Der Preis unserer Beziehung

10

anhören

Fremdgehen Begehrlichkeit Lügen Verzweiflung Partnerschaft

Ich (w/28) fühle mich furchtbar. Ich habe meinem besten Freund die Freundin ausgespannt und damit auch noch meinen damaligen Freund betrogen. Aber der Reihe nach: Vor etwa einem Jahr merkte ich, dass die Freundin meines besten Freundes wirklich nett zu sein schien, wir trafen uns oft auch alleine, zum Kaffee oder Shoppen, und merkten, dass wir uns gut verstanden. Bald erzählten wir uns wirklich alles, und irgendwann merkte ich, dass sich da mehr entwickelte als nur Freundschaft. Wir waren zum Beispiel immer sehr nah beieinander, hielten teilweise grundlos Händchen usw. Da ich mich vorher wirklich nie für Frauen interessiert habe, war ich komplett verwirrt, zog mich erst einmal zurück und suchte mir sozusagen "wahllos" irgendeinen Typen, der bereit war, mit mir eine Beziehung einzugehen. Das war schon einmal mein erster Fehler. Ich versuchte zu der Zeit auch, etwas auf Abstand zu dem Mädchen zu gehen, eine Weile lang ging das gut, ich ignorierte ihre Anrufe und rief nicht zurück, las ihre Nachrichten nicht und hatte einfach nie Zeit, wenn wir uns treffen wollen. Eines Abends, als ich allein war, klingelte es an der Tür: Sie war es. Sie stand weinend da, total am Boden, und fragte mich, was sie mir denn getan habe, da ich sie so zurückstoßen würde. Ich wusste absolut nicht, was ich sagen sollte und da fuhr sie fort, dass sie gar nicht weiß, woran sie bei mir ist, dass sie das fertigmache und dass sie nicht wolle, dass ich mich zurückziehe, weil sie mich sehr mag.


Da ist bei mir eine Sicherung durchgebrannt, ich habe sie in die Wohnung gezogen und habe sie mitten im Satz geküsst. Wir haben die Nacht zusammen verbracht, und für mich war klar, dass ich mit meinem Freund Schluss machen werde und das sie dasselbe tut. Das hat sie aber erst einmal nicht, es ging einige Wochen immer hin und her und sie traute sich einfach nicht, ihm zu sagen, was Sache ist, bis ich schließlich mit ihr zu meinem besten Freund gefahren bin und wir die Sache aufgeklärt haben. Wir haben ihm gesagt, das wir uns ineinander verliebt hätten, und das hat ihm das Herz gebrochen. Das war mein zweiter Fehler. Ich hätte das diesem Jungen niemals antun dürfen, wir waren immer wie Geschwister und ich habe ihm so furchtbar wehgetan. Ich bin immer noch mit meiner Freundin zusammen, und mit meinem besten Freund nehme ich langsam wieder Kontakt auf, aber so, wie es mal war, wird es wohl nie mehr. Ich liebe meine Freundin über alles, aber ich habe mich wie eine Hure verhalten, habe ausgespannt, bin fremdgegangen und habe mehreren Leuten wehgetan. Es tut mir furchtbar leid. Bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00035833 vom 01.06.2015 um 13:17:23 Uhr (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein verheirateter Verehrer

11

anhören

Begehrlichkeit Verzweiflung Arbeit

Also, ich möchte beichten, dass ich momentan eine ziemlich große Angst davor habe, einen gewaltigen Fehler zu begehen. Aber von Anfang an: Ich arbeite in einem kleinen Kiosk und es gibt da einen verheirateten Mann, der mir ganz eindeutige Angebote macht. Normalerweise würde ich das mit einem Augenzwinkern abtun. Mir macht der Job auch Spaß, ich schäkere gerne mit den Kunden, aber alles auf eine lustige Art und Weise. Wir haben viele Senioren als Kunden und der eine oder andere hat mich auch schon zu einem Urlaub eingeladen, woraufhin ich meinte: "Solange ich nicht im Testament aufgeführt werde, fahre ich mit niemandem in den Urlaub." Und alle nehmen das mit einem Lachen auf, also alles gut und entspannt. Und der besagte verheiratete Mann meinte, dass er von mir mal geträumt hat und ich sagte okay, da hat sich ja deine Frau drüber gefreut.

Das Problem ist, dass meine Eierstöcke hellauf begeistert von seiner Idee sind und ich mittlerweile echt kribbelig werde. Jedes Mal, wenn er damit anfängt, spreche ich ihn auf seine Frau und seine Tochter an. Er meint, das eine hätte nichts mit dem anderen zu tun. Aber ich will das nicht. Es würde einfach nichts bringen. Ich will weder eine Beziehung mit ihm, noch will ich, dass er seine Familie verlässt. Und nur für Sex? Nein, das steht außerhalb jeden Kosten-Nutzen-Faktors. Mir machen nur meine Hormone eine Heidenangst. Es kotzt mich an, dass die einzigen Männer, die Interesse an mir haben, verheiratet sind. Ich bin wirklich optisch mittelmäßig. Normale Figur, unscheinbares Gesicht eher der Kumpeltyp. Deshalb frustriert es mich total. Ich treffe mich schon aus reiner Verzweiflung mit Kollegen zum Sex, damit ich keinen Mist baue, aber es fängt an, schwierig zu werden. Ich hoffe, er gibt bald auf, damit ich wieder zu Ruhe komme. Ich habe Angst, schwach zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00035826 vom 30.05.2015 um 20:47:09 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Täglich Sex? So gehts!

40

anhören

Begehrlichkeit Feigheit Gesellschaft

Ich (m/20) verstehe die Welt nicht. Männer stehen bekanntlich auf Sex und würden diesen den ganzen Tag haben, wenn unsere Gesellschaft nur nicht so verschlossen wäre. Ich meine, ihr Frauen mögt Sex doch auch, was sich an eurem Orgasmus zeigt. Also wenn Frauen und Männer gleichermaßen den Geschlechtsakt begehren, wieso findet dann der Sex so selten statt? Meine perfekte Gesellschaft wäre eine Gesellschaft, bei der der Mann oder die Frau einen Fremden anspricht, fragt, ob dieser zum Beispiel Lust auf einen Blowjob hätte und es einfach geschieht. So unkompliziert könnte unser Leben sein, aber nein, man muss ja erst mal für eine längere Zeit zusammen sein, bis man im Bett landet. Ich finde es ziemlich paradox, dass Menschen so einen Umweg gehen für Sex, obwohl man diesen sofort haben könnte. Bei mir läuft mit Frauen nicht viel, da ich ein typischer Nerd bin, ich würde mir aber wünschen, meinen Sexualtrieb regelmäßig stillen zu können. Theoretisch könnte ich ja, wie gesagt, eine hübsche Frau fragen, die wie jede Frau auch auf Sex steht, ob sie mit mir in die Kiste steigt. Wäre unsere Gesellschaft nicht so schüchtern, hätte ich jeden Tag Sex.

Beichthaus.com Beichte #00035818 vom 29.05.2015 um 18:09:48 Uhr (40 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Der Teufel in Kindergestalt

114

anhören

Hass Zorn Aggression Verzweiflung Kinder

Der Teufel in Kindergestalt
Ich (m/38) hasse den Sohn meiner Lebensgefährtin (31). Der Fratz ist jetzt fünf Jahre alt, extrem hyperaktiv, verzogen, bösartig, und ja, er hat jetzt schon deutlich erkennbare, sozial gestörte und perverse Ansätze. Und bevor jetzt das Gutmenschengeheul losgeht: Ich hatte schon viele feste Freundinnen mit Kindern, auch in meinem Freundeskreis gibt es Unmengen an Kindern. Ich liebe Kinder und Kinder mögen mich auch, weil ich nicht mit ihnen umgehe, als wären sie kleine Idioten, sondern, natürlich verbal angemessen, genauso mit ihnen spreche, wie mit Erwachsenen, also was Tonfall und Stimmlage angeht.

Viele der Kinder haben zum Teil schon Schlimmes erlebt, Scheidungen, schlagende Väter, drogenabhängige Eltern, Säufer. Aber mit allen kann man umgehen, wenn man weiß, wie. Ich habe eine pflegerische Ausbildung und kann daher sehr gut mit Kindern umgehen, doch dieser kleine Bengel ist kein normales Kind, es ist der Teufel in einem Kinderkörper. Außerdem kommt er leider nach seinem Erzeuger und ist daher auch noch abgrundtief hässlich. Kreuzt den kleinen Lukas aus der Supernanny mit Nelson von den Simpsons, stopft da noch eine Horde Gremlins rein, steckt es in einen Mixer und multipliziert es mit 100. Ungefähre Vorstellung? Nein, denn selbst das Ergebnis daraus wäre noch niedlich gegen das hier gemeinte Kind. Beispiele gefällig?

Er wirft mit Spielsachen nach seiner Mutter und mir. Aber nicht mit Wattebällchen. Sondern mit Metallautos und Holzklötzen. Und nicht sanft. Normale Reaktion? Man sperrt die Spielsachen, die als Wurfgeschosse benutzt werden, einige Tage weg und redet dann mit dem Kind. Wenn man das bei ihm macht, rennt er absichtlich so lange mit dem Kopf gegen die Türe des Schrankes oder Zimmers, bit man ihn wegzerren muss, sonst macht er es, bis er blutüberströmt umfällt. Als er einmal fünf Minuten wegen eines Notfalls alleine war, ist genau das passiert. Den Notarzt hat er dann gebissen. Ich habe außerdem einen Kater, superlieb und gut erzogen, brav und freundlich. Das Kind nahm ihn hoch und hat dem Kater lachend so fest in den Bauch gebissen, dass wir ihn danach beim Tierarzt nähen lassen durften. Mein Kleiner hat sich nicht mal gewehrt, auch nicht aus Reflex, nur geschrien. Seitdem vertraut der arme Charlie keinen Kindern mehr. Nebenbei, er hat die dreckigste, ekelhafteste Lache, die ich je bei einem Kind gehört habe. Und er lacht auch noch dreimal so schnell wie normal und es klingt grässlich verzerrt. Und er lacht so gut wie immer. Aber nicht fröhlich.

Das Kind zieht sich auch bei jeder Gelegenheit aus. Komplett. Und nicht nur mir ist dabei schon aufgefallen, dass er eine Dauererektion hat. Ja, in dem Alter sind Kinder in einer Forschungsphase, aber gegen die Aktionen, die er bringt, ist selbst Shin-Chan, falls den wer kennt, harmlos. Er reibt sich bei Frauen an den Beinen und lacht dabei sein ekliges Lachen. Außerdem hat er wohl gemerkt, dass sich mit Ständer weit pinkeln lässt. Sein bevorzugtes Opfer bin natürlich ich. Aber auch andere. Außerdem lasse ich ihn inzwischen nicht mehr weiter als zwei Meter ran. Auf mein "Ab!" reagiert er allerdings. Noch. Auch hat er meine Seite des Bettes mal von unterm Kopfkissen bis zum Fußende vollgeschissen und vollgepisst. Ich habe es nicht mehr ganz rechtzeitig bemerkt und mich reingesetzt. Außerdem hat er mir nachts schon ins Gesicht geschlagen. Mit ordentlichem Bums für sein Alter, ich hatte ein blaues Auge. Seitdem ist nachts die Tür zum Schlafzimmer abgesperrt. Dann scheißt er aber vor die Tür.

Einmal hatten wir einen gemeinsamen Freund zu Gast. Wir saßen so im Wohnzimmer, als ich hinter ihm etwas aufblitzen sah, und man nur noch ein *PLONK* hörte. Der Mistfratz hatte sich in der Küche eine Bratpfanne besorgt und sie unserem Freund von hinten auf den Kopf geschlagen, nachdem er sich in der Deckung des Sessels an ihn heranschlich. Auch er musste mit vier Stichen genäht werden und betritt seitdem diese Wohnung nicht mehr. Das Jugendamt ist informiert und völlig ratlos. Der dortigen Familienhelferin hat er das Zimmer genauso demoliert wie einer Ergotherapeutin, welche er auch noch mit einer Kinderschere verletzt hat. Einen Kinderpsychologen hat er blutig gebissen. Körperlich ist er völlig gesund, alles, was es gibt, ist getestet. Für Medikamente ist er zu jung. Allgemein liebt er jede Form von Gewalt. Stärkere Kinder, die ihn schlagen, grinst er an wie der Teufel persönlich und rächt sich auf hinterhältige Art an ihnen, mit Stöcken oder Steinen - von hinten bevorzugt. Schmerz scheint ihn nur anzuspornen, und wenn er weint, dann nur vor Wut. Fröhlichkeit, Trauer, Angst – so etwas scheint er nicht zu kennen. Er spricht nicht, er schreit nur. Essen wird regelrecht zermatscht, zerfetzt und im Umkreis von 10 Meter Fremden ins Gesicht gespuckt. Tiere sind nur zum Schlagen oder Treten da. Er tut nur freundlich, bis er sie zu fassen kriegt. Einem unbestätigten Verdacht nach hat er das Kaninchen seines Kindergartens erwürgt. Aus welchem er übrigens geflogen ist, denn er hat alle anderen Kinder ebenso misshandelt und versucht, eine der Erzieherinnen mit einer Schere zu erstechen, sich dauernd ausgezogen und einmal auf den Gruppentisch geschissen.

Er zündet alles an, was er in die Hände bekommt. Inzwischen bekommt er aber nichts mehr. Die Wohnung meiner Freundin sieht seltsam aus, denn alles, was sie hat, ist entweder festgeschraubt oder in einer Höhe von über 1,5 Metern angebracht. Darunter sind die Wände bis aufs Mauerwerk aufgerissen. Oh, er hat Unmengen an altersgerechten Spielsachen, aber er benutzt sie nur, um anderen wehzutun. Alleine kann er ungefähr zwei Minuten lang ruhig spielen. Freunde hat er keine, denn die versuchte er wohl auch alle zu beißen oder sonst etwas. All das tut er auch seiner Mutter an. Sie gestand mir unter Tränen, dass sie ihn liebt, aber sie kann ihn auch nicht mehr sehen. Jetzt ist anberaumt, dass er für sechs Wochen in eine Kinder- und Jugendpsychiatrie kommt. Ohne Kontakt zu seiner Mutter, seinem leiblichen Vater oder gar mir. Viel Hoffnung habe ich nicht, ich lese schon die Schlagzeile: Kinderklinikum abgebrannt, 120 Tote, nacktes, lachendes Kind in Trümmern gefunden, es biss Feuerwehrleute und Rettungskräfte!

Das Kind ist einfach ein kleines, völlig gestörtes Monster und wird wahrscheinlich den Großteil seines Lebens in der Irrenanstalt zubringen, wenn es in seinem Kopf nicht bald klick macht. Oder er ist wirklich krank, was ich ehrlich gesagt vermute, aber das macht ihn mir auch nicht sympathischer. Und ehrlich, eine Frau, die ich nicht so extrem lieben würde, hätte ich schon früher verlassen. Aber so halte ich da Ganze, sich steigernd, seit 19 Monaten aus.

Beichthaus.com Beichte #00035797 vom 26.05.2015 um 22:46:31 Uhr (114 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Die Spiele neugieriger Kinder

9

anhören

Neugier Peinlichkeit Familie Kinder Köln

Als ich (w) ungefähr sechs Jahre alt war, hatte ich sehr viel Kontakt zu meiner ganzen Familie. Mit meinem Cousin, der nur einen Monat jünger ist, spielte ich sehr oft und wir verstanden uns super. Deswegen war es üblich, dass wir bei meinen Großeltern alle paar Wochenenden zusammen übernachteten. Wir lachten immer viel zusammen, jedoch wollte mein Cousin irgendwann auf einmal ein sehr komisches Spiel spielen, von dem ich noch nie gehört hatte. Er nannte es "Pimmel an Scheide". Da er es anscheinend wirklich total toll fand und ich ihm den Gefallen tun wollte, willigte ich ein. Jedoch fand ich das Gefühl, als der Dödel von einem 6-Jährigen auf mir lag, total schrecklich. Deswegen sagte ich meinem Cousin, dass ich das Spiel nicht mehr spielen wolle.


Als wir jedoch wieder übernachteten, fragte er immer wieder, ob wir nicht das Spiel spielen können und ich traute mich nicht, nein zu sagen. Also entschloss ich mich nach dem dritten Mal, das alles meiner Oma zu erzählen. Ich habe sie noch nie so schockiert gesehen wie in diesem Moment! Daraufhin erklärte sie mir, dass mein Cousin so etwas nicht dürfte und sonst ein ganz böser Mann werden würde. Sie rief danach seine Eltern an und erzählte ihnen alles, sodass er den Anschiss seines Lebens bekam und wir nie wieder gemeinsam bei unserer Oma übernachten durften. Mein Cousin hat darüber auch nie wieder mit mir gesprochen und ich habe das Ganze auch mehr oder weniger vergessen, aber als ich mich letztens wieder daran erinnerte, wurde mir klar, dass meine Großeltern sich zu 100 Prozent dachten, mein Cousin hätte mich zum Sex gezwungen. Es tut mir wirklich leid, dass ich ihn in so ein schlimmes Bild gerückt habe und das nur, weil ich kindliche Neugier als sexuellen Akt dargestellt habe. Ich hoffe wirklich, dass er sich an die ganze Geschichte nicht mehr erinnern kann!

Beichthaus.com Beichte #00035781 vom 24.05.2015 um 12:17:48 Uhr in 50668 Köln (Rosenstraße) (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000