäre. Aber ich denke mir, dass es ein Fetisch oder eine Leidenschaft ist, mit der ich niemanden verletze und mit der ich selber auch kein Problem habe. Die meisten Leute leben auch lieber mit ihren Vorurteilen, anstatt aufgeschlossen gegenüber anderen zu sein und zuzuhören. So lebt es sich halt leichter.

Beichthaus.com Beichte #00024896 vom 05.10.2008 um 20:22:43 Uhr (8 Kommentare).

Gebeichtet von Paul4711
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