Der schlechte Einfluss meines Freundes

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Verzweiflung Dummheit Studentenleben Partnerschaft

Ich (w/20) möchte beichten, dass ich ein viel zu schwacher Mensch bin. Ich studiere ein anspruchsvolles Studienfach im sechsten Semester, kam in der Vergangenheit immer gut voran und hatte auch noch Freizeit und Zeit für freiwillige Projekte. Bis ich meinen jetzigen Freund kennenlernte. Er ist ein notorischer Nichtstuer, studiert zwar auch, aber strengt sich überhaupt nicht an. Weiterhin behandelt er mich nicht besonders gut und versucht, mich in seinen Strudel des Nichtstuns hineinzuziehen, indem er beispielsweise sagt, dass ich zu ihm kommen kann, aber natürlich nur zu den Zeiten, in denen ich eigentlich in der Uni sitzen müsste. Danach hat er dann keine Lust auf mich und sagt mir das auch. Ich versuche, mich möglichst häufig in der Uni blicken zu lassen, es klappt allerdings nicht immer und ich merke schon, wie ich dem Stoff leicht hinterher hinke. Aber ich kann ihn nicht verlassen, ich habe ihn unglaublich gern und kann mir nicht vorstellen, ohne ihn zu sein. Ich bin schwach und ich hasse mich dafür.

Beichthaus.com Beichte #00035746 vom 18.05.2015 um 23:55:27 Uhr (12 Kommentare).

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Die Wahrheit über die USA

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Dummheit Maßlosigkeit Ungerechtigkeit Vorurteile Gesellschaft

Ich (m/24) verbringe gerade ein Jahr in den USA. Ich war nie ein großer Fan des amerikanischen Lifestyles, nichtsdestotrotz übte die amerikanische Kultur immer eine gewisse Faszination auf mich aus. Mir war klar, dass ich es einfach für mich selbst herausfinden muss, ob alles nur Bullshit ist, und all die Klischees wahr sind oder doch etwas dran ist, am amerikanischen Traum. Schließlich sind wir ja selbst in vielen Lebensbereichen stark amerikanisiert. Nur lebe ich seit knapp zehn Monaten im Süden der USA. Ich habe studiert und gearbeitet, in einer Familie gelebt und die Kirche besucht. Ich habe mich amerikanisch ernährt - ums Scheiße fressen kommt man hier schlicht nicht herum und ironischerweise habe ich in den USA abgenommen - Freundschaften geknüpft und Liebeleien gehabt. Meine Beichte ist: Es ist genauso, wie man es sich vorstellt und ich hätte es besser wissen müssen. Die meisten Menschen sind von den amerikanischen Idealen überzeugt. Negative Seiten des Systems werden mit persönlichem Versagen abgetan (He didn't try hard enough) und den Heldentod fürs Vaterland zu sterben, ist für die meisten Menschen, die ich getroffen habe, kein abwegiger Gedanke. Selbst wenn sich im Nachhinein herausstellen sollte, dass alles auf einer Lüge basiert.

Vielleicht muss man als Volk erst die absolute Katastrophe verursachen und scheitern, um all dem argwöhnisch gegenüberzustehen. Auch der religiöse Fanatismus hat mich unvorbereitet erwischt. Da darf man sich in der Kirche anhören, dass die 68er-Bewegung das Frauenbild versaut hat und dass man zu biblischen Werten zurückkehren müsse, die Frau gehöre an den Herd und habe folgsam zu sein. Homosexualität ist gegen den Willen Gottes und deshalb nicht duldbar, und sexuelle Aufklärung ermutigt die Jugend ja nur dazu, herumzuhuren. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass in dem Amerika, das ich kennengelernt habe, die meisten Frauen unter 20 schwanger werden. Und die Kinder dann mit den Eltern ohne den Erzeuger großziehen. Das kommt eigentlich in fast jeder Familie vor. Und das vor allem aufgrund nicht vorhandener Aufklärung. Da wundert es auch nicht, dass mit Einverständnis der Eltern die Prügelstrafe an Schulen - zumindest bis zur Middle School - noch zum Alltag gehört.

Auch die Medien sind erschütternd. Es ist reinste Propaganda ohne Maß und Blick für das große Ganze. Es wird vermittelt, dass es das Ziel aller Muslime sei, alle Christen zu töten. Das stände im Koran. Und das Schlimme ist: Es wird nicht hinterfragt, sondern geglaubt. Ich habe Menschen kennengelernt, die tatsächlich glauben, dass es das Ziel von über einer Milliarde Menschen auf diesen Planeten sei, sie umzubringen. Darauf, dass es sich dabei aber um Extremisten handelt und deren Beweggründe vielleicht auch im außenpolitischen Auftreten der USA in den letzten Jahrzehnten zu suchen sind, kommt keiner. Dagegen sieht unsere "Lügenpresse" doch auf einmal ganz vertretbar aus. Es sind gerade diese Dinge, die einem als Europäer selbstverständlich vorkommen, die einen hier so hart treffen. Man stellt schlicht fest: Die Amerikaner sind von Gleichberechtigung, Weltoffenheit und persönlicher Freiheit weitaus weiter entfernt, als wir guten alten Europäer. Auch und vor allem der allgegenwärtige Rassismus hat mir zu schaffen gemacht. Man kann sich hier mit Leuten anfreunden, die aufgeschlossen und nett wirken. Erst nach einiger Zeit, wenn sie sich sicher fühlen (denn ein Gespür für "political correctness" haben sie alle), darf man sich Sachen anhören wie "Rassentrennung war nicht das schlechteste Modell." Nicht umsonst gäbe es hier den Spruch "Don’t let the Sun rest on your black ass", was ziemlich offen angekündigt hat, was passiert, wenn sich ein Schwarzer noch nach Sonnenaufgang im falschen Landkreis sehen lässt.

Man bekommt dann auch in Ruhe erklärt, dass eine geladene Waffe im Kleiderschrank zum Selbstschutz eine durchaus gute Idee ist und dass Schwarze im Allgemeinen ungebildet, faul und von niederen Trieben gesteuert sind. Die Angst vor rassistisch motivierten Übergriffen ist hierbei übrigens eine ernst gemeinte, obwohl noch keiner selbst negative Erfahrungen gemacht hat, mit dem ich gesprochen habe. Aber man sieht es ja täglich. Man darf dabei auch nicht vergessen, dass der KKK hier noch Ende der 70er Jahre vermummt durch die Städte zog - laut Aussage einer Lehrerin die hier aufwuchs. Verwundert hat mich auch, dass man hier ohne Weiteres eine versteckte Feuerwaffe tragen darf. Für das offene Tragen braucht man übrigens gar keine Genehmigung. Es sind aber nicht nur die Weißen, die hier Rassisten sind. Ich habe mich in meinem Leben noch nie unwohler gefühlt, als an dem Abend, an dem ich als einziger Weißer in einem schwarzen Club aufgetaucht bin, um ein Jazzkonzert zu hören - jaja, dummer Tourist. Ich war geduldet. Das war es aber auch. Ich bin dann auch schnell wieder gegangen. Ein ähnliches Erlebnis hatte ich in der Filiale eines bekannten Fast-Food-Restaurants in einer hispanischen Gegend, in der wir nach einer durchzechten Nacht frühstücken wollten. Wir wurden angeschaut und behandelt wie Aliens.

Es gibt übrigens auch die tollen, intelligenten und aufgeschlossenen Amerikaner. Diese sind aber - hier im Süden - schwer zu finden. Und nichts hat mich hier härter getroffen als ein 7-jähriges Mädchen, das in einem "weißen" County aufwächst und Dinge wie: "What do you expect? He is black" von sich gibt. Der Brunnen wird hier schon von klein auf vergiftet. Und es gibt keine Chance für diese Kinder, aus diesen Denkmustern auszubrechen. Sie werden zu Rassisten erzogen. Und sie werden als Rassisten sterben. Erstaunlich ist übrigens auch, dass ich mit meinem bisschen Schulgeschichte in der Oberstufe oft mehr über amerikanische Geschichte weiß, als viele Amerikaner. Zudem habe ich mich noch selten in meinem Erwachsenenleben weniger frei gefühlt. Pinkeln in der Öffentlichkeit wird als "sexual offense" gehandelt und mit Gefängnis bestraft. Trunkenheit in der Öffentlichkeit ist eine Straftat und ratet mal, womit das bestraft wird. Selbiges gilt für alkoholisiertes Fahren, jeglichen Drogenbesitz und stark überhöhte Geschwindigkeit.

Eine ehemalige Freundin von mir muss im Sommer für drei Tage ins Gefängnis, weil sie einen Strafzettel nicht bezahlt hat. Dass sie während dieser Zeit für ihr Master-Studium ans College muss, interessierte den Richter nicht. Hier wird nicht resozialisiert. Gefängnisse sind privat und deren Auslastung ist staatlich garantiert. Meine Beichte? Vieles hiervon wusste ich schon im Voraus. Ich wollte es nur nicht wahrhaben. Ich wollte das schöne, saubere Hollywood-Amerika erleben. Diesen Traum gibt es aber nur in der Traumfabrik. Ich musste mir diese Lektion persönlich abholen. Ich habe das wohl irgendwie gebraucht, um für mich mit dem Thema Amerika abschließen zu können. Das Schöne ist, dass ich Deutschland mehr zu schätzen weiß als je zuvor. Man hat zwar, gerade wenn man die Nachrichten verfolgt, nicht das Gefühl, dass zu Hause allzu viel Vernunft regiert, aber im Vergleich zu dem, was ich hier erlebe, erscheint die Aussicht auf Zuhause einfach nur paradiesisch.

Beichthaus.com Beichte #00035743 vom 18.05.2015 um 22:10:33 Uhr (35 Kommentare).

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Sex mit meinem Geschichts-Lehrer

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Begehrlichkeit Wollust Schule Auerswalde

Sex mit meinem Geschichts-Lehrer
Ich (w/23) beichte, dass ich mit 16 Jahren Sex mit meinem damaligen Geschichtslehrer hatte. Er war 10 Jahre älter als ich, sah unglaublich gut aus, war sehr gut gebaut und ein sehr klassifizierter und intelligenter Lehrer. Zum ersten Sex kam es in den Winterferien vor sieben Jahren. Ich traf ihn zufällig im Einkaufszentrum und wir kamen ins Gespräch. Da ich damals total in ihn verschossen und er allgemein cool drauf war, fragte ich ihn im Scherz, dass "ich mit ihm ja ein Kaffee trinken gehen könnte", worauf er lachend zustimmte. Jedenfalls saßen wir vier Stunden in dem Café und führten ein wirklich sehr interessantes und aufschlussreiches Gespräch über Politik, Geschichte und andere Dinge. Ich war so fasziniert von ihm und er ebenso von mir, weshalb ich ihm zum Abschied umarmen wollte. Allerdings blieb es natürlich nicht bei der Umarmung und wir fingen an, uns wild zu küssen. Es endete mit Sex in seinem Schlafzimmer. Bis heute bereue ich diesen Tag keinesfalls, der Sex war, auch gemessen mit meinen jetzigen Erfahrungen, unglaublich gut.

Mein Lehrer allerdings hatte ein sehr, sehr schlechtes Gewissen, und traute sich nach diesem Ereignis nicht mehr auch nur ein Sterbenswörtchen mit mir zu wechseln. Er wechselte nach den Ferien die Klasse und ignorierte mich stets. Zwar war ich anfangs auch sehr peinlich berührt, aber im Nachhinein bereue ich es, wie bereits erwähnt, nicht. Vor zwei Wochen dann traf ich ihn erneut, lustigerweise im gleichen Einkaufszentrum und wir wiederholten diesen Tag von vor sieben Jahren mit allen Facetten. Der Sex war noch besser als der Erste und nun treffe ich ihn täglich. Wir führen eine unglaublich gute Sexbeziehung und um ehrlich zu sein, denke ich, dass ich mich in ihn verliebt habe.

Beichthaus.com Beichte #00035739 vom 18.05.2015 um 16:01:55 Uhr in Auerswalde (23 Kommentare).

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Wieso ich mir eine Prostituierte bestellte..

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Prostitution Verzweiflung Ungerechtigkeit Last Night

Zur Walpurgisnacht bin ich das erste Mal seit Langem wieder ausgegangen. In der Disco angekommen, habe ich mich sofort in die Barkeeperin verguckt. Ich hatte sie vor einigen Jahren schon einmal gesehen und sie kam mir sehr vertraut vor. Später am Abend haben wir uns unterhalten und gut verstanden - letztendlich entsteht in Situationen wie diesen allerdings mein Unglück, die Nemesis, die mich mein ganzes Leben lang begleitet. In der Öffentlichkeit kann ich mich nicht wirklich entspannen, deshalb "regt" sich bei mir erst einmal nichts. Mir ist bewusst, dass Frauen den Männern auf den Schritt gucken, um abwägen zu können, ob man denn zusammenpasst. Und das macht durchaus Sinn, wie sich später zeigen wird.

Aber weiter im Text: Sie hatte etwas zu tun und ich habe mich mit einem Punker unterhalten, der neben mir an der Bar stand. Er war der mit Abstand dümmste und ignoranteste Mensch, dem ich jemals begegnet bin. Nachdem ich auf die Toilette gegangen war, sah ich die beiden miteinander rummachen. So banal ist das Leben manchmal. Ich bin gegangen und war in einer Stimmung, in der sich mir besser niemand in den Weg gestellt hätte. Am darauf folgenden Tag hat sich daran nichts geändert. Ich bin mit einem Freund auf ein Metal-Konzert gegangen, um den Kopf freizubekommen. Eine Menge hübscher Mädels waren da - aber die Situation war natürlich grundsätzlich dieselbe. Ich habe Bier in mich hineingeschüttet und den Abend ausklingen lassen. Am nächsten Tag, schwer frustriert, habe ich mir eine Prostituierte bestellt - normalerweise mache ich so etwas nicht, doch ich habe einfach menschliche Nähe gebraucht und wollte natürlich Sex. Doch ähnlich wie bei dem Bestellen von Essen, sah die "Bestellung" nicht so aus wie auf den Bildern. Nun hatte ich allerdings keine Lust, mit ihr im Hausflur zu diskutieren, also ließ ich sie rein. Sie war also gewiss keine Studentin, und nicht die ästhetische Erscheinung, mit der ich mir "Girlfried-Sex" erhofft hatte. Also das Beste draus machen.

Allerdings musste ich ziemlich schnell feststellen, dass wir nicht "zusammenpassten". Kurzum gesagt war ich "zu groß" für sie und es hätte ihr wehgetan, hätten wir weitergemacht. Ich hatte sie wohl ohnehin etwas mehr strapaziert, als sie es gewohnt war. Als sie schließlich völlig in ihrem Handwerk verzweifelte, und einen Muskelkater im Arm bekam, verging mir endgültig die Lust und ich habe es bei den 1,5 Stunden belassen - auch wenn ich mich gefragt habe, wofür ich da grade so viel Geld ausgegeben habe. Diese Dinge mögen furchtbar banal klingen, doch letztendlich zerstört es mein Leben. Ich sehe nicht schlecht aus, arbeite hart an mir und setze mich letztendlich mit all meiner Energie für eine bessere Welt ein. Und doch bin ich seit etlichen Jahren zu Einsamkeit verdammt - weil ich nicht in der Lage bin, wie ein geiler Bock aufzutreten. Scheißwelt.

Beichthaus.com Beichte #00035735 vom 18.05.2015 um 10:40:22 Uhr (16 Kommentare).

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Beziehung mit einem Chubby Chaser

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Engherzigkeit Völlerei Ernährung Partnerschaft

Beziehung mit einem Chubby Chaser
Ich bin auf einen Feeder reingefallen. Als wir uns vor sechs Jahren kennenlernten, war ich noch schlank, ich wusste auch nichts von seinem Fetisch. Er hat immer gut gekocht und mir oft Snacks mitgebracht, im Nachinein hätte mich das misstrauisch machen müssen, aber damals habe ich noch alles durch die rosarote Brille gesehen. Innerhalb eines Jahres hatte ich dann 20 Kilo zugenommen. Das habe ich nicht weiter beachtet, erschien mir mehr oder weniger normal - in einer Beziehung lässt man sich halt mal gehen. Im zweiten Jahr waren es dann nochmal ungefähr 30 Kilo, dazu hatte ich noch Probleme im Job und mit meiner Familie. Ich habe mir langsam Sorgen wegen meinem Gewicht gemacht, gefiel mir nicht mehr wirklich selbst, aber mein Freund sagte, er liebt jedes Gramm an mir. So weit, so gut. In den vier Jahren Beziehung hatte ich dann schlussendlich insgesamt fast genau 100 Kilo zugenommen, am Ende habe ich mich nur noch gehasst. Das Verhalten meines Freundes kam mir immer komischer vor, ich habe versucht weniger zu essen, während er weiterhin versuchte, mich mit Süßigkeiten vollzustopfen. Das wurde mir dann zu viel und er hat mir dann auch gestanden, dass er möchte, dass ich noch mehr zunehme, er steht drauf, wenn Frauen durch ihn fett werden. Wie ich dann rausgefunden habe, war ich auch nicht das erste Opfer.

Dann war mir alles klar: Wieso ich so auseinandergegangen bin und wozu das noch führen würde. Ich habe Schluss gemacht und versuche seitdem mein Leben wieder halbwegs auf die Reihe zu kriegen. 30 Kilo habe ich bereits wieder abgenommen. Nun zu der eigentlichen Beichte: Ich habe das noch immer nicht verdaut. Ich habe mittlerweile einen neuen Freund, der deutlich schlanker ist als ich. Und ich mache seit ein paar Monaten das Gleiche mit ihm, wie mein Ex mit mir. Auch er hat schon ein paar Kilos mehr. Ich finde das aber nicht schön, denn ich weiß genau, dass ich Schluss machen werde, wenn er mir zu dick geworden ist. Ich mache das nur, damit ich mit meinem Leid nicht alleine bin, die Gewissheit, dass jemand anders genauso leidet, verschafft mir irgendwie Genugtuung. Trotzdem tut es mir leid für ihn.

Beichthaus.com Beichte #00035731 vom 17.05.2015 um 23:43:33 Uhr (29 Kommentare).

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