Ich werde sie im Stich lassen

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Hass Boshaftigkeit Rache Engherzigkeit Familie Wien

Ich will nicht zur Beerdigung meiner Eltern gehen, oder überhaupt etwas mit ihnen zu tun haben. Zwar leben sie noch, aber besonders mein Vater geht mit seinem Lebenswandel direkt einem raschen Tod durch Herzversagen entgegen. Sie wissen zwar, dass ich sie nicht leiden […]
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Beichthaus.com Beichte #00031773 vom 20.08.2013 um 23:09:10 Uhr in 1130 Wien (Nibelungengasse) (30 Kommentare).

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Beziehung mit einem Penner

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Stolz Rache Lügen Engherzigkeit Familie

Beziehung mit einem Penner
Ich bin verliebt. Sehr verliebt sogar, in einen wunderbar aussehenden, süßen, zuvorkommenden Mann - eben in meinen Dreamboy. Als ich mit ihm zusammenkam, habe ich mir eine Rache für meine Eltern überlegt, weil sie sich schon seit Langem wünschen, dass ich endlich mal eine langfristige Beziehung führe. Ich habe dann, als ich in der Innenstadt war, einem Penner Geld dafür gegeben, dass wir ein Bild machen, auf dem wir aussehen wie ein verliebtes Paar. Das Bild habe ich ihnen dann mit einer Einladung zum Essen und zum Kennenlernen geschickt. Als die Karte ankam, hat meine Mutter erst einmal angerufen und wollte mir meine "angebliche Beziehung" wieder ausreden. Ich habe natürlich nichts gesagt, sondern auf das Essen gewartet. Am großen Tag waren wir in einem sehr feinen, edlen Restaurant und mein Charmeur verspätete sich - absichtlich. Meine Eltern waren zunächst mal sehr geschockt, aber als sie meinen Schatz gesehen haben, waren sie dann doch glücklich. Es tut mir ein bisschen leid, meine Mutter so erschreckt zu haben. Ich liebe euch, Mama und Papa!

Beichthaus.com Beichte #00031770 vom 19.08.2013 um 13:21:28 Uhr (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Den Kollegen eins auswischen

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Aggression Rache Boshaftigkeit Faulheit Kollegen

Meine Arbeitskollegen gehen mir auf den Wecker! Jeden Tag darf ich ihnen ihr Mittagessen mitbringen, nur weil sie selbst zu faul sind, ihre Hintern zu bewegen. Das Ganze fängt dann so an, dass sie gemeinsam überlegen, was sie an diesem Tag essen wollen und mich dann fragen, was ich mir holen werde. Und weil sie dann ganz plötzlich auch Lust darauf haben, darf ich ihnen dann etwas mitbringen. Da ich noch in der Probezeit bin, habe ich mich bisher nicht getraut, ihnen ihren Wunsch auszuschlagen. Aber es ist nicht so, dass ich dadurch netter behandelt werden würde. Nein, wenn ich freitags dann eine viertel Stunde früher gehen möchte, weil ich sonst meinen Zug verpasse, dann bekomme ich von ihnen nur dumme Sprüche zu hören. Ich beichte hiermit, dass ich mir schon seit Längerem überlege, ihnen eins auszuwischen. Einer früheren Kollegin habe ich mal ins Essen gewichst. Das wäre durchaus eine Überlegung wert.

Beichthaus.com Beichte #00031755 vom 16.08.2013 um 16:23:45 Uhr (16 Kommentare).

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Eine teuflische Zigarette

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Engherzigkeit Rache Sucht Maßlosigkeit Luzern

Ein Kumpel von mir schnorrt sich öfters Zigaretten bei mir, da er sich weigert, sich selbst welche zu kaufen. Angeblich will er nämlich nicht richtig anfangen zu rauchen. Das Ganze ging mir irgendwann jedoch ziemlich auf die Nerven und auf die Geldbörse, weshalb ich eine Zigarette mit einem Knallteufel präpariert habe und ihm diese dann anbot. Da ich meistens selber drehe, fiel es auch nicht auf. Etwa nach dem dritten Zug ist das Ding vor seiner Nase in die Luft geflogen - weiter ist nichts passiert. Er war darauf ziemlich geschockt, aber er fragt seit dem nicht mehr nach Zigaretten und plötzlich kauft er sich auch seine eigenen Päckchen. Therapeutisch gesehen ein voller Erfolg. Ich bitte um Absolution, dass ich meinen Kumpel so geschockt habe.

Beichthaus.com Beichte #00031747 vom 14.08.2013 um 13:04:56 Uhr in Luzern (Schweiz) (22 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Sangria mit Geheimzutaten

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Ekel Rache Falschheit Trunksucht Last Night Mutterstadt

Vor ungefähr vier Jahren war ich (m) auf einer Party ein paar Dörfer weiter eingeladen. Der Gastgeber war eher ein unbeliebter und nicht gerade sehr gern gesehener Gast bei uns im Freundeskreis. Wir entschieden uns trotzdem hinzugehen, da uns eine Menge Alkohol, Mädels uns eine sturmfreie Bude versprochen wurde. Dort musste ich leider feststellen, dass "eine Menge Alkohol" bedeutete, dass dort ein Kasten Bier, eine billige Flasche Kräuterlikör und zwei Flaschen Sangria standen. Die Mädels waren zwischen 13-15 Jahre alt, machen waren noch dazu moppelig und sonst war auch kein "Hingucker" dabei, außer das eine Mädel. Sie war zwischen 18 und 20 und kam auch nur als Aufsichtsperson für ihre Schwester, die wohl erst dreizehn war. Da ich keine andere Möglichkeit hatte, als das Dorf vor sieben Uhr morgens mit dem Bus zu verlassen, machte ich das beste daraus. Ich schnappte mir den Kräuterlikör und setzte mich zu ihr, sie war sichtlich gelangweilt und nahm das Angebot an.


Wir lachten und unterhielten uns, dank dem Alkohol wurde es immer lustiger. Ich dachte schon, der Abend wäre gerettet, bis besagter Gastgeber sich zu uns gesellte. Er war bekannt dafür, alles Mögliche zu tun, um seine Vorteile daraus zu ziehen, deshalb schwante mir schon Böses, als er mit uns trank. Natürlich waren wir dann ein kleines bisschen angeheitert, und wie man das so kennt, zwingt der Alkohol einen dann doch irgendwann, die Toilette aufzusuchen. Als ich wieder zurückkam war nicht nur der Kräuterlikör weg, nein, auch der Gastgeber und das Mädel waren verschwunden. Genervt gesellte ich mich dann zu einem Kumpel, der mich dann darüber aufklärte, dass die beiden in seinem Zimmer verschwunden wären. Ich war bedient und musste mir etwas einfallen lassen. Also schnappten wir uns die zwei Päckchen Sangria und füllten damit einen Eimer. Mit ein paar Orangen und Partydekor richteten wir das Ganze noch schön her und tranken davon, bis wir keine Lust mehr darauf hatten. Da sie Beiden noch immer nicht wiedergekommen waren, überlegten wir uns, wie wir uns rächen sollten.


Und jetzt wird es eklig. Wir pinkelten und spuckten in den Eimer. Als dann der Gastgeber mit seiner Eroberung wieder kam, luden wir sie ein, sich erneut zu uns zu gesellen. Wir lachten uns innerlich ins Fäustchen und am Morgen, als wir gingen, haben wir es ihm erzählt, damit es auch Sinn macht. Er glaubte uns nicht und lachte nur. Ich weiß, dass das absolut ekelhaft und krank war, aber jeder, der diesen Typen kennt, hätte das Gleiche getan. Zu Schaden kam er auch nicht, da er wirklich nicht glaubte, dass wir das gemacht haben. Urin ist zudem steril, und ein bisschen Speichel trinkt man auch, wenn man aus fremden Gläsern trinkt. Ich lache allerdings noch oft darüber, besonders, wenn ich ihn sehe.

Beichthaus.com Beichte #00031733 vom 12.08.2013 um 14:53:35 Uhr in 67112 Mutterstadt (19 Kommentare).

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