Sex in fremden Betten

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit Last Night

Ich möchte Folgendes beichten: Ich (m/28) bin nach einer Trennung vorübergehend bei meinen Eltern eingezogen. Eine neue Wohnung habe ich bereits gefunden, kann aber erst im April dort einziehen. Letztes Wochenende habe ich in einer Disco jemanden kennengelernt und schnell war klar, worauf es hinauslaufen würde. Da ich die Dame schlecht mit in die elterliche Wohnung bzw. mein ehemaliges Kinderzimmer nehmen konnte, sind wir zu einem Kumpel nach Hause, der im Moment mit seiner Freundin verreist ist und bei dem ich täglich die Katzen füttere und nach der Post schaue. Jedenfalls haben wir es in diesem Bett ziemlich wild miteinander getrieben.

Die Besonderheit war, dass ich schon beim Vorspiel merkte, wie nass der Slip der Dame war. Ich hatte noch nie erlebt, dass eine Frau so dermaßen feucht wurde. Sie war regelrecht nass - und während wir Sex hatten, lief sie regelrecht aus. Wir haben mehrfach die Stellung gewechselt, und nachdem sie auf mir saß, war mein ganzer unterer Bauch nass, da wir ein Kondom benutzt haben, war eindeutig, dass alles von ihr stammte. Ich fand das ziemlich geil. Nachdem wir fertig waren, habe ich ihr ein Taxi gerufen. Und nachdem sie weg war, bestellte ich mir selbst auch eines. Ich habe noch das Bett abgezogen, da alles nass war, und habe die Wäsche in einer Tüte mit zu mir genommen, um sie zu waschen. Trotzdem ist auch einiges auf die Matratze gegangen.

Ich bin am nächsten Tag zurückgekommen, habe versucht, mit einem Dampfreiniger die Spuren von der Matratze zu entfernen und habe das frisch gewaschene Bettzeug wieder aufgezogen und hoffe, dass niemand bemerkt, was dort geschehen ist. Auf der Matratze sind leichte Ränder zurückgeblieben und irgendwie ist das Ganze schon etwas eklig für meinen Kumpel und deshalb habe ich ein schlechtes Gewissen. Umgekehrt war es die Erfahrung wert und ich denke gerne daran zurück und würde es wahrscheinlich wieder tun. Trotzdem möchte ich meine Missetat beichten.

Beichthaus.com Beichte #00037694 vom 25.02.2016 um 11:20:54 Uhr (21 Kommentare).

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Der rettende Lotto-Gewinn

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Verschwendung Dummheit Verzweiflung

Ich habe ein abgeschlossenes Masterstudium in Informatik. Nach dem Studium habe ich mich aber dazu entschieden, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Das läuft aktuell mehr schlecht als recht, aber wir sind insgesamt zu dritt und ich fühle mich verantwortlich und will nicht einfach aussteigen, obwohl ich wahrscheinlich sofort einen wesentlich besser bezahlten Job annehmen könnte.


Stattdessen stelle ich fest, dass ich mich immer stärker von riesigen Lotto-Jackpots anziehen lasse, je weniger Kohle am Ende übrig bleibt. Und das, obwohl ich sehr wohl um die Wahrscheinlichkeiten und Chancen weiß. Ich rede mir in den Tagen oder Stunden, in denen ich den Schein gekauft habe, immer schön ein, dass diese Ziehung endlich alle Probleme löst. In diesen Augenblicken kann ich ein bisschen entspannen und dass ist mir die Investition auch schon wert. Ich beichte, dass ich wahrscheinlich das Geld sinnvoller sparen oder anlegen könnte und trotzdem auf das große Los hoffe.

Beichthaus.com Beichte #00037689 vom 24.02.2016 um 12:43:53 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Spezial-Chili für meine Kolleginnen

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Rache Zorn Ungerechtigkeit Selbstsucht Kollegen

Ich (w) bin 22 Jahre alt und Altenpflegerin. Ursprünglich war es mein Traumberuf - und eigentlich ist er es immer noch. Nach mehreren Schnupperpraktika während der Schule war für mich klar, dass die Arbeit mit alten Menschen das Richtige für mich ist. Es könnte alles so gut sein, wenn nicht meine drei sogenannten Kolleginnen wären. Sie sind alle drei quasi dauerhaft krank. Warum quasi? Weil sie immer wieder für genau einen Tag arbeiten kommen, damit der Amtsarzt sie nicht untersuchen muss und sie weiterhin schön ihr Geld bekommen. Wir Übrigen müssen für die Kühe mitarbeiten. Mittlerweile habe ich es endlich geschafft, und habe mir eine neue Handynummer besorgt, damit der Leiter mich nicht an meinen freien Tagen anrufen kann. Anfangs war ich einfach nicht selbstbewusst genug. Ich habe mittlerweile einen unbefristeten Arbeitsvertrag und es ist mir daher egal.


Ich gehe mit den Menschen rücksichtsvoll und verständnisvoll um, denn die können am Wenigsten dafür. Auch unser Heimleiter ist ein sehr umgänglicher Mensch und er sagt oft, dass er vollstes Verständnis für unseren Ärger hat, er würde die Frauen am Liebsten rauswerfen, aber er kann ja nicht, sie haben schließlich unbefristete Arbeitsverträge und tun offiziell nichts Verbotenes. Doch nun beichte ich, dass das Verständnis meines Chefs für mich letztens auch kein Trost mehr war. Meine Kollegin (59 Jahre) ist schier zusammengebrochen. Ich selbst leide ja schon immens unter der Mehrarbeit, aber ich bin jung. Sie steht wirklich ganz, ganz kurz vor dem Burn-out, und wird mit fast 60 Jahren auch nichts mehr finden. Ich kann da ja wenigstens noch Hoffnung haben, bewerbe mich ununterbrochen und habe nächsten Monat auch ein Vorstellungsgespräch, aber sie nimmt niemand mehr und sie ist daher auf den Job angewiesen.


Es reicht also! Wer nach langer Krankheit wieder arbeiten kommt, hat ein Willkommensgeschenk verdient. Doof, dass ich in mein berühmtes, selbstgemachtes Chili con Carne versehentlich ein bisschen zu viel von einer Sauce geschüttet habe, die sich in einem ziemlich hohen Scovillebereich befindet. Natürlich hatte ich zwei Tupperschüsseln, da es zu viel war für eine - so kamen nur die drei Grazien in Genuss dieser Chilibombe. Mein Chef hat nur in sich reingegrinst, als die gehustet und Milch in sich reingeschüttet haben. Natürlich bringt das aber nichts. Für den Moment fühlte es sich jedoch einfach gut an und etwas anderes fiel mir nicht ein - doch nach dem Zusammenbruch meiner Kollegin war meine Wut auf diese widerwärtigen Grazien so immens - da musste einfach irgendetwas gemacht werden. Übrigens, die Frauen sind weder alt, noch gebrechlich oder sonst etwas. Die Älteste ist 42, die eine Ende 30 und die Jüngste von ihnen 26.

Beichthaus.com Beichte #00037686 vom 23.02.2016 um 22:57:33 Uhr (18 Kommentare).

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Erbin des Familienunternehmens

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Aggression Lügen Selbstsucht Familie

Mein Vater ist Chef eines erfolgreichen Unternehmens, in dem Werkzeuge hergestellt werden. Dementsprechend bin ich (w/21) auch aufgewachsen. Meine Eltern achteten immer darauf, dass ich einen guten Umgang habe, und meldeten mich nach dem Abitur an einer nicht gerade günstigen Universität an. Da ich das einzige Kind bin, soll ich die Firma meines Vaters übernehmen. Ich führte bis dahin ein gutes, wenn auch oberflächliches Leben. Ich wollte aber auf gar keinen Fall die Firma übernehmen. Dies eröffnete ich meinen Eltern kurz vor der Geburtstagsfeier eines Geschäftsfreundes meines Vaters, nachdem meine Eltern mich fragten, ob ich mich schon auf das Studium freue. Meine Eltern waren mehr als sauer und stritten sich heftig. Mein Vater meinte, dass meine Mutter mich nicht gescheit erzogen hat und meine Mutter warf meinem Vater vor, dass man ja auch zur Sicherheit mehr Kinder haben muss, wenn eins nicht das macht, was man will.


Die Stimmung war mehr als schlecht, aber wir mussten ja zur Geburtstagsfeier. Dort musste ich mit verschiedenen Leuten anstoßen, und da ich zuvor wenig gegessen hatte, wirkte der Alkohol ziemlich schnell. Dann wurde ich von einem bekannten Ehepaar angesprochen und gefragt, ob ich die Firma meines Vaters übernehmen wolle. Ich meinte darauf, dass ich noch am Orientieren sei. Da meinte die Frau laut zu meinen Eltern, dass ich schon als Kind ziemlich pummelig und aufsässig war und dass ich meinen Eltern ja nicht so viele Sorgen bereiten solle. Da mich Alkohol schnell aus der Ruhe bringt, meinte ich zu ihr, dass an Größe 38 nichts falsch wäre und, dass ich ihr falsches Botoxgesicht als Kind schon nicht leiden konnte und sie sich nichts darauf einbilden solle, dass sie das Geld ihres Mannes für überteuerten Schmuck ausgibt, während viele Familien gar nicht wissen, wie sie über die Runden kommen.


Die anwesenden Leute waren größtenteils völlig entsetzt. Einige wenige mussten auch lachen, weil selbst sie diese Frau unausstehlich fanden. Mein Vater murmelte etwas von wegen "rebellische Phase", zerrte mich raus und sagte, ich solle mir ein Taxi nach Hause nehmen. Ich wusste, dass ich zu weit gegangen bin und meine Eltern bis auf die Knochen blamiert habe. Eine ganze Woche lang redeten meine Eltern nicht mehr mit mir, bis sie dann übertrieben freundlich zu mir meinten, ich könne ein Auslandsjahr machen und legten mir verschiedene Prospekte hin. Ich entschied mich für ein freiwilliges soziales Jahr in Südamerika. Begeistert waren sie nicht, aber sie ließen mich, in der Hoffnung, dass ich dann wenigstens Medizin studiere. Das wollte ich natürlich auch nicht, aber hielt das, der Bequemlichkeit wegen, geheim.


Mittlerweile mache ich eine Ausbildung als Sanitäterin. Das war noch einmal ein Schock für meine Eltern, aber sie haben eingesehen, dass es wichtig ist, dass ich glücklich bin. Dennoch konnte ich es nicht lassen, die Nerven meines Vaters nochmals zu strapazieren, indem ich ihn fragte, ob er nicht mal an meine Organisation, wo ich als Azubi tätig bin, spenden könne. Tatsächlich hat er das gemacht. Da ich mich bessern möchte, frage ich ihn nicht, ob er das nur von der Steuer abgesetzt hat.

Beichthaus.com Beichte #00037675 vom 22.02.2016 um 22:28:15 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Mit einem Namen gestraft

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Dummheit Peinlichkeit Schamlosigkeit Nachbarn Kinder

Unser Nachbar ist Vater geworden. Er ist etwas Jünger als ich (m/32) und wir waren früher beste Freunde. Er neigte allerdings als Kind schon dazu seinen Haustieren alberne Namen zu geben. Aber was sie ihrem Kind nun angetan haben, ist gegen die Menschenwürde. Es heißt: Jonte-Fritz. Das arme Kind wird sein ganzes Leben damit rumlaufen müssen. Wie kann man nur so grausam gegen seine eigene Brut sein? Irgendwann wird das Kind seine Eltern dafür hoffentlich in ein ganz mieses Altenheim stecken. Meine Beichte: Ich schäme mich für meinen ehemalig besten Freund und dessen Frau fremd.

Beichthaus.com Beichte #00037671 vom 22.02.2016 um 18:50:36 Uhr (14 Kommentare).

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